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Archive for the ‘Vögel’ Category

Es war einmal …, Ostblick aus dem PC-Raum – inzwischen haben Zeit, Temperatur, Sturmwind und Regen die bunten Blätter ziemlich zu Boden gebracht.

Wer jetzt kein Haus hat, …

… sucht sich …

… keines mehr. (Das ist wohl die Schlupfwespe Ophion minutus am Fenster – Korrekturen werden dankbar entgegengenommen.)

Die Rinder sind von den Nasswiesen auf trockenere Gefilde umgesiedelt. Fasane und anderes Getier haben das Gelände jetzt für sich.

In der Stadt allerdings bleibt es bunt.

Am Marktplatz, mit Roland: Buntes Schilderwerk wandert, hält alle Verkehrsteilnehmer durch wechselnde Sperrungen und Umleitungen flexibel.

Der Roland im Schilderwald.

Nein, nicht alle Ampeln stehen auf Rot. – (Die Flusen am Himmel über dem historischen Marktplatz sind 2 Sturmmöwen.)

Grün – wir bleiben in Bewegung, alle kommen (irgendwann) mal dran.

Wechselnd Gesamtsperrung, einspuriges Richtungsfahren, Umleitungen erkunden – das erproben wir mehr oder weniger erfolgreich seit einigen Wochen (hier – anderswo sieht es nicht anders aus, Glasfaser fordert Tribut). – Aber ein Ende naht.

Der Blick von höherer Warte lässt ahnen: Das Geschehen verlagert sich hier ins Zentrum (Punktsperrung steht an), das Umfeld verändert sich Richtung Normalität.

So sehen wir dem Abschluss der Bauarbeiten hier interessiert entgegen.

Die Schilderzahl rund um den Roland wird sich auf Normalmaß verringern.

Eingeborene, hinzugekommene Einheimische, Durchfahrende finden – wohl ab übernächste Woche – die gewohnte Situation.

Durchfahren durch Wedel auf der B 431 – mit Tempo 30 ! – Und das ist auch gut so.

 

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Frühmorgens, die Sonne lacht, am Nachmittag soll es reichlich Regen geben – also nix wie los. Im Uhrzeigersinn die Hetlingen-Tour habe ich angesichts des südlichen Winds im Sinn.

Elbdeich Fährmannssand – die Sonne verschleiert, bei 5 Grad reichlich Tau ringsum, Strecken gegen den südlichen Wind wirken zugig, kaltfeucht.

Mit dem Licht sieht alles gleich viel freundlicher aus. Aber das Blau und die Wolken zeigen: Oben ist es noch kälter.

Deich, Deichschafe, Ausgefallenes, meist noch in Kugelform – soll das die Überschrift rechtfertigen? Die Deichverteidigungsstraße ist Teil des beworbenen Elberadwegs.

Nein, auch das von Kugelform durch Regen verflüssigte, zusammengeschwemmte, nun trocknende Etwas bringt niemanden in Wallung (mal abgesehen von der Nährstoffzusammenschlämmung).

So, Überschrift passt – an ein Weiterfahren Richtung Hetlingen ist vorerst nicht zu denken.

Da lobe ich mir die uns bekannten Strecken im Niedersächsischen: Dort sind die Straßen ab- bzw. die Schafe eingezäunt (Wanderzäune am Deich, schonende, Deich-pflegende Beweidung).

Ein Stückchen nebendran, Blick nordwärts zur Geest – SO sind mir die Schafe hier auch lieber.

Niedersächsische Freunde, per Fähre nach Wedel übergesetzt, per Rad nach Glückstadt geradelt (dann mit der dortigen Fähre wieder rüber über die Elbe, zurück gen Zuhause) beschweren sich. Das allerdings zu Zeiten, in denen die Deichverteidigungsstraße dem Schaffoto Nr. 1 (von den 4 voranstehenden) entspricht. – Kein eigentlicher Grund zur Klage!

AAAAAber: Diese Situation spottet jeder Beschreibung.

Erstmal also keine Hetlingen-Runde!

Winkt Entspannung? Heute Nachmittag und Morgen soll es ordentlich regnen. Ob das aber als Klospülung für diese Schweinerei, pardon, Schaferei (Schäferei?), ausreicht, bleibt der Beobachtung überlassen.

Wenden, also …

Querab Saatlandsdamm, Blick über die Marsch auf Wedels Geesthang – auf dem Grün ringsum haben die Schafe Konkurrenz bekommen.

Noch liegt die Zahl der Nonnengänse im unteren Tausender Bereich.

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Wir lernten jüngst: Das war wieder ein wärmerer Oktober – man(cher) sagt, der wärmste seit 125.000 Jahren – voreiszeitlich also.

Mancherorts brachte er das 3fache an Niederschlag im Vergleich zum Mittel. Auch hier auf der Geest westlich Hamburg sind, wie ich zeigte, „Himmelsaugen“ gut gefüllt. Die Bäche führten mehrere Spitzenabflüsse (knapp bis zur Höhe des mittleren Hochwassers) inzwischen wieder ab, runter bis auf Mittelwasser, Tendenz tiefer.

Insbesondere bindige Böden, wie in der Marsch, sind allerdings quitschnass – fast eine Besonderheit, erinnernd an Normalitäten 2017 und davor. So kommen denn Handlungsaktivitäten in Gang, die an Zeiten harter Unterhaltung erinnern.

Das routinemäßige, jährliche Fräsen von Grüppen erfolgte teils schon vor einiger Zeit.

Dieses Jahr allerdings setzt nun streckiges Grabenräumen ein. – Mal sehen, wie lange die erzeugten Silagehaufen gewässernah liegenbleiben.

Solch Strecken, unter anderem mit vollständigem Röhrichtverlust im Gesamtquerschnitt, bieten Freunden des „weiten Blicks“ jetzt Gesamtübersicht.

Immerhin schön, wenn Teillebensräume mit Versteck und Futter für den Winter stehen blieben.

Für Rastvögel mit Fluchtdistanz „auf der anderen Seite“ bedeuten die „Öffnungen“ der Landschaft nun permanentes Stören – Fahrzeuge bis hin zu Fahrrädern nicht soooo, Fußgänger und Stehenbleibende allerdings werden als Bedrohung aufgefasst. —> Fluchtreaktion.

Warten wir ab, wie die Landschaft weiterentwickelt wird, was uns die Erfahrungen der kommenden Monate vermitteln.

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Im gestrigen Beitrag über Herbstfarben im November hatte ich aufgescheuchte Nonnengänse bereits erwähnt.

In der Zeit kurz nach Sonnenuntergang fliegen die oft, in Riesenschwarm, zusammen Richtung Übernachtungsplatz. Das geschieht ziemlich zielgerichtet, von Ferne brummend heranbrausend, dann als massenhaftes, typisches „Bellen“ beim Näherkommen erkennbar.

Darum handelte es sich gestern aber ganz offensichtlich (noch) nicht.

Über einer Riesenfläche in der Wedeler Marsch bewegten sich die Tiere, hin und her.

Immer neu erklang aufgeregtes Bellen von anderen Stellen, wo ebenfalls große Gruppen aufflogen, zwei-, dreidimensional die Luft bevölkerten.

Das bei Aufscheuchen übliche Auffliegen, Orientieren, nahebei wieder landen, trat nicht ein. Es erfolgte auch kein sich ballender Anflug Richtung Schlafplatz, z.B. auf der Elbe vor dem Deich.

Nun befinden wir uns noch am Beginn der Überwinterungssaison hier auf der Geest und in der Marsch. Jede Menge anderer Vögel ziehen in großen Scharen durch. Da bin ich gespannt, ob das gestern eine Zufallserscheinung war.

Es sind allerdings jüngst Strukturveränderungen in der Fläche erfolgt, über die demnächst berichtet wird.

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Mit wenig Mühe könnte ich jetzt Grau als Novemberfarbe ausrufen. Wer mein radelndes Finden von Zeiten zwischen Tiefschwänzen allerdings kennt, weiss, dass ich durchweichendem Nass meist erfolgreich entgehe.

So sehe ich die Welt meist bunt. Wer kennt „Frederick“ nicht?

Vormittags, noch nass vom vorangegangenen Regen – bunte Hainbuchenallee.

Alles schön leer – so lässt sich`s gut radeln.

Kurz vor zu Hause noch durch Ahorn-Gelb … – schade eigentlich, bald kommen die Bläser …

Und nachmittags geht`s nochmal los.

Nun ist der Himmel Farbenproduzent – nicht mehr weit bis Sonnenuntergang.

Ich bin in den Saatlandsdamm abgebogen – verkürze, da absehbar ist, dass südwärts bereits eine Wolkenwand besondere Ausblicke vom Elbdeich verhindert.

Links unten: Irgendwer, irgendwas hat hunderte Nonnengänse aufgescheucht.

Und dann sehe ich ihn vom Brooksdamm, hinter dem Sturmflutsperrwerk Wedeler Au doch, den Sonnenuntergang.

Brooksdamm, Südwestblick – die Sonne ist untergegangen.

Nachglühen …

Über die aufgescheuchten Nonnengänse und Vermutungen über häufigere Störungen wird demnächst berichtet.

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Gestern war`s …

… da sagte der Blick nach draussen, so ein Radeln von der Geest in die Marsch, vielleicht den Elbdeich erklettern, könnte …

… ganz eindrucksvoll sein.

Breitband, der Elbdeich Fährmannssand voraus – darüber eine Wolkendecke, die Sonne, verdeckt, strahlt … Regen?

Bei Südwest gegen Stärke 5 kam es mir beim „Abstieg“ in die Marsch, gegenan, schon ganz schön lausig vor.

Wanderer, Rad- und Autofahrer kamen mir durchweg entgegen. – Mutterseelenallein?

Anstieg auf die Deichkrone – nein, mutterseelenallein …

(Blick seewärts) … bin ich nicht. Aber völlig menschenleer ist es ringsum.

Blick südwärts – das kann sich doch sehen lassen!

Aber nun is` `s auch gut! – Rückweg!

Meine Mails bestätigen mir, Oktoberbericht von der NABU Vogelstation Wedeler Marsch, dass die Nonnengänse später als gewöhnlich und erst so um 2.500 Exemplare stark bei uns angekommen sind.

Letzter Stopp auf 2/3 Höhe am Geesthang – schicker Weitblick.

Abschiedsblick im Detail – auch wenn man den inneren Schweinehund überwinden oder -listen muss: Es lohnt eigentlich immer …

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Nach Schulauer Hafen und Sturmflutsperrwerk Wedeler Au (s. voriger Beitrag) geht die kleine Runde weiter.

Deichschaf auf der Elbdeichkrone Fährmannssand – ich radele tief binnendeichs auf der Deichverteidigungsstraße.

Mal hochklettern, rübergucken, über`n Deich.

Blick Südost – Deichschafte im Abendlicht (?, spätnachmittags, 16.30 Uhr), Tide-Auwaldrest.

Blick Südsüdost – Vorlandrinderherde, Polizei- / Zollboot gen Hamburger Hafen.

Das wird wohl ein vorgezogener Sonnenuntergang.

Eine Wolkenwand zieht vor die sinkende Sonne.

Da radele ich weiter, komplettiere die Runde in der Wedeler Marsch über den Saatlandsdamm. – Auf der Südwest-Nordost-Achse Broocksdamm leuchtet etwas hinter mir.

Die Wolkendecke ist lückig, die Sonne wieder zu sehen. – Eine Krähe quert den Bildraum.

Da hat sich das Umdrehen ja gelohnt. – Die Krähe hat nicht umgedreht, das Bild quert nun eine andere.

So ist das mit den Tiefs bzw. Tiefschwärmen – man muss hat zeitlich nur dazwischenpassen.

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Wir haben einen der wärmsten Oktober hinter uns (schön nass war der). Große Tieflagen drehen über der Nordsee, Tiefschwärme ziehen von Südwest heran.

Da muss man gut auf das Wetterradar achten – und wird belohnt (gestern Abend zum Beispiel).

Schulauer Hafen, gegen 16.15 Uhr, Blick von der Ostmole über den Hafen und die Westmole.

Zugiger Wind lässt die ca. 10 Grad Lufttemperatur um etliches kälter erscheinen. Üblicher Tipp an der Küste: Die richtige Kleidung wählen!

Blick von der Westmole seewärts, Wellen, Sandstrand in Veränderung.

Und die Sonne strahlt!

Da möchte eine Lachmöwe im Abendlicht posieren.

Moment noch …

… gaaanz kleinen Moment, bitte …

So !

Blick von der Westmole Richtung Hafen Hamburg.

Blick zum Hafenkopf – komisch, von Nahem betrachtet: Die Hotelräume scheinen fertig eingerichtet, die Betten bezogen – ich sehe keine Werbung ? ? ?

Weiter Richtung Sperrwerk Wedeler Au, vorbei am Westende des Sandstrands (Sukzession zugelassen? Wäre ja erstaunlich).

Sperrwerk Wedeler Au, binnendeichs, scharfer Flutstrom – die Pegel zeigen im Nachhinein, da kommt noch ein Meter hinzu (MThw plus).

Blick gen Süden – Goldene Stunde (real: Minuten).

Demnächst folgt die Fortsetzung Richtung Sonnenuntergang, vom Elbdeich Fährmannssand und von der Batavia, unmittelbar vor dem Geesthang.

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Gerade berichten die Statistiker, dass der Oktober 2023 hier im Norden die 3-fache Regenmenge im Vergleich zum Durchschnitt brachte.

In den Fliessgewässern bedeutete dies im Peak immerhin eine Abflussmenge des mittleren Hochwassers.

„Himmelsteiche“ wie der Pferdetümpel in Wedel sind zu kleinen Seen geworden – mit z.T. bisher ungesehenen Geschwistern ringsum.

Beim Blick über die Elbe, Schulauer Hafen, Wedel, gab es zum Monatsende Richtung Sonnenuntergang untrügliche Anzeichen auf das Nahen von Halloween.

In einem späteren Foto südwärts von der Batavia Richtung Mündung Wedeler Au in die Elbe … – schwarzer Punkt oben?

Ein Seeadler entfleucht aus dem Foto.

Auch das Wolkenbild tags drauf war besonders.

Nun haben wir Halloween gut überstanden. Die Schminke ist längst abgewaschen, Verkleidungen, Spinnennetze, Feuertöpfe in der Nachbarschaft sind eingewintert.

Mein Weg führt, kurzer Blick in die Düpenau, nach Pinneberg, Umfeld Regio-Klinik.

Querung der Nienhöfener / Datumer Straße über die Düpenau.

Über mir trompeten „Vögel des Glücks“.

Blick von der Brücke bachauf – steiler, erodierender Prallhang, gefährdete Eiche auf der Böschungskante. – Da könnte man auch …

Die Abflusssituation mit ca. 30 cm über Mittelwasser zieht mich an die Mühlenau in Pinneberg, mal wieder nach unserer 4er Doppelanordnung Treibselsammler gucken.

Angang …

Mühlenau, Blick bachab – ja, es fliesst weiter hoch ab.

Fernblick bachauf – Herbstfarben. Die HuSt-Positionen sind gekennzeichnet durch Wechsel vom überbreiten, spiegelnden Abfluss auf turbulentes Geschehen, über die Treibselsammler hinweg sowie randlich. „Der Spiegel wird gebrochen“ – bereits oberflächlich sichtbares Kennzeichen lebendiger Fliessgewässer.

Detail, 3 Doppel-HuSt, („Doppel“ `= links und rechts).

Detail brückennah, Überfluss-Turbulenz in Form von Vortices, randlich (links, Bach-mittig) turbulentes Umströmen.

Abends in Wedel, im Gegenlicht – fast wie eine Nach-Halloween-Sonne …

Zu Hause angekommen, stellt sich eine andere, belichtete Realität dar: Feldahorn-Gelb prägt die Situation, vorn wie hinten.

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Im Frühjahr 2020 hatte ich Elmshorns beeindruckenden Krückaupark beschrieben. Aufgrund des starken Besucherdrucks, mit und ohne Hund, stellen sich am Ufer der hier Tide-beeinflussten Krückau erhebliche Erosionen bis Zerstörungen ein.

Im Sommer 2023 verständigten sich nach Vorgesprächen vor Ort im Frühjahr die Stadt Elmshorn, der Wasserverband und die Wasserbehörde auf Verbesserungen, um Ufer, Wege und Altbäume zu entlasten. Aufgrund der Erfahrungen, die mit Kiesschüttungen (standorttypisches Material im Moränenbach, finanziert von der Edmund Siemers-Stiftung, Hamburg) z.B. in der Stadt Pinneberg sowie vielerorts im Ländlichen gewonnen wurden, sollte ein Versuch gestartet werden. Alle Beteiligten möchten erfahren, wie die Krückau sich verhält und – ggf. veränderte – Folgeaktivitäten ergänzen.

Bei der Vorab-Begehung: Kanadagänse beobachteten uns aufmerksam.

Extremsituation, verursacht von Mensch und Hund.

Nördlich der Elsa-Brändström-Schule schützt ein Saum aus Alterlen das Ufer – leider nur einreihig aufgrund des bachnahen Wegs.

Eine erhebliche Lücke im uferschützenden Erlenbestand des Prallhangs zeigt sich deutlich im Frühjahr – Baumverlust wird zu Ufer- und Wegverlust führen.

Im Sommer täuscht Staudenwuchs „heile Welt“ vor.

Einzelne Lücken, von klein …

… bis größer sind ebenfalls erheblichem Erosionsangriff ausgesetzt.

So wurde verabredet, mit 2 Sätteln Kies (à 25 t) den Test vom Anstrom der scharfen Kurve her zu starten – gespannt, wie viel Material die Krückau lokal „fordern“ würde.

Als bester Zeitraum eignet sich die Ferienzeit. Der Parkplatz nahebei kann dann nahezu störungsfrei als Schüttplatz des Kieses bei Anlieferung genutzt werden.

Von dort aus können geeignete Fahrzeuge des Betriebshofs das Material aufnehmen und einbauen.

Herbstferien 2023 – wir sind verabredet.

Kies und Gerät sind vor Ort.

Günstig gelagert – wie es aussieht, sind bereits 2 Lkw mit Kies am Bach.

Nicht wissend, dass der kurze Fußweg gerade wegen Bauarbeiten gesperrt ist, gehe ich zwangsläufig einen weiten Bogen um den Großen Teich.

Da erlebe ich die aktuelle Situation: Abfluss – auch hier in der Aue zwischen Stillgewässern – der bis an mittleres Hochwasser heranreichenden Regenfälle zuvor.

Ich erreiche den Krückau-nahen Wander- und Arbeitsweg.

Die Lkw befahren die westliche Strecke – die werde ich anschliessend ebenfalls nutzen.

Im oberen Anstrom der Alt-Erlen-bestandenen scharfen Kurve befindet sich ein besonderer Erosionspunkt. Hier „reibt sich“ die Tide-Krückau besonders – „am Harten“. Ein Zulaufrohr mit Betonumfeld ist bereits weitgehend freigelegt, Erlen bachauf und bachab werden absehbar freigespült. – Hier fangen wir an!

Der Bauhofleiter steuert das erste Schütten.

Vorbereiten für die nächste Fahrt – zuerst muss der Greifer wieder geordnet platziert werden.

Ein Trecker mit breiter Schaufel steht zum Verteilen bereit.

Mit dessen Fahrer verabrede ich das sukzessive Verfüllen der Gefahrenstelle.

Aufgrund des Arbeitsfortschritts wird im Weiteren nur eine Teilschüttung benötigt. So stoppt der Lkw vorab an punktuellen Schwachstellen, platziert per Greifer zielgenau Teilmengen Kies im Ufer (Bericht folgt) und schüttet seine Restmenge nahe der Rohreinleitung ab.

Das sieht gut aus – prima verteilt, Baustelle glatt abgezogen. Wir werden die Entwicklung über den Winter beobachten, ggf. mit weiterem Kies nacharbeiten.

Vor allem soll versucht werden, im Umfeld Jungbäume per Sukzession wachsen zu lassen.

Demnächst geht`s weiter – mit „dem großen Schütt“ und den zu entschärfenden punktuellen Schwachstellen.

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