Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Bei all dem Wasser, welches durch Schneeschmelze und folgenden ergiebigen Regen abfloss, wollte ich mal wieder durch die Oberalsterniederung zum steinigen Moränenbach im FFH-Forst Endern fahren.

So etwas wie den kann man sich kaum vorstellen, wenn man den in nassen Zeiten hohen, flächigen Wasserrückhalt der Niederung kennt – die Bredenbek als gefällereicher Bach im obersten Alster-Einzugsgebiet.

Allerdings ist das Wissen um norddeutsche Moränenbäche durch Projekte wie Forelle 2010 und Lebendige Alster doch erheblich angestiegen.

Beim Queren der BAB 23, Anfahrt: Hoch hinaus! Mögen alle Wünsche für 2024 in Erfüllung gehen!

Die Oberalster, SE – gefällearme Niederung entlastet Hamburg (zunächst) bei stärkeren Niederschlägen.

Das Feuchtgebiet ist ganzjährig – vor allem aber zu Zeiten des Vogelzugs – von großer ökologischer Bedeutung. Ein Gänseschwarm zieht vorüber.

Bachauf der Alsterbrücke – weisse Punkte auf überschwemmter Fläche.

Höckerschwäne – vermutlich ein Schwanenpaar mit Jungtier.

Und weiter geht`s, zur Bredenbek.

Read Full Post »

Gestern traf ich im Wedeler Autal … – einen Silberreiher.

Graureiher sind hier nichts besonderes, Silberreiher schon.

Graureiher, auf dem Land und in der Stadt, weisen seit Jahr(zehnt)en Individuen auf, denen man fast die Hand (den Flügel?) geben könnte. Die früher bekannte Fluchtdistanz ist bei denen erheblich minimiert.

Dieser Silberreiher – ich schätze die Fluchtdistanz im Gelände auf über 100 m – ist „ganz schön nah dran“, etwa 70 m, sichert kurz und erkundet das Gelände weiter.

Die nächste Überraschung, Silberreiher, wartet etwas weiter östlich. Dieser steht kaum 17 m von mir entfernt.

Etwas zurückgerollt, sehe ich, warum der Vogel nicht reagiert. Fette Beute scheint in diesem Fall wichtiger als der bedrohende Mensch nahebei.

Das wollte ich doch nochmal in der Marsch testen, querab Idenburg ergab sich zeitnah die Gelegenheit.

Ich sag`s doch – in gut 130 m Entfernung störe ich. Der Silberreiher fliegt auf.

Dieser Reiher landet nicht, wie so oft, in 50 m-plus-Entfernung, sondern steigt hoch auf.

… quert vor Idenburg die Baum-Silhouette und meinen Weg.

Luftiges Detail: Eine Gruppe Gänse, um einiges höher, wechselt in andere Gefilde.

Ich habe den Pferdehof durchradelt. Dies könnte „mein“ Reiher sein, nun zwischen Grau- und Nonnengänsen.

Heute nun gab`s ein Vogelerlebnis, das wir – Restaurierungsstrecken am Bach anderswo, zunächst für eine Greifvogel-Angelegenheit hielten.

Was, zum Teufel, …

… ist DAS für ein Vogel. Was macht der da / ist ihm was zugestoßen?

Mal gucken.

Auch, wenn`s auf dem Foto wie ein Putzlumpen aussehen mag – das war mal ein Graureiher, das Gefieder noch voll intakt. Etwas zammelig hängt der Hals herunter.

Der Kopf fehlt, liegt nicht land- oder wasserseits der Astgabel, aus der er runtergenommen wurde.

Mysteriös.

Von dieser Bachbegehung gibt es erwartungsgemäß mehr zu berichten – wenn es denn soweit ist.

Read Full Post »

Östlicher Wind lässt mich die Hetlingen-Runde im Uhrzeigersinn fahren – Kopfweide an vollem Marschgraben, unmittelbar nach Geesthang-Runterflitzen.

Hinterm Elbdeich gen Nordwesten, querab NABU-Vogelstation – Deichgraben, voller Alt-Mäander, Seenplatte auf Marschwiesen.

Querab Giesensand – Deichgraben, Seenplatte, dahinter ein Bullenflussarm. Weisser Punkt, hinten links: ein Silberreiher – rechts: weiss nicht, vielleicht ebenfalls.

Noch so ein ehemaliger Alt-Mäander, nun wassergefüllte „Delle“ in Marschwiese.

Alles ist „gut voll“.

Marsch Hetlingen, Blick Giesensand – quitschnass.

Seenplatte, vor dem Altdeich Hetlingen.

Gut zu erkennen: Steuerbares Wasser-Niveau im Graben vorn, tiefer – daneben abgetrennte Mulden in Hochfüllung.

Hetlingen Richtung Idenburg, vor Altdeich – (vorübergehend, saisonal) Seenland.

Querab Idenburg – eine Gruppe Nonnengänse landet bei einem kleinen, äsenden Schwarm.

Querab Idenburg – Halb-Ebbe im Bullenfluss, nebendran, hoch eingestaut flächig Wasser.

Die Schafe wundern sich – oder auch nicht, kennen sowas, je nach Alter.

Über oben kurz erwähnte Silberreiher wird mehr zu berichten sein.

Read Full Post »

Bei der Anfahrt auf der Geest leicht benieselt, komme ich in der Marsch Richtung Elbe trocken voran – Nonnengänse sind wieder da, vgl. voriger Beitrag. Das weitere Verhalten des Wetters wird meinen Weg in Richtung und Länge bestimmen.

Kurz vor Queren der Binnenelbe Richtung Elbdeich – der Nebel ist zu Hochnebel, Wolken geworden. Die Sonne kämpft – vergeblich wie sich, passend zum Wetterbericht, zeigen wird.

Deichverteidigungsstralße, Blick Ost – Hochnebel und tiefe Wolken verstecken Teile der Kraftwerksschornsteine. Große Schafherde auf dem Deich (örtliche Residenten oder Pause auf dem Weg zum Verschiffen?), eine kleine Gruppe Nonnengänse wechselt ihren Standort.

Elbdeich Fährmannssand, Nebel – Flut läuft auf das Süßwasserwatt, Fahrrinne der Elbe nahebei.

Nebel-Blick SüdSüdOst, von links nach rechts: Mündung Wedeler Au / Binnenelbe, Elbfahrrinne, Insel Hanskalbsand.

Blick Süd – Vordeichgelände, Elbe, Westende Hanskalbsand, Nebenelbe und niedersächsisches Ufer erahnbar.

Das Verschwinden verdächtig aussehenden Dunstes (Durchzug von Regenschauern?), Aufklaren im bodennahen Bereich Richtung Hetlingen erweitert meine Tour zur „Hetlingen-Runde“.

Elbdeich Hetlingen – Vordeichgelände, Elbe, schemenhaft im Nebel taucht ein Binnenschiff auf, dahinter der niedersächsische Elbdeich.

Blick Nord – die riesigen Strommasten …

Blick SüdOst – Deich, Deichvorland, Röhrichte in Brauntönen.

Blick SüdSüdWest – gen Hamburg fährt es bunt, der große Saug-Verklapp-Bagger Vox Ariane, seit geraumer Zeit mit LNG-Antrieb.

Und weiter geht`s im nächsten Beitrag. – Da wird es nass.

Read Full Post »

Unten, vor der Geestkante, Gegenlicht – die Sonne kämpft.

Früh morgens hatten die Moderatoren im Wetterbericht gemeint, die Computer seien kaputt – einheitliches Grau zeigte sich allüberall auf den Bildschirmen …

Das Motto für den Tag: Nebel verdichtet sich zu Hochnebel, teils fällt (kurz, wechselnd) Nasses raus, nieselnd bis tropfend benässend.

Nachdem der Schnee geschmolzen ist, sind die Gänse an den hier wieder verfügbaren Futtertisch zurückgekehrt. Nonnengänse stellen die großen Schwärme, Graugänse treten in Gruppen auf.

Nervös wie üblich – irgendetwas hat anderswo einen Riesenschwarm aktiviert.

Ein Gutteil fliegt auf mich zu, …

… überfliegt mich.

Sie drehen über dem Schwarm hinter mir ein (für die stehe ich optisch geschützt hinter Kopfweiden).

Einige entdecken mich durch den Zwischenraum der Kopfweiden, erschrecken, drehen noch einmal, bevor auch sie landen.

Der Großteil der Aufgescheuchten kehrt, wie so oft üblich, an den Startpunkt zurück – und frisst dort weiter.

Nahe Holm, Hetlingen, auf der Rückfahrt – auch hinter deckendem Reetbestand störe ich. Als Radler bin ich aber nicht so gefährlich – daher: zu Fuß auf Abstand gehen reicht den Nervöslingen aus.

Auf dem Radweg entlang der B 431: Wer noch will, hat noch ein Weilchen Zeit.

 

Read Full Post »

Als alles zum Dezemberstart mit Schnee bedeckt war, wählten auch ansonsten notorische Radler wie ich Spaziergänge für Aussenaufenthalte. Das Wedeler Autal ist eine gute Wahl, hier nur wenige ausgewählte Eindrücke.

Bei Queren des Wedeler Autals zeigen Bäume Höhen- und Feuchteverhältnisse, hier: Eichen und Erlen. – Der Schnee bedeckt Futter, die Gänse suchen sich andere Gefilde.

Erlengruppe am Wassererlebnisbereich.

Nicht alles ruht im Winter, unterirdische Erdarbeiter hinterlassen einen Eindruck ihrer Aktivitäten.

Es finden sich auch andere interessante Strecken im Stadtbereich – dort allerdings ist angesichts sehr unterschiedlicher Wahrnehmung der Räumpflicht Vorsicht angesagt.

Nun blieb dem Schnee nichts anderes übrig, als zu verdunsten, zu schmelzen, zu versickern oder abzufliessen. Immerhin liegen wir inzwischen (vorübergehend) bei 9 Grad Celsius.

Alle Unebenheiten füllten sich bei der Schneeschmelze – Wiese neben einem Bach, Kiese dort gut belaicht.

Die Maulwürfe laufen zur Höchstform auf.

Spuren unter Erlen: unzählige Samen (nicht diese, sondern alle) ringsum.

Während und nach der Schneeschmelze, die sich in merklichen Pegelanstiegen aller Fliessgewässer zeigte, fiel reichlich Regen, der sich mit steilerem Verlauf draufsetzte.

Da wollte ich – zwischen zwei Schauern – doch mal wieder „on top of the“ Geest, Wedel, nach dem Wasser sehen.

Anradeln – „on top“ ist diese Pferdewiese zu einer Seenlandschaft geworden. „Normal“ steht hier kein Wasser.

Hier auch nicht! – Uuuups, unergründliche Tiefen? Zum Glück kenne ich die Strecke, rolle nicht in die Pedale tretend durch. – Ich sah später in der Stadt, dass der Gully-Räumer hochaktiv herumeilt.

Linker Hand, wo sich ein kleiner Flachsee lange im Jahr hält, ist die Wasserfläche vervielfacht.

Leider sind die Fotos von Gänsegruppen ringsum nicht scharf geworden – heute traf ich neben den üblichen Graugänsen Nonnen-, Nil- und Blässgänse an.

Wie erwartet: der Pferdetümpel hat Maximalgröße erreicht.

Gleiches gilt für sein Geschwister auf derselben Weide. Hier ist die Fläche üblicherweise trocken – kleines, eher unauffälliges Flachwasser bildet sich erst nach stärkeren Regenfällen

Und dann gibt es hier auf lehmiger Moräne selbstverständlich noch anders Aussehendes, als Ackerland genutzten Boden.

Hier ein häufiger Spezialfall, charakteristisch im Baumschulkreis Pinneberg. Wir befinden uns weiter „on top“, Blicken zur Geestkante vor / über der Elbmarsch.

Das Foto entstand nach der Schneeschmelze, bevor der Regen kam.

Mal sehen, ob ich Gelegenheit habe, die nach dem Regen gesamtgefüllte Senke zu fotografieren.

P.S., 12. Dezember 2023: Inzwischen fliesst das Wasser ab. In den meisten unserer Bäche hier im südlichen Schleswig-Holstein wurde – wie zuvor im Jahr – kaum das mittlere Hochwasser erreicht. Spannend vor Ort zu sehen, Panik ist aber nirgends angesagt (es sei denn, man hätte wichtige Gullies nicht gereinigt, Pumpen z.B. an Straßenunterführungen nicht gewartet.).

Morgen wird nochmals „gut Regen“ folgen. Danach scheint erstmal Pause angesagt.

Read Full Post »

Vom Elbdeich Fährmanssand orientiere ich mich angesichts des rasanten Himmelsgeschehens – Blick OstNordOst, binnendeichs.

Blick NordNordWest – das beschriebene, heranrasende Etwas quert die Elbe, nach Niedersachsen. Das finde ich gut.

Nochmal OstNordOst, binnendeichs – letzte Strahlen der sinkenden Sonne erleuchten Reet an der Binnenelbe, die Marsch vorn ist bereits vom Schatten des Elbdeichs verdunkelt.

Zeit für mich, zurückzufahren.

Ich schwinge mich auf`s Rad. Auf dem Deich sind neue Sonnenungergangsgucker angekommen, eine Läuferin auf dem Nachhauseweg nimmt die Treppe.

Querung Binnenelbe, Rückblick über die Pappelreihe Fährmannssand zum Elbdeich.

Querung Binnenelbe, Blick Nord – Wolkendynamik über der Geest, Nonnengänse in der Marsch.

Querab Obst-Paradies – nochmal die eher selten zu sehende besondere Wolkenformation.

Blick zurück – Silhouette Hof Fährmannssand, „dickes Wetter“ über Niedersachsen.

Stopp halbe Höhe Geesthang, muss sein.

Letzter Blick über die Marsch – auf Sonne und Wetter.

 

Read Full Post »

Morgens zeigte gut Wetter Interessantes an der PC-Zimmer(gerade als Gästezimmer in Betrieb)wand.

Draussen leuchtete der wertvolle Japanische Moosrasen prächtig in der Sonne.

[Der Gärtner hat beim ersten Laub-Masseeinsammeln den Mäher wieder nicht hoch gestellt! – Aber so ist`s auch schön.]

Nachmittags, nach Eis mit Schlagsahne und Eierlikör, sah`s draussen noch immer hervorragend aus – also rauf auf`s Rad.

Die Deichkrone Fährmannssand im Sinn – mal sehen, ob es einen Sonnenuntergang gibt. Oft genug wird die Sonne im November ja ganz versteckt oder es ziehen gegen Untergang Wolken Richtung Horizont …

In der Marsch angekommen – die Vorführ-Kopfweide.

Auf dem Langen Damm, weiter gen Elbdeich – Blick Südost.

Weil`s so November-schön ist, gleich nochmal, hochkant.

Blick SüdWest – die Silhouette des Hofs Fährmannssand.

Vorn, binnendeichs von der Binnenelbe, Nonnengänse.

Die vorderste Reihe probt Äsen im Gänsemarsch.

Überfahrt Binnenelbe.

Elbdeich Fährmannssand, Blick von der Treppe – da kommt was von NordNordWest.

Vor mir, auf der Deichkrone – Foto … und weg (Rückkehr zum Sonnenuntergang, als ich später den Rückweg antrete).

Aaaahh ! ! !

Blick SüdSüdOst – sieht alles so nass aus! Die vorigen Fluten nässten Vorländereien mit Plus-Höhen auf MThw von 0,5 bis 2 m.

Film, Funk und Fernsehen berichten von den „üblichen“ Autos auf flutgefährdeten Parkplätzen …

Blick Nord, über die teils noch sonnenbeschienene Marsch Richtung Geest. (Der kleine rote Punkt vorn ist ein Geschwister von unserem Spielmobil).

Der andere Aspekt – das von NordNordWest …

Blick seewärts – find` ich angenehmer, wird von dem aus NordNordWest heranrasenden Etwas aber bald verdrängt.

Blick Süd – Gänse vor sinkender Sonne.

Damit lasse ich es für heute mal gut sein, berichte demnächst über das Ende dieser Tour.

Ganz nebenbei: Einen sonnigen Vormittag hatten wir vorneweg, wie am Start angerissen. Darüber wird ebenfalls später zu berichten sein.

Read Full Post »

Die Winter- und Sturm-Saison steht an.

Bislang stürmte es zwar auch gelegentlich, die erhöhten Flutwasserstände zählten mit 0,5 bis 1 m über MThw aber noch zur sommerlichen Bezeichnung „viel Wasser“. Überrascht müssen Parkende in Elbe-Nähe, die aktuelle Hinweise nicht mitbekommen, dann feststellen, dass ihr Fahrzeug zügig entfernt werden muss.

Hinführend zu Sandstrand und Hamburger Yachthafen, Wedel, folgen hier zunächst Fotos rückblickend auf einen MThw-plus 0,5 m-Nachmittag am 29. Oktober.

Am Hafen, hoher Teil der Ostmole, angekommen – oha!

Westmole, Blick zur Hafenausfahrt, Ostmole – Besucher dicht am Wasser. Möwen haben das Geschehen, insbesondere potentielle Fütterer, gut im Blick.

Das ist schonmal etwas Besonderes – oder sind die dort nicht wegen des Wassers, sondern vielleicht wegen eines passierenden Großschiffs hingepilgert (ich seh` nix)?

Blick Süd – Abendstimmung über Hanskalbsand.

Blick über die Westkante Sandstrand gen Süden – kleine Wellen …

… reichen bei dem Wasserstand aus, die Westmole zu benässen.

Wenn dann Wind und Wellen zusammenkommen, werden auch reichlich Treibsel und aufgewühlte Sedimente Richtung Hafenbecken transportiert.

Am Hafenkopf, so lange die Eisbude offen ist (inzwischen Saison-bedingt entfernt), erwarten auch Enten, dass etwas abgegeben wird. [Wie bekannt: Sollte besser nicht sein.]

Der Blick vom Hafenkopf gen Süden, auf Abendsonne-beschienene Wolken, schliesst den Rückblick auf Oktober ab.

Zurück zum Aktuellen.

Der Wedeler Sandstrand, aktuell: Das jüngste oberhalb Mthw abgelagerte Sandpaket ist gut platziert.

Gleichwohl ist es in der Winter- / Sturmflutsaison den Wasser- und Windkräften ausgesetzt. Ein Priel hat sich neu ausgebildet, trägt Sand rinnenartig ab.

Wellen- und – egal bei welchem Wasserstand – Windkraft beginnen, den Sandstrand in Teilen auch Richtung Hafenbecken abzutransportieren.

Am Westrand, etwas windgeschützt, stabilisiert natürliche Pflanzensukzession die neuen hochgelegten Sedimente – mal sehen, ob das sein darf (!?).

Weiter zum Hamburger Yachthafen, Wedel, aktuell.

Da liegt also der Sedimentaufrührbagger Akke aussen vor, es sind noch nicht alle Hindernisse innerhalb des Hafenbeckens saisonbedingt abgebaut.

Ganze Großpartieen sind zum Schlick-Eggen (noch) nicht erreichbar.

Aber mal ehrlich: Falls ich das bezahlen / über die Kostenausgabe entscheiden sollte – das Schlick-Eggen würde ich wohl nicht am Ende einer Segler-Saison, vor der Winter- / Sturmflutzeit, sondern im Frühjahr unmittelbar vor der nächsten Segler-Saison, 2024, durchführen lassen.

Read Full Post »

Der Wetterbericht hatte für den Vormittag flächig Nebel angesagt, wenig Wind. Am Nachmittag sollte es reichlich regnen.

Das will ich mir ansehen, fahre durch den hochliegenden Sturmflutschutz an die Ostmole des Schulauer Hafens. – Die Elbe sehe ich!

Blick über Ost- und Westmole – die Elbinsel Hanskalbsand mit ihrem Auwald ist noch kaum zu erahnen.

Vorbei am Slip, Hafenkopf – Treibsel zeigt, dass die vorige Flut ein wenig (ca. 40 cm) über mittlerem Thw lag.

Ostmole, Blick Richtung Hafenausfahrt – Möwen sitzen „wie auf der Stange“, schön im picksicheren Abstand.

Weiter Richtung Mündung Wedeler Au – eine Krähe ruht binnendeichs, aufgebäumt.

Mündung (der winzigen) Wedeler Au in die Tide-Elbe – Sonnenlöcher, der Nebel lichtet sich.

Vor dem Yachthafen – Elbe wie ein Spiegel, woher kommen die Wellen?

Blick seewärts, ein Binnenschiff zog vorbei – Leuchttürme am niedersächsischen Ufer.

Zwei Baggerschiffe begegnen sich – Akke aus dem Yachthafen (hat die VOR der Winterruhe schon geeggt – dann, 2mal Kosten?, vor der Seglersaison 2024 nochmal ???), Saug- und Klappbagger Medway, von Baggerort nahe Elphi gen südlich Helgoland … Verklappen …

Die Akke hat gedreht.

Die Bänke stehen weiter auf der Mole (für gut-Wetter im Sinn haben!), Sonne und Hanskalbsand erscheinen. Die Akke bleibt.

Komische Sache, das.

Demnächst folgen Sandstrand Wedel und Hamburger Yachthafen ergänzend mit ein paar Bildern.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »