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Archive for the ‘Unsortiertes’ Category

Abendlicher Eindruck aus dem Elbe-Einzugsgebiet, östlicher Nebenfluss.

Abendlicher Eindruck aus dem Elbe-Einzugsgebiet, östlicher Nebenfluss.

24. Dezember 2014 – das Wetter.

So hatte ich meinen Arbeitsplatz am Vortag im nordöstlichen Hamburg verlassen.

So hatte ich meinen Arbeitsplatz am Vortag im nordöstlichen Hamburg verlassen.

Und so sah es am Morgen des 24. Dezember in Tostedt aus.

Und so sah es am Morgen des 24. Dezember in Tostedt aus.

Überraschung am frühen Nachmittag - es geht auch anders!

Überraschung am frühen Nachmittag – es geht auch anders!

Diese kleine Abwechslung haben wir aber auch ersehnt. In 2 Tagen hat es die gesamte Dezember-Niederschlagsmenge runter- und quer geblasen. Ein Geschehen der Statistik. Schleswig-Holstein hat es besonders getroffen. Meine Gedanken sind bei den Kolleginnen und Kollegen des THW und der anderen Hilfsorganisationen.

Und dann dieser Sonnenuntergang - weil`s so schön ist, lasse ich den mal in groß hochkant stehen.

Und dann dieser Sonnenuntergang – weil`s so schön ist, lasse ich den mal in groß hochkant stehen.

Später, beim Abendspaziergang, freuen sich Hund und Herr über die inzwischen abgetrockneten Wege.

Später, beim Abendspaziergang, freuen sich Hund und Herr über die inzwischen abgetrockneten Wege.

(Weg ist das Tief mit seinen Regenschwänzen aber noch nicht. Ab 2. Weihnachtstag allerdings soll es Richtung nahe Null Grad gehen und ruhiger werden. Mal sehen, in wieweit der Wetterbericht die Realität darstellt.)

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Kein Sonnenaufgang heute zu sehen - alles grau.

Kein Sonnenaufgang heute zu sehen – alles grau.

Gut vernetzt.

Gut vernetzt.

Bau-Kunst - hier holt sich mancher sicherlich die Ideen für Hochzubauendes.

Bau-Kunst – hier holt sich mancher sicherlich die Ideen für Hochzubauendes.

Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag – mal sehen, ob`s so fortgeht, wie`s heute begann. Ich erinnere die Zeiten, in denen der November angesichts Dauergrau und treibendem Regen noch für den Einen und die Andere durchweg zu heftigen Trübsalanwandlungen führte.

Erinnern wir uns dagegen mal an den diesjährigen Novemberstart.

Zu Monatsbeginn, vor dem Sonnenaufgang.

Zu Monatsbeginn, vor dem Sonnenaufgang.

Blaurot nimmt Gelbton an.

Blaurot nimmt Gelbton an.

Nun ist`s Rotgolden.

Nun ist`s Rotgolden.

Und da ist sie, die Sonne. Demnächst wird sie hinterm Haus aufgehen - falls überhaupt sichtbar.

Und da ist sie, die Sonne. Demnächst wird sie hinterm Haus aufgehen – falls überhaupt sichtbar.

Herbstliche Haselnuss in Weide - hat offenbar geschmeckt.

Herbstliche Haselnuss in Weide – hat offenbar geschmeckt.

Bunter Wein mit Efeu am Nachbardach.

Bunter Wein mit Efeu am Nachbardach.

Täglich ziehen Kraniche zwischen Nahrungs- und Rastplätzen. Große Schwärme wechseln von Nordost nach Südwest.

Täglich ziehen Kraniche zwischen Nahrungs- und Rastplätzen. Große Schwärme wechseln von Nordost nach Südwest.

Früher betrachtete man Laub noch als Bodenverbesserer. Das scheint mehr und mehr verloren zu gehen. Heute: Laub fällt ab, ist also Abfall. Der dröhnende Lärm nicht fortentwickelter, ineffektiver Geräte stört Stadt und Land.

Früher betrachtete man Laub noch als Bodenverbesserer. Das scheint mehr und mehr verloren zu gehen. Heute: Laub fällt ab, ist also Abfall. Der dröhnende Lärm nicht fortentwickelter, ineffektiver Geräte stört Stadt und Land.

Hauptsache, die Anwender beachten zumindest die Wohngebiets-Sperrfristen der 32. BundesImmissionsSchutzverordnung. Die gilt mindestens für das sinnfrei (Laub und Organik RAUS aus der Rabatte …) betriebene Gerät im Vordergrund.

Gehen wir also in Wald, Feld und Flur - immer der Nase nach.

Gehen wir also in Wald, Feld und Flur – immer der Nase nach.

Vorbei an Laaaaangholz gehen wir den Moränenhang bergauf.

Vorbei an Laaaaangholz gehen wir den Moränenhang bergauf.

Sehr anschaulich für den Gang der Welt - Urwaldparzelle im heutigen, durchdachten Wald.

Sehr anschaulich für den Gang der Welt – Urwaldparzelle im heutigen, durchdachten Wald.

Herbstsonne am Rand und über der Bachaue.

Herbstsonne am Rand und über der Bachaue.

Der Modellbach zeigt uns, wie er auf dem Weg zum lebendigen Bach zu unterstützen ist.

Der Modellbach zeigt uns, wie er auf dem Weg zum lebendigen Bach zu unterstützen ist.

Zu dem Thema findet sich hier im Blog bei geeigneter Suche allerhand, Grundlegendes auf meiner Homepage.

Socke, der Pilzhund, findet immer sein Teil.

Socke, der Pilzhund, findet immer sein Teil.

Letzte (?) überladene Fuhren werden verfrachtet. Dieses Jahr war allzu trocken, selbst anmoorige Böden sind wie Beton befahrbar. Und diese Übernutzungen bezahlen wir Steuerzahler - zwangsveranlagt.

Letzte (?) überladene Fuhren werden verfrachtet. Dieses Jahr war allzu trocken, selbst anmoorige Böden sind wie Beton befahrbar. Und diese Übernutzungen bezahlen wir Steuerzahler – zwangsveranlagt.

Auch in Grau haben herbstliche Baumsilhouetten etwas ...

Auch in Grau haben herbstliche Baumsilhouetten etwas …

Vorbesprechungen für 2015 gehen zu Ende. Es gibt weiter viel zu tun angesichts fortwährender Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Vorbesprechungen für 2015 gehen zu Ende. Es gibt weiter viel zu tun angesichts fortwährender Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.

Letzter Pendler-Herbst: Ich geniesse den Fussweg vom Bahnhof - nicht nur an solch prachtvollen Herbstnachmittagen wie diesem. (Ab Juni 2015 bin ich frei buchbar.  :-)  )

Letzter Pendler-Herbst: Ich geniesse den Fussweg vom Bahnhof – nicht nur an solch prachtvollen Herbstnachmittagen wie diesem. (Ab Juni 2015 bin ich frei buchbar. 🙂 )

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Was im Blog-Beitrag vom 31. August „Restaurieren von Bächen – neue Veröffentlichung im Oktober erwartet.“ angekündigt wurde, ist tatsächlich in Inhalt und Zeit wie beabsichtigt realisiert worden, Resultat: 104 Seiten, davon 43 farbig – herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstrukturgüte der Este zwischen Langeloh und Emmen  ist eine hydraulische Betrachtung über den Zustand und notwendige Verbesserungen für unsere Bäche und kleinen Flüsse am Beispiel der Este, Nordniedersachsen. Die Hydraulik belegt, dass bisherige ökologische Ansätze richtig sind und konsequent nicht nur fortgesetzt, sondern verstärkt werden müssen, wollen wir uns ernsthaft dem gesetzlich festgelegten Ziel „lebendige Fließgewässer“ nähern – es gar erreichen.

Wer, quasi als Journalist, eine Rezension über das Buch schreiben möchte, kann ein Exemplar hier bestellen .

Der Umschlag - Vor- und Rückseite.

Der Umschlag – Vor- und Rückseite.

 Zitat aus dem Klappentext des Buchs: „Björn Tent hat seine Projektarbeit zum Heidebach Este im berufsbegleitenden Studium „Wasserbau und Umwelt“ an der TU Dresden ausgearbeitet. Die Themenstellung wurde eng mit dem Institut für Wasserbau der TU Hamburg-Harburg abgestimmt. Es galt, ein morphologisches Gestaltungskonzept an einer Beispielstrecke zu entwickeln. Dafür erfasste der Autor die gegenwärtige Realität und verglich sie mit historischen Zuständen. Morphologische Parameter wie Laufform und Windungsfaktor wurden analysiert und mit errechneten Werten der „Regimetheorie“ verglichen. Angelehnt an das morphologische Leitbild wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstrukturgüte konzipiert und in ihren Auswirkungen auf die hydraulische Charakteristik (Wasserstand, Fließgeschwindigkeit, Schubspannung) prognostiziert. Mit den Ergebnissen werden die hydraulischen Grundlagen für schlankes Handeln beim Restaurieren gelegt.
Die vor Ort zu verzeichnenden Zerstörungen der Gewässerstruktur erwiesen sich gravierender, als bisher eingeschätzt. Auf diesen Erkenntnissen wurden die bisherigen empirischen Annahmen für „in-stream Restaurieren“, die der naturnahen Wiederbelebung von zu breit und zu tief eingeschnittenem Gewässerbett dienen, durch hydraulische Vergleichsbetrachtungen bestätigt. Es zeigte sich, dass in-stream-Maßnahmen zur Verbesserung des Niedrig- und Mittelwasserprofils noch umfänglicher in die Tat umgesetzt werden müssen, als bisher angenommen. Es gilt, die heutigen naturfernen Gewässerstrukturen ihrem fachlich wie rechtlich geforderten Ziel näher zu bringen.“

Das Buch ist in der Schriftenreihe der Edmund Siemers-Stiftung erschienen.

Über den Autor: Björn Tent ist gebürtiger Hamburger des 1982er Jahrgangs. Nach seinem Abitur schloss er sein Studium Bauingenieurwesen an einer nordniedersächsischen Hochschule im Jahr 2007 mit dem Diplom ab.
Nach vierjähriger Tätigkeit in einem traditionsreichen Hamburger Ingenieurbüro ist er seit 2011 in der Hamburger Niederlassung eines überregional und international renommierten Generalplaners vornehmlich im Ingenieurwasserbau tätig.
Berufsbegleitend absolviert Björn Tent ein Fernstudium an der TU Dresden. In der Vertiefung „Wasserbau und Umwelt“ führten ihn seine Kenntnisse über Gewässerlebensräume und sein Interesse, sich in diesem Bereich fortzubilden, zum Thema seiner Projektarbeit „Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstrukturgüte der Este zwischen Langeloh und Emmen“. Diese wurde 2014 in verkürzter Fassung von der Edmund Siemers-Stiftung bei Books on Demand veröffentlicht.
Im Jahreswechsel 2014/2015 wird sein berufsbegleitendes Fernstudium an der TU Dresden durch seine Diplomarbeit mit dem Thema „Parameterstudie zur Unterströmung von tidebeeinflussten Hochwasserschutzanlagen“ abgeschlossen.

Björn Tents Arbeit über die hydraulischen Verhälntisse der Este belegt, was die Wasserpest hier - sommerlich begrenzt - vorführt: Dieser zur strukturlosen Wüste degradierte Bach bietet in zwei Dritteln seiner heutigen, unnatürlichen Breite gute Restaurierungsmöglichkeiten, ohne dass der Abfluss gestört würde.

Björn Tents Arbeit über die hydraulischen Verhältnisse der Este belegt, was die Wasserpest hier – sommerlich begrenzt – vorführt: Dieser zur strukturlosen Wüste degradierte Bach bietet in zwei Dritteln seiner heutigen, unnatürlichen Breite gute Restaurierungsmöglichkeiten, ohne dass der Abfluss gestört würde.

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(Kleine Anmerkung für Nicht-Nordlichter: „Regensiel“ ist der in Norddeutschland gebräuchliche Ausdruck für „Regenwasserkanal„.)

Wenn`s so aussieht …

uuups ---, trau` ich meinen Augen am frühen Morgen?! Alles so schön (???) bunt hier!

uuups —, trau` ich meinen Augen am frühen Morgen?! Alles so schön (???) bunt hier!

Meine Güte, da entsorgt jemand "fett" Eisenschlamm ins Regensiel - auf direktem Weg ins nächste Bächlein, Lebensraum der Forelle, so sie nicht akut oder chronisch gekillt wird.

Meine Güte, da entsorgt jemand „fett“ Eisenschlamm ins Regensiel – auf direktem Weg ins nächste Bächlein, Lebensraum der Forelle, so sie nicht akut oder chronisch gekillt wird.

Kleine, kostenlose Beratung endet nicht mit „Dankeschön!“, sondern  zunächst mit „Wieso?!“ und dann „Wieso ist das giftig?!“

Liebe Fragesteller, Eisenschlamm gehört als Direkt- oder Indirekteinleitung genau so wenig in unsere Bäche und kleinen Flüsse wie – gern geübte Praxis ! – Binderfarbe und anderer schlammförmiger oder flüssiger Abfall.

Um ein kleines Rechenexempel nachvollziehen zu können, ist dieser Link „Eisen und Gewässer“ hilfreich.

Nehmen wir den dort genannten höheren Wert von 2 mg/l Gesamteisen als Rechengrundlage und setzen die orange Schlamm-Sauce nur mit Gesamteisen 40 g/l an, so ergibt sich zwanglos eine Überschreitung des Genehmigungswerts um den Faktor 20.000 (in Worten: das ZwanzigTAUSENDfache).

Da kommen wir von der Rubrik grober Unfug in das Kapitel Strafrecht, § 324. (Wer nachliest, findet „bis 5 Jahre Haft oder Geldstrafe“.)

Eisenschlamm ist übrigens etwas ganz Geläufiges, daher gut versehen mit Informationen zum angemessenen Verbleib, recht umfassend z.B. hier.

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Und es war Herbst geworden, und wir waren wieder in Berlin.

Zum Schluss kommen hier ein paar Eindrücke zu Licht und Schatten.

Morgens im Innenhof - sehr schön durchgrünt ist der, nachdem all der Bauschutt entfernt wurde - Altbäume, Jungbäume, Büsche, Stauden. Ab Frühjahr wird`s wieder bunter.

Morgens im Innenhof – sehr schön durchgrünt ist der, nachdem all der Bauschutt entfernt wurde – Altbäume, Jungbäume, Büsche, Stauden. Ab Frühjahr wird`s wieder bunter.

Socke hat alles gut untersucht, intensiv durchforscht. Er liebt die Ruhe hier - gespannt auf das Treiben draussen mit all den vielen Spuren!

Socke hat alles gut untersucht, intensiv durchforscht. Er liebt die Ruhe hier – gespannt auf das Treiben draussen mit all den vielen Spuren!

Mittäglicher Blick aus dem Restaurant - kein Grund zum Klagen.

Mittäglicher Blick aus dem Restaurant – kein Grund zum Klagen.

High Noon, Berliner Sonne. Was haben wir wieder für ein Schwein!

High Noon, Berliner Sonne. Was haben wir wieder für ein Schwein!

Schnell wird es Abend bei all unseren Aktivitäten. - Auf geht`s zur Blue Man Group.

Schnell wird es Abend bei all unseren Aktivitäten. – Auf geht`s zur Blue Man Group.

Nachdem wir die Blauen Männer mit ihrem vielfältigen Programm genossen haben, ist es dunkel.

Nachdem wir die Blauen Männer mit ihrem vielfältigen Programm genossen haben, ist es dunkel.

Na und? Dann erzeugen wir halt selbst Energie.

Na und? Dann erzeugen wir halt selbst Energie.

Nun freuen wir uns auf unseren nächsten Berlinbesuch (aber erstmal besucht „Berlin“ uns).

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Der Teufelsberg ist ein Ergebnis von WK 2, aufgeschüttet mit Hunderttausenden von Kubikmetern Trümmerschutt. Obendrauf, mancher sagt auch innendrin, stehen Gebäude. Mehr dazu kann man hier lesen, ich erspare mir Ausführungen dazu. Das Ganze kann man nur per Führung erleben, da es sich um eingezäuntes Privatgelände handelt. Drumrum gedeiht Natur – zu all dem folgen hier ein paar Eindrücke.

Wir gucken auf Herbstfarben, während wir uns mittäglich stärken vor der Teufelsbergbesteigung.

Wir gucken auf Herbstfarben, während wir uns mittäglich stärken vor der Teufelsbergbesteigung.

Teufel auch, schön hier - aber wo ist der Weg zur Spitze, zum Start der Führung!? (Wir fragen. Die einen sagen so, die anderen so.)

Teufel auch, schön hier – aber wo ist der Weg zur Spitze, zum Start der Führung!? (Wir fragen. Die einen sagen so, die anderen so.)

Der Beweis vorweg: Wir waren oben! Zum Glück war die fortwährend nervig surrende Drohne wohl nicht bewaffnet - oder wir nicht das Ziel. Vielleicht will uns demnächst einer persönliche Fotos "von oben" verkaufen?

Der Beweis vorweg: Wir waren oben! Zum Glück war die fortwährend nervig surrende Drohne wohl nicht bewaffnet – oder wir nicht das Ziel. Vielleicht will uns demnächst einer persönliche Fotos „von oben“ verkaufen?

Oder hat der Tagesspiegel die Drohne ausgesandt, um Fotos für seinen neuen Artikel zu schiessen? Die Stadt will das Areal wohl zurückkaufen.

Amazonien ist überall. Da hier nicht (mehr) gebaut werden darf, führt uns die Natur vor, dass es auch gut ohne den Menschen geht.

Amazonien ist überall. Da hier nicht (mehr) gebaut werden darf, führt uns die Natur vor, dass es auch gut ohne den Menschen geht.

So langsam, aber sicher, wird`s grüner.

So langsam, aber sicher, wird`s grüner.

... und grüner.

… und grüner.

Menschen-Gemachtes verschwindet nach und nach.

Menschen-Gemachtes verschwindet nach und nach.

Schon zu erkennen - Amazonien ist überall.

Schon zu erkennen – Amazonien ist überall.

Innen ist es meist beleuchtet. Gut beraten ist man dennoch, eine Taschenlampe dabei zu haben - wohl denen mit Mobiltelefon, die sind heutzutage ja zwangsbeleuchtet.

Innen ist es meist beleuchtet. Gut beraten ist man dennoch, eine Taschenlampe dabei zu haben – wohl denen mit Mobiltelefon, die sind heutzutage ja zwangsbeleuchtet.

Man begegnet so Allerlei, hier ein Kerl mit dem Kopf unterm Arm.

Man begegnet so Allerlei, hier ein Kerl mit dem Kopf unterm Arm.

Auf diversen Höhenstufen kann man von Plateaus aus das Umfeld betrachten.

Auf diversen Höhenstufen kann man von Plateaus aus das Umfeld betrachten.

Etliches ist in Fetzen gegangen - fast künstlerisch anzusehen.

Etliches ist in Fetzen gegangen – fast künstlerisch anzusehen.

Immer andere Blickwinkel.

Immer andere Blickwinkel.

Grün ist der Grunewald - mit startenden Herbstfarben.

Grün ist der Grunewald – mit startenden Herbstfarben.

Hoch überm östlichen Norddeutschen Tiefland, der Nachmittag verdunkelt sich.

Hoch überm östlichen Norddeutschen Tiefland, der Nachmittag verdunkelt sich.

Langsam verabschiedet sich die Sonne.

Langsam verabschiedet sich die Sonne.

Wir sind wieder unten. Fisch oder Reptil? Viele Künstler und solche, die sich dafür halten oder auf dem Weg dorthin sind, haben sich an sämtlichen Flächen verewigt. Man ist mancherorts innen auch live dabei.

Wir sind wieder unten. Fisch oder Reptil? Viele Künstler und solche, die sich dafür halten oder auf dem Weg dorthin sind, haben sich an sämtlichen Flächen verewigt. Man ist mancherorts innen auch live dabei.

Ob das alles nun "FUN" war? Jedenfalls mussten wir keine Kröte schlucken. Die stehen hier nur so rum. - Sehr eindrucksvoll war`s!

Ob das alles nun „FUN“ war? Jedenfalls mussten wir keine Kröte schlucken. Die stehen hier nur so rum. – Sehr eindrucksvoll war`s!

Alles so schön bunt hier! Die Else hat sich extra geputzt - wir haben wieder das Wochenende mit "Festival of Lights" erwischt.

Alles so schön bunt hier! Die Else hat sich extra geputzt – wir haben wieder das Wochenende mit „Festival of Lights“ erwischt.

Weiter geht`s gen Osten, wir wohnen jenseits des Brandenburger Tors.

Weiter geht`s gen Osten, wir wohnen jenseits des Brandenburger Tors.

Schlussbeitrag folgt.

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Und wieder ist es Herbst – auf geht`s (wieder) nach Berlin.

Wer hätte das vor zwei Jahren gedacht – berichtete ich am 22.10.2012 noch von einer Baubegehung unterm Dach und beneidete so hoch wohnende Nachbarn … – Dieses Jahr ist es so weit, wir wohnen an neuer Adresse – ganz oben. Der Kampfdackel muss allerdings, gut untergebracht, nachbarlich wohnen.

So sieht also der neue Horizont aus - Bewölkung liess unsere Anfahrt angenehm verlaufen.

So sieht also der neue Horizont aus – Bewölkung liess unsere Anfahrt angenehm verlaufen.

Hier kann ich privat Dienstliches studieren - Passiver Verkehrslärmschutz, Fenster Schallschutzklasse IV, und die Großstadt ist leise!

Hier kann ich privat Dienstliches studieren – Passiver Verkehrslärmschutz, Fenster Schallschutzklasse IV, und die Großstadt ist leise!

Die Sonne lässt sich auch nicht lumpen - fast sieht es aus, als sei der Schornstein der Kulturbrauerei explodiert.

Die Sonne lässt sich auch nicht lumpen – fast sieht es aus, als sei der Schornstein der Kulturbrauerei explodiert.

Tag 2 startet mit Nebel, zwischendrin taucht der Fernsehturm immer mal auf.

Tag 2 startet mit Nebel, zwischendrin taucht der Fernsehturm immer mal auf.

Nachts ist es klar, da kann man die Spätfolgen des "Festival of Lights" noch studieren.

Nachts ist es klar, da kann man die Spätfolgen des „Festival of Lights“ noch studieren.

(Ich habe mir erlaubt, den Fernsehturm zu vervierfachen.)

Morgenstund ... - nach Osten die Danziger Straße entlang geguckt.

Morgenstund … – nach Osten die Danziger Straße entlang geguckt.

Auf der Südseite sieht es dann so aus.

Auf der Südseite sieht es dann so aus.

Projektionsfläche Fernsehturm.

Projektionsfläche Fernsehturm.

Die Sonne mit Gold einfangen ...

Die Sonne mit Gold einfangen …

Nach und nach erobert die Sonne die Straßenschluchten.

Nach und nach erobert die Sonne die Straßenschluchten.

Und schon ist der Abreisetag da - letzter Hundespaziergang um`s Eck vor dem Start gen Westen.

Und schon ist der Abreisetag da – letzter Hundespaziergang um`s Eck vor dem Start gen Westen.

Über ein Bisschen Zwischendrin wird in folgenden Beiträgen berichtet.

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Da wird so oft das Wort vom „Hamburger Schmuddelwetter“ in den Mund genommen. Ganz ehrlich: nun lebe ich schon 43 Jahre in Hamburg und umrum – dass solch eine Situation meine Wahrnehmung prägen würde, kann ich nicht behaupten.

Ausfahrt aus dem Hamburger Hauptbahnhof gen Bremen entlang der Dauerbaustelle Hafencity. Die Sonne lacht.

Ausfahrt aus dem Hamburger Hauptbahnhof gen Bremen entlang der Dauerbaustelle Hafencity. Die Sonne lacht.

Nun ist dieses Jahr allerdings wieder ein besonderes. Mal abwarten, was die Statistik sagt, ob es nach der Vorjahrsmeldung „2013 das trockenste Jahr nach dem Trockenjahr 2003“ eine Steigerung in Hitze und Trockenheit gibt.

Aaaaber da …

Uuuups, die Spitzbauten werden von verregneten Scheiben halbwegs verborgen.

Uuuups, die Spitzbauten werden von verregneten Scheiben halbwegs verborgen.

Perspektive etwa wie beim ersten, dem Sonnenbild; ich freue mich zweimal - vor allem: WIR BRAUCHEN DAS WASSER und: beim Einsteigen in HH und beim Aussteigen zu Hause regnete es weniger, so dass es ein gemütlicher Fußweg wurde.

Perspektive etwa wie beim ersten, dem Sonnenbild; ich freue mich zweimal – vor allem: WIR BRAUCHEN DAS WASSER und: beim Einsteigen in HH und beim Aussteigen zu Hause regnete es weniger, so dass es ein gemütlicher Fußweg wurde.

Für die, die nahe des Wohnbereichs vielleicht nicht so rumkommen: viele Bachoberläufe, die sonst mindestens herbstlich feucht sind, sind dieses Jahr ausgetrocknet (das hat allerdings meist mehrere Gründe, weit über das Regendefizit hinaus).

Für die, die nahe des Wohnbereichs vielleicht nicht so rumkommen: viele Bachoberläufe, die sonst mindestens herbstlich feucht sind, sind dieses Jahr ausgetrocknet (das hat allerdings meist mehrere Gründe, weit über das Regendefizit hinaus).

Ob diese Strecken bis zur Forellenlaichzeit genügend Abfluss bieten, wird sich zeigen.

Da bin ich froh, dass die meisten restaurierten Strecken wenigstens einen Minimalabfluss auf dem eingebrachten Kiesgrund aufweisen.

Da bin ich froh, dass die meisten restaurierten Strecken wenigstens einen Minimalabfluss auf dem eingebrachten Kiesgrund aufweisen.

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Die Herbstsonne lacht, rauf aufs Rad und umgeschaut.

"on top of the hill" im Norddeutschen Tiefland - Mais, wohin das Auge blickt.

„on top of the hill“ im Norddeutschen Tiefland – Mais, wohin das Auge blickt.

Eiszeitlicher Flugstaub - schwacher Boden, auf dem Boden- und Wasserfachleute Wald, ggf. Grünland sehen wollen - zum Schutz von Boden, Grundwasser, Fließgewässern und Meeren.

Eiszeitlicher Flugstaub – schwacher Boden, auf dem Boden- und Wasserfachleute Wald, ggf. Grünland sehen wollen – zum Schutz von Boden, Grundwasser, Fließgewässern und Meeren.

Aber wen kümmert schon Fachwissen, wenn Politik hehren Zielen nachrennt. Eiszeitlichen Flugstaub kann man auch prima mit Gülle verkleben, Stickstoffüberschuss über die Luft in der Nachbarschaft, auf Landschaftsrändern, im Wald, über Versickerung in Grundwasser, Fließgewässern und Meeren verteilen – wen interessiert das, wenn Maismonokultur hochsubventioniert belohnt wird? Egal, ob als Agrarsubvention oder über den Strompreis – jeder Bürger darf derlei täglich zwangsfinanzieren.

Derlei kann man natürlich auch lyrisch sagen und schreiben.

Wo`s nun seit Wochen staubtrocken ist, geht natürlich auch Partikelgebundenes in die Nachbarschaft. So darf das Umfeld nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor und Pestizide aufnehmen - Umwelt wird zur Unwelt.

Wo`s nun seit Wochen staubtrocken ist, geht natürlich auch Partikelgebundenes in die Nachbarschaft. So darf das Umfeld nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor und Pestizide aufnehmen – Umwelt wird zur Unwelt.

Der Durchblick! Es ist ja doch nicht alles Monokultur, Bäume am Bachoberlauf - man wundert sich!, ein wenig Grünland. Letzteres wollen wir heute nicht näher betrachten. Womöglich ist es hochgegülltes, bis 4mal zu mähendes Industriegrün, das früher hier vorhandenem Leben das ganze Jahr über keinen Platz mehr einräumt.

Der Durchblick! Es ist ja doch nicht alles Monokultur, Bäume am Bachoberlauf – man wundert sich!, ein wenig Grünland. Letzteres wollen wir heute nicht näher betrachten. Womöglich ist es hochgegülltes, bis 4mal zu mähendes Industriegrün, das früher hier vorhandenem Leben das ganze Jahr über keinen Platz mehr einräumt.

Wie sagte gestern gerade ein Gesprächspartner? „Warum nennen wir unseren Landkreis nun „Heidekreis“?!“ (Wenn es hier bei uns im Nachbarlandkreis schon so aussieht, wie auf den Fotos auch des vorigen Blogeintrags gezeigt, wie muss es dann dort erst zugehen?) – Auflösung zur Frage: „Wir müssten ihn doch Mais-Kreis nennen!?“

 

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Heideblüte vor Mais - wer fragt, wie das Nitrat ins Grundwasser kommt?

Heideblüte vor Mais – wer fragt, wie das Nitrat ins Grundwasser kommt?

Herbstliche Wanderer müssen sich nicht mit sich ändernden Horizonten herumschlagen. Gleichklang nach links und vorn in Farbe und Höhe.

Herbstliche Wanderer müssen sich nicht mit sich ändernden Horizonten herumschlagen. Gleichklang nach links und vorn in Farbe und Höhe.

Wildschweinplage, welche Wildschweinplage? Woher denn?!

Wildschweinplage, welche Wildschweinplage? Woher denn?!

Sonnenuntergang hinter Bäumen - jenseits der Maislandschaft sind bei abendlicher Radtour doch noch Bäume erkennbar.

Sonnenuntergang – jenseits der Maislandschaft sind bei abendlicher Radtour doch noch Bäume erkennbar.

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