
Morgens auf dem Weg zur Arbeit – 1,6 Grad auf dem Aussenthermometer – Raureif auf frei stehenden Autos (Vorsicht! – Reif auch auf der Bahnbrücke!).
Zurück zu Hause, der sonnige Tag – früh ist nach Zeitumstellung Dunkelheit zu erwarten – ruft in den Garten.
Im HuSt-Blog vom 26. Oktober hatte ich schon angemerkt, dass da noch mehr im Garten ist.

Aber das ist ja der eine Spaß an der Freude – schon sind neue Hölzchen und Stöckchen fürs Gewässerrestaurieren bereit.

Und wer freut sich? Obst- und andere Bäume, Beeren- und andere Sträucher, nahezu jegliche Stauden, Büsche, Bäume. Besseres als „Mulch bei die Füße“ gibt es für sie nicht.
Denn nun machen sich nach und nach all die „ordnungsgemäßen Abfallverwerter“ (Dr. H. Reusch) über den Mulch her. Vögel pulen sich Würmer und Insekten heraus. Die Pflanzen nehmen die Nährstoffe auf und bringen ordentlich Früchte nächstes Jahr. – Uuuund, Socke von de Dreyster Drift, unser Kampfdackel, macht sich dann drüber her, wenn ordentlich Pilzmyzel drin ist. Man könnte meinen, der Hund kriegt nichts zu fressen, so verputzt er „angegangenes“ Holz bis Humus. – Da hilft nur, auf nächsten Herbst zu warten. Dann gibt`s wieder neuen Holzschnitt …
Schluss: Es wird bei Weitem nicht alles geschreddert. Äste und Laub sollen ja Igeln und anderen Gästen im Garten den Winter erleichtern.
Nebenan lärmt`s, nein, kein Schredder – der Laubsauger. Alles wird „schön“ steril. Mülltonne und/oder öffentlicher Kompostplatz (hoffentlich nicht der nächste Knick oder Wald) werden beliefert. Man gönnt sich ja sonst nichts.








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