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Archive for the ‘Vögel’ Category

Der Himmel wird heller, wir warten das Ende des Schauers ab.

Die Hälfte unserer Fahrzeit ist vorüber. Wir entscheiden uns, zurückzufahren.

Boot 2 – unsere beiden Begleiterinnen können es kaum erwarten …

… preschen voran, als der Schauer vorüber ist, nun ostwärts auf dem Isebekkanal.

Hortensien über Teichrosen, Spiegelung.

Weitere Wasserfahrzeuge tauchen auf – Stand-up-Paddler.

Die Vogelwelt stört sich nicht an uns. – Der Haubentaucher ruht weiter.

Eine Hausente, reinweiss – erstaunlicherweise sahen wir unter den Stockenten keine Farbvarianten, wie sonst oft an städtischen Gewässern.

Durchblick …

Hamburg, Isebekkanal als Teil der Aussenalster, zu ehemaligem Mühlen-, heue Parkteich aufgestauter Stadtfluss.

Hamburg – das Venedig des Nordens …

3er mit Steuermann – eine weitere Bootsvariante.

Spiegelungen, eine Stadttaube forscht im Gelände.

Das ging schnell – ein böiger Schauer überfällt uns. Gut, dass es so viele Brücken in Hamburg gibt!

Nicht mehr weit bis zum Bootsverleih, noch eine Brücke …

Kurz vorm Anlegen, wieder trocken.

Die Boote liegen an Land. Eine neue, große Gruppe erhält ihre einführenden Erläuterungen.

Sichten des Fangs – nicht allzu viel, sicherlich dem Donnerstag geschuldet. Der liegt vom Müll-erzeugenden Wochenende etliche Sammeltage entfernt.

Gleichwohl … – Unser Boot ist Sieger.

Auf zur U-Bahn – über fußgängerunfreundliche Ampel.

Wieder Umsteigen an den Landungsbrücken – schnell ein Foto im Freien, bevor wir zur S-Bahn abtauchen.

Unsere Bahn fährt nur bis Blankenese. Da steigen wir Hochkamp aus, noch ein Bisschen sonnen.

Sonnen? – Na gut, eine Weile hält das Wetter noch.

Sonnenschein vor dunkler Wolkenwand – das wird doch nicht wieder …

Doch, dies ist der Tag der kurzen, aber intensiven Kleckerschauer.

Da gönnen wir uns was. Kleine Waldschänke, Klövensteen, Stopp auf der E-Mobil-Strecke S Rissen nach Wedel.

Es ist Matjeszeit – im Bild meine Variante, mit 3 verschiedenen Saucen. Genauer? Dill-, Senf-Honig-Sauce und Hausfrauen Art (Apfel-Zwiebel-Gurken-Sahnesauce).

„Green Kayak“ war für uns eine interessante Erfahrung, Hamburg auf dem Wasser zu erleben.

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Es sollte eigentlich 2022 losgehen. Idee: Müll sammeln vom Boot aus, „Green Kayak, Paddle for the Planet“ – Wunsch, Geschenkgutschein, alles da. Aber wie das so ist, … – fast geriet das Vorhaben ins Vergessen.

Dann eine Beschwerde, dieses Frühjahr „Wir haben überhaupt nicht …“ – Nicht lange überlegt, gebucht.

Die Rosen-Anzeige, Wedel, frühmorgens – die Nacht brachte ein Bisschen Regen, für Grün und Erdreich.

Zum Frühstück sieht es verlockend aus.

Wolkiges Intermezzo beim Start.

Wir staunen – am S-Bahnhof Rissen verfärbt sich bereits der Wein.

In Sülldorf sind „unsere Hamburger“ Mädels zusgestiegen. Wir wechseln an den Landungsbrücken von S- auf U-Bahn und gehen inzwischen die Isestraße Richtung Alster. – Grünes Hamburg!

Eine Vielzahl Stolpersteine erinnert Deutschland und die Welt an dunkle Zeiten in.

Von der U-Bahn Eppendorfer Baum zur Isebrücke ist es nicht weit.

Etwa 500 m von der Alster entfernt liegen die beiden Green Kayaks bereit.

Wir sind wettergemäß gekleidet – ein Troll wird uns vor Regen schützen.

Eine Schwimmweste ist für unter 16-Jährige Pflicht.

Ich bin drin …

Wir fahren westwärts, in den Isekanal hinein, dem Wind entgegen.

So haben wir zum Schluss Rückenwind – Erleichterung für uns (fast) Paddel-Laien. Die Zeiten unseres Super-Faltboots Pouch liegen allzu lange zurück.

Der Isebekkanal – Brücken, Grün, Bläss- und Teichhühner und Küken unterschiedlichen Alters.

Die Anlieger des Isebekkanals kann man heute, Dank Hamburgs intensiver Abwassersammel-, -speicher-, -ableitungs- und -reinigungsaktivitäten beglückwünschen. Nahezu überall, wo ein kleiner Uferstreifen hinter einem Gebäude existiert, liegen Privatboote, existiert eine Einstiegsmöglichkeit.

Früher war der Isebekkanal eins der schmutzigsten Gewässer Hamburgs angesichts Mischkanalisation in der Kernstadt. Bei Schlag- und Starkregen fasste das „Sielsystem“ die Menge nicht – „Regenabschlag“ ging in den Kanal. Was da so benannt ist, ist real selbstverständlich je nach Regenmenge „verdünntes Abwasser“. – Wie Heinz Erhardt so nett über Italienurlaube sagte, konnte man auch hier in Hamburg an Gewässern „alte Bekannte“ wiedertreffen. (Die allerdings traf man nicht nach Starkregen in Binnengewässern, sondern draussen im Meer an Italiens Küsten. – Das Prinzip der langen Leitungen, häufig in gefällereichen Ländern mit relativ kurzen Flüssen, auch z.B. in Großbritannien praktiziert, galt allzu lange, liess Kläranlagenbau als weniger wichtig erscheinen. – Gut, dass diese Zeiten vorbei sind.)

Vorbei an Teichhuhnküken …

… das zweite Boot folgt, spähen wir aufmerksam auf die Wasseroberfläche.

Spiegelungen, Blässhuhnnest mit erwachsenen und jungen Blässhühnern ringsum.

Vorbei an Seerosen, …

… der Müllgreifer immer griffbereit.

Unser erster Fang – gar nicht leicht, wassergefüllte Flaschen an Bord zu bekommen.

Oh, dieses Licht-und-Schattenspiel – nicht einfach, Blässhuhn und Stockente darin zu fotografieren.

Noch `ne Brücke – es ist soweit!

Ein heftiger Schauer peitscht das Wasser. Gut, sich unter einer Brücke aufhalten zu können.

Hier bleiben wir, warten ab, bis der Schauer vorübergezogen ist. – Der zweite Teil mit dem Ergebnis der Tour folgt demnächst.

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Jetzt wissen wir es also, der Jetstream mittig quer über Deutschland hält uns von Hitze derzeit verschont. Es regnet sogar mal – allerdings in solchem (geringfügigem) Maß, dass zwar der Boden und das Grün (ggf. auch man selbst) nass wird, in den Bächen aber weiterhin nichts ankommt. – Die Pegel scheinen intakt.

Auf dem Elbdeich – was für ein Schaf, bedacht, mit guter Aussicht.

Für diesen Starenschwarm liegt und guckt es allerdings falschrum, wird von hinten überrascht.

Über Fährmannssand bewegter Himmel, unten (im Vergleich zu den Wolken) Schwalben – deren Brutsaison scheint hervorragend verlaufen. Sie tummeln sich in Scharen.

Hinterm Elbdeich Richtung Hetlingen, Deichschafe und Rinderherde.

Wie will ich weiter … – der Weg dieser Tour ergibt sich beim Radeln.

Je weiter ich komme – keine Frage mehr, über Holm einen Bogen zu schlagen …

Auf dem Elbdeich Hetlingen, Blick in die „schöne Richtung“ – ich fahre dieselbe Strecke zurück, die ich kam.

Auf der Deichverteidigungsstraße gen Wedel – mit Rückenwind. Bildbearbeitung ist doch was Feines: links den Nord-Aspekt habe ich weggeschnitten.

Höhe Vogelstation, Gänse auf Marschwiesen – am Horizont über Wedel … Da scheint ordentlich was runterzufallen.

Für mich ist das dortige Wetter vorbei, -gezogen.

Nicht mehr weit, Theaterschiff Batavia und alter Wasserturm Wedel am Horizont – neue, vorbeiziehende Front.

Während ich, gemütlich radelnd, das – vorbeigezogene – Wetter beobachte, trifft mich doch ein Tropfen, treffen mich mehrere …

Oha, da überholt mich „Wetter“ gerade von hinten …

Also Tritt in die Pedale …

Geesthang Wedel, Batavia, alter Wasserturm – nicht mehr weit …

Das hat mal wieder geklappt. Es schüttet dann kurz ganz ordentlich, als ich im Haus angekommen bin.

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Die Strecke im vorigen Beitrag, Spielkies für Niedrigwasserprofil sowie für Raue Rampen in Mühlenau und Nebenbach Bek, haben wir verlassen, das Weitere des Tages besprochen.

Wir starten vom Hof – hier einer der beiden Trecker mit vollbeladenem Dumper.

Angekommen – ich bin Erster! – Schicker Platz im Grünen.

Keine Ruhe vergönnt! – Wenig später …

… alle da!

Ortsansässige bleiben liegen, kümmern sich nicht um die Neuankömmlinge auf der Wiese. – Das Gatter haben wir selbstverständlich hinter uns zugemacht.

Wir stehen unter Luftüberwachung.

Gekonntes Platzieren des Kies – hier steht ein Pegel. Der Bachquerschnitt ist durch Ufererosion überbreit geworden, gefährdet den Zaun der Nutzfläche und verändert die Pegeldaten.

Nebenprodukt der Kieszugabe ist der Schutz von Uferbäumen. Eine dritte Baggerschaufel wird noch bachauf gelegt.

Platzwechsel, neue Aufgabe etwas bachauf.

Diese alte Raue Rampe hatten wir vor ca. 5 Jahren mit Kiesflanken (zum Spielen für den Bach) und 3 Rauschen versehen.

Die Flanken der Rausche wollen wir beidseitig mit neuem Kies beschicken.

Eine Teilmenge des Dumpers wurde vom Bagger diesseits und jenseits an den Flanken platziert. Den Rest schüttet der Dumper diesseits, von wo …

… der Bagger weiter beide Uferseiten beschickt.

Die beiden gezeigten Punkte „haben wir mal so mitgenommen“. Der Hauptgrund:

Älteres Foto, vom anderen Ufer bachauf aufgenommen – die nun anstehende Rausche hat sich durch Meerforellenaktivitäten beim Laichen plus Hochwasserentwicklung stark verändert. Sie verlor – rechts zu sehen – die Schutzwange des linken Ufers, trifft nun direkt auf ungeschützten Boden.

Damit ist das angrenzende Nutzland unmittelbar gefährdet. Die Gewässerunterhaltung muss „reparieren“.

Da passt was rein – erstmal einen ganzen Dumper schütten …

Batschschsch …

Ein weiterer Dumper wird geschüttet, der Bagger hat das Material aus Bachmitte Richtung diesseitiges Ufer entnommen, Uferschutz stehen lassen und die diesseitige Kieswange der Rausche wieder hergestellt.

Das Positionieren erfolgte so, dass die Kolk-Rausche-Abfolge wieder mittig liegt, die Ufer geschützt sind. [Die Trübung trügt, ist schnell vorbei. Wir verarbeiten immer gewaschenen Kies.]

Die Besiedler des Kieses sowie die Laichfische können kommen …

Da wir schonmal hier sind, legen wir noch bachauf zwei neue Rauschen an.

Geübtes Vorgehen: Halbe Schaufel diesseits platzieren, zweite Hälfte „rüber schmeissen“.

Zwei diesseits, 2 drüben …

Mit je 3en ist`s hier genug, 2 weitere Schaufeln werden in der Fläche dazwischen verteilt.

In gleicher Weise wird eine weitere Rausche bachauf angelegt.

Der neue Lebensraum wird auch von Libellen geschätzt, hier ein Männchen der Prachtlibelle Calopteryx splendens.

Genug für hier.

Abfahrt.

Eine dritte, letzte Stelle wartet.

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Nachtgewitter? – War da was? – Ich seh` nix.

Ok, da bumste und pladderte was … – Draussen ist es nass.

Aber kein Pegel weist einen Fitzel Bewegung, weg vom Niedrigwasserabfluss, auf.

Immerhin, die Vegetation freut sich ein Bisschen.

(Ob da noch was kommt? – Nicht mehr! – Die angekündigte morgendliche Gewitterzelle ist durch, kaum 2 mm landeten bei uns.)

Wir erinnern uns an die Vorwoche, stürmische Zeiten, Orkanböen.

Der damit verbundene (hier geringe) Regen brachte die Pegel immerhin von Niedrig- auf Mittelwasserabfluss. – Erwähnenswert? – Das war, mit einem kleinen Knubbel vornweg ein Anstieg, der sich sofort verlief, nach 2 Tagen vergessen war.

Der Pferdetümpel, lange trocken.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – Vorzeichen der stürmischen Tage? Gänseansammlungen, ein Reiher.

Der Reiher ist nicht allein, zwei liegen herum. Sowas habe ich noch nicht gesehen(???). Kommen die schlapp aus Sturmgebraus?

Abends dann – ähnlich schonmal gezeigt -, Vorbote der Sturmtage.

Die Vogelzeichen setzen sich fort – Gänsefamilie am Sperrwerk Wedeler Au.

Blick nach Süden – da zieht es auf. Sieht eigentlich ganz nett aus. Das abfliessende Wasser der Binnenelbe, vom Südwind aufgeraut.

… auch binnendeichs.

Von Süden rast es im Westen nordwärts.

Marsch vor Wedels Geestkante – auch hier haben sich sehr viel mehr Gänse gesammelt als sich normalerweise aufhalten.

Östlich – auch hier rast es von Süden hoch.

Die Flaggen des Theaterschiffs Batavia stehen stramm im stürmischen Wind.

Gut nach Hause gekommen. Wie oben erwähnt, brachte die Wetterfront immerhin etwas Wasser in die Bäche und kleinen Flüsse.

Der über Tage anhaltend, dauerhaft starke Südwind drückte das Elbwasser gegen die schleswig-holsteinischen Bachmündungen. Vom vorherigen starken Nordwest noch beeinflusste Elbe führte dazu, dass die Mündungssperrwerke während hoch reingedrückter Flut zeitweise geschlossen waren – ein Erlebnis, angesichts Wasserarmut weit rückgestaute Situationen zu erleben.

Der Nord- sowie der Südsturm ist vorbei.

„Oben“ sieht es ohnehin fortwährend anders aus: Vorgestern informierten die Medien, dass die Alsterquelle nahezu trocken gefallen ist. – Den Nebenbächen geht es nicht besser.

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Sonne, Hitze, kein Schatten – Baustelle Bahnhofsvorplatz Pinneberg. Ob das helle Pflaster hilft? – Wer mal drauf geachtet hat, weiss, dass jeglicher helle Pflasterstein, jede Platte nach kurzer Zeit das übliche Grau annimmt (von wegen, „Albedo-Effekt“).

Was fehlt ?

Übertiefe, überbreite Bäche ringsum, übersonnt, überheizt.

Was fehlt ?

Schafe kennen die Antwort, suchen aktiv Schatten auf – neben Büschen, Hecken, Knicks, unter Bäumen.

Auch Pferde sind schlau, wollen nicht gebraten werden.

Fast wundert man sich. Auch Robustrinder finden Schatten – gut !

Am Deich – wo sind die Deichschafe ? ! ?

Die haben hier mal Glück, …

… Schatten für Deichschafe, was für ein Luxus!

30 Grad – im Schatten. Stare steigen in den Himmel, sausen in wechselnden Schwarmformationen herum und – verschwinden wieder im Sozialbaum, zum Schnacken.

Der Mensch sucht gern eine kühle Brise, z.B. auf der Elbe.

Gesucht, gefunden – von Geflügelten, Besegelten und Motorisierten.

So ein Wetter will genutzt sein, zumal Gewitter angesagt sind. – Pferdeheu machen ist angesagt.

Mähen, Wenden, Warten – Wetter und Zeit bis zum Wetterumschwung werden die Ernte glücklich einbringen helfen.

Zu warten scheint auch dieser Skipper – ob er zufällig oder bewusst an den Deichrand des Süßwasserwatts gelangt ist? – Jetzt jedenfalls heisst es, Warten auf die Flut, und zwar eine möglichst über dem mittleren Tidehochwasser.

Warten hiess es auch für Autofahrer auf der B 431 – ein Konvoi Gelblinge fuhr durch.

Wir warten auf Regen – ob es wieder so illuster aussieht, wie beim vorigen Kurz-Schütt?

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Jüngst treffe ich regelhaft Störche, teils sind die Jungen ausgeflogen, die Familie besucht Wiesen nahebei. Teils sind die Eltern schwer beschäftigt, die Jungen kurz vorm Flüggewerden.

Das Wetter scheint ihnen nicht immer zu gefallen – aber das ist wohl Menschenmeinung.

Zwei Störche querab Idenburg, Hetlinger Marsch – durch die Schauer in den vergangenen Tagen scheinen die Wiesen wieder attraktiver. Eifrig wird gepirscht und aufgepickt.

Tangstedt, PI, bei der Anfahrt zu einem Bach-Termin. Erst schien das Nest leer, dann stand ein Jungstorch auf. Blödes Wetter?

Einer von fünfen auf feuchter Wiese bei Bad Bramstedt – dieser Storch macht sich ordentlich groß, als wir vorbeigehen. Er beobachtet uns intensiv, trägt offenbar die Sicherungsaufgabe.

Auf dem Rückweg, wieder Tangstedt, PI – es hat hier offenbar geschüttet wie zwischendrin bei Bad Bramstedt. …

Irgendwie wirken die – nun – beiden sichtbaren Jungstörche etwas von Regen, Wind und Wetter zerzaust.

Wenn sie denn demnächst flügge sind, können sich sich bei eigener Futtersuche warmlaufen.

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Inzwischen gilt der Sommerfahrplan der Lühe-Schulau-Fähre bereits ein Vierteljahr …

Seit Monaten blickten wir vom Elbeufer Schleswig-Holstein rüber nach Niedersachsen – gelb leuchtet die die Lühe-Schulau-Fähre vom Anleger Lühe. Auf dem Süßwasserwatt befindet sich ein Seeadler. In der Luft … – geraten, falls es nicht ebenfalls Seeadler wären, eventuell Kiebitze (nicht real erkannt, erst auf dem Foto entdeckt).

Gestern fanden wir es an der Zeit. Unbeirrt von ssssteifem Wind (s. die Flaggen auf der Batavia) und diversen Gewitterzellen am Horizont radelten wir zum Willkommhöft.

Verabredet waren wir wie üblich zum Mittagessen. Diesmal hatte das Treffen aber auch Gewässerschutzbezug. Wir brachten mehr Zeit mit.

Demnächst mehr zu diesem Erlebnis.

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Fast herbstlich lässt sich unser letztes Radeln auf dem Elbdeich, flussauf, an. Ein kleiner Starenschwarm sucht seinen Schnackbaum auf.

Platz da! Ein zweiter Schwarm folgt.

Wieder mal angeflogen – fast furchterregende Beisszangen. – Frage an die Fachwelt: ein Schröter?

Disteln beginnen, ihre beeindruckenden Blüten zu öffnen.

Jaaaa, das Wetter – zum Glück wieder „gegenüber“. Etwas irritierende hielt sich der abgeteilte senkrechte „Arm“ sehr konstant. Fast erwarteten wir sowas, was hierzulande lange „Windhose“ hiess.

Beim Blick runter auf sandiges Ufer im Bereich der Stepenitz- / Karthanemündung in die Elbe erblicken wir einen Esel.

Wir geben die Räder ab.

Tags drauf. Die Koffer sind gepackt.

Abschied von Wittenberge.

Angang im Bahnhofsumfeld – wie anderswo hat Wittenberge auch hier Planungsprozesse mit der Bevölkerung angestoßen.

Am Bahnhof – alles leer, als wir ankommen.

Robinien-Kulisse.

Nicht mehr leer, 2 Züge sind eingefahren, unserer kommt ebenfalls pünktlich, links hinten, heran.

Zwischenhalt Ludwigslust – auch mal wieder eine Reise wert …

Schon rauschen wir an Hamburgs Hafencity vorbei.

In Hamburgs Westen geht`s weiter mit der S-Bahn, HVV.

In Rissen erwartet uns das E-Mobil – nach Tagen unter Bäumen verklebt mit einer Mischung aus Pollen, Staub und Blattlaus-Pipi.

Zumindest für die Scheiben und Lampen ändern wir das an der nächsten Tankstelle. – Schön war`s, mal wieder in Wittenberge.

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Morgens, Blick Westen – da sollte was kommen, ob es das am Horizont ist?

Nach dem Frühstück, wir radeln los, Elbe-abwärts auf der leeren Promenade.

Sooo sieht der Segler doch gleich ganz anders aus – im Vergleich zum Regenwetterfoto vom Vortag.

Munter geht`s voran, entlang der Buhnenfelder mit ihren Sukzessions-bewachsenen oder noch freien Sandflächen.

Querab Wahrenberg, Storchendorf auf der anderen Seite – als wolle uns der Storch verabschieden.

Der Graureiher aussendeichs hat Besseres zu tun.

Wahnsinn, Überschwemmungs-, Auen-, Vordeichsgebiet der Elbe – tief gemäht, die höheren Flächen wie verbrannt.

Nicht mehr weit bis Cumlosen – breite Elbe, lange Buhnen.

Richtung Mittag, Blick nach oben – ah ja …

Wir hier unten werfen noch harte Schatten, einer behütet, eine wirkt kopflos.

Wohlüberlegt machen wir uns auf den Rückweg, drehen um.

Breite Elbe, lange Buhnen – Blick flussauf.

Pferde auf Sand gegenüber, diesseits von der Sonne verbrannte Mähflächen.

Nicht mehr weit bis Wittenberge – Krähe voraus.

Blick über den Hafen, Bojen-Schuten zur Eisenbahnbrücke.

In der Bahnstraße begegnen uns Spejbl und Hurvinek.

Und ich …! Beim Italiener, sehr empfehlenswert! … finde endlich einmal wieder eine Pizza Napoletana auf der Speisekarte, dann auf dem Tisch.

Nach dem Essen wird`s / bleibt`s bunt, nicht nur durch Farben der Ordnungskräfte.

Noch ein blaugelbes Fahrzeug – hier ist wohl irgendwas los.

Ah, bunter Zug vorm Tanzzentrum – Christopher Street Day ist angesagt.

Nach einer Weile noch ein bunter Bus.

Katastrophenschutz (wohl anstelle von Rotem Kreuz) hintendran.

Kehrwagen und Op-Ticker per pedes zum Abschluss – hätte es bei diesem ordentlichen Teilnehmerfeld nicht unbedingt gebraucht (wir erinnern uns an Berlin, da finanzierte der Steuerzahler (die Veranstalter?) eine Armada erforderlicher Sauberkeits-Fachleute).

Zu Hause bzw. an der Ferienwohnung empfängt uns die Parterre-Echse.

Abradeln nachmittags soll uns noch einmal Elbe-aufwärts führen.

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