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Archive for the ‘westlich HH’ Category

5. Januar 2024, früher Nordblick: Schnee.

Auch im Westen, Süden, Osten, auf den Dächern ff. – alles weiss ringsum.

Das Vogelbad, mit kleiner Schneewehe …

… war noch nicht vereist.

Schnee im Fahrradkorb – kein Wetter zum Radeln.

Gehe ich halt eine Runde zu Fuß … – Unschöne Begegnung gleich um die Ecke, Fußweg an B 431.

Der Halbmond mit wohl 1 Pfund Salz kommt mir irgendwie bekannt vor (verlinkt mit Foto aus Beitrag vom 7. 12.2023). Scheint keiner zu merken, keinen zu interessieren, keiner zu melden – bekommt der Bauhof Wedel also eine Mail von mir.

Ich biege in nicht-prioritäre Seitenstraßen ab.

Da bin ich teils „Erster“.

Spielplätze ruhen, winterlich (und früh).

Durch den Nordzugang geht`s wieder ins Haus.

Den und unseren Hauseingang hatte ich vor dem kleinen Rundgang oberflächlich geräumt. Später wird der beauftragte Gärtner ringsum begehbare Wege insgesamt geräumt und gestreut haben.

Rot leuchtet der Apfel für die Vögel im Schnee.

Das Vogelbad ist tags drauf durchgefroren, mit etwas verstärkter Kleinstschneewehe bedeckt.

Jetzt scheint bei Frost erstmal Ruhe einzukehren, die hohen Wasserstände ringsum sinken. – Mögen die Überschwemmungsgebiete von weiteren Wasser-, gar Frostschäden verschont bleiben.

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Rückkehr nach der Bach-Exkursion – was für ein Wetter, der Nachmittags- und Abendsonneplatz wird beschienen.

Wenig später – die Sonne fast weg, Vögel vor dunkelnder Kulisse (klitzeklein, bei Bedarf gern auf`s Foto klicken).

Tja, das war`s – fast.

Leere – (scheinbar, drinnen ist`s voll) beim Verlassen der Pratergaststätte nach gut Essen und Trinken, angeregter Fachsimpelei.

Der Abfahrtmorgen …

… zieht wieder alle Register (zitter, zitter – unscharf).

Nach Sonnenaufgang, Blick Süd – eine durchrasende Wolkendecke lässt die Morgensonne kurzzeitig verschwinden.

Eine Nebelkrähe quert in Tempo-Flug.

Dramatisch …

… dann klar – der Morgensonneplatz, gut beleuchtet.

Nach Frühstück und Kofferpacken – wir müssen los, Abschied im Nachbarhaus, hin zur Tram, M10.

Kurzer Himmels- / Sonnenblick an der Tramhaltestelle – schon geht`s weiter.

Berlin Hbf, auf dem Abfahrgleis – ringsum noch weihnachtliche Stimmung.

Die Rückfahrt ist gelungen – Binnenalster in Vorbeifahrt. Die dreidimensional beeindruckende Wolkenfront interessiert uns nicht, zieht jenseits der Elbe über Niedersachsen Nordwest-Südost vorbei.

Mal sehen, wann Berlin 2024 wieder auf unserer Reiseliste steht – erstmal ist Besuch von dort angesagt.

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Prost Neujahr!

[Aus gegebenem Anlass unterbreche ich die Berichterstattung Berlin.]

Für uns müsste kein „Wie vermeidet man den Kater danach?!“-Tipp zum Jahreswechsel im Internet oder sonstwo stehen. Wasser und Frischluft helfen nach Alkoholgenuss – auch generell – bestens.

„Holmer Sandberge um 11 !“ war morgens nach spätem Aufwachen mit unserem Hamburger Ableger abgemacht.

Wir wundern uns über den leeren Parkplatz – um so besser!

Vorsicht vor dem Hund! – Spannende Spuren führen zu spontanen Seitenwechseln! – Wir wissen Bescheid, alle sind für sich selbst verantwortlich (Mal merken: helle Flexi-Leine).

Weitgehend freie Wege – das Wasser am Horizont begeistert, nach Jahren der Trockenheit …

Das ist ein Feuerlöschteich, dessen wichtige ökologische Funktion unter anderem von Brutinseln für Vögel, auch Schutz für anderes Getier geprägt ist.

In den Vorjahren hatte der Teich einen so minimalen Wasserstand, dass „Inseln“ ganzjährig nicht existierten. Alles wurde freiweg menschlich begangen – von freilaufenden Hunden einmal ganz zu schweigen.

Auf entkusselter Fläche, Sand der früheren hiesigen Dünenlandschaft – Aufmerksamkeit! Irgendwas ist immer. (Auf freier Fläche ist die blaue Laufleine die richtige Wahl.)

Entfernungen …

Die Holmer Sandberge liegen auf Moränen früherer Eiszeiten auf – windgetriebener Erosions-Sand, jahrhundertelang zu Dünen aufgetürmt, wandernd. Dies ist durch Kiefernbepflanzung gestoppt worden – vor nicht allzulanger Zeit in Teilen der Wahrnehmbarkeit und ökologischen Bedeutung wegen durch Teilöffnung aber wieder geschaffen worden. „Wandern“ geht in genutzer Umgebungslandschaft für den Sand hier allerdings nicht.

Entfernungen bei Spurenverfolgen intensiv arbeitend zurücklegen … – Riesenpranke rechts.

Am Rande: Neujahrsritt auf interessanten Reitwegen.

Moos, Heide, -verjüngung – auf entkusselter Fläche.

Distanz, Höhen- und Vegetationsvarianz.

Der Beagle, wartend.

Vor lauter Erzählen, Gucken, Gehen sind nicht nur Meter zurückgelegt, sondern auch Stunden vergangen.

Wir treten den Rückweg an.

Wieder auf dem Hauptweg – Stumpf einer gefällten Kiefer, die Zeit …

Am Feuerlöschteich – ein langer, dicker Ast im Wasser, rechts, weckte des Beagles Interesse. – Zu weit, heute nicht …! Schwimmtief entfernt wären Bauch und mehr nass geworden … (Achtung: helle Flexi-Leine).

Gleichwohl bleibt ein Uferrand immer ein faszinierendes Forschungsfeld (die helle Leine, waagerecht vom Hund rechts aus dem Foto, hier unsichtbar).

Weit nach Mittag kommen wir zu Hause an. Das Mittagessen (lecker Ente mit Rosenkohl), Kaffee und Eis mit Sahne und Eierlikör sowie das Abendessen rücken am 1. Tag des Jahres 2024 dicht zusammen.

[Es folgen im weiteren Blog-Geschehen die ausstehenden Berlin-Berichte.]

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Weihnachtsgruß 2023 aus Berlin-Mitte, Osteingang Kulturbrauerei.

Wir sind per Bahn am 2. Weihnachtstag gut nach Berlin gekommen, haben die Tage bis heute interessant verbracht. Darüber wird zu berichten sein. – Auch die heutige Rückfahrt nutzte DB, einen zügigen und pünktlichen Eindruck zu hinterlassen. Möge das in Zukunft möglichst immer so sein – dem vorigen und dem heutigen Verkehrsminister zum Trotz.

Vorweg unternahm ich am Vormittag des 1. Weihnachtstages den Versuch, meine drei Tage zuvor durch allzu starken Nordweststurm verhinderte Hetlingenrunde vollständig zu radeln. Dazu folgen hier ein paar Eindrücke.

Erster Weihnachtstag 2023 – sonnig, stürmisch, aber nicht mit so bissigem „wind chill“ wie die Tage vorher. Mal sehen, wie weit ich mit dem Rad komme.

In der Marsch – Sturm rüttelt das Reet. Hier brach ich kürzlich die Runde ab.

Vielerorts gleicht die Marsch einer Seenplatte, die Weiden flächig wasserbedeckt.

Wasserzeichen – querab Idenburg.

Nonnengänse querab Giesensand, zwischen Wasser und Hof.

Sturm auf Flachsee über Marschwiese – Vorsicht Stacheldraht.

Hier muss ich eine Weile ungeschützt frontal gegen den Wind fahren. Im zweiten Gang lässt sich das so gerade vertreten, vor allem, da die heftigen Sturmböen meines vorigen Tests fehlen.

Rechter Hand pirscht ein Silberreiher.

Die in trockenen Zeiten immer mal von mir gezeigten, hoch im Graben aufragenden Schachtringe sind nun fast vollständig im Wasser versunken. Auch dieser Graben hat Umgebungs-Niveau erreicht.

Blick nach Luv – da schwimmt Buntes auf dem Wiesensee vor Hetlingens altem Deich.

Brandgänse.

Der Elbdeich bildet den Horizont – auch hier binnendeichs eine Seenplatte.

Blick vom Elbdeich auf das Elbe-Deichvorland – im gleissenden Licht erscheint das Reet silbern, vorn am Deich der Spülsaum der vorigen Hochflut.

Nochmal der Spülsaum in Totale, Richtung Wedel.

Hoch steht das Wasser auf der Binsen- und Reet-bedeckten Vorlandfläche.

Weiter geht`s – Regen und Sturm haben aus der SH-Besonderheit Elbe-Radweg eine Hydraulik-Hydrodynamik-Studie werden lassen.

Egal, wie es aussieht, es bleibt Schafscheisse. (Anderswo hält man Deichschafe gezäunt. Früher holte man nachts die Schafe rein, um den Dung zu nutzen. Heute, in der ohnehin Stickstoffüberfrachteten Welt … – wohl scheiss-egal?)

Querab Giesensand halten sich Schwärme von Wacholderdrosseln auf, geniessen vermutlich unter anderem die zahllosen Weissdornfrüchte.

Kaum sind die Temperaturen etwas höher, sind die Schafherden wieder unterwegs.

Blick vom Elbdeich Fährmannssand – rau peitscht der Wind die Elbe. Den konnte ich vom Hetlinger Deichabschnitt an trefflich als Beschleunigungshilfe nutzen.

Sturmgebeugtes Reet in der Vormittagssonne (Wind mal wieder quer zur Fahrtrichtung – macht nix, Reet schützt), Langer Damm.

Hinter dem Reet – Nonnengänse.

Gleich nochmal, dieselbe Gruppe – halbwegs verdeckt stören Passierende die Vögel nicht.

Im Gegenlicht, nun Silber-Reet – Möwe oben drüber, Saatlandsdamm.

Kurz vor Erklimmen des Geesthangs störe ich noch eine Krähe beim Badegenuss auf – Pardon!

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Eine Lachmöwe (und eine Stockente).

Eine Lachmöwe bleibt selten allein.

Kaum sind es drei, beginnt das Schrei`n.

Schon sind es vier – eineinhalb Stockenten auf dem Hafen.

Mal das Erdgeschoss erkunden …

Passanten nahen – immer noch 4 Lachmöwen, 2 fliegen ab, 2 bleiben (vorerst) – 3 Stockenten.

Wir warten auf 2024. – Wird da nach offizieller Hoteleröffnung maritimer Trubel im Hafenbereich stattfinden – womöglich mit Schiffsaktivitäten?

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Wir sind wieder in der Gegenwart – nach dem Weisse Weihnacht-Traum des gestrigen Beitrags.

Wie zeigt sich Wedels Schulauer Hafen – nachdem die Sturmflut 3,20 m über mittleres Tidehochwasser gestiegen war? Wo ist der Laubflutsaum (Bericht vom 21. Dezember) abgeblieben?

Deichkuppe am Schulauer Hafen, Wedel – die Baustelle des Hotels am Hafen sieht sehr geordnet aus. Es geht auf den Rest.

Werden wir 2024 die Eröffnung des Hotels erleben (es wird berichtet, dass am 14. Dezember „heimlich“ eröffnet wurde – na ja …) ?

Rauf auf die Westmole – …

Die gesamte Hafenfläche vor dem Deich hatte unter Wasser gestanden. Der altbekannte Treibselsaum aus dem Bereich des Sandstrands findet sich nun im Lee der Pappelreihe, direkt auf der Westmole wieder.

Der Rasen zum Sandstrand zeigt, dass hier etwas lag … – abgeräumt.

Vereinzelte Besucher auf hoch gelegenem Spielplatz.

Der Sandstrand wandert, mit Wind und Wasser – nicht nur in die Elbe, auch über die Westmole Richtung Hafenbecken.

Momentan hat sich fast so etwas wie eine dünne Schicht Schlickwatt auf der Westmole ausgebreitet.

Da kann man Studien durchführen, z.B. zur Entwicklung von Prielen Richtung nächste Entwässerungsstufe.

Vereinzelt auch frühe Besucher auf dem Sandstrand.

Ruhe, kleine Wellen auf dem Sandstrand – zur Zeit entwickelt sich wohl wieder eine höhere Flut – aber vermutlich weit entfernt von der 3,20er plus.

Blick über den Hafenausgang Richtung Hamburg – trübe Aussichten. Nix wie weg hier.

Wasserspielplatz! Kurz vor Hochradeln auf den Deich.

Blick von der Deichkrone, neuer Spülsaum – der Sportplatz vor dem Deich ist zum Wassersportplatz geworden.

… ? … vielleicht Wasserball? …

Da wünsche ich weiter schöne Weihnachtstage!

Wir verbrachten einen lustigen Weihnachtsabend, sind auch heute gut drauf. – Mal sehen, wie`s weitergeht.

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Wie ansonsten Farben habe ich dieses Jahr auch „Weisse Weihnacht“ gesammelt, am 2. Dezember 2023, hier in Wedel.

Da der frühe Schnee Ende November / Anfang Dezember das Radeln vorübergehend stoppte, waren über mehrere Tage Spaziergänge bis Wanderungen angesagt – hier also Eindrücke aus dem Wedeler Autal.

Morgens guckte der Marini erstaunt.

Der Blick aus dem Küchenfenster bot dasselbe Bild.

Gitterblick gen Ost, zu unseren Ausgängen, Fahrradhäuschen …

Fix ein wenig gefegt, bevor mehr Trittspuren dem Winterdienst die Arbeit erschweren.

Nach dem Frühstück, Start zur Wanderung, ist auch der Nordausgang frei.

Schön wohnen wir.

Prioritätsstraßen sind befahrbar.

Nebendran bleibt`s weiss. Wehe denen, die in den Tagen drauf nicht auf die festgefahrenen Eispisten achteten. – Ein gelber Punkt – Daumen drücken für den Postboten!

Im Wedeler Autal angekommen.

Feucht- bis Nassflächen, gerahmt von Altweiden, Röhricht, am Wegrand Weissdorn, fruchtbehangen.

Richtung S-Bahntrasse abgebogen – Auwaldrest mit Altweiden.

Ich quere die Wedeler Au, je nach Abfluss wechselnd hier bis weiter bachauf Stauwurzel des Mühlenteichs.

Leichter Anstieg – Bäume zeigen Feuchteverhältnisse, Erlen feuchter, Eichen trockener.

Frohe Weihnachten! – Ein ähnliches Foto habe ich im Verwandtenkreis als diesjährige Weihnachtskarte vermailt.

Nach Queren der Autalstraße geht es ostwärts weiter. Winterfreuden, alt und jung – man muss den Schlitten nutzen, sobald Schnee liegt. Wer weiss, wie lange?

Blick durch reichen Weissdornfruchtbehang Richtung Wedeler Au.

Pferde sind begeistert! Das rechte forscht. Das linke steht gerade nach ausgiebigem Wälzen auf.

Weiter durch weisse Allee …

Gedreht am Wasserspielplatz der Wedeler Au, zurück über die Fußgänger- / Radfahrerbrücke.

Enten ruhen auf der Au, querab vom Sandfang.

Winterliche Vitamine im nahen Quellbach („sommerkühl“,“winterwarm“) – der Aufrechte Merk / die Berle grünt, wo sie kann, ganzjährig.

Fast ein Torbogen – „by nature“.

Durchblick „von der hohen Kante“ – unter langen Ästen der Alteichen auf Autalwiesen und bachbegleitender Baumsaum.

Winterfarben im Auwaldrest.

Hochlandrinder, 2 von (zu) vielen – leider halten Halter an den wenigsten Stellen eine Boden-, für die Tiere Gesundheit-schonende Viehdichte ein. (Die zugehörige Optik folgt später – knietief im Schlamm …, der Kreis-Veterinär …)

Wintersonne über der Autalstraße.

Wirbel-Eindruck Schnee …

Wirbel-Eindruck Schnee 2 – es geht auf den Rest.

Misteln am Ausgang (meinem, es gibt noch mehr).

Im Anstieg auf unsere Geesthöhe entdecke ich … – ja, am 2. Dezember … Ist das nun ein Hirsch des Nikolaus, oder des Weihnachtsmanns?

Egal, mit dem zweiten Hirsch und dem Geschenkeschlitten dahinter erfreut das Gespann jedenfalls Vorüberkommende im Hellen wie im Dunkeln.

Zu Hause zeigen sich Winterfarben im Kleinklima der Hecke – Flechten auf Feldahornast, Herbstlaub.

Der Schneehut der Mahonie an unserem Eingang hat noch etliche Tage überdauert.

Nun also, 24. Dezember „Frohe Weihnachten allen ringsum und anderswo!“

Möge das derzeit vielerorts laufende Hochwassergeschehen keine allzu schlimmen Folgen zeigen. Wir müssen aber auch dranbleiben, unseren Umgang mit den Extremen lokal, regional und überregional besser anzupassen.

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Wie bekannt: In Wedel, Stadt mit frischem Wind, findet man für eine Radel-Tour auch bei „schlechtem Wetter“ schonmal Zeit und Raum.

Das Sturmtief Zoltan wütet um uns. Mal sehen, wie weit ich angesichts Sturm und verbreitetem Regen komme. Es soll erstmal trocken bleiben.

Regenrückhalt in der Stadt – auch kleine Beiträge sind willkommen.

Auf dem Radweg parallel zur B 431.

Blick Richtung Morgensonne – sehenswert.

Die Wolken jagen … – auf geht`s.

Auf der Höhe, Blick Richtung Geestkante – Größenorientierung: Hinten steht ein Schimmel.

Neuer Rückblick, auf der Höhe.

Nun wird es aber Zeit – noch sind welche da.

(Wir brauchen keinen, haben ein kleines, bewährtes Dauer-Exemplar.)

Maisacker in Waldpartie – was für eine Unsitte! Dennoch im Morgenlicht interessant anzusehen.

Abgebogen am Sauerbeck – die steile Bachschlucht ist halbvoll. Da muss es in der Nacht gegossen haben.

In der Holmer Marsch, den Geesthang direkt hinter mir – der Sauerbeck ist in seine Tide-Strecke eingetreten, füllt den Graben. Am Horizont schliesst er sich dem Bullenfluss an.

Bisher bin ich im Windschutz von Hecken, Knicks, Bäumen gefahren, merkte von „Wetter“ nichts Unangenehmes.

Hier am Rand der Marsch hat mich der Sturmwind voll zu fassen. Weder will ich Kraftsport machen, noch habe ich vor, mich von Sturmböen seitwärts irgendwohin verfrachten zu lassen. Umdrehen heisst das Zauberwort!

Nochmal ein Blick ins entferntere Geschehen …

Das Wettergeschehen zwischen Sonne und …
Vom Nordwesten, Niedersachsen ist schon ganz zu, rasen Wolken flächig heran.

Neben mir schiesst der Sauerbeck, verbesserbar, in sein Marsch-Dasein.

Noch ein Rundblick – richtige Entscheidung: Ich erklimmen im kleinen Gang den Geesthang, windgestützt.

Dieselbe Strecke zurückgeradelt, wie zuvor: windgeschützt.

Bevor ich in Wedel nach Hause abbiege, nehme ich kurz die Gegenrichtung, „Lüttdahl“ runter zur Marsch. Krähen spielen im Wind, hier querab mit Luv und Lee.

Dieses kleine Kerbtal der Geest, im Übergang zur Marsch, ist im Lee richtig idyllisch.

Gut zurückgekehrt, die Flut wegen Nichterreichen der Elbe statt im Original per Webcam angesehen. Sie überschritt das Tidehochwasser am späten Vormittag gestern um immerhin 3,2 m. Das ist schon was!

(Nach Murphy`s Law oder dem bekannten „Irgendwas ist immer.“ wird aus Hamburgs Hafencity gemeldet, dass wieder einmal Fluttore zu Tiefgaragen nicht geschlossen wurden / werden konnten. – Tja, wer exponiert wohnen will, …)

Die Folgeflut gegen Mitternacht mit etwa 1 m über mittlerem Tidehochwasser stimmt dann schon ruhiger.

Gleichwohl wird es heute fast ganztags regnen. – Ist denn bald Weihnachten?

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… ist Verlass! (Foto: Die B 431 entlang sausend – zu beachten: Das Vorfahrtschild und die Straßenkennzeichnung sind scharf.)

Er kommt im Konvoi, hat auf historischen Fahrgeräten auch allerhand Kolleginnen und Kollegen zur Unterstützung mitgebracht.

Na denn!

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Regenlücke am Nachmittag – ich radele Richtung Elbe, zum Schulauer Hafen.

… vorbei am Feuerwehrtannenbaum, mit Halbmond drüber.

Ganz schön dunkel am Schulauer Hafen, regenbedingt ganztags, jetzt mit untergehender Sonne hinter Wolkenbank – Lichterkette, Fährhaus, vorn Warndalben vor Unterwasser-Statikvorschüttung.

Der offene Himmel mit Halbmond hilft da auch nicht viel.

Thw-plus-Spuren auf der Westmole – die Sturmflutsaison läuft, wenn auch noch auf niedrigem Niveau.

Blick über den Sandstrand, windig-frisch.

Die höheren Flutwasserstände nagen sichtlich am Sandstrand. Die Prielausbildung geht zügig voran.

Vom Hamburger Hafen naht ein Containerfrachter, vorn Treibsel, vor allem Röhrichtschnippsel.

… in rascher Fahrt mit ablaufendem Wasser.

Der Pegel Schulau zeigt später, dass etwa zur Zeit der Aufnahme die Ebbe auf 1,1 m höherem Stand als normal in die Flutphase übergeht.

Der dunkle Nachmittag – ich passe nicht auf – hat die beeindruckend in die Hafeneinfahrt drückenden Wellen des Frachters so unscharf werden lassen, dass ich auf die Fotos hier verzichte(n muss).

Vorbei, schnell geht die Fahrt seewärts voran.

Die letzten Wellen klingen auf dem Sandstrand aus.

Nebendran, im eigentlich Trockenen, zeigt der Treibselsaum den Höchststand der letzten Hochflut.

Orkan, wohl noch nicht ganz sicher, ist für kommende Nacht angesagt. Lose Teile sind hoffentlich gesichert, die Flutschützer aktiviert.

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