Es wird ordentlich gezischt. – Seit einiger Zeit ist zu dem die Highlands begleitenden Nilganspaar ein zweites dazugekommen. Mal abwarten, ob das Weibchen wieder auftaucht.
Schöne Festtage!
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 23. Dezember 2024| Leave a Comment »
Es wird ordentlich gezischt. – Seit einiger Zeit ist zu dem die Highlands begleitenden Nilganspaar ein zweites dazugekommen. Mal abwarten, ob das Weibchen wieder auftaucht.
Schöne Festtage!
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Hölzchen und Stöckchen, Totholz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 22. Dezember 2024| Leave a Comment »
Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.
Wenn es überall so aussähe … ! ! !
Wir arbeiten dran.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Hölzchen und Stöckchen, Totholz, Klima, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 21. Dezember 2024| Leave a Comment »
In Zeiten des Klimawandels und der Anpassung, möglichst Kompensation menschengemachter Überheizung, ist es sinnvoll und drängend, Strecken mit potentiell an geringe Sommertemperaturen angepassten Lebensgemeinschaften zu kühlen. Bäche und kleine Flüsse sind solche Lebensräume, deren „kaltstenotherme“ Organismen die Roten Listen füllen.
Wie wird gekühlt? Die Natur hat Abermillionen Jahre Erfahrung, Google Earth zeigt die Offenheit der meisten Agrarflächen – wir müssen halt die Bäume wieder in die Landschaft bringen.
Der Baum, die Bäume, der Auwald – jegliches bringt Entlastung vor Sommerüberwärmung. Von Laien bis Fachleuten helfen Menschen gern, wie aus dem Krückauumfeld bekannt ist.
So wurden jüngst die Grundlagen für ein Experiment gelegt. Mittelfristig gilt es, eine ca. 350 m lange, mit regelhaft geschnittenen Weiden, nun Weidengestrüpp, gewässerfreundlich umzugestalten. Benachbarte Strecken, ebenfalls je bei 300 m lang, artenreicher Richtung Auwald zu entwickeln.
NABU Elmshorn, hier in Kooperation, oder primär an anderer Stelle, sowie eine Elmshorner Schule werden Erlen und Flatterulmen pflanzen. Dabei werden gewässernahe Weiden runtergeschnitten, die neuen Bäume, vom Weidenschnitt geschützt umgeben, gepflanzt.
Zum Start sind 5-6 Flächen vorgesehen, die je 5-6 Bäume erhalten.
Seien wir gespannt, ob das wie vorgesehen, innerhalb der jetzigen Baumschnittphase, bis März gelingt.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Hölzchen und Stöckchen, Totholz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 20. Dezember 2024| Leave a Comment »
Eine besondere Begegnung beim Rückradeln gen Geesthang habe ich im vorigen Bericht unterschlagen.
Da war doch was, im Augenwinkel … – Stoppen, ansehen …
Ich denke zurück, finde den Beitrag vom Beginn diesen Jahres.

Abgeerntet – mindestens ein Glückspilz kam zur rechten Zeit vorbei. Solch Ernte misst sich wohl in Kilogramm (vgl. Einzelgrößen im Januarbeitrag).

Teils erscheinen Betrachtern Bohrlöcher, von wem auch immer. Stellenweise erinnern die Formen an Seepocken und anderes.
Ein Gesamt-Kunstwerk der Natur!
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 19. Dezember 2024| Leave a Comment »

Sturmwind, Stärke 5 und Böen, Regen, Regen droht – nix wie raus, das Radeln könnte „zwischendrin“ klappen.

Auf dem Weg Richtung Hafen, jenseits des Geesthangs, in der Marsch – hell und dunkel, Reet und hochstehende Tide-Wedeler Au.

Blick von der Schulauer Straße Richtung Elbdeich – hoch fährt Containerfrachter Santos Express seewärts, 269 x 48 m, Tiefgang 12,5 m.

Am Horizont Containerkräne – vor dem Elbhang Rissen (links, nicht sichtbar) baggert Vox Ariane die Seeschifffahrrinne, verklappt, noch im Elbe-Aestuar, bei St. Margarethen.

Hoch oben auf dem Elbdeich, Sperrwerk Wedeler Au – gezoomt: Da also, Hof Fährmannssand, steht der Geldtopf!
Niedersachsen entschädigt seine Agrarier bei Gänsefraß – wird hier, in SH, gerade aus der Cloud über den Regenbogen virtuell geliefert?

Starker Abfluss, vorn, aus der Binnenelbe Richtung Elbe – von dort, gegenan, drückt der Südwest Wellen in den Mündungstrichter.

Gen Geesthang, Blick zurück Richtung Deich – hat es mich doch erwischt! – Es fallen aber, peitschend, nur nieselige Tropfen.
Kurze Zeit später schüttet es wie aus Eimern. 🙂
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Wetter - oder was on 18. Dezember 2024| Leave a Comment »

Im Grau dieser Vorweihnachtszeit kann Bewegung in frischer Luft nicht schaden. – Ja, wen haben wir denn da?
Die saisonalen Aspekte sind angesichts restaurierter Bachstrecken sehenswert, immer wieder überraschend, beeindruckend.
Wir wechseln den Kreis.

Ein Turbulenzversuch mit Großsteinen in versandeter Kiessituation wirkt ebenfalls Wunder (vorn, mittig am Uferrand)!
Wir lernen an jedem Aktionsort. – So soll das weitergehen.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 16. Dezember 2024| Leave a Comment »
Schleswig-Holstein hat, wie hier im Blog immer mal wieder erläutert, frühzeitig die Durchwanderbarkeit seiner Fliessgewässer verbessert. Gestartet in den 1980ern, wurde nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie seit 2000 intensiv umgestaltet – sehr oft als kurze, raue Rampen. Dass da nach Menge und / oder Priorität örtlich verbliebene Sperren in Angriff genommen werden (müssen), versteht sich von selbst. [Ein im wahrsten Sinn des Wortes „großes Hindernis“ stellt sich in Wedel an der B 431, wo in enger Ortslage das Mühlenwehr unmittelbar bachauf der Bundesstraße die kleine Wedeler Au zum Mühlenteich aufstaut, bevor sie ins Tidegeschehen stürzt. – „Kiel“ verweigert sich trotz Hamburger Anstrengungen dem Abarbeiten dieses Themas.]
Die Rauen Rampen waren ein erster Kompromiss. Sie wurden inzwischen teils zu flacheren, längeren Einheiten verbessert.
Nach wir vor existieren einzelne extreme Fehlfunktionen in Kombination mit Mühlenwehrabrissen (z.B. Pieningmühle and der Krückau in Elmshorn und Wulfsmühle an der Pinnau – deutsche Wasserbehörden und Politik im Gegensatz zu anderswo tun sich mit alten Staurechten schwer), erhebliche Störfaktoren im Lebenskreislauf der dortigen Gewässer.
Die ergänzende Lebensraumverbesserung in Form von Laichkies muss dabei immer mit- (oder nach-, viele Beispiele hier im Blog) -erledigt werden.
Meine Wanderung des vorigen Beitrags setzt sich hier fort.

Gleich oberhalb dieser Brücke bestand in der Vergangenheit ein nur für gute Springer überwindbarer Wehrabsturz.
Erleichterungen sind ab 2018 durch hohe Kiesgaben, die die Moorbek selbst abtransportieren und an geigneter Stelle platzieren konnte, erfolgt. Schnell zeigten Wirbellose und Fische den durch den Kies erfolgten Gewinn.
Wasserverband, Wasserbehörde und ausführender Unternehmer haben hervorragende Arbeit geleistet – super!
Die Örtlichkeit bleibt also im Sinn, falls die Verrohrung (Oberflächenwasserzufuhr über lange Strecke, daher die Tieflage) eines Tages durch oberflächiges, offenes Ableiten mit Regenwasserspeicherung und -reinigung in der Fläche erfolgen würde.

Wie nicht anders zu erwarten, liegt die Baustrecke nun kahl. Hier wird sich standorttypische Vegetation nach und nach wieder einfinden.
Wie die bachab und (nun verstärkt, auch durch die intensiven Regen des Herbsts) bachauf anzutreffenden Laichflächen anzeigen, schreitet das Gewässersystem in seiner Gesundung weiter voran.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 15. Dezember 2024| Leave a Comment »
Zum Nikolaustag hatte ich bereits über das größere Umfeld sowie aktives Fischleben berichtet.
Ich hoffe, allen an diesem 3. Advent ins Graue Starrenden ein Bisschen Sonntagslicht zu vermitteln.
Der ist nach von Starkregen erzeugten Hochwassern bereits ziemlich abgelaufen, gesunken. Daneben zeigt eine noch ziemlich volle, hoch liegende Fahrspur, was Wasserrückhalt in der Fläche bedeutet.
Ich bleibe auf dem Waldweg.

Ein Stück seitlich fliesst der kleine Waldbach auf mich zu – im Vordergrund ein ziemlich gealterter, langsam kompostierender Sturzbaum.
Der Schaum auf dem Bach stammt aus dem vergehenden Blattwerk und teils turbulenten Verhältnissen.
Von dieser umfangreichen Wanderung wird noch weiteres Spezielles zu berichten sein.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 14. Dezember 2024| Leave a Comment »

An der richtigen Stelle aus der S-Bahn gucken: Mit der Überdeckelung der BAB nördlich des Elbtunnels geht es voran.
Der Schauraum Wendland.Elbe Region ist gleich westlich neben dem Bahnhof Altona zu finden.
Der Link gibt derzeit eine detaillierte Beschreibung zur Ausstellung.
Hier finden wir auch den Klimazeitstrahl, der seit 1850 bedeutende Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis belegt. Ja, es sage niemand, man habe nichts gewusst – frage sich-Kümmernde nicht jedesmal „Woher wussten Sie das denn?“
Hier ein Auszug zu unserer aktuellen Zeit – es bleibt nicht nur viel zu tun. Gut wäre schonmal, wenn Bremser, Dauerleugner von ihrer Blockierung wider besseres Wissen abliessen.

! Vorsicht, Schleichwerbung ! – Durchblättern umfassender Schriftwerke – geeignet von Klein bis Gross – von Laien- bis Fachvolk – ergibt für uns ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk.
Das Buch fasst eine Reihe detaillierterer Bände zu Spezialfragen unserer Lebensraumtypen zusammen.

Draussen finden wir ein Fehlbeispiel städtischen Weltrettertums. – Der Stadt und auch den Tauben wäre mit Nichtfüttern mehr geholfen.

Weihnachtsmarkt Ottenser Hauptstraße, von aussen – nach Ersatzkauf meiner Uraltwinterfelljacke und prima Mittagessen geht es zurück.

In Wedel warten Rot und Blau auf uns – geduldig, bis wir auf dem Wedeler Weihnachtsmarkt an der Crêpes-Bude unseren Nachtisch genossen hatten.
Morgen ist also schon der 3. Advent – wir werden sehen.
Posted in Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 13. Dezember 2024| Leave a Comment »
Über die Bedeutung von Trink- und Bademöglichkeit für Vögel habe ich gelegentlich hier im Blog berichtet.
Zur Zeit herrscht mittags ein zeitlich begrenzter, intensiver Besuch.

Bis zu 5 Spatzen schaffen es, gleichzeitig ordentlich Leben auf den Balkon zu bringen. – Dann plötzlich Freiraum.
Aber nicht sichtbar im Gebüsch und, oben im Foto, im Flieder, warten schon die nächsten Besucher.
Schon ulkig – so geht das seit geraumer Zeit, Mittag für Mittag.
Für die anderen Bewohner und Besucher des Gartens, Meisen, Amseln, Dompfaffen bis hin zu Elstern, jetzt auch Eichelhähern (ff.), viele angelockt von reichlich Beeren ringsum und Fütterern, scheinen Tränke und Bad derzeit wenig wichtig. Noch gibt es ringsum Zugang zu Wasser reichlich.
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