Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘westlich HH’ Category

Knick-ähnlich, noch bunt – Hainbuchenallee.

Im Wedeler Autal sind die Erlen, hier an / in einem Hangwasserstau, weitgehend entblättert.

Ringsum alles in Grau!

Irgendwie komisch, ein starkes Tief über uns – mit einer heftigen Inversionswetterlage, gelegentlich Abgas-, Rauchgasgestank. Hochnebel, Wolken charakterisieren seit Tagen unser Wetter.

Es fehlt Wasser. Die Wanderorganismen wollen auf ihre Laichbetten in den Bachoberläufen.

Read Full Post »

Eine Krückaustrecke, die ich vor 3 Jahren beschrieben habe, rief zu kleiner Wanderung.

Gestern nun … – – – (K)eine Überraschung ? !

Gefällte Jungweide – Gruß vom Biber!

Der richtet wohl seine Burg winterfertig her – und knuspert an den im Wasser liegenden Kronenspitzen.

Wenn ich das Foto zoome …

Ahnbar? … Einbildung? Da sitzt eine dicke, dunkle Silhouette hinterm gefällten Stämmchen ? ? ?

Es ist sehr still ringsum. – Sooo unwahrscheinlich ist es wohl nicht, dass der Holzfäller noch vor Ort ist.

Read Full Post »

Mal auf anderer Tour – Fuß-Radbrücke Lanner Kuhlenfleet (Haseldorf, Hetlingen, Heist, Holm).

Nachdem die alte Querung, Betonplatten-artig, trotz Beschilderung fortgesetzt mit überschwerem Gerät überfahren wurde, wurde die einzige Konsequenz gewählt.

Gewählte Schmalheit und Hinweis an Reiterei bedingen einander bewusst.

Ein einsamer Weissdorn, übervoll, am Lanner Kuhlenfleet – noch sind den Vögeln die Früchte nicht reif genug.

Marschgewässer Lanner Kuhlenfleet – ultra-steril, wie aus einer anderen Zeit, kein Ackerrandstreifen.

Es scheint, Fachlichkeit und Recht unserer Wassergesetze beziehen sich nicht auf Marschgewässer.

Anders ist die fortwährend harte Gewässerunterhaltung, Vernichten so gut wie jeden Lebens von einem Ufer bis ans andere sowie kein Schutz vor Emissionen aus intensiver Umfeldnutzung kaum zu erklären.

Dabei vermitteln diese Gewässer als wichtige Wanderrouten nicht nur für Standortorganismen, sondern auch für Langstreckenwanderer zwischen Nordsee, Tide-Elbe und Geest – auf wechselnden Passagen zu Nahrungs- und / oder Laichgewässern.

Interessant an der Holmau: Sie ist der südliche Abfluss aus dem Tävsmoor Richtung Elbe, während nach Norden die Appener Au über die Pinnau abfliesst.

Auf der Rückfahrt, nördlich, Brücke / Pegel B 431 Holmau, Blick bachab – dasselbe Bild, einsame Erle.

Blick senkreckt von der B 431-Brücke Holmau – massenhafter Eisenaustritt, Zeichen des gestörten Bodenwasserhaushalts.

Die offenen Störfaktoren für Gewässerlebewelten im deutschen Gewässerschutzhandeln liegen auf der Hand, sind seit Jahrzehnten fachwissenschaftlich, rechtlich und praxisbezogen behandelt. –  (M)Eine Übersetzung von Notwendigkeiten und erfolgreichem Handeln aus Dänemark begeht 2025 das 25jährige Jubiläum – und gilt weiter.

Soll man(n) sich da freuen, oder ist das eher peinlich?

Read Full Post »

In Berichten vom 12. und 13. August diesen Jahres ist die Fortsetzung von Uferschutz, Wegeerhalt sowie Strukturverbesserung im Lebensraum Krückau, Krückaupark Elmshorn, beschrieben.

Angesicht günstiger Tide = Niedrigwasser, Ebbe bot es sich an, die Situation zu beurteilen, ggf. zu verändern.

Wir gehen entlang der bisher bekiesten Strecken bachauf.

Angang – entlang der schlussbeschickten, kanalartig geraden Stackstrecke ist von den Kiesgaben so gut wie nichts (mehr) zu sehen.

Ein klarer Hinweis auf die Sinnhaftigkeit Experiment-artigen Vorgehens. Wir werden hier, wie üblich bei Bedarf nachhelfen.

Spiegelung am Ende der Erlenkurve, Übergang zur überbreiten, geraden Stackstrecke. Bachab geht es 2025 ff. mit Verbesserungen weiter.

Blick bachauf – die Erlenkurve ist entlastet, der Weg geschützt. Zu ergänzender Unterwasserkies für die Sohle vor den Kiesen im Schüttwinkel wird Flora und Fauna neuen Lebensraum bieten.

Blick vom Arbeitsstart Okt. / Nov. 2023 bachab durch die Erlenkurve.

Baumschul-Rot, Cornus – im ansonsten weitgehend naturnahem Krückaupark mit feuchter Auen- / Auwald-Vegetation.

Das obere Ende des vorigen Bekiesens – Depot als Wege- und Baumschutz.

Mit Harke und Schaufel legen wir aus geringem Kiesüberschuss den Ansatz eines Unterwasserlenkers. Die mehrstämmige, schrägstehende Weide ist erstmal geschützt.

Es bleibt reichlich Platz für Ergänzungskies an dieser extremen Mensch-und-Hund-Erosionsstelle.

Bachauf vom vorigen Bekiesen warten weitere prioritäre Punkte und Strecken auf Verbesserung. – Möge das nächstes Jahr gelingen.

Punktuell besonders zu schützen – hoffentlich nach Winter 2024 / 25 noch erhalten – ist z.B. auch dieser Einzelbaum.

Entlang der besuchten Strecke sehen wir uns das Gelände bachab bis zur Pieningmühle an. Hier waren bei der Erstbegehung mit Prioritätensetzung – wie bislang abgearbeitet – weitere Handlungsorte festgestellt worden.

Gut zu merken, da markiert – Nr. 481 !

Wie beim bachauf-Baum bereits erläutert, wartet auch dieser alte Spitzahorn auf Unterstützung, Erhalt.

Wo wir einmal hier sind, gucken wir auch um die Mühle herum.

Blick ins Unterwasser – holla, eine Angel ! ?
Besteht etwa hier, mit Beginn „der freien Strecke“ („flußabwärts der ehemaligen Wassermühle Piening am Mühlendamm in Elmshorn“) KEIN Schongebiet am Wehrhindernis ? ! ?

Das Stichwort „Durchgängigkeit“ wird von Menschen unterschiedlich betrachtet – Hauptsache, die betroffenen Organismen wissen das in ihren Lebenszyklus einzubauen.

Viele Stellen halten die Krückau an der Pieningmühle für durchgängig. Fachleute und Angler wundern sich allerdings, dass z.B. Meerneunaugen seit einigen Jahren nicht mehr auf potentiellen, früher genutzten Laichplätzen bachauf festzustellen sind.

Das Tideniedrigwasser bringt es an den Tag: Blick von Unterstrom unter die Mühle – Ein Wehrabriss verhindert jegliches Wandern.

Für das Tidegewässer bedeutet dies ein wesentliches Hindernis. Die Durchgängigkeit / Durchwanderbarkeit standorttypischer Organismen ist nicht gewährleistet – bestenfalls währen kurzer Zeit während der Flut-Phase.

Blick in die Krückau unmittelbar oberhalb des Mühlengebäudes – bekannter Anblick! – Die Erneuerung von Wehren – praktische Hydraulikausrichtung – hat, wie hier zu sehen, fast überall zwei (seinerzeit neu geschaffene) Hindernisse zur Folge. Der Strömungsabriss auf der Sohle = Kante („der Ochs vom Tor“ !) sowie die folgende Schräge verhindern Organismenwanderungen.

So alt die Wasserrahmenrichtlinie auch ist – es bleibt viel zu tun. Es scheint, vorab bleibt auch viel erstmal richtig zu beurteilen.

Möge es nützen!

Read Full Post »

Nach kalter Nacht, in Schattenlagen flächig Raureif, radele ich zum Elbdeich.

Blick OstNordOst vom Elbdeich Hetlingen.

Elbe-seitige Deichkronenkante – ein etwa 1 m² großes, flach-dreidimensionales UFO ??? glitzert mich an.

Blick entlang der Deichkrone – auf der Elbe-seitigen Kante glitzert es streckenhaft, setzt sich (nicht im Foto, links) langstreckig Richtung Wedel fort.

Der Wind bewegt die Tau-belegten Netze wellenartig.

Nach und nach zerreissen sie.

Schön, diese vergängliche Pracht erlebt zu haben.

Tautropfen-belegt bleiben, wohl bald nicht mehr erkennbar, kleinere, eher runde Netze – dies etwa 1/4 m² groß.

Kleinräumiges, gleichwohl flächengroßes Wasserhalten in der Landschaft – Beiträge zur lokal-regionalen Wasserzirkulation, Rauigkeit-, Vegetations-induziert, werden unterschätzt.

Am Nachmittag komme ich in Wedel am Pferdetümpel vorbei. Der hat 2024 angesichts gelegentlicher Niederschläge durchgehalten, ohne auszutrocknen. Seit die Verdunstung geringer wird, vergrößern sich Fläche und Wasservolumen.

 

Read Full Post »

Start eines Experiments, B 431 gen Holm – Nachtkühle, trockene Luft, steter Wind, früh Sonne könnten die Strecke hinterm Elbdeich befahrbar gemacht haben.

(Ich berichtete von den Deichschafklos, die man in feuchter Situation besser meidet.)

Abgebogen Richtung Geesthang – Laub liegt, die Bäume werden kahler.

Auch die Amerikanische Eiche am alten Deich Hetlingen wird durchsichtiger.

Nonnengänse vor bunter Herde zwischen altem Hetlinger Deich und Elbdeich.

Nonnengänse, in kleinerer Schar, auch binnendeichs vom Elbdeich Hetlingen.

Noch stehen die großen Nonnengansmassen dieser Überwinterungssaison aus.

Querab Giesensand – Flusen. – Flusen … ? ? ?

Mal absteigen und nachsehen .

Ok, ein Schaf (? Blauzungenkrankheit ?) diente Adler, Raben, sicher auch vierbeinigen Nachtwanderern als Nahrung – andersrum: die von der Natur vorgesehene Gesundheitspolizei hat aufgeräumt, sauber.

Mir sowieso lieber – lieber ein Schaf (oder mehr) weniger als so intensiver Klobesuch. Glück im Experiment: Nachtkühle, bei trockener Luft und ziehendem Wind haben quasi gefriertrocknend die Befahrbarkeit der Deichverteidigungsstraße halbwegs hergestellt.

Das soll bei einem Belegfoto bleiben – die zweite neuralgische Strecke erforderte beide Hände am Lenker. Nicht (nur Spur-) halten, lenken ist angesagt. Slalom ist noch das Simpelste, haber Stop-and-Go ff. gehören dazu – und immer lenken, lenken. – Keine Zeit und Gelegenheit zu gucken, zu stoppen und abzusteigen – erstmal durch. Also keine Fotos für eine Weile.

Elbdeich Fährmannssand – Tideniedrigwasser, der Buhnenkopf liegt frei. Unmittelbar davor das seeschifftiefe Fahrwasser, hinten am Elbe-Horizont zwei Paddler.

Blick NordNordWest – Deichschafe, flächig verteilt.

Blick hintern Deich – Schafe in Formation.

Vor dem – noch – bunten Geesthang – bunte Rinderherde, Nonnengansschwarm.

Nochmal einzeln, die Rinderherde und …

… der Nonnengansschwarm.

Bald zu Hause – die „hohle Gasse“ wird lichter.

Am Spätnachmittag erfreut uns ein weiteres, kleines Radeln im Wedeler Autal.

Tiefstehende Sonne bietet einen bunten Blick entlang der höheren Autalkante.

Read Full Post »

Zur Zeit meide ich das Elbdeichradeln. Allzu viele Punkte gleichen intensiv genutzten Deichschaf-Toiletten, die Deichverteidigungsstraße in Teilstrecken völlig zugekotet.

Da muss erstmal sonniges, länger trockenes Wetter her, um diese Organik wieder überfahrbar herzustellen.

Also geht`s rund auf der Geest.

Bewegung in Schwarz auf frisch gepflügtem Maisacker.

Eine Gruppe Krähen findet den Acker interessant genug für intensive, systematische Inspektion.

Fast wie gegattert wirken nebendran Kanadagänse.

Bei genauerem Hinsehen stellen die sich als eine von 3 Teilgruppen dar.

In der Summe haben sich gut 50 Tiere eingefunden, zwischen denen sich einzelne, vielleicht 5 Graugänse befinden.

Das Wetter soll in den nächsten zwei Wochen eher sonnig-wolkig werden. Die Radrunden werden sich wohl während des Fahrens, unter anderem je nach Windrichtung und -stärke ergeben.

Read Full Post »

Die letzten Oktobertage zeigten sich Grau. Wie gut, dass da Gelb das Umfeld aufhellte.

Ich radele drauflos – auf der Geest. Südwest 5 bläst von links turbulent wirbelnde Blätter, erinnert zeitweise in der Dichte fast an Schneefall („nur größer“). Von rechts, von Ost in westliche Richtungen flattern Finkenvögel in die Hunderte, auf und ab, zügig über mich weg.

Über Halloween-Nebel scheint gelb …

… Gingko. – Der ist gelegentlich in Privatgärten zu sehen, meist in noch jungen Exemplaren.

Irgendwo muss Ginkgo aber herkommen. – So winkt gleichartiges Blattgold, teils auf dem Baum, teils am Boden, auch gelegentlich von Baumschulbetrieben.

Lange Alleen besonderen Gelbs bietet Spitzahorn.

Bei genauerer Betrachtung ist die breit gestreute Farbvarianz in ihrer Entwicklung vom Grün her noch erkennbar.

Zu Hause hoffe ich das Blattgold vor dem röhrenden Motorbläser retten zu können. Ich fege oder reche. – …

– … Seitwärts unter Büschen und Bäumen ist der beste Platz.

Die Wege sind frei, vergehendes Grün bietet Pilzen, Bakterien, Asseln, Würmern beste Nahrung.

Unter der Hain- / -Buchenhecke und anderswo erfreuen sich jede Menge Vögel bei der erfolgreichen Nahrungssuche.

Auch die Hecke bietet Farbenvielfalt. – Später über den Winter wird braune Restbeblätterung insbesondere von Spatzen zum sozialen Aufenthalt genutzt. – Eine schnackende Hecke, die hat was!

Da war noch was? – Ja, ich habe mir Rinde und Blätter vom unbekannten, auffallend gelb leuchtenden Baum an der B 431 angesehen.

Der sieht nun schon arg gefleddert aus.

Im Detail beeindruckend: Die Rinde, gut gefurcht, …

… mit Sonderkunstwerken – wie alte Pappeln sie zeigen.

Tja, bei den Blättern …

… kommt mir die Erinnerung an meinen täglichen Weg zur Bahn im Niedersächsischen.

Bei dem dortigen, seinerzeit noch kleinen Exemplar fragte ich mich angesichts der Entwicklungserwartung, wie man sich so einen – – – Tulpenbaum (Liriodendron ) ! – – – in einen begrenzt großen Garten pflanzen kann.

Hier im Schleswig-Holsteinischen sehe ich also die Bestätigung sich noch weiter entwickelnder Größe – von wegen, wie in der Werbung von online-Versand oft geschrieben „Busch mit 3-4 m Höhe“.

Die Erkennungs-App vom Junior brachte den Namen, eigenes Googeln die Bestätigung und interessante Informationen.

Da bin ich all die SH-Jahre fast täglich an diesem Riesen unter gleich(groß)en anderen Arten vorbeigeradelt, habe keine Erinnerung an Blütenpracht (bei wechselndem Bestaunen von Weide, Ahorn, Ulme, Eiche und vielen anderen) … – Die 15 Jahre bis zum ersten Erscheinen von Blüten hat der Riese sicher längst hinter sich. Allerdings sehe ich weder am Baum noch auf dem Boden die Fruchtstände bzw. Samen.

Also: Auf nächstes Frühjahr – ich will „die Tulpen“ oben am Baum sehen.

Read Full Post »

Besuch aus Berlin, Einladung der Sülldorfer – die Halloween-Eignung soll getestet werden.

Aussenbegrüssung – das fängt ja gut an.

Allerlei Handgemachtes ist auch innen schon zu erblicken.

Grüner Krötenschleim mit Augen, getarnt als Kuchen – niemand entkommt ihm. … – Der macht süchtig, alles wird verputzt (nach Tarnung mit Schlagsahne).

Ein Teil der Gespensterchen, noch ist es hell.

Die jüngste Generation erforscht das Umfeld auf einer Expedition – große Zufriedenheit bei der Rückkehr.

Beim Abschied, aussen – Blitzlicht erhellt das sich im Wind bewegende Gerippe (Ballon) in der Weide vorm Haus.

Da sind wir gespannt, wie die Jüngsten heute Abend von der Halloween-Tour zurückkehren werden.

Read Full Post »

Ohne auf Webcams zu sehen, ist die Entscheidung für Radrunden im Herbst oft schwierig. Der Blick aus dem Fenster mag klare Sicht vermitteln – bleibe ich nun oben auf der Geest oder fahre ich in die Marsch, zur Elbe? (Recht einfach fällt die Entscheidung, wenn bereits Nebelhörner tuten.)

In der Morgensonne leuchtet einer der vielen asiatischen Ahorne.

Im Vergleich zu „unseren Nasen“ verblüffen die stachlig erscheinenden Samenstände.

Wenn man den angebotenen Artenreichtum auf Gärtnerseiten durchrollt, fällt auf, was in der Entwicklung bei uns rund ums Haus durch Umstellen von Gärtnerschnitt auch ans Tageslicht kam: Als Kleinbüsche angepriesene Pflanzen sind in Wahrheit oft genug Individuen, die gern ein Großbaum wären. Wenn der Gärtnerschnitt von „Hausmeisters Liebling 08/15“ (regelhaft, 2mal pro Jahr, gern „pflegend“ öfter mit der Heckenschere in Kugel- oder Quaderform?) auf Astschnitt verändert wird, entwickelt sich so manch Grün in Höhen, wie das im öffentlichen Raum eher zu sehen ist.

Hier steht nebendran noch ein vollständig grünes Exemplar.

Wedeler Marsch, unmittelbar vor dem Geesthang – trotz Sonnenschein ist es noch kalt, Gebell erschallt.

Da sitzt wieder so ein Tausender Nonnengänse. Wir bilden uns angesichts lockeren Schwarms fast ein, dass die Tiere von der Vogelgrippe gelernt hätten.

Aber das ist, wie geschrieben, wohl pure Einbildung.

In der Marsch ändert sich das Bild. Die Sonne kämpft mit Nebel.

Elbdeich Fährmannssand – fast erscheint das Foto schwarz-weiss.

Deichkronenschaf – dahinter das Nichts.

Blick Südost – keine Elbinsel Hanskalbsand in Sicht, auch keine Elbe, kein Deichvorland.

Elbdeich Hetlingen – von oben nach unten: Südwestseite ohne Tau, auf der Nordseite der Deichkrone und des Deichs zeigen Spinnen, wie sie Wasser im Netz fangen.

Wie gelegentlich im Fernsehen berichtet wird, hat sich der Mensch dieses Prinzip in wasserarmen Regionen zu eigen gemacht.

Nochmal, die beeindruckende Erscheinung genetzten Taus.

Im Deichvorland, auf dem Süßwasserwatt versucht sich die Sonne mit einem spotlight.

Zurück, nahe dem alten Hetlinger Elbdeich – eine blühende Distel.

Etwas östlich gibt sich die Marsch kühler, leicht diesig – auf den Wiesen weitere Nonnengänse.

Fast Windflüchter-Silhouette bei Idenburg – die Rinderherde am Fuß der Bäume ist kaum erahnbar.

Angesichts südlichen Winds wurde das Tidehochwasser höher als normal in den Bullenfluss gedrückt.

Das geht bis an den Fuß des Geesthangs – hier der ansonsten fliessende Sauerbek.

B 431, fast Zuhause – im Sonnenlicht der Geest strahlt ein Altbaum. Den muss ich über Rinde und Blätter wohl erstmal näher bestimmen (kein Ahorn, keine Linde).

Na denn, keine Angst gegen Ende Oktober vor Trübe, Niesel, Schauern! Das wird auch wieder anders. „November ist auch nicht mehr das, was er mal war.“

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »