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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Temperaturen um den Gefrierpunkt am Morgen, ein heftiger Wind mit wind chill fordert Radlers Vorsicht beim Runtersausen in die Marsch.

Alles Schattige weist (noch) ordentlich Raureif auf.

Im Halbschatten des Reet liegt der Raureif nur noch halbstark.

Überstaute Marschwiesen sind überfroren.

Und Wiesen im Schatten zeigen raue Muster.

Am Elbdeich Fährmannssand kann Kleinklima studiert werden.

Sündwind raut die Elbe auf.

So auch vor der Mündung Wedeler Au am Sperrwerk. Die glatte Fläche vorn täuscht – zusammengepresst rast das Elbwasser in frischem Flutstrom Richtung Deichdurchlass.

Der Flutstrom schiesst in die Binnenelbe – dahinter Deichschafe und ein Trupp Nonnengänse.

Blick auf Wedel, ein weiterer Trupp Nonnengänse, quer in der Marsch.

Nochmal, aus anderem Blickwinkel – vorn rechts steht wie ein Aufpasser eine Graugans auf dem Sommerdeich.

Genug eisigen Wind im Gesicht gehabt – ich radele nach Hause.

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Morgendlicher Ost-Blick vor Sonnenaufgang – immerhin, Sonne absehbar (?).

Sonnenaufgang ist bei uns nun gegen 9 Uhr – vorher guckt die Sonne, so sie denn scheint, nicht über das Nachbardach.

Spitzer Schnabel in einem Feldahorn – nein, keine Amsel, keine Wacholderdrossel. Im Abfliegen zeigt sich die Elster.

Nach dem Frühstück –  gen Westen sieht es angenehm aus (von hier aus, Haus-geschützt).

Wenn man mal von den Temperaturen knapp über Null und Windstärke 5 (wind chill !) absieht.

Noch ein Bisschen am PC wirken – vielleicht wird`s draussen wärmer.

Schon bin ich in der Marsch unterwegs. Schneidender Wind steht mir nun Richtung Elbdeich entgegen. Krusseliges auf dem Brunnenschutzgebietsgraben.

Ja, nebendran, mit beginnender Ebbe, zeigen sich Eisflecken.

Um Idenburg sind alle abflusslosen Mulden gefüllt.

Nässe, Pferde – hinter dem Elbdeich am Horizont links ein Teil der „Harburger Berge“, Windräder in Niedersachsen.

Eine kleine Gruppe Nonnengänse vor dem alten Elbdeich Hetlingen, aufmerksam.

Auf der anderen Wegseite eine kleine Gruppe Graugänse.

Ein Sonnenblinzeln! – Blick Richtung Elbdeich.

Blick über die Elbe – fast scheint es, die Boote führen ein Rennen.

Dieser Lichthorizont täuscht. Links ausserhalb des Fotos beherrscht Schwarz den himmlischen Horizont, auf Niedersachsen fallen stürmisch ziehende Schauer.

Blick Richtung Wedel – wenn nicht die Windrichtung in Kombination mit der -stärke schon überzeugt hätte, direkt zu wenden: Die Schafmassen auf der Deichverteidigungsstraße und keine Regensäuberung machen mir die Wahl leicht.

Also denselben Weg zurück – Neues für den Elberadweg, sehr schön, Sitzgelegenheiten und ein Regenunterschlupf. Möge das Ensemble von Vandalismus verschont bleiben.

Zeichen der Zeit – Nässe, Glätte, Unaufmerksamkeit. Da hat, offenbar als Geisterfahrer wirkend, ein Lkw die Bankette unmittelbar neben der Straße für Fußgänger und Radfahrer lebensgefährlich als Absturzkante gestaltet. – Das Schild „war schon so verbeult“, muss wohl.

Die bunte Herde wünscht sich freie Fahrt in den Stall, wartet am Tor.

Bei der Anfahrt begegnete mir bereits ein Treckergespann, das hoffnungsfrohe Tiere aus dem Sturmwind ins Trockene transportierte.

Oh, Genuss! Sonne und Blau grüßen – jagendes Schwarz auch.

Mit Sonnenschein wirkt die Nonnengansversammlung gleich viel freundlicher.

Schlagschatten in der nun fast entblätterten AlteEichenAllee Idenburg.

Die Ebbe bringt es an den Tag, wachsendes Eis. Offenbar treffen die schwimmenden Krussel und frei fallende Stängel mit kritischen Bedingungen zusammen – das Eis wächst.

So fahre ich schön vorsichtig, der scharfe Wind weht hier unmittelbar auf die feuchte Straße.

Oben auf der Geest, mal wieder zu lange mit Fotografieren beschäftigt, erreichen mich Wolken mit Wasserdrang.

Alles nochmal gut gegangen! Nur ein paar Nieselspritzer erwischten mich auf der letzten Wegstrecke.

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Vorgestern Morgen, Blick gen West – ein kleiner Vogeltrupp quert bei abnehmendem Mond.

Regentropfen erinnern an den Schütt der Nacht. Bloss nicht vom schicken Weiss-Blau täuschen lassen!

Jagende schwarze Regenwolkenrestflusen gehören zum Gesamtbild dazu.

Nicht viel später – das sieht vielversprechend aus, wird vom Wetterradar aber als kurzzeitig beschrieben.

Also nicht aufs Rad für längere Tour, sondern auf eine flexible Runde ringsum im weitgehend verkehrsberuhigten Wohnumfeld. Die rush hour-Hektischen sind bereits fort.

… und immer schön den Farbwechsel am Himmel im Blick behalten!

So entsteht der Weg beim Gehen.

Es ist so weit – jetzt keine Extrarunde mehr.

Noch ein Stück, …

… dann bin ich wieder mal ungeschoren davongekommen. Letzte Sonnenstrahlen auf der Hainbuchenhecke. Dann schliesst sich die Wolkendecke.

Jaaa! – Das Novemberwasser brauchen wir.

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Auflaufende und Querwellen auf dem Watt vor dem Sandstrand Wedel – weiter geht`s zum Hamburger Yachthafen.

Novembersonne – Grün mit Walunterkiefer am Yachthafen.

Bunt sah es hier vorgestern noch aus.

Der z.Z. funktionslose alte Kran und der Aushelfer Telekran „haben Ruh`“.

Platzsparend aufgereiht stehen ringsum Motor- …

… und Segelyachten (hier das Westende der Parkgelegenheiten).

Auch der große Parkplatz entlang der östlichen Anfahrt sowie die großen Hallen sind mit Booten und Yachten gefüllt. Andere Eigner haben ihre Boote abtransportiert und an geeigneten Winterlagern anderswo untergebracht.

Vereinzelt liegen noch Boote auf dem Wasser, vielleicht Kurzzeitgäste zur Weiterfahrt, ansonsten letzte Slip-Kandidaten.

Westlich rausgeradelt – Mündung Wedeler Au, raues Wasser.

Panoramablick.

Stark gezoomt – von meinem Standort her flüchtet ein Kormoran raus bis an die Elbwasserkante, quert – und … fliegt in den Mündungstrichter, an mir vorbei nach Norden.

Den habe ich zwar noch „erwischt“, lasse das Foto aber weg wegen des unscharfen Vogels vor verrissenem Hintergrund.

Zurück geht`s am Gegenlicht spiegelnden Yachthafen.

Das war eine sonnige Tour, die Realität vergessend. Rechts im Bild (wegziehend) ist das Ringsum zu ahnen.

Von solch Dunkelgrau mit Schwarz, rasant jagend, ist der gesamte Himmel charakterisiert.

Als ich das Rand zu Hause unterstelle, startet der nächste Schauer.

Inzwischen bewegen sich die Bachpegel bei mittleren Hochwasserständen – gut für Wanderorganismen, „immer eine Handbreit (jetzt viel mehr!) Wasser unter dem Kiel“.

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Hoffend, eine hinreichende Lücke zwischen den jagenden Schauerwolken erwischt zu haben, radele ich südwärts – Geesthang runter, dem Schulauer Hafen entgegen.

Queren der Wedeler Au am Theaterschiff Batavia – die Flaggen stehen stramm im stürmischen Wind.

Am Schulauer Hafen wird weiter gebaut. Durch eins der neuen Fluttore am fertiggestellten Hochwasserschutz gelange ich auf die obere Ebene. Die lange (hinter mir noch sehr viel längere)Bank ist durch ein neues, noch gelbes Teil ergänzt.

Hier versammeln sich insbesondere gegen Abend alle Fans des Sonnenuntergangs.

Zwei Boote liegen am Anleger, dicht am Hafenausgang zur Elbe – tief, die Ebbe läuft noch.

Treibgut ist auf dem Slip des Hafenkopfs angespült. Die vorige Flut hat fast die Höhe der Hafenpromenade erreicht.

Saisonbedingt ist das untere Fluttor längst dauerhaft geschlossen.

Der Hafen liegt ruhig im Lee. Eine Gruppe Stockenten und einige Möwen ruhen hier.

Westmole – das Treibgut ist offenbar mit Sturmwellen vom Sandstrand her „über Land“ ins Hafenbecken transportiert worden.

Der Sandstrand, noch ca. 1 m Ebbephase bis Tnw – eine Krähe fliegt auf.

Angesichts der westlichen Sturmwindlage wird das Tideniedrigwasser nicht erreicht werden. Die Tidehochwässer steigen regelhaft ein Stück über normal, dann werden die Sturmflutsperrwerke der Nebenbäche geschlossen (z.Z. 3 Stunden in der Flutspitze, steigend).

So ein freier werdendes Süßwasserwatt vor Sandstrand, ist für die Vogelwelt ein interessanter Erkundungsort.

Neben Sturm- und Lachmöwen sind vor allem Rabenkrähen unterwegs – hinten wohl eine junge Silbermöwe.

Könnte sein …

Eine junge Lachmöwe.

Vorn, an der Hafenkante zur Elbe, wo das noch überspülte Watt an die Tiefe der Seewasserstraße grenzt, „steht“ eine gewundene leichte Schaumlinie.

Am Horizont, hinter der Baustelle an einer der beiden Yachthafenausfahrten, naht ein kleiner Containerfrachter von See.

Mal sehen, ob der Yachthafen Hamburg schon alle Boote und Schiffe winterfest an Land untergebracht hat.

Mehr dazu demnächst.

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Ob es nun der Vollmond war, oder wer oder was auch immer – vom starken Hoch, wir drunter in Inversionswetterlage mit hartnäckiger Wolkendecke, befinden wir uns nun in eine andere Novembersituation. Ein Regengebiet mit Sturmwind beginnt seine Herrschaft, teils mit Lücken, teils – angesagt, mal sehen … – Schnee statt Regen, vorweg demnächst Temperatursturz. Während der vergangenen beiden Flutphasen hatten die Sturmflutsperrwerke der Elbenebenbäche jeweils 3 Stunden geschlossen. – Ein ganz normaler November also – gefühlt.

Gemessen liegt die Temperatur deutlich über den langjährigen Mitteln, ganz wie es für Übergangszeiten lange vorhergesagt ist. – Genaueres hören wir dann zu Beginn Dezember.

Die Erde im Klimawandel.

Sonntäglicher Morgenblick gen Westen, Regentropfen am Rollladenkasten – wie so oft heisst es für Radelnde, „den Zwischenraum“ zu nutzen.

Fast wie eine Pusteblume – der Fast-noch-Vollmond wie am Stiel.

Schnell lässt ihn die Erdumdrehung Richtung westlichen Horizont verschwinden.

So hoffen wir also, die Wolkenzwischenräume vormittags zu erwischen. Nachmittags sieht die Vorhersage „ziemlich zu“, ergiebig regnend, vor.

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Aktueller Grund für eine Hetlingen-Tour: Honig beim Imker kaufen.

Mit unserem Leergut in der Satteltasche radele ich am Marschgraben Lanner vorbei – drinnen ein Silberreiher, seitwärts eine Gruppe Charolais.

Eingekauft und weiter – nicht die Deichrunde zur Zeit, wie bekannt …

Gen Idenburg, Blick Giesensand – das bisherige Herbst-2024-Bild, eine ca. 500er Gruppe Nonnengänse mit Überfliegern.

Vor Idenburg, die Überflieger queren gen Norden.

Dahin, zur nächsten 500er Gruppe Nonnengänse …

… fliegen und landen sie.

Am Ende meiner kleinen Marschrunde sitzen noch 3 versprengte Nonnengänse vor dem Holmer Geesthang.

Hoffen wir mal, dass dies purer Zufall ist.

Sich allein aufhaltende Nonnengänse stellten sich in jüngerer Vergangenheit regelhaft als Kranke dar, deren Federkleid am Ort der Erstsichtung ein paar Tage später von ihrem Ende als Speise zeugte.

Noch sehen die 3 ja ganz munter aus.

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Entlang der nördlichen Stadtgrenze Wedel trägt mich der Drahtesel gen Ost. Es soll nach Überqueren der Landesgrenze SH – HH eine kleine Runde im Forst Klövensteen werden. Die Route entspricht in weiten Teilen auch etwa der Einzugsgebietsgrenze zwischen den Geestbächen Pinnau und Wedeler Au, ein „Höhenritt“ also.

Blick vom Butterbargsmoorweg auf einen der Hochflächenmoortümpel. Es fehlen mindestens 50 cm (vielleicht auch 1 m) bis zum oberen Füllstand.

So sieht es auch in den meisten Randgräben aus. Großflächige, interessante Baumspiegelungen auf schwarzem Moorwasser sind abhängig von der weiteren Entwicklung.

Bislang wird das klare Wasser erst von vergehenden Eichenblättern gebräunt.

Landesgrenze voraus, nördlicher HH-Zipfel mit Forst Klövensteen in Sicht.

Leider wird hier auf Einzugsgebietsgrenze, SH, bereits im Quellgebiet der Bäche Mais angebaut. Nachhaltiger Umgang mit Boden und Wasser sieht anders aus.

Dreidimensionalität im Klövensteen – konsequente Umwandlung von Nadelforstflächen in Mischwald zeigt ihre Folgen.

Das ist nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Der Vogelzug findet hier offenbar einen Verweilfleck, Vielfalt von Bäumen und Unterwuchs resultiert in vielfältigem Nahrungsangebot. Der ganze Wald klingt vom Vogelgezwitscher!

Den Hauptweg lasse ich links liegen, bin auf kleine Nebenstrecke abgebogen. Die Alt-Eiche vorn weist den Weg – dort links rum.

Wechselnde Eindrücke kennzeichnen die Strecke, hier mit Eichenbestand mit starkem Buchenjungwuchs.

Nach einiger Zeit erreiche ich den vorgesehenen Wendepunkt.

Neben dem Vogelgezwitscher war auch regelhaft Holzarbeit, Baumfällen und -bearbeiten zu hören. Hier also der zugehörige Warn- und Schutzhinweis.

Da ich keine längere Schleife anhängen will, radele ich auf dem Hinweg zurück.

Im Gegenlicht, drei Arten als Altbäume, v.l.n.r., Buche, Erle, Eiche.

Ringsum stehen – neben beerentragenden Büschen – Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche, Esche.

Schlängelnd geht`s voran.

Vorbei an einer Totholz reichen Eiche führt die Strecke nun südwärts.

Eine frei stehende Erle klingt besonders – offenbar ist sie von einem Schwarm Erlenzeisige besucht.

Zum Schluss geniesse ich in Wedel die bekannte Hainbuchenallee, bevor mich die städtische Blechwüste wiederhat.

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Gestern wurde im Fernsehen der Ginkgo als gelber Farbgeber im Herbst „besungen“.

Bei uns geht`s eine Nummer heimischer: Geschützt vor Westwinden durch Nachbarhäuser, vom Ostwind bereits fast kahl, leuchten die Westäste eines unserer Feldahorne noch recht füllig. (P.S., Nachgesehen: Das Rötliche hinten ist keine Restbeblätterung von Kirsche oder wachsen gelassenen Felsenbirnen [beide Gruppen sind quantitativ entblättert], sondern gehört zu einem der unterschiedlichen asiatischen Ahorne auf unserem Gelände.)

Die runterfallende Pracht rette ich harkend für „kleine Biologie“ letztlich vorbereitend Richtung Vogelfutter (Assel, Wurm und Co.). Mit Glück klappte das bisher jeweils vor dem Erscheinen Voll(ab)gas-dröhnender Bläser der Stadt und von Hausmeisterfirmen.

Temperatur- und Windentwicklung, letzter Einflussnehmer demnächst stärker angesagter Regen bringen den erfrischenden Anblick bald auf Winterzustand.

Dann kann man die Pfaffenhut- und Ahorn-Nasen knuspernden Vögel besser beobachten.   🙂

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Sperrungen wegen Bauarbeiten ! ? – Es heisst doch, der Bau krankt zur Zeit ! ?

Nun hat es auch mich auf meiner „normalen“ Deichradelrunde erwischt – egal, ob im oder gegen den Uhrzeigersinn. Die Ursache: ein weniger als 300 m langes Teilstück eines Marschwegs war vor Jahren bei Straßendeckenerneuerung ausgelassen worden – warum auch immer.

Macht nix, fahre ich halt für einen Monat etwas „um“.

[Es ist allerdings zu erwarten, dass die bisherige Schlaglochpiste anschliessend zur Fußgänger- und Radfahrer-Gefährdungsstrecke wird. Regelhaft angebrachte Tempo 30-Beschilderung interessiert seit Jahren wohl 50 % der Autofahrer nicht. – Aber wir wollen ja nicht belehren, nur beraten. Man fragt sich als Steuerzahler der klammen Städte, wieso Einnahmequellen – noch dazu bei rechtswidrigen Verhaltensweisen – nicht konsequent genutzt werden.]

Auf der Deichverteidigungsstraße – der kleine Umweg entlang der Badebucht liegt hinter mir, das Sperrwerk Wedeler Au vor mir (- am Horizont der Telekran am Wedeler Yachthafen, ich berichtete). – Diese an sich für Autos gesperrte Strecke ist nun die Umleitung zu in der Marsch liegenden Betrieben.
Über mir der uns derzeit hartnäckig im starken Hoch bedeckende Hochnebel !

Sperrwerk Wedeler Au, Blick Nord – bei fast Tidehochwasser schiesst die Elbe weiter heftig in die Marschgewässer.

Blick Richtung Süd, Niedersachsen – die Küste kaum zu erkennen, dahinter das Nichts.

Blick auf die Pappeln Langer Damm, Fährmannssand – diese meine Zu- oder Abfahrt ist vorübergehend gesperrt. – Am linken Bildrand steht der Tieflader mit dem Asphaltierungsgerät, wartet auf seinen Einsatz.

Ich stehe auf dem Elbdeich Hetlingen, habe 2 Partien „Deichschaf-Klo“ im Bericht weggelassen. So lange es nicht ordentlich regnet und / oder den Schweinkram austrocknet, werde ich künftig die Elbdeichrunde meiden. – Ulkiges Licht auf der Flut-Elbe, die Sonne guckt kurz durch den Hochnebel, ein Schaf vorn verschwindet fast im Gegenlicht.

Gen Hetlingen, westlich Giesensand – wie vorher, nicht gezeigt querab der Vogelstation Wedeler Marsch, äsen hier Nonnengänse.

Das findet in der neuen 2024er-Konfiguration in bis zu 500 Individuen-Gruppen statt – dahinter eine zweite solche Gruppe.

Weiter Richtung Idenburg – Graugänse weichen gehend aus.

Saatkrähen am Wegrand voraus, ca. 10-15 Stück.

Wie üblich fliegen sie frühzeitig nach und nach ab.

Ich amüsiere mich während der Anfahrt! – Eine forschte so intensiv, dass ich schon fast „dran“ bin. Auch sie fliegt ab – wie es scheint, kopflos.

Nochmal Nonnengänse, diesmal mit einigen Graugänsen, wie üblich mindestens am Rand – meist sind diese beiden Arten in getrennten Gruppen zu sehen.

Schlussfoto – Eichenallee Idenburg, jahreszeitlich gilbend – fast geeignet für ein Weihnachtsfoto.

Oder soll es in diesem Klimawandel-Jahreswechsel etwa ausnahmsweise einmal wieder Schnee geben?

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