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Wir hatten entdeckt, dass vor Zeiten Mammutbäume nicht weit von unserer Unterkunft entfernt in einem Forst gepflanzt wurden. Die müssten inzwischen ordentlich groß geworden sein – also nix wie hin!

Gefunden – eine interessante Wanderung durch eine vielfältige Forstpartie steht an.

Vieles darf hier alt werden – Moos auf alter Eichenborke.

Recht schnell erreichen wir das Mammut-Doppel.

Die beiden Bäume beeindrucken durch ihre Größe, sind mit wohl 150 Jahren aber noch ziemlich jung.

Gleichaltrige Laub- und Nadelbäume in der Nachbarschaft lassen sich auch nicht lumpen.

Die Mammutbäume weisen mindestens oberflächlich viele Löcher auf. Ob da Nahrung gesucht wurde oder – erfolgreich? – Nistmöglichkeiten gebaut wurden, ist für uns nicht erkennbar.

Sehr beeindruckend stellt sich auch die Rinde …

… alter Douglasien in vielfältiger Form und Farbe dar.

Nahebei befinden sich zwei steilufrige Kuhlen, deren Grund noch nass ist.

Weiter geht`s durch jüngeren Kiefernforst.

Um die Tour nicht allzu lang werden zu lassen, biegen wir ab, queren gemixtere Areale  – hier eine Altkiefer vorndran.

Eine Birkenpartie.

Unterschiedliche Nadelgehölze.

Unterschwellig haben wir es die ganze Zeit über in Moosflächen „mitgenommen“ – jetzt stolpern wir geradezu darüber. Wildschweine haben angesichts der Trockenperiode flächenhaft die Bodenoberfläche, teils tiefer, nach Nahrung umgebrochen.

Dies darf in einem zukunftsgewandten Forst nicht fehlen: Die WasseKlimaKomponente.

Buchen werden in durchforstete Kiefer- (anderswo auch Fichten-)-parzellen untergepflanzt. Sie sorgen mit Durchwurzeln und Laubstreu für einen künftig verbesserten Licht/Schatten-, Bodenbildungs- und Wasserversickerungsprozess.

Nach vielerlei Tageserlebnissen folgt regelhaft der Abend.

Unsere Abende (und folgende Morgen) sind unter dem Stichwort „Wiligrad“ durch spezielles Handeln geprägt.

Dazu später mehr.

Befreundete Gewässerengagierte hatten mich – unter anderem – auf das Warnowtal bei Gädebehn hingewiesen, Durchbruchstal in sehenswerter Umgebung.

Der Naturpark Sternberger Land hat unseren Ausgangspunkt gekennzeichnet und …

… informative Tafeln aufgestellt.

Neben der Wasserkraftnutzung durch Mühlen wird über Ursachen der Waldübernutzung / -vernichtung in der Vergangenheit durch Ziegeleien, Glashütten und exzessive Waldweide berichtet. Als Folge davon – wie überall bei Bodenstörung, -verarmung bis Sanddünenwanderung – entstanden umfassende Aufforstungsprogramme, bei denen oft Dampfpflüge eingesetzt wurden. Auf ärmeren Standorten wurden Kiefer und Fichte, auf besseren Böden Eiche und Buche gesät bzw. gepflanzt.

Wo einst Wassermühle und Mühlenteich die Örtlichkeit prägten, befindet sich nun eine Version Fischtreppe, wie sie häufig – für mindestens einen Teil der Gewässerorganismen geeignet – zu finden ist.

Ringsum lebt sich Natur aus. Die Sohle der Warnow ist kies- bis Großgeröll-geprägt.

Ganz offensichtlich ist auch der Biber am Werk.

Ein Stück weiter, entlang des beeindruckenden, von Schmelzwässern vor tausenden Jahren geschnittenen Steilhangs …

… hat der Biber …

… eine kunstvoll anmutende Buchenkunst – zu Lasten der Buche – geschaffen.

Später nach Rückkehr in unsere schicke Unterkunft zeigen sich einige wenige mitgenommene „Hobelspäne“ kunstvoll.

Fast wie fiedrige Flügel sind Einzelstücke ansprechbar.

Das Gelände beeindruckt uns sehr.

Belassenes Sturzholz, je nach Alter und Lage mit Pilzen und Flechten, vermittelt Naturnähe.

Bereits mit kleinen Partien Holz hat ein Ölkäfer (gelber Kreis) so seine Probleme, stolpert durch die Landschaft. Beagle Polli beeindruckt das nur kurzzeitig – der Hund folgt interessanteren Spuren.

Nach etlichen eiszeitlichen Großmäandern in der Landschaft senken sich die Moränenhöhen.

Blick zurück in die Warnowaue – wir kehren um.

Frühlingsblüher spriessen – nicht nur hier am Hang – an ihren Standorten.

Diese Tour empfehlen wir!

Bei genauerem Hinsehen – wer Geld und die Möglichkeit hatte, …

… setzte sein Domizil gern auf solche Hochpunkte mit Ausblick.

An Eiche und …

… Buche sind gelegentlich Maserknollen zu sehen.

Binsen als Wasserzeiger weisen auf austretende Hangfeuchte hin.

Nach solch ereignisreicher Wanderung muss der Hund – nein, nicht in den Schrank (Spiegelung!) – …

… erstmal hier, da oder dort ruhen.

Wir auch.

Bestes Morgenwetter in baumartenreicher Umgebung.

Wir fahren los, das Abendessen vielfältiger zu gestalten – durch Einkauf beim …

Seenfischer vor Ort – hier sein Marktwagen, ruhend.

Ein Graureiher blickt über den Schweriner Innensee. Der Wind stellt seinen Federschopf quer.

Nebendran ruht eine Höckerschwanfamilie – dachten wir. Das Betrachten des Fotos deutet wohl eher auf 3 Jungschwäne aus 2024 hin.

Hälterung verkaufsnah – mein Favorit: die bunten Saiblinge. Die sehen prima aus, …

… während die dichter herangefütterten Regenbogenforellen die „üblichen“ verkleinerten Rückenflossen, teils auch Schäden an anderen Flossen mit folgender – hier eher leichter – Verpilzung aufweisen.

Gemessen an der dichten Massenaufzucht vielerorts, bei denen Individuen bis nahezu flossen“los“ dahinvegetieren, sehen diese Fische gesund und munter aus.

Drinnen – leckere Frischfischauslage.

Diverse appetitanregende Salate erweitern das Angebot.

Neben Süßwasserfisch, hier geräuchert Saibling und Aal, …

… bereichert Meeresfisch, hier Makrele, die Palette – im Hintergrund Regenbogenforelle, geräuchert.

Gut eingedeckt, Brathering, Fischfrikadelle und Salat(e) inklusive, verlassen wir den Verkaufsraum.

Draussen …

… wird einem Gänsesäger der Betrieb zu viel. Er saust in rauschender Fahrt in einen entfernteren Teil des Seerandbeckens.

Der Vollständigkeit halber: Regionales Dunkles …

… sowie Helles und Rhabarberschorle ergänzen unsere Mittagessen im Restaurant.

Bewegung tut gut. – Demnächst folgen Eindrücke landschaftlicher Erlebnisse.

Wer meint, das Norddeutsche Tiefland sei platt, ist es selbst nach Radeln durch kuppiertes Moränengelände mancherorts.

Wir hatten auf Frage gebeten, mindestens ein Klapprad auf unserer Tour dabei zu haben. Wie schön, dass eine fast waagerechte kleine Morgenroute Haus-nah zur Verfügung stand – nachdem Moränenhügel und -täler sowie tiefgründige Sandwege vorab getestet wurden.

Nahe beim Gut Vorbeck starte ich jeden Morgen bei Sonnenschein.

Vorbei an reich mit Misteln ausgestatteten Bäumen führt der Weg.

Ja, aaaaber – … bin ich denn auf Sylt, oder was?!

Borkum ???

Zweifel kommen auf. Ein Großteil der Hügel in geformter Landschaft wird ganz offensichtlich maschinell gemäht.

Auf dem Rückweg begleiten mich Ginsterhänge.

Und wenn`s nicht schon vorher klar gewesen wäre … – Flaggen …

… und vorher der Wendepunkt – Golf-Resort – zeigen, …

… dass hier durchweg Menschengemachtes dominiert – Blick durch die Hügel auf intensiv bewerkeltes Grün.

Das will ordentlich ge-pampert werden! – Ich hoffe auf ein Wassersparkonzept. (???)

Vom hochgelegenen Kirchhof sieht es fast wie Naturlandschaft Düne aus. – Der „wahre Kern“, lehmige Moräne, zeigt sich am Wirken von Maulwurf und größeren GrabeAktiven, von Nahem, im Detail.

Wie allüberall – wechselnde Landschaft bis Wald ringsum – ist die Luft voll von Vogelgezwitscher, Kranichruf bis -trompeten.

Gelegentlich fliegt Großes, …

… hier ein Schwanenpaar, …

… vorbei.

 

Es lockte das Angebot, für ein paar Tage als Nutzlast mit nach Mecklenburg-Vorpommern zu verreisen. Das liessen wir uns nicht zweimal fragen.

Ausfahrt Wedel, B 431 ostwärts – Rückblick auf Schilderwald.

Durch HH – St. Pauli Hafenstraße, Blick Ost.

Durch HH – Vorsetzen, links ElPhi, rechts Aufbauten der Cap San Diego.

Weiter durch HH – Berliner Bogen Conference Center.

Vorbei am Tanzenden Einhorn – noch nie wahrgenommen.

Schonmal freuen – hierher, querab, werden wir etwas später im Jahr aus gegebenem Anlass per Bahn anreisen.

Ankunft Gneven Vorbeck – alte Kastanien, Hügelkette am Horizont.

Nächtlicher Besucher hinterlässt Spuren – wohl Gewölle von einem Käuzchen.

Die Warnow gleich nebendran – da wird es ordentlich was zu gucken geben.

Schonmal vorweg: Unserem Gasthund hat es ausserordentlich gut gefallen, nicht nur, weil das Herrchen der Einladende ist.

Fortsetzung folgt.

Blick vom Elbdeich Fährmannssand über die Marsch Richtung Geest. Zwischendrin schwarzweisses Gewimmel – ein großer Nonnengansschwarm, sitzend, zufliegend.

Im Weiterradeln sehe ich von der Vogelstation viel Weiss leuchten. Wird mein Stichlingserlebnis hier als Folge das saisonale Jagdgeschwader aus Kormoranen, Silberreihern und anderen Profiteuren bedeuten? – Ich besuche die Vogelstation.

Vor den Beobachtungshäusern kann der Flugplan studiert werden.

Wind und Wellen, neue und wieder von Bewuchs freigemachte Kiesinseln – nein, Silberreiher sind hier nicht.

Etliche Möwen jagen über die Wasseroberfläche, nehmen regelhaft etwas von dort auf.

Das sind zur Zeit also offenbar auch keine Stichlingsjäger. Eher handelt es sich um schlüpfende Insekten aus dem Flachsee oder vom Wind aufs Wasser geblasene Landinsekten – erscheint jedenfalls als ein lohnendes Frühstück.

Auf den Inseln sitzen Brand- und einzelne Nonnengänse, …

… auf anderen Inseln Nonnengänse, Lach- und Sturmmöwen. Hinten hat ein Kanadaganspaar sein Hochnest gebaut.

Links im Bild eine Kormoraninsel, rechts Idenburg mit dem Efeu-Storchennest – links auf dem Dach, nicht erkennbar, ist eine neue Storchennestunterlage angebracht.

Ein Höckerschwan, Möwen, Brandgänse.

Ich wechsle zwischen Sichtschutzdämmen ins letze, westliche „Hide“ – Nonnengansüberflug.

Wie zuvor als Info eingeholt, sind bereits früh alle 3 Schwalbenarten hier eingetroffen, …

– Rauch-, Mehl- und Uferschwalbe jagen über dem Wasser. Die Rauchschwalben sehe ich auch im Weiterradeln bis zur Elbdeichauffahrt Hetlingen.

Letzter Inselblick – eine Brandgansinsel. – – – Links, dicht an dicht, liegen keine Steine! Nachfrage ergibt, dass dies Alpenstrandläufer im Schlichtkleid sind.

Im Weiterradeln – Giesensand hat die Robustherde ins Freie gelassen. Erste Kälber sind geboren, die Zahl wird angesichts der weiblichen Tiere noch Richtung 80 Stück steigen.

Auf Idenburg hat der Storch eine neue Störchin – die alte wurde nicht wiedergesehen.

Einen weiteren Storch passiere ich am Brunnenschutzgebiet.

Drücken wir die Daumen, dass die Brut bald beginnt und die Jungstörche zur Zeit ihrer frühen Südreise kräftig genug sind.

Der Frühling kommt voran – Spitzahorn in voller Blüte.

Andere Örtlichkeit, andere Baumarten – hier dauert es noch.

Und bei den Eichen sowieso – unten am Boden und im Buschwerk allerdings wird es zunehmend bunt.

Tidehochwasser am Sauerbeck, Übergang Geest – Marsch. Die Rauschen sind etwas eingestaut.

Ein Stück bachab fliegt ein Graureiher ab, …

… landet aber schon wieder nahebei.

Da steht er – und guckt.

Da ich mich weiter mit den Rauschen beschäftige, nimmt er eine neue Fangposition ein.

Ich radele weiter.

Ganz langsam …

… rollend nutze ich das geringe Gefälle, die günstige Windlage.

Dann reicht`s dem Reiher doch! Er fliegt ab, …

… aber nicht wie erwartet! – Er dreht und fliegt parallel zum Sauerbeck bachauf.

Dort nimmt er seine frühe Beobachtungsstation wieder ein.

Dieser Graureiher weiss Beischeid.

Kürzlich (oder saisonal kurzfristig „dauerhaft“ im Flutgeschehen?) war hier – wohl abertausendfach – Stichling auf Laichwanderung anzutreffen.

Zeichen von Frühlingsblühern querab altem Elbdeich Hetlingen.

Noch zeigt sich nichts auf den Wiesen, weiter hinten am für Fahrzeuge gesperrten Weg, aber Schilder stehen bereits. – Demnächst, am 19. April, wird wieder das Schachblumenfest gefeiert.

Momentan blüht hinterm alten Deich Hetlingen (und anderswo) die Magnolie.

Die Stallzeit hat ein Ende. – Am Elbdeich sind die Osterlämmer rausgelassen, die Mütter sind bereits geschoren.

Na denn – für demnächst: Frohe Ostern!

Auf der Geest schneit`s – Blütenblätter fallen …

… zuhauf.

Noch sieht die Japanische Kirsche ganz ansehnlich aus.

Dasselbe gilt für die Japanischen Kirschen in unserem Wohnumfeld.

Überraschung beim Eintauchen in die Marschebene – Überflug tausender Nonnengänse, Blick mit dem Zug.

Ringsum bleiben Wanderer, Jogger, Radler, Autofahrer stehen. Immer mehr Gänse kommen „von hinten“, bei lockerem Flug scheint kein Ende in Sicht.

Kleiner Ausschnitt – vorm Geesthang lassen sich nach und nach alle nieder.

Vorm Elbdeich Fährmannssand, Elbe, kurz nach Tidehochwasser – Ostwind und abfliessendes Wasser malen Strukturen.

Meine Tour verläuft aussendeichs – Limikolen wie Strandläufer finden Nahrung im Süßwasserwatt vor Stader Geest- und Windmühlenhorizont Niedersachsens.

Und wieder ein Nonnengansüberflug – an der Wasserkante hält sich eine dicht gedrängte Nonnengans“linie“.

Nochmal näher ran(gezoomt).

Vorm Elbdeich Kleinenten, Brandgans, Möwe, Limikolen, hinten die Nonnengänse.

Brandgänse und Kleinenten.

Ein mittlerer (< 300 m lang) Containerfrachter zieht seewärts, Dunst kommt auf. – Ich quere den Elbdeich.

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen treffe ich einen Storch.

Der ist emsig bei der Sache – sucht, findet, schnappt, schluckt in rascher Folge.

Nicht weit entfernt, querab Idenburg ein zweiter Storch – nicht weniger erfolgreich bei der Morgenbeschäftigung.

Inzwischen wird gebrütet. Nach erfolgreicher Jagd steht der Partner neben dem – oft nicht sichtbaren – Brütenden auf dem Nest.

Am Bullenfluss zerflusen letzte 2024er Rohrkolben.

Zuhause bewundere ich heimische Frühblüher. Die haben wir auf möglichst dauerhaft unberührtem Boden jeweils in kleiner Zahl als Test angepflanzt.

Während ringsum Laub entfernt, Boden freigelegt, eifrig gehackt, ein- und ausgepflanzt wird, zeigt unser unberührtes Beispiel an, welcher Standort welcher Pflanze zusagt. So werden nach und nach Lücken geschlossen. Nichts ist zu tun, wo Natur auch im Stadtraum so walten kann.

Regelhaft verabreden sich Hamburger Umweltstiftungen zu informellem Austausch. Bei diesen Umweltstiftungs-Foren ergeben sich je nach Thema und Örtlichkeit unterschiedliche Teilnehmerzahlen. Angesichts des aktuellen Treffpunkts, „Botschaft der Wildtiere“ in der östlichen HafenCity, überraschte zahlreiches Erscheinen von gut 40 Interessierten nicht.

Entgegen üblicher Gepflogenheiten nutze ich die Gelegenheit, per E-Mobil vorweg ein paar Dinge kreuz und quer auf der Anreise zu erledigen, parke nicht weit vom Treff entfernt und erwandere mir bislang nur aus der Ferne, Vorbeifahrt im ICE bzw. Ostblick von der HCU aus, bekanntes Neubaugebiet.

An der Südwestecke des Baakenparks …

… finde ich die Baakenparkbrücke. Da muss ich rüber, rechts rum – mein Ziel liegt an der Nordostecke des Baakenhafens.

Orientierender Blick nach unten, Tideniedrigwasser – da kommen bei Flut an die 3 m drauf.

Während der Planungsphase der neuen Stadtteile träumten von Süden Zugezogene von „die Bevölkerung ans Wasser bringen“. Gar nicht so einfach bei diesen Höhenunterschieden – und dann in der Tidewechselzone Algenaufwuchs bzw. Schlicklagen, das rutscht und matscht. All das ist hier allerdings angesichts der sonnengetrockneten Wasserbausteine nicht zu erkennen (noch weiss ich nicht, dass mein Ziel zentraler Hintergrund des Fotos ist).

Blick West – v.l.n.r. HafenCityAussichtspunkt, Brückenpfeiler mit Ebbe-freiem Schlick, ElPhi im Hintergrund, rechts die HafenCityUniversität.

Entlang des Norduferkais geht`s Richtung Ziel. – Der Kurze Olaf ist hinten auch im Bild.

Ich kann es garnicht oft genug wiederholen, …

… ich fänd`s prima, wenn der auf dieser – im Vergleich zur Planung unvollendeten – Höhe bliebe.

Im östlichen Teil des Baakenparks fällt ein pyramidenförmig anmutendes Etwas ins Auge. Ich lese dazu den Begriff „Himmelsberg“ – na ja.

Und schon bin ich da – Grün ist auch vorgesehen.

Fragen suchen Antworten.

Breit ist die Palette gefährdeter Organismen – bei allen geht es um Lebensraumerhalt, -wiederherstellung, Bereitstellen von Wanderwegen.

Rollenspiel 3 Landwirte – wir haben es in der Hand, ob unsere Umwelt …

… im Agrarraum rein produktionsorientiert steril …

… oder bunt und lebendig aussieht.

Da wir alle das Geschehen mit Steuergeld subventionieren, sollten Nachhaltigkeit und Vielfalt die Zukunft bestimmen.

Interaktivität kennzeichnet das Angebot, ob im Agrar- …

… oder im urbanen Raum.

Hier ein Beispiel für die Funktionen von Zeit und Raum für unterschiedliche Lebensabschnitte.

Übungen und Experimente – beim Normalbesuch, Klassentag oder Geburtstag – begeistern Klein und Groß.

Weiteres Beispiel für Orientierung und Kraft – Langdistanzwanderer verblüffen.

Schön, dass diese Einrichtung uns vorgestellt wurde. Die Zeit verging mit Gesprächen und Diskussionen wie im Flug.

Lange Schatten auf dem Rückweg zum E-Mobil.

Und siehe da – dies sind vermutlich die treusten, regelhaften Besucher der Wildtierbotschaft, kaum 500 m entfernt von der Wildtierbotschaft eine Grundschule.

Vorbei an der Elbphilharmonie fahre ich im letzten Schwall der abendlichen rush hour.

Bis Wedel bin ich dann durch permanentes Abbiegen anderer fast allein auf der Piste.

Pinnau, Pinneberger Straße – das ist gut 6 km weiter bachauf, auch dort gibts allerhand zu sehen. –  Darüber wird ein andermal zu berichten sein.

Blick bachauf am Zielort – Wasser möchte sich winden.

Was da so idyllisch daherzukommen scheint, ist in Wahrheit ein brutales Geschehen – im Jahr 2025 der EG-Wasserrahmenrichtlinie.

Blick bachab, ländlich / urban – Pinnebergs Hochblocks ganz liks am Horizont.

Die Gewässersohle zeigt, die Pinnau ist hier überbreit, hat derzeit keinerlei Struktur, ist von bewegten Erosionssand geprägt.

Das Gewässer liegt tief in der Landschaft, ist übersonnt und im Sommer überheizt. Harte Gewässerunterhaltung hat teils kräftig in die Ufer eingeschnitten – ein no-go seit Langem!

Wie weit das momentan für Verbesserungen vorgesehene Kiesmaterial reichen wird? – Dass auch diese unnatürlichen Spiegelungen im (derzeit schlaffen) Fliessgewässer turbulenziert werden können, nehmen wir für die erste Aktion noch nicht an.

Vorweg begeisterten uns jüngst bekieste Stellen. Die werden vorgestellt, wenn der erste Akt abgeschlossen sein wird.

Der Heimweg führt vorbei an Tangstedts Storchenpaar. Kaum sichtbar: der Kopf des bereits brütenden Partners.

Ein am Weg liegendes Steakhouse kommt mir zeitlich recht.

Da gönne ich mir mit Käse überbackene Broccoliröschen und Sauce Hollandaise.

Der Rellinger Frühling – trotz allerlei wüstem Verkehr aufgrund von BAB-Teilsperrungen und zugehörigen „Fluchtbewegungen“ komme ich gut nach Wedel.

Es ist doch immer schön, gegen den Strom zu schwimmen.