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Es wird so viel über die Bedeutung von Bäumen gesprochen. Die Wege um das Wedeler Autal sind gut mit lichtem Schatten versehen – Blick Süd ins Autal.

Ich bin noch „per pedes“, wurde netterweise ausgesetzt mit Ziel Wassererlebnisbereich – geringer Abfluss bei leichtem Einstau.

Glasklar – verbesserte Turbulenz lässt das eisenhaltige Wasser durch besseres Ausfällen sauber werden.

Stets wechselnde Basteleien durch Besuchende – ein Erlebnis. Hinten im Ruhigeren zeigt Waschmaschinenwasserfarbe mehr Eisen an.

Gegenlicht, Blick zum Zulauf der Wedeler Au.

Böschungsneigung – je nach Wetter und Jahreszeit kann das gesamte Ufer wasserbedeckt sein.

Besucher nahen.

Bei Hitze soll man …

… bekanntlich mehr trinken.

Und nun, aaahh!

Es geht doch nichts über ein kühles Bad! –
„In the summertime …“

Mein Rückweg nach Hause wird weitere Tiere mit ihren Bevorzugungen zwischen Sonnenhitze und Kühle zeigen.

Fast wie ein jährlicher Jux (bei Pech mit ernsten Folgen) – die Landwirtschaft musste angesichts der reichhaltigen „Wackenniederschläge“ mit Getreide- und Sommerheuernte warten …

Dann, endlich, war es soweit! – Grasmahd allerorten!

Folgend allerorten das Wenden.

Eine Fläche frisch gemäht, die andere bereits trocknend fortgeschritten, gewendet.

Schon ist Heu fertig, zu Rundballen gepresst – ob …

… auf kleinen …

… oder …

… großen Flächen.

Wer fahren kann, fährt – alles, was einsetzbar ist. – Nun hoffentlich kein Maschinenausfall!

Hoffen wir mal, dass die stehende Presseinheit nur Kaffeepause macht.

Der Zeitdruck bevorstehender Gewitter scheint allerdings nicht mehr zu bestehen.

Unabhängig davon wird es aber zeit- und mengenmäßig wohl eine Rekord-Sommerheuernte geben.

Inzwischen haben wir einen Großteil der als problematisch angesehenen Punkte im Krückaupark zumindest entschärft. Neben der bereits genannten erforderlichen Ergänzung der Lenkbuhnen-Unterwasseranteile und ökologischer Angebote sowie kürzlich wegen Hochwasser nicht beschickbarer Stellen wirken aber auch noch einige kritische Erosionstellen unerledigt Richtung Weg – Abhilfe erforderlich.

Im westlichen Bereich sind das 2 punktuelle Erosionen um einen Baumstumpf, steiles Ufer dicht am Weg.

Aufgrund der überstauten Einleitung …

… konnte weiter sinnvolle Kieszugabe östlich des Bootsanlegers nicht erfolgen – wird nachgeholt, ebenso in der sich anschliessenden Strecke bis zur Erlenkurve.

Im Osten muss der Luftraum für die Anfahrt freigeschnitten werden.

Dort herrscht streckig erhebliche Ufererosion, …

… ein grosser, Weg-naher Drehkolk und eine …

… sich bei Hochwasser verschärfende Umläufigkeit gefährden den Weg.

Bis zu einem, von grünem Zaun begleiteten Graben sind drei größere …

… Ulmen sturzgefährdet, da ihnen jeweils der halbe, wasserseitige Wurzelteller fehlt.

Was sommerlich-grün so unscheinbar daherkommt, …

… stellt sich im Winterhalbjahr (12. Februar 2025), ob vertikal …

… oder horizontal, deutlich dar.

Gleicher Bedarf gilt bei der 2024 erstbekiesten großen Erosion nahe einer Weide.

Kommt Zeit, kommt Rat, folgt Tat.

Die Woche über sind die (über-)hohen Wässer abgeflossen. Es macht Sinn, einmal beim verarbeiteten Kies nachzusehen. Für den Vormittag ist „voll Sonne“ angesagt.

Die Realität bei gut Wind scheint vielfältiger, so nehmen wir sicherheitshalber einen Schirm mit auf unsere Wanderung.

Auf dem Schul- und Park-seitigen Parkplatz herrscht weitgehend Leere. Ein Rabe scheint Gefallen am gleichfarbigen Motorrad zu finden.

Hervorragender erster Eindruck: Der Kies ist sauber weggearbeitet.

Wir gehen nach Westen, sehen, dass vom linken Weg her zum rechten mit angemessen kleinem Gerät störungsfrei transportiert wurde.

Ja, so soll das aussehen: Ein gutes Kiesdepot schützt den Weg …

… und ein weiteres „Baum 481“.

Zur Vervollkommnung wird künftig bei Gelegenheit jeweils ein Unterwasserlenker ergänzt, der durch turbulent zur Mitte gelenkte Strömung den Prallhang entlastet sowie den Gewässerorganismen neuen Lebensraum und die wichtigen Laichplätze bietet.

Brückenblick „Amazonas“: Meine Absicht, auf freigefallenem Schlick vielleicht Otterspuren zu erkennen, wird durch die noch „Mittelwasser plus 25 cm“-Abflusshöhe vereitelt.

Mittig, nördlich der Schule: In der Erlenkurve sind die größeren Baumlücken 1 und 2 …

… sowie 3 jeweils gut mit Kiesdepot bestückt.

Auch hier wird künftiges Arbeiten den Unterwasserlenker ergänzen.

Weiter gehen wir nach Osten.

Die 2024 erstbekieste große Erosionslücke an einer Weidengruppe hat diesmal kein ergänzend erforderliches Material abbekommen.

Das hat nicht zuletzt mit der südöstlichen Anfahrt vom Parkplatz her zu tun (rechter Weg), der kürzlich vom Fotostandort aus („rückwärts“) bei höherem Abfluss allzu empfindlich weich war.

Dies gilt umso mehr für letzte vorgesehene Arbeitsstellen weiter östlich, im etwas tiefer liegenden frühen Überschwemmungsgebiet.

An der bekannten Stockentengruppe vorbei gehen wir zum Auto.

Der Schlussbericht wird demnächst ausstehende Arbeiten thematisieren.

Die Vorbegehung, s. voriger Beitrag,  zeigte, dass wir die Arbeit auf trocken befahrbare sowie frei einsehbare Strecken konzentrieren müssen.

Blick in überschwemmte Auwaldpartie beim Angang.

Hoch, aber klar, fliesst die Krückau.

Orts-, Geräte- und Aufgabenkenner kommen auch mit dieser Situation zurecht.

Kein Verkehrsstau, …

… sondern Parallelarbeit.

Aufnehmen, …

… platzieren, …

… Restmengen, wo nicht geschüttet werden kann, für letztes Greifern konzentrieren.

Das geht wie am Schnürchen, punktuell …

… wie auch in länger zu sichernder Partie.

Begeisterung kommt auf – nicht nur beim Gewässer-Spezi. Die Bauhofmitarbeiter meistern die Arbeiten engagiert und souverän, zum Wohl des Lebensraums Krückau.

Sturmwind und Abfluss bei zunemendem Fluteinstau „basteln“ stets veränderliche Oberflächenoptik.

In ruhigen, besonnten Bereichen wärmen sich erste Insekten – wie diese metallisch schimmernde Fliege.

Zur Mittagspause verabschiede ich mich. Das Team weiss um die Plätze, die noch auf Kies warten.

Trockenzeit mit abnehmendem Wind ist angesagt.

Meine Fahrerin (besten Dank auch!, ich bin ja noch ein wenig flügellahm) und ich geniessen den Mittag an einer der bewährten Stellen.

Wir werden uns das Werk im Krückaupark in den nächsten Tagen ansehen.

Wie im Vorjahr hatte im Frühjahr eine Begehung stattgefunden, um den Rahmen der diesjährigen Arbeiten festzulegen.

Unser jeweiliger Arbeitseinsatz orientiert sich an Ferienzeiten – freier, für sauberes Arbeiten optimaler Parkplatz und Ruhe ringsum erleichtern das Geschehen.

Der bestellte Kies ist da, ebenso erstes Gerät und Bauhofmitarbeiter.

Vor dem Start findet eine Kurzbegehung zum Einschätzen der konkreten Möglichkeiten statt.

Die Starkregen bei Anfahrt und Abfahrt des besonderen Ereignisses „Wacken 2025“ liessen die Flüsse ringsum ordentlich ansteigen, unsere aktuelle Arbeitszeit liegt ausserdem in der Flutstromphase – ein Absinken vorhandenen Wasserstands wird sich also auf keinen Fall einstellen.

Westende der Arbeiten: Schützen des GroßAhorns „Nr. 481“.

Dazu der „kahle Aspekt“ vom Februar – Uferschutz links und rechts vom gefährdeten Baum ist vorgesehen..

Kanueinsatzstelle, hoher Wasserstand, Einleitungen sind unsichtbar, da überstaut – kein Arbeiten aktuell.

Die lange Freistrecke wird diesmal nicht behandelt, da auch hier z. Z. überstaute Einleitungen münden.

Die freien Erosionsstellen in der Erlenkurve sollen weiter gesichert werden.

Östlicher Arbeitsbereich, Ergänzungskies erforderlich an Großerosion neben Weide.

Der Frühjahrsaspekt 2025 – hier fand erstes Bekiesen im Vorjahr statt.

Ostende erforderlichen Uferbaumsicherns – 2 unmittelbar erosionsgefährdete Altbäume können wir aufgrund der Lage im dort derzeit quitschnassen Gelände nicht bedienen (im Frühjahr sah das anders aus).

Auf dem Rückweg zu Material und Gerät passieren wir eine ruhende Schar Stockenten.

Alles klar! – Es geht los …

… mit dem Beladen des ersten Lkw.

Ich quere den Schulbereich Richtung erster Schüttstelle, …

… vorbei an der einen und anderen Kunst am Bau.

Demnächst geht`s weiter.

Wacken 2025“ endet, wie es begann. Die Abflüsse der Bäche und kleinen Flüsse jagen steil nach oben Richtung Hochwassermarke. In DK freuen sich die Meerforellenangler (Beispiel-Link Vejle Au).

Bislang reichten die Abflussverhältnisse im bebauten Raum (hier: Regenwasserweg) gut aus.

Da zeige ich ein paar Sonnenaspekte an diesem durchgehend grau und nass angesagten („Sonn-„)Tag.

Über dem Mühlenteich Wedel – nicht nur Wassermassen in der Luft, auch Weiss und Blau beeindrucken.

Mühlenteich Wedel – falls da gegen die Teichrosenmassen Steuergeld ausgegeben wurde, hat der Einsatz die Verdopplungsrate nicht hinreichend berücksichtigt.

Für „Rechner“ ist der nächste Steuergeldbedarf vorhersagbar.

Da hoppst mir im „Lüttdahl“ etwas entgegen.

Ein Eichhörnchen – hier scheinbar schwebend.

Schnell hat es seinen Fluchtpunkt erreicht – und verschwindet im Gebüsch.

Wer den Verursacher nicht sieht (oder rumpelig herumwirken hört), wundert sich über Haselnüsse am Wegesrand.

Pfaffenhutfrüchte – auf dem Weg von Grün Richtung Rot.

Starke diesjährige Rotfärbung am Japanischen (?) Ahorn.

Besonders ausgeprägt – nach Beregnen – im Abendlicht.

Heute soll uns nun der nasse Karlheinz verlassen – das nächste (dann weibliche) Tief folgt unmittelbar, …

.. bevor anschliessend „der Sommer“ über uns hereinbrechen soll. – Wäre doch gelacht, wenn wir nicht auch den August mit Rekordtemperaturen zubringen.

Birkensamen – gute Schwimmkörper zeigen Pfützenumfang der Nacht.

Auch wenn weiter VIEL Wasser in der Atmosphäre steckt – es muss ja nicht zwingend runterstürzen (man achte und hoffe auf das Blau, unten rechts!).

So zeigen sich bei weichender Kühle zunächst Hummeln.

Ein Pfauenauge, …

… ein weiterer Schmetterling, …

… seitlich – mag das ein Distelfalter sein?

Die meisten Schmetterlingssträucher ringsum sind über stürmisch-, nasskaltes Wetter in ihrer Blüte weit vorangeschritten, viele fast ganz verblüht.

Um Lavendel bewegt sich flatterhaft Weisslingsvolk.

Eine Schmeissfliege im Wind- und Wetterschutz – noch nicht von Vögeln entdeckt.

Andere Örtlichkeit, weitere Buddleia – wieder ein Distelfalter.

Ein Admiral.

Ein Pfauenauge.

Die Individuenzahl bewegt sich im kleinsten einstelligen Bereich, kaum dass Pfauenaugen mal Richtung „5“ kämen.

Auf hoher Warte sitzt eine Libelle.

„Sonne“, steht ja in meiner Überschrift – schon verschwindet sie wieder.

Zunächst wollte ich „Pfauenauge“ dazuschreiben. Ich habe aber zwei ähnliche Fotos, evt. mit unterschiedlichem Schmetterling. Beim „anderen?“ schimmern 3 weisse Admiral-Punkte durch.

[Nach Heimkehr (m)einer HH-diagonal-S-Bahnreisenden: So sehr man sich über „Schmetterlingsstrauch / Buddleia“ mit Insektenbesuch freuen mag … – wer mal flächig, z.B. über Bahngleise nahe der Süderelbe, geblickt hat und das wahnwitzige Besiedlungspotential dieser Pflanze in Realität wahrgenommen hat … – – – Da kommen doch Zweifel, weichen Zweifel an der Notwendigkeit, diese und vergleichbare Pflanzen „kurz“ zu halten.]

Ja, ist denn schon November, oder was ? !

Nein, es ist Wacken!

Immerhin wird dieses Jahr die Mischung aus spezieller Veranstaltung bei speziellem Wetter mit neuen Materialtests verbunden. Wie schön wäre es, wenn Deutschlands „Wirtschaft“ generell solch Neuerungsinteresse zeigte.

Das Jahr schreitet voran, Wolliger Schneeball zeigt Farben.

Mirabellen fallen herunter, wo sie zuvor nicht auffielen.

Die „Nasen“ Japanischen Ahorns färben sich rot.

Auch die „Mützen“ des Pfaffenhuts zeigen ersten rötlichen Schimmer.

Ob Regen oder nicht, sehr gefragt bleibt das Vogelbad – hier frisch befüllt.

Nach wüstem Plantschen eines Amselhahns – das Huhn steht in nichts zurück – erscheint regelhaft eine Meisenarmada, Blau- und Tannen-. Die stürmen das Bad, teils zu sechst drin sitzend, keine Ablösung zulassend oder in stetem Wechsel. – Wie begonnen, ist der Spuk schlagartig vorbei – Zeit zum Wiederauffüllen.

Nun ist der rotierende, meist stürmische Karlheinz nicht nur nass.

Demnächst folgen Eindrücke der Sonnenstunden.

Als vor 25 Jahren meine Übersetzung aus dem Dänischen und Anpassung an das Norddeutsche Tiefland des wegweisenden Buchs von Bent Lauge Madsen erschien, wurde ich aus bayerischer Fachwelt gefragt, warum sich der Titel auf „Revitalisierung von Tieflandgewässern“ begrenze. – Alles, was darin beschrieben sei – in Grundlagen, Problemen und Verbesserungsmöglichkeiten – gelte analog „auch für höhere Stockwerke“, die Gewässer des Flachlands, Auengewässer der Mittelgebirge bis in noch höhere Lagen.

So habe ich das bei Vorträgen „in höheren Lagen“, bis in die Schweiz, zum besten gegeben.

Heute vor 4 Monaten erreichte mich dann eine Info aus Österreich. Darüber habe ich mich mächtig gefreut! – Ganz herzlichen Dank nochmals!

Zuvor war bereits über das Anwenden von Treibselsammlern dort berichtet worden.

Das passt doch prima zur diesjährigen Herausgabe unseres Jubiläumsdrucks – 25 Jahre Madsen und Tent, …

… wie gehabt als non profit, gefördert durch die Edmund Siemers-Siftung, Hamburg.