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Archive for the ‘westlich HH’ Category

„Biologische Vielfalt, Netzwerk Wedel“ rief abendlich ins Rathaus. Mein Weg wird punktuell von saisonalen Leuchten begleitet – waagerecht …

… und senkrecht.

Gelegentlich wirds bunt.

Der Tenor bleibt gleich.

Ein Foto des Weihnachtsmarkts vor dem Rathaus schiesse ich nicht.

Die Biologische Vielfalt Wedel wird aus einer Vielzahl Aspekte von den anwesenden Engagierten beleuchtet. Es soll weiter, voran gehen. – Wir sind gespannt, wie sich das neue Leitungs-Team (3 führende Stellen stehen kurz vor Arbeitsstart „der Neuen“) den Herausforderungen der Zeit stellt.

Na denn, möge es gelingen!

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Nach Norden geht`s aus Wedel raus, vorbei an Wetter- und Bodenübernutzungs-gekennzeichneten Baumschulflächen.

Weidengebüsch am Butterbargsmoor – eingestaute Gräben haben sich gefüllt.

Das Bild wechselt je nach Boden und Pflanzenbestand.

Das Straßenbild wechselt auch – Übernutzung, Überalterung, Vorsicht also! Nicht nur zur Seite nach Spiegelungen gucken!

Nun spiegeln sich wieder die Bäume, Eichen, Birken.

Auch hier sind Teile der Wiesen zu Seen geworden.

Auf der Höhe die bekannte Ackernutzung, Mais. Schön wär`s, hier neben Moor und Wald zu Grünlandnutzung zurückzukehren.

Durchstich – so kommen, neben den Dränausläufen, Dünger, Pestizid, Boden in oberste Bachlagen, starten ihren Weg ins Meer.

Blattwerk vergeht, am Straßenrand staut sich Regenwasser, klar. Und spiegelt.

Immer wieder schön.

Konsequent wird Nadelholz eingeschlagen …

… auf dem Weg zum LaubMischWald. – Ohhh, dieser frische Kiefernduft!

Fast zu Hause – die Wedeler Au am Wassererlebnisbereich hat ihren Hochwasserabfluss Richtung Mittelwasser verlassen.

Das soll so weitergehen. – Langsam, aber sicher, sagt die Wettervorhersage.

 

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Beim Frisör gestern war es Thema (ich war gebucht). – Die Zeit läuft, ein für viele wichtiges Datum Richtung Jahresende kommt plötzlich in den Sinn. – – – Nein, so ohne Weiteres ist beim Frisör kein Termin mehr zu bekommen.

Heute beim Radeln fällt es mir bei der Einfahrt Richtung Wedel wiederholt – in unterschiedlichen Versionen – ins Auge.

Vor allem Rot fällt ins Auge.

Da hat doch glatt jemand einen Strohmann hingestellt.

Mal bodennah, …

… mal höher, …

Links rein, …

… rechts rein!

Dieser Methusalem hat schon viele Weihnachten ungesägt überdauert. – Möge er, Efeu-bekränzt, noch viele Jahre wachsen!

Uns betrifft die Unruhe nicht. Wir haben seit vielen Jahren ein von allen akzeptiertes Vieljahresbäumchen.

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Sonnabend Morgen – ich erinnere „Morgenrot, schlecht Wetter droht“.

Später – diesmal jedenfalls zutreffend. Statt Radtour eine vorweihnachtliche, nasse Wanderung.

Pfützen, weiter frisch bedient – zum Glück kaum fahrende Autos in meiner Nähe.

Mäanderstudien möglich – Glensanda bei Dauerregen in leicht hängigem Gelände.

Sonst trockene Kaskaden werden gleichmäßig, ruhig beschickt.

Das nahe Regenrückhaltebecken ist lediglich auf der Sohle leicht eingestaut.

Zeichen der Zeit – Fuß-/Radweg, offenbar von (zu schweren?) Unterhaltungsfahrzeugen geprägt.

Vor mir quert eine Hauptstrecke im Wohngebiet.

Wie schön, dass kein Auto naht. – Die Pfütze an der aufgepflasterten Querung ist nicht nur groß, sondern auch tief.

Wer sinnierend in der Woche von dort kommt, …

… wird im Zweifelsfall hüfthoch klitschnass – Restspuren auf dem Pflaster und auf dem Baumrechteck.

Weiter geht`s im Beruhigten – schön bunt, zum Sitzen (Bank links) zur Zeit nicht so gemütlich.

Demnächst folgt Radeln am 2. Advent, Moor- und Wald-Tour im Sinn.

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Morgens glitzern jede Menge Regentropfen an den Ästen.

Mein Anzeiger für Stillgewässer auf der Geest, der Pferdetümpel, ist zu einem kleinen See geworden – Winterfüllstand.

Auf zur Marschrunde – alles bordvoll.

Eine kleine Gruppe Nonnengänse wirkt ein wenig verloren nach Regenstürmen, reagiert auf nahen Radler und Fußgänger untypischerweise fast nicht.

Auf der gesamten Tour treffe ich – hier lockere Versammlung – etliche Nonnengansgruppen bis -schwärme.

Und erstmals in dieser Saison sehe ich auch „die dichte Packung“, hinter einer Fressfront dicht gedrängt vorwärts äsende Tiere.

Elbdeich Fährmanssand, Blick über die Elbe, Insel Hanskalbsand – Feuchtwettereindruck, schnell ziehende Wolken, wechselnde Ansichten.

Die Elbe bei Tidehochwasser gibt sich wie ein See bei Windstille.

Richtung Hetlingen, Deichschafe weiss gewaschen – die Deichverteidigungsstrasse …

Ich habe es mir so ausgesucht, slalomisiere durch das, was da so rumliegt.

Eine kleine Gruppe Stare mit Krähen im Gefolge – lassen sich auch nicht aus der Ruhe bringen.

Nach dem Gestürme müssen die Kalorienreserven wohl erstmal wieder aufgebaut werden.

Kurz vor Hetlingen, zwischen den Deichen – Blick Ost, Wedel.

Blick West, alter Elbdeich Hetlingen – Spiegelung auf seenartigen Marschwiesen.

Wetteransicht Richtung Giesensand.

Da bewegt sich ebenfalls eine dichte Packung Nonnengänse.

Irgendwie habe ich den Verdacht, es sind Neue angekommen.

Wetterblick Idenburggehöftbäume.

Auch hier auf nasser Marsch eine dichte Packung.

Da bin ich auf die nächsten NABU-Zählungen gespannt. – – – Insgesamt habe ich wohl knapp 10.000 Tiere gesehen. Das läge noch im Bereich der für die Jahreszeit eher niedrigen, bisher auf ca. 8500 Tiere geschätzten Anwesenheit.

Dies ist der Tag der Spiegelungen – Esche als Beispiel.

Sauerbek läuft vom Geesthang auf mich zu. Hinten ist ein Rohrabsturz zu erkennen.

Auch hier wäre also Möglichkeit, Höhendifferenz auszugleichen, ein Stückchen Durchgängigkeit herzustellen und für Kieslaicher Vermehrungschancen zu schaffen. – Mal sehen, 2025 voraus …

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Gen Tideniedrigwasser am Schulauer Hafen.

An der Wasserkante auf dem Süßwasserwatt vor Wedels Sandstrand, Elbinsel Hanskalbsand im Hintergrund – gerade hat der Reiher einen langen Stock in die trüben Fluten gleiten lassen.

Wie irritiert guckt er sich um, die Möwe meint wohl auch, da wäre was gewesen …
Ich hatte das nun unsichtbare Teil im Anradeln zunächst für einen Aal oder ein Flussneunauge gehalten, mich gewundert, wie unbeweglich sich das Etwas verhielt.

Auf dem Slip des Schulauer Hafens – eine Silbermöwe und eine Rabenkrähe, die sich um einen Fisch bemühen.

Oben auf dem Slip, fast auf der Hafenpromenade liegt allerhand Treibsel vom Windgeschehen während der vorhergehenden, höher als normal aufgelaufenen Flut.

Die Silbermöwe ist im Aufarbeiten gut gerüstet, hat Kiemenbogen- / Kiemenstücke herauspräpariert.

Eine zweite Rabenkrähe interessiert sich für das Spektakel, beide Krähen halten allerdings Abstand, picken gelegentlich herum(f)liegende Stückchen auf. Die Möwe würde den Fisch gern im Stück verschlingen.

Lauthals beschwert sie sich – einerseits wohl, weil das Verschlingen nicht klappt, andererseits, weil ich mich „oben“ so unverschämt nähere.

Dicht vor mir lässt sich eine junge Lachmöwe kurz nieder.

Sie fliegt ab. Das Geschehen unten ist wohl nichts für sie.

Die Krähen pulen in der Sliprinne, untersuchen Feinheiten. Der Fisch bleibt für die Silbermöwe ein Ärgernis.

Nun ist die Ursache ersichtlich. Das ist kein so eben mal schluckbarer Weissfisch wie ein Rotauge. Hochrückig, ein junger Brassen, passt der halt nicht durch die Maße eines Silbermöwenschnabels.

Ich will nicht länger stören – die Silbermöwe kann unbehelligt ihre Feinpräparation, Stückchen für Stückchen, fortsetzen.

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Bei gutem Wetter gibt es an restaurierten Bächen allerhand, auch saisonal Neues zu sehen. Am Beispiel zweier Bäche erlebe ich das.

Angang durch pitschnassen Wald, Senken sind wassergefüllt.

Der Abfluss in Waldgräben und -bächen sinkt bereits.

Angesichts des Regens vergangene Nacht dürften sie heute wieder bordvoll fliessen.

Unsere Kiesstrukturen geben dem vorher öden Kanal bessere Lebensraumsituation.

Kiesbank, Rausche – Struktur im Detail.

Im Niedrig- und Mittelwasserprofil halten unsere Strukturen Wasser länger in der Landschaft, verkürzen Trockenphasen.

Kiesdepots werden bei Hochwasser – dafür sind sie da – portionsweise transportiert, erneuern dreidimensionale Kleinverstecke.

Wo die Seiten „abgeräumt“ sind, ist Platz für Aktive, bei kommenden Einsätzen nachzulegen.

Rausche – Spiegelung und Schuss, lebendige, gute Turbulenzen.

Infoschild – bitte nicht die Kiese betreten.

Blick durch den Spiegel – noch ist auf der Sohle nichts Groß-verändertes zu erkennen.

Hier vor der Eiche ist allerdings rechts vom angeströmten hellen Kies erste „Arbeit“ als Kuhle sichtbar. Der helle Kies ist durch Zusammenwirken von Fisch und Strömung zu einem Laichbett aufgeworfen.

Inzwischn wurde hier fischig weiter gearbeitet.

Wasserstern und Blätterspiegelung.

Aufkommende Baumkulisse an gewunden hergestellter Bachstrecke.

Und auch hier ist die Forellenlaichsaison inzwischen in vollem Gang.

Ich wechsele vom Kreis SE in den Nachbarkreis PI.

Das geht ja gut los!

Eine Kiesgabe nach der anderen – unsere Strukturen werden hervorragend angenommen. – Offenbar besteht weiterer Bedarf.

Große Kiesmengen, bachab transportiert aus Starkgefällesituation, frische Strukturen nach jedem stärkeren Niederschlagsereignis.

Darin … gelaicht.

Die nächste Stelle.

Blick Richtung Ende unserer bekiesten Strecke – Rauigkeiten.

Interessierte Beobachter.

Noch eine kleine Rausche.

Auch die ist belaicht, benötigt aber – Anzeichen: allerhand Sand drin – gelegentlich ergänzenden Kies. – An uns soll`s nicht liegen.

Auf dem Rückweg – Struktur Natur.

… und Struktur Mensch.

Na denn – ich wünsche allen einen schönen Nikolaustag!

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Leuchtturm, beleuchtet – für mich geht`s geradeaus, dem Hamburger Yachthafen, Wedel, zu.

Schön sonnig, schön kalt – Raureif in jeder feuchten Schattenlage.

Mündung Binnenelbe / Wedeler Au – die Flut startet ins Binnenland.

Stockentenpaare sonnen sich im Windschatten.

Winterlich – aufgeräumter, bootsleerer Yachthafen.

Nochmal, Blick von der Südmole.

In der westlichen Hafenausfahrt jagt ein Kormoran im Randbereich des einschiessenden Flutstroms.

Ein weiterer Kormoran fliegt von einem Pfahl – möglichst weg!

Die Jagd lohnt offenbar, dieser Kormoran lässt sich nicht stören.

Die Elbe liegt glatt, scheinbar ruhig. Der Flutstrom hat solch eine Wucht, dass vor dem Hafen sich Höhe aufbaut, die das Hafenvolumen in schiessender Fahrt füllt.

Dass alles so sichtbar ist, liegt am Runterschneiden großer Japanknöterich“felder“. Möglicherweise ist das die Vorbereitung auf den Umzug der Baustelle von der östlichen Einfahrt zur westlichen.

Das reicht mir erstmal – Elbeaufenthalt in scharfem wind-chill-Wind. Ab nach Hause!

Später, auf der Geest, überfliegen mich Kraniche.

Kraniche über Wedel.

Sie ziehen über das Autal weiter.

Nun ist es an der Zeit für mich, sonnige saisonale Erlebnisse an unseren Bachoberläufen zu dokumentieren – demnächst also.

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Nach dem Sonnenuntergang des Sonnabend lockt blauer Himmel Sonntag morgens Richtung Schulauer Hafen.

Gen Schulauer Hafen, Höhe Badebucht – „heiss“ und Weiss, Raureif in allen Schattenlagen.

Hotel am Hafenkopf. Ich werde angeflogen.

Die Möwen haben offenbar nichts Besseres zu tun, meinen zudem, ich wäre ein Fütterer.

Da das nicht so ist, …

… wuseln sie nur eine Weile um mich rum …

… und reihen sich nach und nach – Platzwechsel inklusive – auf dem Hafengeländer auf.

Am Sandstrand ähnliches Verhalten.

Auch dieser Strandwanderer ist kein Fütterer.

Auf dem Süßwasserwatt vor dem Sandstrand haben sich Priele ausgebildet.

Tideniedrigwasser – in der Südwestecke des Hafens ist Schlick freigefallen.

Der Flutstrom startet, drängt trübes Elbewasser ins Hafenbecken.

Winterlich diesig stellen sich die Hamburger Hafenkräne am Horizont dar.

In breiten Wellenreihen drängt die auflaufende Flut über das Watt.

Möwen und Krähen sehen zu, ob Interessantes für sie unterwegs ist.

Letzter Blick gen West Richtung Lühemündung – rechter Hand die Baustelle am Hamburger Yachthafen, Wedel.

Da radele ich hin.

Nahe der roten Fahrwassertonne paddeln Seekajak-Spezis.

Auf dem Weg zum Hamburger Yachthafen, vorbei am Wasser- und Schifffahrtsamt Elbe – Nordsee, Bauhof Wedel.

Raureif noch immer in Schattenpartien.

Demnächst mehr, westlich von hier.

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Freitag Abend, Blick aus einem Westfenster – Abendstimmung unter Apfelbaumastbögen.

Der folgende Morgen zeigte die Landschaft lange mindestens punktuell bereift (s. voriger Beitrag), der Tag durchgehend sonnig. – Eine abendliche Radtour zum Elbdeich bot sich an.

Anradeln auf der Geest – Glitzern bei tiefstehender Sonne zwischen Nadelbaum und Birke.

Glitzern im Detail.

In der Marsch, Steinweg – tiefstehende Sonne leuchtet flach über die Marsch den Geesthang an.

Nordende Langer Damm, Blick Elbdeich Fährmannssand – Abendschein auf dem Hechtgraben.

Kopfweiden Langer Damm.

Sonnenuntergangswanderer und Vogel (da habe ich doch wohl keinen Seeadler erwischt?!) auf dem Elbdeich bzw. über der Elbe.

Pappeln langer Damm.

Blick Ost im Deichschatten – „Mäander“ Deichverteidigungsstraße, Köpfe von Willow Henge restbeleuchtet.

Himmelsblick vom Deichschatten aus.

Auf der Deichkrone, Blick Nord – weit in die Marsch reichender Schatten, Willow Henge-Köpf und Pappelallee angestrahlt.

Blick Süd, Niedersachsen – die Elbe gerade in der Ebbephase, bei etwa 0,5 m nach Thw.

Schnell sinkt die Sonne – es fühlt sich zunehmend kühler an.

Den Sonnenuntergang habe ich nicht abgewartet, befinde mich bereits wieder am Nordende Langer Damm.

Bäume.

Der eingestaute Marschgraben.

Blick quer durchs Brunnenschutzgebiet.

NordOstEnde des Brunnenschutzgebiets – die Pflanzenwelt wird angesichts sehr tief stehender Sonne wieder erkennbar.

Blick vom Steindamm, am Fuß des Geesthangs, durch einen alten Obstgarten.

Zuhause, Blick West – längst ist die Sonne hinter Häusern verschwunden.

Nochmal, andere Perspektive – rechts verspricht Hartriegel mit zahlreichen Blütenknospen reiche gelbe Pracht in wenigen Wochen.

Zaubernuss übt bereits, erste gelbe Zipfel zeigen sich.

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