Mitgezählt habe ich nicht, aber es entsteht der Eindruck, dass dieses Jahr mit regelhaft angefeuchtetem Oberboden einige Male mehr Grünschnitt erfolgte als in den vergangenen Jahren – und was für Mengen dabei zustande kamen.

Im Wedeler Autal, feucht vom Einstau des Mühlenteichs Wedel – im gemähten Gras ein Graureiher, sichernd.

Der fühlt sich sicher, Spaziergänger und Radler sind wechselnd durch Bäume und Büsche auf dem Weg wohl unauffällig.

Schlaue Tiere, hier die Autal-Angus, ziehen sich angesichts sengender Sonne und aufkommender Tageshitze in den Schatten (so er denn existiert) zurück.
Vermutlich handelt es sich – wie bei den ersten Fotos dieses Beitrags – um das Idenburg-Paar. Wann startet es seine Wanderung gen Süden?
Die Wiesen sind tief gemäht, hell. Der hohe Wasserstand – ob nun durch Problem am Sturmflutsperrwerk Wedeler Au verursacht oder bewusst ganztägig auf Fluthöhe gehalten – hilft angesicht anhaltender Sommerwärme im Herbst, den Boden zu durchfeuchten, das Gras wieder schnell nachwachsen zu lassen.
Das hat für Bodenlebewesen selbstverständlich die „Flucht nach oben“ zur Folge. – Da warten, wir sahen die zufriedenen Gestalten, Reiher, Störche und andere Liebhaber von Würmern, Amphibien, Mäusen und vielem mehr …
Guten Appetit!









Hinterlasse einen Kommentar