Ein Foto zum Thema Löwenzahn-Honig hatte ich vor einigen Tagen gezeigt.
Lassen wir doch dem Löwenzahn (den Bienen, Karnickeln uvm.) den Spaß – und haben unseren auch.
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Lassen wir doch dem Löwenzahn (den Bienen, Karnickeln uvm.) den Spaß – und haben unseren auch.
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Voriger Sonntag – es regnet! Für momentane Verhältnisse ausdauernd. Da bleibt das Rad mal stehen, wir fahren über die Landesgrenze, in den Klövensteen, Hamburg.

Neben der Fahrbahn – langgezogene Pfützen, lange nicht gesehen. Ein wenig Wasser- und Windkraft hat Nadeln neu verteilt.

Die übertiefen Gräben …
Im Bodenanschnitt ist nicht zu erkennen, dass der Regen nennenswert tief eingedrungen wäre.

Aber schon die Benetzung der Bodenoberfläche scheint Käferlarven, Regenwürmer und mehr aktiviert zu haben. Die Wildschweine jedenfalls buddelten begeistert.
Ein Blick auf die online-Pegel zeigt, dass die Exkursions-Este kurzfristig 10 cm Wasserstand zugelegt hat. Fast hätte sie mittleren Abfluss erreicht. Nach 12 Stunden Anstieg und 12 Stunden Absinken ist sie wieder auf „Exkursionhöhe“ gefallen – genau zwischen Mittel- und Niedrigwasserabfluss.
„Meine“ Restaurierungs-Bäche in SH haben fast gar keine Reaktion gezeigt, fliessen unbeeindruckt weiter bei mittlerem Niedrigwasser in den Mai.
Wir brauchen das ( / mehr) Wasser. Gehen wir sparsam damit um.
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Das alte Fahrrad ist gespendet, ich radele das neue ein. – Was liegt mir da im Weg?! Bloß nicht überfahren, nicht drauftreten.
Mal angucken, vielleicht den Nachfahren mitnehmen.
Der hat wohl einer Fledermaus oder einem Vogel geschmeckt.
Na, wohl bekomm`s! – Ob ich 2019 Maikäfer nochmal sehe, womöglich lebendig?
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Wir sind auf dem Rückweg, Richtung Busse. Einen Hinweis auf den Fischotter habe ich am Ende des vorigen Beitrags per Foto gezeigt.

Erle auf Stelzwurzeln wie Mangrove – Zeugin der Vergangenheit. Einst standen hier 5-10 Alt-Erlen mehr, die Este floss nach links in großem Mäanderbogen herum und kam am Horizont des Fotos wieder an. – Grober Unsinn beseitigte die anderen Erlen, diese wurde freigespült – klares Zeugnis, wie Erlenwurzeln in Wasserhorizonte hinunter wachsen – Erosionsschutz „at it`s best“.
In der Nähe der Butterbergbrücke gucken wir in holzigem Treibsel strömungsruhiger Bereiche und in Kiesbänken mit starker Turbulenz, wer sich angesiedelt hat.

In der Ruhe – Wohnröhren von Zuckmückenlarven und Kleinwürmern aus Feinsediment nach Siebprobenahme ausgespült, runde Eintagsfliegenlarven dabei.

„On Top of the World“ – höchste Stufe des Agrar-Subventions-Wahns. Sand-Wüstenei auf dem Todtshorner Berg. Selbst minimal verbliebene grüne Wegeränder sind inzwischen weggespritzt und -gepflügt.

Blick vom hiesigen Dach der Welt, Todtshorner Berg, mit noch glimmenden Osterfeuerresten in die Wümmeniederung.
Hier kann man trefflich über Einzugsgebiete informieren. Vom Umfeld Lüneburger Heide, Wilseder Berg, her fliessen die Seeve und die Este (je ca. 50 km lang, Mündung östlich bzw. westlich HH in die Elbe), die Oste (Quelle in Tostedt, im Foto „rechts voraus“ ca. 150 km bis fast zur Mündung der Elbe in die Nordsee – alle 3 genannten Bäche also Elbe-EZG) und die Wümme (ca. 150 km bis zur Weser bei Bremen).
Ja, klar – und alles, was im Einzugsgebiet passiert, teilt sich den Flüssen und somit dem Meer mit. Wir sollten endlich nicht zuletzt die Agrar-Subventionen zwingend an entsprechende Randbedingungen koppeln.

Ebenfalls nicht witzig der Ackerrand zur Freudenthalstraße. Hier ist nicht sonnenverbrannte Fläche, sondern verbotener Glyphosat-Einsatz zu sehen, grüner Rand, totgespritzt.

Glyphosat-Tod, zum besseren Erkennen durch gelbes Oval gekennzeichnet. – Das kostet ca. 300 € Bußgeld.
Die Tragik des Verwaltungsvorgangs: Wer gegen das Bußgeld widerspricht (das ist insbesondere die abgesprochene Praxis der Hardliner), landet vor dem Gericht. Wenn das Zeugnis die Richter überzeugt, legen sie dem Verursacher nahe, das Bußgeld zu akzeptieren. – So weit, so gut. Da der Verursacher somit aber nicht bestraft ist, trägt der Steuerzahler die Gerichtskosten. Das dürfte in Summe Arbeitsstunden, Kostenerstattung für Zeugen uvm. so bei 5.000 € liegen – zu Recht ärgert sich der Steuerzahler.

Otterberme B3 – der Landkreis Harburg hat konsequent Brücken mit trockenen Wanderwegen für Wanderorganismen an Land versehen. So entfällt der Verkehrstod, eine der häufigsten Todesursachen für den Fischotter.
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Zum vierten Mal im April 2019 reiste ich zur TUHH – Vorlesung „Hydrobiology“. Es grünte, langsam aber sicher.
Neben Fachlichem wurden letzte Fragen zur Exkursion an die Este geklärt.
Das sieht ja gut aus – ab Mittag ist eine Regenfront angesagt.
An der Vorlesung nehmen 17 Studenten aus 7 Ländern teil (nach Zahlen bzw. alphabetisch: Frankreich, Indien, Deutschland, USA, Ghana, Kolumbien, Mexico).

Unser erster Stopp wurde inzwischen mit Leitplanken derart gesichert, dass wir ein wenig anmarschieren müssen.

Aufrechter Merk (Berula erecta) engt „als Wasserbaumeister“ die überbreite Wüstenei ein und bietet so bessere Gewässerstruktur, schafft lebendige, turbulente Strömung.

Heller Kies – ein Bachforellenlaichbett aus November / Dezember ist offenbar frisch von laichenden Bachneunaugen geputzt (und genutzt) worden.

Totholz im Luftraum – gut, dass es (wenn auch nur punktuell) so weit akzeptiert wird. Wirklich wirksam wird es aber erst im Gewässer selbst.

Wir sind nach Bötersheim weiter gefahren, Landschafts- und Baum-Historie ist hier gut vermittelbar. Die verbreiterte Schneise entstand beim Bau der Nordeuropäischen Erdgasleitung NEL – mal unter Suche nachschlagen.

Gutes Beispiel, ein durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen NEL in Grund und Ufer dynamisierter Mäander.

Seltener Anblick: Ein natürliches Meerforellenlaichbett. Die Este hat die Steine am Mäanderprallhang aus der Moräne herauspräpariert, die Fische „verarbeiten“ sie weiter.

Alt-Erle, Zeugin der Vergangenheit. Sie tritt nicht in den Fluss, wie mal ein vorgestriger Wasserbauer behauptete, der solch Baum am liebsten mit Stamm und Wurzel entfernt hätte.
Diese Erle, als letzte ihrer Art in dieser Ansicht, zeigt vielmehr, wie schmal die Este einmal von Natur aus war. Bis eben ein Baum nach dem anderen nicht toleriert und entfernt wurde. Leicht lassen sich Hunderte von m³ bachab transportierter Mutterboden und Sand, durch unnatürlich geförderte Erosion bachab transportiert und teuer im Mühlenteich Buxtehude gebaggert, abschätzen. – Mehr zum Thema hier.

Normal würden keimende Erlensamen wie Unkraut freie Flächen bedecken. Inzwischen gibt es Schnellere: hier einartig der „Neophyt“ Drüsiges Springkraut. Da haben andere Lichtkeimer keine Chance mehr.
Über Neophyten allgemein und speziell findet sich reichlich Information – wer sucht, der findet.

Und wieder Totholz, diesmal im Wasser. Es stabilisiert einen Steilhang – Düne auf Moräne – in einem Prallufer der Este.

Der nächtliche Regen hat eine kleine Abflussspur durch den Dünensand hinterlassen. Unten, im Wasser, lässt sich Kies erahnen, die Moräne ist gerade vom Sand zeitweise unsichtbar gemacht.
Hier, hoch über der Este, blicken wir (in den Vorjahren abgebildet) ebenfalls auf eine NEL-Ausgleich-und-Ersatzfläche. Großflächig wurde standortuntypischer dichter, dunkler Nadelforst abgeholzt. Teils wurden kleinflächig Laubhölzer gesetzt, flächig soll die Natur über die Zeit zeigen, was hier hingehört.
Wir gehen zurück Richtung Busse.

Immer mal ein kleiner Stopp – fast hätten wir Zeichen des Fischotters übersehen: Scharrhaufen aus Sand und Fuß- sowie Krallenabdrücke am anderen Ufer.
Beim nächsten Stopp – im nächsten Beitrag – werden wir die Besiedlung von holzigen und kiesigen Stellen untersuchen. Danach fahren wir gen Süden, unter anderem „auf`s Dach der Welt“.
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Die wochen- und monatelange Niederschlagsarmut zeigt ihre Spuren allüberall. Im vorigen Beitrag habe ich zwischendrin einen trockengefallenen Bachoberlauf sowie einen (bzw. zwei) Verursacher genannt.
Wie Umweltberatung seit den 1980ern erfolgreich vermitteln konnte (leider wurde sie vielerorts seitdem eingestellt) und wie nachfolgend Landesgesetze und / oder verhaltensbezogene Verordnungen teils festlegten, kann überall beim Wasserverbrauch ohne Komfort- oder Leistungsverlust der technischen Anlagen minimiert werden. Ergänzend muss man wissen, dass auch Spar-Toiletten oft genug zwar geringe Spülung zulassen, von einigen Herstellern aber weiter auf maximales Spülvolumen eingestellt sind und vom Installateur so unverändert eingebaut werden. Händisches Runterregeln des Schwimmers, soweit nicht entsprechend eingestellt, z.B. auf 9 oder 7 l, bringt Wasser- und Geldersparnis – Rohrverstopfung tritt nur bei Übertreiben auf.
Neben dem Mengen-Thema ist aber auch das gerade aktuelle Stichwort „Mikro-Plastik“ angesagt. Was gehört nicht in die Toilette ? ! Das Überprüfen eigenen Verhaltens macht immer wieder mal Sinn. Informationen der Gas-Wasser-Abwasser-Betriebe liegen zur Genüge vor, sind im Internet breit zu finden.
Bei „den Kleinen“ anfangen, macht sowieso Sinn. Ob es nun „Aqua-Agenten“ oder beispielsweise die „Unterelbeschulen“ sind, Aktionen wie „der Griff ins Klo“ bringen das Thema im wahrsten Sinn des Wortes greifbar nahe.
Für Männer ist allein der Blick ins Klo, hier: Urinal, peinlich – ob auf der Autobahn-Toilette oder auch im Bereich naturwissenschaftlich-technischer Ausbildung. Allein schon das Behindern / Zerstören der technischen Leistung der Apparatur sollte unterbleiben – von anderen Aspekten ganz zu schweigen. – Aktuelle Fotos (mal keine Zigarettenstummel):

Kaugummi, kein seltener Anblick im BAB-Urinal. Leute, der Papierkorb / Abfalleimer steht gleich nebendran!

TUHH – ob nun Studenten, Wissenschaftler, Handwerker – Kaugummi im Urinal. Das muss nun wirklich nicht sein.
Wir können das ändern – ändern wir das.
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Bewässernde Baumschulbetreiber und Agrarier mit staubtrockenen Äckern tragen maßgeblich zum Restwasserverlust der Bachoberläufe bei.
Wann endlich wird Landwirtschaft dazu gebracht, angepasst zu bewässern?! Das heisst, NICHT in praller Sonne und bei Starkwind, ausserdem gezielt mit wassersparender Verteilung.
Letzteres Foto stammt von heute (Nord-Nds.), die Fotos davor aus den Vortagen (SH).

Kopf hoch – ah, die Japanische Kirsche. Die weissen Blütenblätter stammen von der ausladenden Traubenkirsche (Prunus padus) daneben.
Ja, ich war wieder in der mittelalten Heimat, Tostedt. Es rief die jährliche TUHH-Exkursion – dazu später mehr in einem eigenen Bericht.
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Ostermontag haben wir einmal nachgesehen, wer jetzt in den neuen Kiesflächen der Mühlenau und an der Mündung Rugenwedelsau lebt.
In dieser Probe wimmelte es ordentlich. Bachflohkrebse zahlreich und in jeder Altersgruppe, von 2 mm bis an die 2 cm, wenige Wasserasseln, noch zwei erkennbar unterschiedliche Eintagsfliegenarten, Köcherfliegenlarven, eine Steinfliegenart und eine wurmartige Fliegenlarve.

Durch das Wachsen von Sumpfpflanzen im ehemaligen überbreiten Bett bestehen auch Stillwasserräume. Wir sehen auf dem Grund etwas Großes krabbeln.
Der Wasserskorpion ist schon etwas Besonderes, da kann man gern etwas drüber nachlesen.
Und dann war da noch etwas ganz Besonderes, Ergebnis unserer Bekiesung.
Am Ende der Entwicklung – über Monate, vielleicht vom November an bis jetzt, zweite Hälfte April, vom Ei bis zum kleinen Fisch. Der Dottersack ist aufgebraucht, die kleine Forelle wird Fressen lernen, ihre Schwimmblase füllen und ein Kleinversteck suchen.
Wir setzen alle Tiere schnell wieder zurück – im Anstrom eines Kies“hügels“, so dass auch die kleine Forelle Unterschlupf zwischen den Steinen findet.
Die Rugenwedelsau kommt vom Flughafen Hamburg, nimmt so allerlei Kunstprodukte des Menschen auf. Ihr begradigter Kanal liegt, ohne den standorttypischen Baumsaum, in voller Sonne – der Minimumfaktor Licht des quellnahen Bachlaufs ist ausgeschaltet und so können Nährstoffe vom schnellstmöglich Wachsenden genutzt werden. Die Wassertemperatur ist „Dank“ Besonnung unnatürlich hoch.

Driftende Algenpolster, Fadenalgenbewuchs auf dem Kies – Verstopfungsgefahr und hohe Sauerstoffzehrung für die Lückenräume.

Keine Bachflohkrebse – ging da irgendein -Schub durch? Zwei einsame Steinfliegenlarven neben Fadenalgenwatten.

Das kann ja nicht sein ! ? – Zweite Beprobung bringt Ähnliches, nur dass eine einsame grabende Eintagsfliegenlarve, „Maifliege“ (Ephemera), zu finden ist.
Mal nachfragen, ob hier im Norddeutschen Ländlichen jemand Bäche auf akut und chronisch toxische Wirkungen untersucht.
Der offenbar extreme Einfluss der Rugenwedelsau wirkt sich mindestens bis zum nächsten Kiesbett der Mühlenau aus – dasselbe, arme Beprobungsergebnis.
Wir sehen: Es bleibt viel zu tun.
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Das war ein Ostern! Alle freuten sich – und sei`s im Stau – über solche Ansammlung freier Tage, Sonne allerorten. (Ein paar Urlaubsflieger sollen sich ja in verregnete Mittelmeergebiete begeben haben.)
Der Nachteil des seit Monaten währenden Niederschlags-Defizits zeigt sich in unseren Bächen und kleinen Flüssen. Jetzt, im ersten Drittel des zweiten Quartals 2019, fliessen lange Strecken hart an der Niedrig(st)wassergrenze, einige Bachoberläufe sind bereits trocken gefallen, die Quellen versiegt.
Fliessen ist so gut wie nicht erkennbar. Die irisierende Waschmaschinenbrühe-Farbe kommt von fein verteiltem Eisen, das mit Sauerstoff zu Eisenocker ausfällt.

Extrem, fast wie in einem „Ocker-Fangbecken“, kann gestörter Boden-Wasserhaushalt mit Eisenausfällung auch SO aussehen.

Auf jeden Fall erkennen wir, dass jegliches Restaurieren, z.B. Kieszugabe, Erstellen von mehr Rauigkeit, lebendigerer Breitenvielfalt, einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung leistet.
Ein weiterer Oster-Eindruck bot sich uns an einer der restaurierten Mühlenaustrecken. Dazu mehr – Gutes (inkl. „Viechern“) – im nächsten Beitrag.
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So wundert es nicht, wenn man neben professionell abgelöschten, aufgeräumten Plätzen auch Weiterkokeler findet.
Wenn ich in der Jahresentwicklung dieses Haufens mal wieder eine bemalte Gartenpforte oder Ähnliches sehe, werde ich das Zuständigen melden – hätte nicht vermutet, dass solch Rumpelhaufen zu Ostern angesteckt würde. (Vielleicht unterschätze ich weiter meine kindliche Naivität.)
So mache ich mich auf, Schöneres zu entdecken – und werde fündig.

Wasser fehlt ! – Nicht nur dies Stillgewässer verdunstet vor sich hin, erste Bachoberläufe sind trocken.

Familien-Idyll Rindvieh – ich bin auf der „Kälber- und Pferdeäppel-Tour“ (Letzteres, da wir auf Zweistreifenweg dummerweise immer genau auf den Streifen die Haufen überradeln dürfen).

Ich habe einen Schwenk angehängt, Holmer Grenzweg-, Seemoorweg-Tour. Graugänse auf der Butterbargsmoor-Blänke.
Der Osterhase ist mir nicht begegnet, hatte wohl noch zu tun oder sich entkräftet zurückgezogen.
Deshalb als Entschädigung hier noch drei Fotos von neulich aus der Marsch.

Kein Treppenwitz – vor dem Besucheransturm zu Ostern schlaffen die Deichschafe nochmal ordentlich ab. Schubbern, ruhen, Schatten suchen (dummer Weise so gut wie keiner da).
Da Ostern dieses Jahr so spät liegt, sind die „Osterlämmer“ schon ganz schön groß.
Die Fasanenhenne kann sich, nicht zuletzt mit ihren Bio-Produkten (gesprenkelte Grundlagen für Ostereier), auch sehen lassen.
Und immer daran denken: nicht alle Ostereier auf einmal essen. Guten Appetit !
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