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Archive for the ‘Vögel’ Category

Wie im Vorjahr hatte im Frühjahr eine Begehung stattgefunden, um den Rahmen der diesjährigen Arbeiten festzulegen.

Unser jeweiliger Arbeitseinsatz orientiert sich an Ferienzeiten – freier, für sauberes Arbeiten optimaler Parkplatz und Ruhe ringsum erleichtern das Geschehen.

Der bestellte Kies ist da, ebenso erstes Gerät und Bauhofmitarbeiter.

Vor dem Start findet eine Kurzbegehung zum Einschätzen der konkreten Möglichkeiten statt.

Die Starkregen bei Anfahrt und Abfahrt des besonderen Ereignisses „Wacken 2025“ liessen die Flüsse ringsum ordentlich ansteigen, unsere aktuelle Arbeitszeit liegt ausserdem in der Flutstromphase – ein Absinken vorhandenen Wasserstands wird sich also auf keinen Fall einstellen.

Westende der Arbeiten: Schützen des GroßAhorns „Nr. 481“.

Dazu der „kahle Aspekt“ vom Februar – Uferschutz links und rechts vom gefährdeten Baum ist vorgesehen..

Kanueinsatzstelle, hoher Wasserstand, Einleitungen sind unsichtbar, da überstaut – kein Arbeiten aktuell.

Die lange Freistrecke wird diesmal nicht behandelt, da auch hier z. Z. überstaute Einleitungen münden.

Die freien Erosionsstellen in der Erlenkurve sollen weiter gesichert werden.

Östlicher Arbeitsbereich, Ergänzungskies erforderlich an Großerosion neben Weide.

Der Frühjahrsaspekt 2025 – hier fand erstes Bekiesen im Vorjahr statt.

Ostende erforderlichen Uferbaumsicherns – 2 unmittelbar erosionsgefährdete Altbäume können wir aufgrund der Lage im dort derzeit quitschnassen Gelände nicht bedienen (im Frühjahr sah das anders aus).

Auf dem Rückweg zu Material und Gerät passieren wir eine ruhende Schar Stockenten.

Alles klar! – Es geht los …

… mit dem Beladen des ersten Lkw.

Ich quere den Schulbereich Richtung erster Schüttstelle, …

… vorbei an der einen und anderen Kunst am Bau.

Demnächst geht`s weiter.

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Als vor 25 Jahren meine Übersetzung aus dem Dänischen und Anpassung an das Norddeutsche Tiefland des wegweisenden Buchs von Bent Lauge Madsen erschien, wurde ich aus bayerischer Fachwelt gefragt, warum sich der Titel auf „Revitalisierung von Tieflandgewässern“ begrenze. – Alles, was darin beschrieben sei – in Grundlagen, Problemen und Verbesserungsmöglichkeiten – gelte analog „auch für höhere Stockwerke“, die Gewässer des Flachlands, Auengewässer der Mittelgebirge bis in noch höhere Lagen.

So habe ich das bei Vorträgen „in höheren Lagen“, bis in die Schweiz, zum besten gegeben.

Heute vor 4 Monaten erreichte mich dann eine Info aus Österreich. Darüber habe ich mich mächtig gefreut! – Ganz herzlichen Dank nochmals!

Zuvor war bereits über das Anwenden von Treibselsammlern dort berichtet worden.

Das passt doch prima zur diesjährigen Herausgabe unseres Jubiläumsdrucks – 25 Jahre Madsen und Tent, …

… wie gehabt als non profit, gefördert durch die Edmund Siemers-Siftung, Hamburg.

 

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Angelehnt an die Vortragsveranstaltung in Rostock bestand der Wunsch, mich nochmal in der Geschäftsstelle des LAV Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, zu sehen und zu hören. – Nichts leichter als das (könnte man meinen)! Immerhin lässt meine Entwicklung, weg vom einarmigen Banditen (besser: Flügellahmen), sowas inzwischen wieder zu.

Los geht´s in Wedel, zur Zeit günstigen S-Bahnangebots.

Das Wetter entspricht der Ansage. – Wir brauchen das Wasser!

HH Hbf: Das Wetter – oder was – hat die lange Anfahrt des ICE, ganz von Süddeutschland her, unmöglich gemacht. – …

Viele Reisende warten geduldig auf den hier neu einzusetzenden Ersatz-ICE.

Büschen umgucken …

Die Zeit vergeht. – – –

Plötzlich ist „unsere Anzeige“ weg. – – –

Umgucken erbringt: Ersatzlos. Entgegen vorheriger Lautsprecher-Kommunikation: Informationslos.

Bewegung kommt in die Menge – Richtung Schaffnerhäuschen (oder wie das heisst).

Beim Wechsel des Bahnsteigs sehe ich von oben die Mitreisen-Wollenden, sich knäulen.

Abfahrt im Regio. – Wohl die meisten anderen sind noch hier eingestiegen.

Bergedorf – im Regio lernt man das Land kennen.

Nach längerer Fahrt – Schwerin Mitte, der nächste Halt ist „meiner“.

Schwerin Hbf.

Was machen Seehunde auf Schwerins Bahnhofsvorplatz?!

Es soll sich um ein Denkmal, „Rettung aus Seenot“ handeln. – Innere Sicherheit ist wichtig, kein Zweifel …

Mir ist eine touristische Anfahrt des Vortragsorts gegönnt. – Das ist doch …

… das Schweriner Schloss …

… mit Ross.

Angekommen – wie anderswo herrscht hier die Zeit der Kirschen … – und Stare.

Drinnen: Vorführexemplare totes Getier, Seeadler und Hecht(e).

Weil sie so schön präpariert und zusammengestellt sind, hier die Barschartigen: Fluss- und Kaulbarsch, Zander.

Auf Wunsch eines älteren Herren gibt es Saibling vom örtlichen Fischer.

Frisch geräuchert und so, wie er sein soll. – Hhhmmmmhh – lecker!

Der Vortrag steht an – Desktopfoto des lokalen Laptop.

Symbolfoto an der Wand – es geht um die allgemein vernachlässigten Organismen der zu erhaltenden bzw. wiederzugewinnenden sommerkühlen Fließgewässer, standorttreue Organismen und Wanderer zwischen den Welten Süß- und Salzwasser, Kieslaicher.

Nach Vortrag und folgender Fachsimpelei naht der Abschied schnell. – Auf zur Bahn – Schloss im grünen Umfeld.

Nein, wir fahren nicht durch. Die Straße biegt rechtwinklig links ab.

Am Hauptbahnhof Schwerin bleibt gerade man Zeit, …

… sich umzusehen – beeindruckende Fassade des Gebäudes westlich vom Hbf, …

… da naht auch schon der ICE.

Wie schön, die Fahrt verläuft „zügig“. – Baustellenblick aus Hamburgs S-Bahn auf die Tunnelung der BAB A 7 nördlich Elbtunnel – es geht voran!

Dank an alle Beteiligten, wir sehen uns bei Gelegenheit, wieder vortragend – oder exkursionierend.

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Am Sonnabend fiel die Wahl, einen Rundgang zu starten, leicht.

Grün, von links nach rechts: Liguster, Hainbuche (geprüft, erschien mir so gewaltig – ist sie ! und hat dahinter noch 3 etwas kleinere Exemplare zur Begleitung), Trauerweide, Esche, vorn Hainbuche.

Was ist mit den Schmetterlingen los? Neulich konnte ich einen (!) Admiral präsentieren. Hier setzt sich …

… ein Pfauenauge auf`s Pflaster des Parkstreifens. – Inzwischen blühende Schmetterlingssträucher sind bislang unbesucht.

Vogelbeere und …

… Lonicera interessieren zunehmend die Vögel.

Fruchtfolge im Baumschulland, I: Baumschule.

Fruchtfolge im Baumschulland, II: Mais.

Phase III: Millionengewinn durch B-Plan stockt derweil. Knappe Kassen haben auch ihr Gutes.

Am Sonntag wird die Wanderung irgendwie ins Grau gelegt.

Windgesichtet: Zum vorherigen Linden-Orange, nun bräunend, ist Linden-Gelb hinzugekommen.

Am Wegrand Doldenblüher mit Schwebfliege.

Die Stare sind schwarmweise im bebauten Raum eingefallen. Es schmecken Kirschen, groß.

Bei Kirschen, klein, liegt noch mehr auf dem Weg herum.

Schluss in Schwarz-Weiss: Wer hat Nachbars Katze rausgelassen?

Viel zu viele aus menschlicher Pseudotierliebe herumlaufende, unnötige Beutegreifer ringsum.

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Auf meiner Wanderung vom Schulauer Hafen nach Hause lässt sich eine Bachstelze fotografieren.

Auf gemähtem Streifen neben Fuß- und Radweg der Schulauer Straße, auf der an dieser Stelle irre Autofahrer innerstädtisch unerträglich rasen, suchen einige Rabenkrähen Geniessbares …

… und finden regelhaft.

So unerträglich hier einige rasen, so unbeweglich ist die hiesige Verkehrsbehörde, Blitzer aufzustellen. Das gilt analog für mindestens zwei weitere Auslebungsorte dieser zweifelhaften Freude in Wedel.

In Höhe Theaterschiff Batavia begegnet mir noch anderes Geflügeltes, eine grüne Wanze..

Wie man ihren lädierten Deckflügeln ansieht, ist sie möglicher Weise bereits mit dem hiesigen Verkehr in Kontakt gekommen.

Über der Geestkante, tags drauf, zieht ein roter Milan ab.

Hoch über einer reichlich von Insekten umschwärmten (!) Linde finden es gerade Mauersegler attraktiv.

Zwei von denen hatten einen kleinen Schlenker eingelegt, um den Milan näher zu inspizieren. – Zumindest hinterliessen sie bei mir diesen Eindruck.

Zu Hause angekommen, fleucht vor mir (gleich) eine Ringeltaube vom First.

Und über unserem Eingang hält mich der dicke Spatzenmann, Herrscher des Mauerseglernistkastens, im Blick.

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Gestern liess ich mich an Wedels Elbdeich absetzen – mal nach dem Schulauer Hafen sehen. Der Rückweg würde meinen bisher arg begenzten Wanderradius verdoppeln.

Ein Einladungsschild überrascht mich am Wegesrand. – Ja, das Hafenfest, ganz aus den Augen verloren.

Das Umfeld gesperrt, die Vorberitungen voll ingang. Am Nachmittag soll`s losgehen.

Ostmole – Lange Bank, es ist noch früh.

Maritim – auf der Elbe zieht ein Schlepper für dicke Pötte Richtung Hamburger Hafen.

Kehrseite der Medaille: Kulturschande für HH und D, der Sauerstoffhaushalt der Tide-Elbe. Zur Zeit dümpelt das Wasser bei 22 Grad Celsius im Tidegang zwischen 2 und 4 mg Sauerstoff / l. Das entspricht nicht fachlichen und gesetzlichen Anforderungen und reicht für einen standorttypischen Fischbestand nicht zum Leben und nicht (doch!) zum Sterben. Während Meerforellenfänge in den 1990ern die Erfolge der Abwasserreinigungsleistungen dokumentierten, machten vermehrte Elbvertiefungen und seitliche Baggerungen seit der Jahrtausendwende  diesen Gewinn wieder zunichte.

Zwischen Flaggen und Crepes – ein Riesenrad, für Zwerge.

Essen und Trinken – ein breites Spektrum entwickelt sich vorm Hotel.

Blick seewärts: Großhopper Breydel, 127 x 28 m, baggert und verklappt, wenn ich die Daten richtig lese, bei Bokdorf im Ästuartrichter.

Wenn das mal angesichts derzeit geringen Elbeabflusses bei 186 m³/s ausreicht, es nicht allzu schnell per Flutgeschehen am Herkunftsort wiederzufinden. – Die Schifffahrtstrasse Elbe quert die tschechisch-deutsche Grenze man gerade mit 86 m³/s.

Der Schulauer Hafen. Blick vom Hotel gen Elbe.

Die nächsten Tage wird es  laut Programm vor Schiff(ch)en und Enten hier nur so wimmeln.

Und reichlich Platz für Essen und Trinken ist auch vorhanden.

2 Enten – auflaufend Wasser, es werden noch Stufen versinken – sind schon da.

Weiter geht`s gen Westen – Sandstrandblick gen Hanskalbsand.

Das Westende des Sandstrands, nahe Thw.

Und hier habe ich auch das Westende des Hafenfests erreicht.

Nach allem Trubel und Schwoof wartet für Nachtschwärmer die Aftershow-Party im benachbarten Schuppen 1.

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Spazierengehen statt Radeln – meine tägliche Grundstrecke hat sich von 17 km auf 1/10 verringert, wächst aber täglich. Keine Frage, auch das nahe Umfeld hat etwas zu bieten.

Start, Spatzen auf dem Dach.

Die Hitzetage haben wir erfolgreich mit Schatten bewältigt. Auf schattigen Wegen brauche ich „Hut“ nicht.

Mal schmaler, …

… mal breiter geht`s …

… durch bebauten Raum. – Hier Hitzefänger!

Wandbegrünung hat immer Platz, belebt den Beton.

Vorbei an bald zu realisierendem B-Plan.

Der letzte Rest Grün wird der Zufahrt geopfert.

Vorab wurde das Grün minimiert, tot“gepflegt“.

Die Folge, schnell wachsende Lichtfreunde, hier Brombeere, bieten mit Wortbegleitung „Gestrüpp“ den gewünschten Anlass zur Beseitigung.

Am Haus des unmittelbaren Nachbarn steht jüngst übrigens ein Verkaufsschild.

Blumen zeigen Zeitverlauf und Kleinklima. Diese Spiräe (?) ist so ziemlich die letzte Blühende.

Andere, frühere Standorte wurden nach Johanni bereits beschnitten.

Kleinklima auch beim Johanniskraut.

Viele Standorte weisen bereits das Samen- / Fruchtstadium auf.

Felsenbirnen tragen reich, beginnen an Hitzetagen, Früchte abzuwerfen.

Die und Lonicera sind gegenwärtig Studienobjekt vieler Vogelarten.

Gleich daheim (gute ÖPNV-Anbindung!) …

Ums Eck reifen die Äpfel.

Drunter blühen auf „wilder Fläche“ Witwenblume und Lichtnelke. Demnächst startet Habichtskraut mit Schwerpunkt „Orange vor Gelb“.

Vorm Eingang Mauerseglerkästen, oben (wie vor den anderen auch).

Unten reift die Mahonie.

Oben mal genauer hinsehen.

Zu Hause – auch der Spatz fühlt sich wohl.

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Beim Anblick meiner Fotos mit unmittelbar vor dem Rad vorbeizischenden Schwalben höre ich oft Sicherheitskommentare.

Die Schwalben sind aber unschuldig.

Die Zeitenwende ergab sich für mich im Wald an der Moorbek – hier, im Abgang, bereits eingeläutet.

Ob es nun ein Troll war (Link zu einem, der sie sicht- und erlebbar macht), …

Egal!

Jedenfalls bin ich nun, gut verschraubt an der linken Schulter, ggf. mit Sonnenhut, erstmal zu Fuß unterwegs.

Den weiten Horizont, hier mit Brief- / Stadttauben, geniesse ich – nun sicherheitshalber – besser stehend.

Wie bei den Tauben statt Marsch- und Wassergeflügel öffnet sich der Blick botanisch für andere, näher liegende Details.

Vor uns liegen Hitzetage.

Da sind alle gut bedient, die ihren Schattenplatz finden.

Vielleicht kommt ja auch die Erleuchtung, selbst zu Umfeldverbesserungen beizutragen, daran mitzuwirken.

Es gilt, Vogeltränken /-bäder gefüllt zu halten – und auch selbst genug zu trinken.

Für Umwelt (Reisen, anstehende Exkursionen und Vorträge) und eigene Gesundheit ist alles veranlasst. – Der Sommer läuft weiter.

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Blick zurück.

Vor 10 Tagen – Morgenkühle und stets stürmisch-scharfer Wind bestimmen bei Sonne das Wetter.

Bei der Wahl meinen Radtouren habe ich Glück, meist die richtige Variante mit Rückenwind auf der freien Hinterdeichstrecke zu erwischen.

Sturmwind und Morgenfrische halten die meisten Organismen im Windschatten, bodennah.

So kommt es zu bemerkenswerten Schwalbenbegegnungen – „bei Vollgas.“

Der Radler scheucht sich auf der Strasse wärmende Insekten auf, radnah zischen unmittelbar vor mir querend Rauchschwalben vorbei. „Stets und ständig“, im gleichen, wiederkehrenden Bogen – wohl an die 20mal. Scheint eine lohnende Taktik zu sein.

Da kommt, hefig gegen den Wind anpustend, ein Radler von vorn. – Die betroffene Schwalbe passt sich an.

Sie rast links an mir und dem Entgegenkommenden vorbei, saust dann im Tiefflug auf mich zu – als wäre dies ein Angriff.

Ende der freien Strecke und der ganz besonderen Beobachtung.

Was Schwalben Besonderes abverlangt, interessiert die bunte Rinderherde …

… und Deichschafe wenig. Das Gras wächst geduldig dem Gefressenwerden entgegen.

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In den vergangenen Wochen startete die Heusaison.

Allüberall wurde Gras gemäht.

Auch am Elbdeich ist inzwischen großflächig gemäht.

Eifrig wurde das Schnittgut gewendet und geschwadet.

Sonne und stürmische Winde (wild bewegtes Gras vorn !) beschleunigten das Geschehen.

Schnell folgten die Arbeitsschritte aufeinander.

Und schon ist alles verpackt.

Die Vogelwelt, hier Bussard auf Ansitz, …

… Sturmmöwe im Kontrollflug, begleitet alle Arbeitsschritte aufmerksam.

Anderswo wird in Silofolie verpackt …

… und für die Winterlagerung zusammen-, ggf. abgefahren.

Wie geht es weiter? – Mein Feuchteanzeiger, der Pferdetümpel, hatte gelegentlich noch von Regenfällen profitiert. – Vorbei.

So günstig, wie diese Ernte verlief und der weitere Wetterverlauf angesagt ist, dürfen wir gespannt sein, ob für den nächsten Schnitt – auch das Beweiden – reichlich Gras nachwächst.

Wie bekannt, beunruhigt das Marschbauern weniger als die auf der Geest, da die Flut verlässlich zweimal am Tag Wasser auflaufen lässt.

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