Da geht man durch niedersächsische Landschaft und wundert sich inzwischen fast nicht mehr über die unsäglichen Folgen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes – alles vermaist. Wege- und Gewässerrandstreifen verschwunden und all das mit unseren Steuermitteln. Wann werden endlich Rahmenbedingungen für unsere Zwangsabgabe formuliert, die eine lebendige Landschaft (heute gern: Biologische Vielfalt, BioDiversität) sicherstellen und endlich die überzogene Stickstofffreisetzung in Böden, Wälder, Fließgewässer und Meere beenden?

Und dann der Sonntagsspaziergang ein wenig später – nicht mal untergepflügt wird die Gülle. Mit DEN stinkenden Klamotten kann man sich in Restaurant und Öffentlichem Nahverkehr nicht sehen (pardon: riechen) lassen.
Eine Zumutung!
Wer dann noch Herbstfarben sucht, wird auch bedacht.
Obwohl das Pflanzenschutzgesetz als Grundziel die Verringerung des Giftverbrauchs angibt, wird flächenhaft zunehmend mit Roundup gearbeitet.
Man darf gespannt sein, wann der Rahmen für unsere Finanzierung all dessen endlich akzeptabel gesetzt wird.

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