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Archive for the ‘Unsortiertes’ Category

Die Schwarz-Erle - man kann sie gar nicht hoch genug schätzen.

 

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Der Erst-Schnee hat uns wieder mal unvorbereitet und untrainiert erwischt. Oder?

Wenige Millimeter Schnee – Panik bricht aus?

Auch in Feld, Wald und Flur liegt gerade mal ein erster Hauch Schnee, schön zu Wandern.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, werte Verantwortliche in zertifizierten und „grauen“ Hausmeisterfirmen,

mit gutem Grund ist rechtlich festgelegt, dass Schnee zu räumen und nicht wegzusalzen ist.

Wie immer die Rechtsnorm heissen mag – ob in der Großstadt „Wegegesetz“ , § 28 (3)

oder auf dem Land Straßenreinigungsverordnung(§ 4, (7)):

Salzen ist verboten und wird mit Bußgeld geahndet. – Schnee-Fegen ist übrigens auch für den Anwender viel gesünder.

P.S. (5.12.10): Interessant – oder vielleicht auch gerade nicht verwunderlich – ist, dass die Beratungsresistenten unter den Schnee-Wegsalzern in anderen Jahreszeiten auch unten denen zu finden sind, die verbotener Weise Pestizide in ihrem Wohnumfeld anwenden. Die niedersächsischen Ansprechadresse für Derlei finden Sie hier verlinkt (vielleicht schon Mal speichern, um 2011 mehr Gesundheit zu ermöglichen).

Schlehenbüsche – Was im Frühjahr Bienen und Hummeln begeisterte, begeistert jetzt die Vögel (und mich).

Mit dem Frost sind inzwischen auch die Schlehen genießbar. Wenn die Vögel nicht alle wegfressen sollen, ist jetzt schnelles Ernten angesagt.

Schnell die Gefriertüte gefüllt …

Dieses Jahr reichen uns 2 200g-Portionen, das Vorjahr brachte reiche Ernte.

Das Produkt: Schlehen-Likör – ein Genuss für den „Organoleptiker“, Sehen, Riechen, Schmecken. Und mit ein bisschen Einbildung hilft er sogar bei Erkältung.

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... bis ich all diese Kiefernnadeln so schön senkrecht in den Boden gesteckt hatte.

🙂

Die grünen Winterwollsocken der Bäume habe ich aber nicht gestrickt.

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Alles golden – mehr Gold, als das Herz begehrt.

Roundup ist offenbar viel zu billig – wie sonst ist die in den vergangenen Jahren eingerissene, fast quantitative Behandlung aller Ackerflächen zu erklären?
Mit Giften wird hantiert, als handele es sich um Wasser.
Die gesetzlichen Vorgaben zur Minimierung von Pflanzenschutzmitteln, vorab abgesprochen zwischen Agrarvertretern und Politik, werden jedenfalls nicht eingehalten.
Wenn Sie`s bisher nicht wussten – kein Problem!

Aber die steuersubventionierte Landwirtschaft tut so, als lebe sie im Tal der Ahnungslosen: seit 2004 gilt der Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP). Ziel ist nicht, die Verdienste der Chemie-Industrie zu erhöhen, sondern, den Einsatz von Giften zu minimieren.
Vielleicht setzen sich die Zuständigen einmal für die Umsetzung dieser Regeln ein?

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Frühling und Sommer 2010 - seit April misst der Regenmesser: fast nichts.

Nicht nur der Rasen ist verbrannt in den vergangenen Wochen, in denen nahezu kein Regen fiel. Die Landwirtschaft hat deutliche Einbußen zu verkraften, Gewässer mit chronischer Belastung sind am Lebensminimum ihrer Bewohner angelangt, Teiche und Bachoberläufe fallen trocken.

Mais auf leichtestem Boden - die Gülle (hier weitgehend im Grundwasser und in der Luft weiter transportiert) und die Beregnung haben nicht diese traurige Situation verhindern können.

Wie sagt das Bundesagrarministerium (für Leser mit mehr Zeit: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) dazu so treffend:

„Biologische Vielfalt in der Landwirtschaft ist auch nötig, damit die Ernährungs-, Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sich an verändernde Umweltbedingungen wie dem Klimawandel oder neue Ansprüche von Verbrauchern an landwirtschaftliche Produkte anpassen können.“

Wenn Boden schon lange nicht mehr als das Kapital des Landwirts, sondern als pures Stützvolumen für beliebiges Grün angesehen wird, wenn offenbar nicht einmal die Beratung des Fachministeriums ausreicht – wann tritt endlich der Bund der Steuerzahler auf dem Plan, damit derlei Verschwendung von Steuergeld in fehlgeleitete Subvention ein Ende hat?

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Am 2. Juli 2010 überreichte Loki Schmidt drei Mal ihre Anerkennung für überragende Leistungen im Naturschutz, die Loki-Schmidt-Silberpflanze. Geehrt wurde unter anderem Reinhard Kempe, Arbeitskreis Naturschutz in der Samtgemeinde Tostedt e.V. – Auf dessen Homepage steht eine Seite über diese Veranstaltung. Die Veranstaltung fand statt in einem Gewächshaus des Botanischen Gartens, Hamburg.

Der Eingang des Botanischen Gartens in Klein Flottbek, Hamburg. Was will uns der Mann mit dem Apfel (?) sagen. Vielleicht erst einmal nichts – er hat ja den Mund voll.

Ein kleiner Rundgang vorab mit Blick auf Gewässer-Bezogenes entspannte.

Der Veranstaltungsraum, Schirm-teilbeschattet und unbesetzt. Ein Lüftchen weht durch, noch lässt es sich hier aushalten.

3 Silberpflanzen warten auf ihre Empfänger.

Sehr schön – Löwenzahnwiese, für Bildungszwecke geschützt.

Schatten, eine Wohltat an diesem Tag! In Zeiten des Klimawandels sollten wir mehr auf Schatten-schaffen durch Grün achten.

Typischer Baufehler! Liebe Bauleute, Gärtner und Landschaftsplaner, bitte achtet doch darauf, dass verwendetes Kunstmaterial – so es denn wirklich nötig ist – nicht über die Zeit sichtbar wird.

Wenn ein Gewässerbiologe durch einen Botanischen Garten schlendert, fällt sein Blick zwangsläufig auf Wässriges. Dabei kommen allerlei Gedanken, auch z.B., dass Gärtnern nicht unbedingt entgegen natürlichen Grundlagen erfolgen muss. So bestehen allerlei Verbesserungsmöglichkeiten an den stehenden und fließenden Gewässern, die angesichts der Bildungsmöglichkeiten im Botanischen Garten – auch weil sie der Lebensraum- und Wasserqualitätsverbesserung generell dienen – unbedingt umgesetzt werden sollten.

Immer und überall zu sehen: typisches „Bau“ufer – Steilwand verhindert Pflanzenwachstum im Land-Wasser-Übergang. Wer hier reinfällt, kommt nicht wieder raus! – Bitte die Ufer flach einbinden.

Typisches „Ensemble“ für den schmutzigen See: Enten und Karpfen. Dementsprechend sieht das Wasser auch aus.

In England nennt man den Karpfen „Bagger des Süßwassers“ – dieses Maul gräbt alles um.

Durch Entenfüttern künstlich erzeugte hohe Vogeldichte – Dreckwasser ist die Folge.

Bei dieser Hitze erscheint selbst das Schmutzwasser des Ententeichs zu erfrischen.

Gärtners Quelle. Schade, dass die Flottbek, das einzige ganz-hamburgische Bach-Einzugsgebiet, hier unter dem Botanischen Garten im Rohr fließt.

Gärtners Bachlauf – vom Pflasterer erstellt.

„Gib einem Landschaftsplaner einen Bach – und er macht einen Sumpf daraus.“ – Schilfröhricht statt Gehölzsaum.

Dass es auch anders geht, zeigt die Nordamerika-Sektion im Botanischen Garten. Licht und Schatten entlang des Bachtals.

Auch hier immer gute Erholung, Entspannung bei der Hitze: im (Buchen-)Wald.

Der heimische Wald und seine Tierwelt, sehr gute Information. – Haben auch Sie schon Ihren „Hausbaum“ gepflanzt?

Schön wäre es, wenn vom Botanischen Garten ein Ausgang Richtung ZSU (Zentrum für Schulbiologie und Umwelterziehung) bestünde. Dort ist allerhand Sehenswertes und etliche interessante Veranstaltungen finden statt.

Zahlreich Richtung S-Bahn abwandernde Schüler zeigen, dass die Veranstaltung im ZSU offenbar vorbei ist.

Ach, typisch für grüne Wohngebiete: Rasenschnitt und Vertikutiergut im öffentlichen Raum. Als hätten die Privatiers noch nichts von den Wohltaten des Kompostierens gehört.

Tatsächlich, die Veranstaltungsstände werden abgebaut – hier der zu Wandsbeks Bachpatenschaften.

Da sehe ich auf dem Rückweg bewegtes Wasser – warum entdecke ich die kleinen Fische nicht, oder was ist da los?!

Da hat mich doch tatsächlich ein Düsensprenger mit seinen feinsten Tröpfchen gefoppt!

So, Rundgang und ZSU-Besuch sind geschafft – schnell noch etwas essen.

Gibt der Blick am „Café Palme“ einen Vorgeschmack auf das Hamburg der Zukunft?

Die Zeit ist fortgeschritten, die Veranstaltung beginnt.

Die Halle füllt sich – inzwischen ist es tropisch heiß.

Reinhard Kempe und HAN-Reporterin Silke Häußler im Gespräch. Loki und Helmut Schmidt treffen ein.

Die Presse stürzt sich auf die Schmidts.

Loki Schmidt begrüßt die Gäste, Stiftungs-Geschäftsführer Dr. Johannes Martens freut sich, dass alles klappt.

Reinhard Kempe vom Arbeitskreis Naturschutz Tostedt ist begeistert. Die Silberpflanze ehrt langjährige, ausgezeichnete Arbeit.

Die Schluss-Laudatio bestritt, launig und kurzweilig wie gewohnt, Dr. Hans-Helmut Poppendiek. Horst Bertram, Botanischer Verein zu Hamburg e.V., erhielt seine Silberpflanze.

Und dann ab nach Hause.

Auf dem Weg zur S-Bahn – der Nackte steht immer noch in praller Sonne. Ich freue mich auf den klimatisierten Metronom.

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Lieben Sie Ihren Garten, pflegen Sie Ihren Rasen?

Gartenfron – gedankenlos. Selbst bei anhaltender Hitze Rasen mähen auf Ultratiefe. Eine gelbgrüne Wüste, verdorrend.

Beobachten auch Sie in Ihrem Umfeld, dass zunehmend Großbäume, Bäume und Büsche verschwinden? Was bleibt, ist oft flächenhaft Rasen – oder Pflaster, anscheinend das, was „Landschafts“gärtner am Besten können. Das hohe Ziel der 1960er, der sattgrüne, dichte Rasen, scheint noch immer in den Köpfen verankert. Düngen – wässern – mähen! Alles vernichten, was die grasige Artenarmut anzureichern versucht, gar blüht (!) und aufgrund seines Daseins den Zustand des – gequälten – Bodens anzeigt. Interessant – oder ermüdend – die immer gleichen Gespräche in Pendlerzügen von Frühjahr bis Herbst. „Wie geht`s?“ – „Na, muss ja. Gestern wieder Rasen gemäht – oh, diese Gartenarbeit!“. Dabei soll Garten doch Spaß machen ! ?

Gerade bei Trockenheit und Hitze ist es sinnvoll, mit dem Rasenmähen auszusetzen oder nicht so tief zu mähen. Mit Büschen vielerlei Art mindestens stundenweise Halbschatten schaffen nutzt auch den meisten Standorten.

Wie nennt der Engländer das so schön „gardening“. – Ohne dies jetzt zu interpretieren: setzen Sie sich doch einfach in Ihren Garten, entspannen Sie sich. In Japan optimiert man das, was wir mit Vernichter bekämpfen: Moos-Gärten. Überlegenswert! Unsere verarmten bebauten Bereiche vertragen auch angesichts der Niederschlagsveränderungen, Abflussprobleme und verlängerten Trockenzeiten mit oder ohne Hitze, was im englischsprachigen Raum lange verfolgt wird: Vielfalt im Garten mit Entwicklung zum „rain garden“. Wasserrückhalt in jeglicher Form, Verbesserung des Bodens, Vermehrung des Gartenlebens – Insekten, Vögel, Igel und vieles mehr.

Mulchen, mulchen, mulchen. Ob Rasenschnitt, ob Schreddergut – Büsche und Bäume danken für diese, wasserhaltende Aufmerksamkeit.

Gemulchte Johannisbeere – vielfältiges Bodenleben versorgt sie ganz nebenbei mit Nährstoffen.

Nektar und damit Nahrung für Insekten gibt es auch nur, wenn Feuchtigkeit da ist – auch hier hilft Mulchen.

Unser „rain garden“ – Blumenwiese, teils gemäht, teils fruchtend, Regenreservoir, -ableitung, Feuchtgebiet, Büsche, Hecke, Bäume ringsrum. Erstaunlich, welche Artenvielfalt dieser kleine Garten im Jahresgang aufweist.

Latif und Tietjen im Eisbad erläutern anschaulich „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht.“ – DAS! am 29. Juni 2010. – Was das jetzt mit dem Garten zu tun hat? Nachdenken und Handeln sind angesagt.

Noch ganz was anderes (?) zum Schluss: Sie lieben Lachs, sei es als Filet, als lebendigen Fisch oder als Leitbild grenzenlosen Gewässerschutzes? – Da gibt es in Seattle, der Stadt, mit der die Freie und Hansestadt Hamburg sich im Hinblick auf Flugzeugbau so gern vergleicht, einen interessanten Ansatz: Der Lachs hat eine Botschaft für Gartenbesitzer.

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. . . haben wir am Bach angelegt.

Da Robustrinder im Winter mindestens zeitweise auf der Weide bleiben, benötigen sie eine Tränke mit frei fließendem Wasser. Weidepumpen können einfrieren und die Tiere haben dann keine Möglichkeit zu trinken

Mehrere Ziele wurden mit dieser Aktion verfolgt. Zum Einen galt es, die Erosion im Umfeld einer Tränke mit freiem Zugang zum Bach zu verhindern. Zum Anderen sollte durch geeignete Wahl der Kieskörnung ein vielfältiger Gewässergrund entstehen. Das vor Ort vorhandene Gefälles sollte ausserdem genutzt werden, kiesiges Sohlmaterial weiter zu transportieren. Auch für künftige Aktivitäten ist hier ein Einbringort entstanden, an dem der Bach sich Sohlmaterial nach eigenem Strömungs- und Turbulenzverhalten selbst holen und anderswo einsortieren kann.

Der Bereich der Tränke vor der Aktion - nicht akzeptable Erosion mit Bodeneintrag.

Gutes Gerät mit qualifizierter Bedienung macht die Arbeit leicht.

Interessiert bestaunt die kleine Herde die Arbeiten.

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Kies der Körnung 8-32 mm wird mittig eingebracht, nachdem vorab die Seiten mit Geröll belegt wurden.

Der Druck des eingestauten Bachs treibt die feinen Korngrößen davon.

Bei dieser Aktion entstand auch zufällig das im unten folgenden Bericht gezeigte „kleine Wassergärtchen“.

Seitlich eingebrachte Kiesdepots verhindern unerwünschte Erosion und bieten dem Bach weiteres Material, das bei höheren Wasserführungen abtransportiert werden kann.

Seitliches Depot.

Turbulente Strömung trägt Teile des Materials abwärts.

Die Tränke nachher - wir sind zufrieden. Warten wir die weitere Entwicklung ab.

Diese vielfältige Sohlstruktur ermöglicht ein reichhaltiges Leben und bietet ausgezeichnete Laichplätze.

Zu Hause erwartet mich die Lichtnelkenwiese - einer unser Beiträge zu mehr Lebensvielfalt auch im bebauten Raum.

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Auch die Insekten genießen die Sonne.

Die Sonne lockt nun alle hinaus. An der Butterbergbrücke nahe Bötersheim und Drestedt werden regelmäßig Kies-Depots aufgefüllt,

Kies-Depot, neu aufgefüllt. Was wird geschehen?

damit die Este sich bei Hochwasser nehmen kann, was sie zum Gestalten ihrer naturgemäßen Gewässersohle braucht.

Für Groß und Klein, Bäche sind attraktiv.

Steine schmeissen - wo darf man das schon?!

Begeisterte Kinder, ständig in Aktion - die Zeit vergeht wie im Flug.

Da müssen die Erwachsenen die Kinder und Enkel nicht vom Steine-Werfen abhalten – was für ein Spaß!

Schnell wird diese neue Situation von charakteristischen Lebewesen des Bachs genutzt. Neuer, vielfältiger Lebensraum erzeugt „Unmengen“ von Insektenlarven vorher kaum wahrnehmbarer Arten – für den Gewässerfachmann Zeichen wesentlicher Besserung der bisherigen Wüsteneien, für den Angler Anzeichen vermehrten „Fischfutters“.

Anzeiger für den lebendigen Bach: die Larve der Eintagsfliege Heptagenia sulphurea. ("Die Schwefelgelbe" - wer sie als Fluginsekt gesehen hat, weiss, vergisst das nicht.)

Auch Holz ist ein beliebter Lebensraum im Bach. Auf dem Brett besser sichtbar als anderswo: Jede Menge Eintagsfliegenlarven.

Feuchter Bachauen-Erlenwald im Frühling, auf dem höher gelegenen, trockeneren Moränenboden stehen Eichen und Buchen.

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Erstmals seit Wochen scheint länger die Sonne. Es beginnt zu tauen.

(Nachtrag 20.-24. Februar)

Mit der Sonne kommt – auch bei niedrigen Temperaturen – eine Menge Strahlungswärme. Gut für den, dessen Solaranlage offen ist.

Nein, das Dach hat sich nicht verworfen. Die Konturen der Solaranlage zeichnen sich ab.

Windgeschützte, beschienene Stellen in der Natur tauen fix auf.

Der ehemalige dicke Zylinder auf der Vogelbadewanne ist zum Schnee-Hütchen geworden.

Aber Achtung, wir sind noch eine Weile im Winter. Also müssen wir uns nicht wundern, dass die Schneesituation bleibt und die Schneehöhen wieder anwachsen.

Es geht wieder los. Den Regenmesser hatten wir wohl etwas früh wieder eingehängt.

Na, das hat ja allerhand gebracht.

Angesichts der erneut geschlossenen Schneedecke und der in diesem Jahr ultralangen Unzugänglichkeit von natürlichen Futterfundorten ist es also angebracht, Suchenden etwas zu bieten. Hier in lockerer Folge ein paar Besucher unseres Futterplatzes. Bald wird er abgebaut werden können.

So`n Grünling kann ganz schön frech werden.

Es nähert sich der Kernbeisser.

Erst mal gucken - ist das überhaupt was für mich?

Scheint ok zu sein . . .

Na, lecker doch - ich bin ja schon drin!

He, was wollen denn die anderen hier?

Der Knödel-Spatz.

Bergfink - immer ein bisschen scheu.

Ringeltauben - hinter Gittern?

Aufpassen.

Vorsicht, eine Taube passt weiter auf.

Keine Gefahr - schnell auch über das Futter hermachen.

Klar, jede Menge Meisen (hier: Kohl-) sind auch da: Weiden-, Tannen-, Schwanz- und Blaumeisen allemal.

... und - Abflug!

Was ist das? - Offenbar zu groß für die Vogelfütterung.

Kein Känguruh - ein Reh in Nachbars Garten. Bei dem Harschschnee hat es eine schwere Zeit, kann kaum über die Zäune springen. Am Tag drauf war es nach vorn zwischen den Häusern durch verschwunden.

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