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Archive for the ‘Unsortiertes’ Category

Der heutige Tag war ein besonderer!

(Nein, ich meine nicht den Wahnsinn, der gerade in Niedersachsen Gewässer und Natur vernichtet. Da der NDR-Link inzwischen gelöscht wurde, schalte ich hier einen anderen. – Offensichtlich hat der Rinderwahn gülleverklebte Hirne jetzt völlig zerstört . . . Der Weg ist frei für Mais-Anbau allerorten.)

Schwarz-gelb macht den Weg frei – von der Quelle bis zum Meer, Schluss mit Gewässer-, Natur- und Umweltschutz.

Schwach zeichnet sich etwas an meiner Bürowand ab.

Schwache Lichtstreifen erstaunen die Menschen.

Es wird immer stärker – was hat das zu bedeuten?!

Meine Güte, es wird immer stärker! Das Thermometer . . . – Klimawandel?

Vor etlichen Wochen las ich in der Zeitung so etwas wie „Die Älteren unter uns erstarrten und murmelten von „Sonne“.“.

Teufel auch – was für ein prima Ausblick aus meinem Büro. Wie gut, dass ich ein Frühaufsteher bin.

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… so höre ich es oft seit geraumer Zeit. Ok, seit ca. 6 Wochen haben wir das, was die Jahreszeit ausmacht – Winterwetter.

Socke von de Dreyster Drift pflügt durch neuen Pulverschnee.

Nicht nur ein Mann, auch ein Hund mit Bart hat keine Geheimnisse.

Specht-Werk – in der sonnig angestrahlten toten Lärche.

Meinen Sie das auch so, wie in der Überschrift gestöhnt? Stellen Sie sich einmal vor, was wir sagen würden, wenn die ganze Zeit der Niederschlag nicht als Schnee, sondern als Regen runter gekommen wäre. – Wir hätten 6 düstere, verregnete Wochen hinter uns. Nicht auszudenken . . .

Während unser Garten noch sonnig war, schichtet sich in freier Landschaft eine Nebeldecke ein.

Die Sonne verbirgt sich, mehr Nebel kommt auf.

Jetzt aber schnell hinterher, sonst sind meine Mitwanderer verschwunden.

Na, für die 2. Wochenhälfte soll es ja anders werden. Wird es auch „besser“, oder erwarten uns womöglich Regen und Glatteis.

„Gar schaurig ist`s übers Moor zu gehn . . .“ – Wir bleiben auf den Wegen.

Genießen wir also die helle Pracht – und gehen und fahren weiter vorsichtig.

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Kopf und Ohren geschützt - muss sein bei diesem Wind.

Für einen Spaziergang in Wald und Flur soll man ja immer die richtigen Klamotten an haben. Jetzt, bei lausigem Wind, ist das um so wichtiger.

Fachsimpelei - ist nun eine Fellmütze oder eine Kapuze besser?

Der wochenlang anhaltende Frost und die dicke Schneedecke legen es nahe, dass auch ansonsten zurückhaltende Vogelfütterer wie wir Futter anbieten. Neben den üblichen häufigen Gartenvögeln kommen jetzt in großer Schar Bergfinken und vereinzelt Kernbeisser.

Der Grünling wundert sich - so hoch war der Wasserstand der Vogelbadewanne im Sommer nie.

Dompfaff und Bergfinken lassen es sich schmecken.

Auch die Reste werden von der Meise nicht verschmäht.

Der Kernbeisser hält sich noch zurück.

Zurück ins Feld – glücklich ist, wem der Wind nicht von vorn kommt . . .

Hier kommt der waagerecht fliegende Schnee zum Glück von hinten.

Unser Kampfdackel, Socke von de Dreyster Drift, hat besonderen Spaß – Schubbern auf schneeig-eisigem Untergrund!

Hier, ja hier - ahh, Schubbern!

... und wälzen!

... in allen Lagen, wunderbar!

Das war wieder eine interessante Tour.

Jetzt weitersausen, wenn auch die Hunde-Bobbahn heute ungeräumt ist . . .

Ab nach Hause, geheizten Räumen entgegen.

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Das ging ja gestern wieder heftig ab. Mehr als 20 cm Neuschnee hier im Norddeutschen Tiefland.

Wer schlau war, hat früh geschaufelt - da war der Schnee noch leicht.

Quadratisch ist der Rabe eingepackt - ist das diesen Winter die Maximalhöhe?

Dies ist übrigens unsere sonst stark besuchte Vogelbadewanne - dauert wohl noch ein bisschen bis zur Saisoneröffnung 2010.

Es gibt auch Gehwege, die geräumt sind . . .

Schicke Lichtspiele im Schnee.

Tropfwasser schafft flächig bizarre Skulpturen.

Temperaturen um Null Grad bringen eine Menge Tropfwasser.

Der starke Wind hat an vielen Stellen die Bäume einseitig in Schnee eingepackt.

Seitlich dick weiss beklebt . . .

Farbklecks im Weiss.

Da vielen  Städten und Landkreisen das Salz ausgegangen ist, scheint Fliegen momentan einfacher zu sein als Autofahren. Man muss halt irgendwie hin- und dann noch hochkommen.

Hinterm Horizont geht`s weiter.

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Ein seltener Anblick in den letzten Wochen - Sonne und blauer Himmel.

Das war ja eine seltenes Ereignis gestern – blauer Himmel und Sonne, wenn auch nur kurz.

Und schon geht`s erneut los.

Weg ist er wieder, der Rabe.

Das waren schon wieder 20 cm - in 2 Tagen.

Es schneit und schneit, mancher Wintersportort im Süden wird uns Nordlichter beneiden.

Der Schneeberg vorm Haus wächst weiter.

Was ich vorm Schaufeln heute Morgen mit 3-5 cm taxierte, stellte sich als eher 10-15 cm Schnee heraus. Der war so pulvrig, dass das Schaufeln eine gute, sportliche Übung darstellte. Woanders muss man für sowas bezahlen . . .

Ein Reh hat unseren Garten gequert - mitten im Ort.

Ein Reh hat unseren Garten gequert - mitten im bebauten Ort.

Der oben besonnt gezeigte Ast und Kollegen - nicht wieder zu erkennen.

Unser wilder Garten hat dem Reh gefallen, nehme ich an.

Auch die Erle ist dick mit Schnee bedeckt - kommt es zum "Erlenbruch"?

Die Büsche sind nicht wieder zu erkennen.

Socke ist begeistert, muss aber mal verweilen.

Die Bäume waren kurzfristig reichlich beladen, durch warme Luft fiel zum Glück inzwischen fast alles ab, so dass Schneebruch erstmal nicht zu fürchten ist.

Spaziergang im Winterwunderland.

Die Landschaft ist weiter traumhaft. Mal sehen, wie`s morgen mit dem Weg zur Arbeit aussieht.

Still ruht der See - na gut, es ist nur ein vernachlässigter Teich.

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. . . – Na, bis dahin müssen wir noch ein bisschen warten. Eiseskälte hierzulande, jetzt mit windchill von Westen statt wie bisher von Osten.

Aber der von uns gut mit Subventionen versehene Berufsstand ist auch im Winter aktiv –

Hier wurde intensiv am Waldrand gesägt - offenbar nicht zur Brennholzgewinnung.

zum Beispiel mit vorbereitenden Arbeiten, wie intensivem Ast- und Baumsägen. In diesem Fall darf man gespannt sein, ob es sich um einen neuen Fall von „Landgewinnung“ handelt: Äste weg, Bäume weg, Weg umpflügen.

Wir dürfen davon ausgehen, dass dieser Weg bald verschwunden sein wird. In den Vorjahren ist schon das Vorgewende von ca. 2,5 m breite weggepflügt worden. Die Fahrspur links zeigt etwa die alte Ackergrenze.

Einmal abgesehen vom Verlust von Wanderwegen für die Allgemeinheit (hallo! wir sind es, die euch die Subventionen zahlen!) geht ein weiteres, wenn auch minimales Abstandselement des Waldes gegen Dünger und Gift verloren.

Gülle statt Geist - Deutschland hat noch immer keine ausreichenden Lagerkapazitäten.

Auch gespannt sein dürfen wir, ob der Inhalt diverser, offenbar immer noch nicht für die Frostperiode ausreichend groß hergestellten Güllelager demnächst bei Frostboden ausgefahren wird. Die Gewässer haben von solch verbotenem Verhalten in den Frostwintern Mitte der 90er Jahre bis heute nicht erholt: z.B. fehlen in nicht von Kormoranen besuchten Strecken wie der baumbestandenen oberen Este seitdem die Äschen – empfindliche Anzeiger gegen Gewässerverschmutzung.

So`n Specht ist ein ordentlicher Holzarbeiter.

Kleines Naturfoto zum Schluss: Ein Specht hat gut Futter in einem alten Baumstumpf gefunden.

Bei genauerem Hinschauen - das waren ja wohl Larven gefährdeter Großkäfer. Darf der Specht das?!

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10. Januar, der weise Rabe schneit ein – schon nicht mehr zu erkennen.

Wer hätte das gedacht, als vor zweieinhalb Wochen unser Terrassenrabe einschneite. Wir haben mal wieder einen Eiswinter, Hamburg hofft auf ein Alstervergnügen. Vorsicht, liebe Leute, die Aussenalster ist nichts als ein großer Mühlenteich, den ein winterwarmes Fließgewässer, die Alster, speist. Vielerorts ist das Eis dünner, als ihr denkt! Beachtet also die Warnhinweise der Behörden.

Der weise Rabe – unsichtbar. Der Halter des Regenmessers gibt anteilig eine Ahnung der Niederschlagshöhe.

Gut schneeverpackt hat der weise Rabe unsichtbar die Zeit verbracht.

26. Januar – der weise Rabe ist wieder aufgetaucht, nicht aufgetaut.

Seit ein paar Tagen guckt er wieder raus. Hoffen wir mal, das uns nach den kalten Frostnächten Eisregen und Ultra-Eis auf den Straßen nicht zu sehr strapazieren.

Socke schiebt sich in allen möglichen Positionen übers Eis, ein tolles Erlebnis!

Begeistert ist Socke, der Kampfdackel, kann er sich auf Eis und Schnee doch prima schubbern.

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Auch in Zeiten des Klimawandels beliebt – wenn auch in der statistischen Wahrscheinlichkeit eher selten möglich: einen Schneemann bauen.

Die Nase will genau eingepasst sein.

Dieses Jahr war es wieder so weit! Begeisterung greift um sich, die Kinder werden wieder Kinder . . .

Da wird man glatt Jahr(zehnt)e jünger!

Man muss es einfach tun –

Ein kleiner, feiner weihnachtlicher Schneemann.

unabhängig davon, dass vielleicht am nächsten Tag Tau- und Regenwetter das Werk zunichte machen.

Am nächsten Morgen: schon ist die Nase ab.

Meine Güte - bei DEM Wetter jagt man doch keinen Hund vor die Türe! Nix wie rein.

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Da ist gerade der Klimagipfel in Kopenhagen (erfolgreich ? ? ? ) zu Ende gegangen. Alle Welt redet davon, dass wir bei uns – wohl bei gleichbleibenden Jahresniederschlägen – zunehmend höhere Spitzenniederschläge erhalten werden. Überschwemmungen drohen. Mit Niederschlägen muss also bewusster umgegangen werden.

(Übrigens spricht über die Kehrseite, längere Zeiten ohne Niederschläge und mit höheren Temperaturen, kaum jemand. Vielleicht sind es diese Zeiten, die uns viel mehr Kopfzerbrechen bereiten werden!)

Wir müssen jedenfalls Wasser besser zurückhalten. Dazu gehört auch ein pfleglicherer Umgang mit dem Boden, damit unter anderem Niederschläge besser gespeichert und versickert werden. (Ja, das CO2 spielt auch eine Rolle.)

Nun gucken Sie sich das folgende Foto an – neue Baulandschaft nach Abräumen des vorher vorhandenen Nadelholzbestandes. Statt den wasserdurchlässigen, versauerten, organischen Oberboden quantitativ zur Seite zu packen, wurde mit Bagger in ihm herumgefahren, als wolle man eine Dichtungsschicht herstellen. Was denn auch gelungen ist – die Niederschläge stehen als See „auf dem höchsten Punkt“. Na denn man gute Gartenarbeit!

Hier ist richtig gematscht worden – vorher durchlässiger Boden wurde zur bindigen Schicht.

Wir sollten also zum Einen längst gültige Hinweise beim Umgang mit Boden beachten. Darüber hinaus ist es unumgänglich, mehr Kenntnisse, insbesondere ein besseres Bodenbewusstsein zu entwickeln.

Dazu drei Hilfen.

ein Vortrag,

eine Veröffentlichung und

eine Denkschrift (für diejenigen, die gern ausführlich informiert sind).

Still ruht der Baustelle-See.

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Sooo klein – und schon so giftig . . .

Haben Sie einen giftigen Weihnachtsbaum gekauft – einen Tannenbaum aus der Großplantage?

Da wächst kein Gras mehr! Pflanzen und Tiere haben keine Chance.

So einen, dessen Umfeld flächenhaft mit Totalherbizid behandelt wurde? Roundup (oder wie die phantasievollen Namen alle heissen) – bekannt?

Das nächste Feuchtgebiet und Fließgewässer in Sichtweite – das Grundwasser angesichts durchlässigen Bodens sowieso.

Wundern wir uns bei Betrachtung des Umfelds, dass der Wirkstoff Glyphosat und seine Abkömmlinge die am häufigsten in Grund- und Oberflächenwasserproben gefundene Gift-Chemikalie ist?

Dagegen können auch Sie etwas tun. Zum Einen, indem Sie auf die Anwendung dieses Gifts verzichten, zum Anderen, indem Sie z.B. beim nächsten Weihnachtsbaumkauf nach giftfreier Ware fragen. Das ist gar nicht schwer. Schon Ihn nächster Förster kann Rat geben. Versuchen Sie`s einfach.

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