Freitag, 1. März 2024 – das Rad ist frühjahrsinspiziert, eine Morgenrunde fühlte sich durchaus anders an als zuvor. Da radelte ich nachmittags nochmal los, Nord-Süd, Richtung Elbdeich.

Hinter mir, binnendeichs, zetert es laut. Ein Nilganserpel muss sich beschweren. Ob das an den wandernden Schattenstreifen Willow Henge liegt?
Eigentlich hatte ich mich nicht länger aufhalten wollen. Aber so ein Nahender … – ein paar Minuten gönne ich mir.

Das hat sich gelohnt, lautes Gekläff auf dem Wasser – von rechts nahen, als schwarze Linie, leicht auf und ab bewegt, Tausende Nonnengänse, die ihr Nachtquartier suchen.
Dann scheinen sie ihren Frieden mit dem Gelände gemacht zu haben, sind weder hör- noch per Sicht wahrnehmbar.

Hopperbagger Kaishuu – ohne direkt in die Sonne zu halten, zeigt die Digicam das beginnende Dämmern. – Ich begebe mich auf den Rückweg.

Aufnahme vom oberen Drittel des Geesthangs, Blick über das Brunnenschutzgebiet – Rot weicht zunehmend Blau.
Und es soll warm bleiben … – um die 5 Grad höher als normal – das neue Normal, jedenfalls für die Übergangszeiten?
















Diese Art von Feuer im Wald ist die einzig schöne.
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Hoffen wir, dass es beim schönen Anblick bleibt – und der Sommer nicht wieder so ultratrocken wird.
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Könnte er „obenherum“ bestimmt, aber „untenrum“ ist der Grundwasserspiegel ja endlich wieder auf einem Niveau wie in den letzten Jahren nicht. Das schafft spannende Bedingungen, die den meisten Baumarten eher fremd sind.
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