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Archive for the ‘Reisen’ Category

Unsere dritte und letzte Stelle. Die Gerste ist geerntet, das Gelände gut befahrbar – freie Fahrt zum Bach.

Alle bereit …

Hinter steiler Kante verbirgt sich das überbreite, übertiefe Profil der Mühlenau.

Immerhin wird der Bachlauf hier von begleitender Baumkulisse beschattet – enorme Hilfe angesichts ansonsten vorherrschenden Fehlens der natürlichen / naturnahen Situation und der Verschärfung durch den Klimawandel.

Die Sohle ist strukturlos, bewegter Sand charakterisiert die Wüstenei.

Angesichts dieser extremen Verhältnisse schütten wir per Dumper direkt am diesseitigen Ufer in den Bach.

Langsam anschütten, ist das Gerät richtig positioniert?

Und ab geht`s.

Da liegt eine ganze Menge Kies, fast verschwindend angesichts der nicht vorhandenen Struktur zwischen Niedrig- über Mittel- zum Hochwasserprofil. Diese Übertiefe und Überbreite ist schon etwas „Besonderes“.

Der Bagger versucht, per Wurf das andere Ufer zu erreichen.

Das klappt man so gerade, reicht aber, Uferschutz auch am anderen Ufer anzulegen und eine Sohlgleite, Rausche, zu formen.

Handlungsbedarf am letzten Punkt für heute – das sieht ja noch verheerender aus, als an der ersten Stelle.

Übertiefe und Überbreite sind immer rela-tief, hier besonders.

Alles Material wird wieder direkt geschüttet.

Letztes Material, letzte Schüttung.

Abfahrt – beide Dumper haben ihren Auftrag gut erledigt.

Alles drin! ? – Das ist mengenmäßig nicht zu schätzen, verschwindet angesichts lokaler Besonderheit. Es dürfte sich um ca. 14 t Kies handeln.

Der Bagger in Aktion, „schmeissend“ – Kunst am Bach, „springender Kies“.

Hilft nix – zu breit! Es entsteht so etwas wie eine langgezogene Insel.

Da hilft  erstmal nur eins.

Ich zeige dem Kies, was eine Harke ist.

Hilfsweise schiebe ich am oberen und unteren „Insel“ende reichlich Kies ins Ufer, so dass keine Umströmung stattfindet. Die Fläche zum Kiesdepot ergänze ich mit Material von dort. Auch hier liegt nun eine Rausche.

Im Gehen gucke ich noch das vorige Werk ein Stück bachab an, rauscht prima.

Ja, das liegt alles gut, kann so bleiben. Gelegentliche Kontrolle wird ggf. erforderliche Anpassungen zeigen.

Das war`s für diesmal – besten Dank an alle Beteiligten! – Angesichts des Handlungsbedarfs ringsum sind weitere 3 Sättel Kies bereits bestellt.

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Die Strecke im vorigen Beitrag, Spielkies für Niedrigwasserprofil sowie für Raue Rampen in Mühlenau und Nebenbach Bek, haben wir verlassen, das Weitere des Tages besprochen.

Wir starten vom Hof – hier einer der beiden Trecker mit vollbeladenem Dumper.

Angekommen – ich bin Erster! – Schicker Platz im Grünen.

Keine Ruhe vergönnt! – Wenig später …

… alle da!

Ortsansässige bleiben liegen, kümmern sich nicht um die Neuankömmlinge auf der Wiese. – Das Gatter haben wir selbstverständlich hinter uns zugemacht.

Wir stehen unter Luftüberwachung.

Gekonntes Platzieren des Kies – hier steht ein Pegel. Der Bachquerschnitt ist durch Ufererosion überbreit geworden, gefährdet den Zaun der Nutzfläche und verändert die Pegeldaten.

Nebenprodukt der Kieszugabe ist der Schutz von Uferbäumen. Eine dritte Baggerschaufel wird noch bachauf gelegt.

Platzwechsel, neue Aufgabe etwas bachauf.

Diese alte Raue Rampe hatten wir vor ca. 5 Jahren mit Kiesflanken (zum Spielen für den Bach) und 3 Rauschen versehen.

Die Flanken der Rausche wollen wir beidseitig mit neuem Kies beschicken.

Eine Teilmenge des Dumpers wurde vom Bagger diesseits und jenseits an den Flanken platziert. Den Rest schüttet der Dumper diesseits, von wo …

… der Bagger weiter beide Uferseiten beschickt.

Die beiden gezeigten Punkte „haben wir mal so mitgenommen“. Der Hauptgrund:

Älteres Foto, vom anderen Ufer bachauf aufgenommen – die nun anstehende Rausche hat sich durch Meerforellenaktivitäten beim Laichen plus Hochwasserentwicklung stark verändert. Sie verlor – rechts zu sehen – die Schutzwange des linken Ufers, trifft nun direkt auf ungeschützten Boden.

Damit ist das angrenzende Nutzland unmittelbar gefährdet. Die Gewässerunterhaltung muss „reparieren“.

Da passt was rein – erstmal einen ganzen Dumper schütten …

Batschschsch …

Ein weiterer Dumper wird geschüttet, der Bagger hat das Material aus Bachmitte Richtung diesseitiges Ufer entnommen, Uferschutz stehen lassen und die diesseitige Kieswange der Rausche wieder hergestellt.

Das Positionieren erfolgte so, dass die Kolk-Rausche-Abfolge wieder mittig liegt, die Ufer geschützt sind. [Die Trübung trügt, ist schnell vorbei. Wir verarbeiten immer gewaschenen Kies.]

Die Besiedler des Kieses sowie die Laichfische können kommen …

Da wir schonmal hier sind, legen wir noch bachauf zwei neue Rauschen an.

Geübtes Vorgehen: Halbe Schaufel diesseits platzieren, zweite Hälfte „rüber schmeissen“.

Zwei diesseits, 2 drüben …

Mit je 3en ist`s hier genug, 2 weitere Schaufeln werden in der Fläche dazwischen verteilt.

In gleicher Weise wird eine weitere Rausche bachauf angelegt.

Der neue Lebensraum wird auch von Libellen geschätzt, hier ein Männchen der Prachtlibelle Calopteryx splendens.

Genug für hier.

Abfahrt.

Eine dritte, letzte Stelle wartet.

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Spuren des Nachtregens – ich bin verabredet. 25 t Kies warte(te)n.

Lokale Akteure sind bereits am Werk – mit Radlader werden Dumper befüllt und zum Bach gefahren.

Ich habe das feuerrote E-Spielmobil abgestellt, gehe zu Fuß. – Spuren auf der gemähten Wiese – it`s a long way …

Angekommen. – Im Beitrag vom 6. Juli noch als Brückenerosion dargestellt, jetzt entschärft.

Schicke Turbulenz! – Ich muss weit(er) bachab.

Der Lebensraum des Moränenbachs wird neu im Niedrig- und Mittelwasserprofil hergestellt, Wasser wird gehalten, bewegter weitergeleitet.

Gefährdete Steilhänge werden punktuell gestützt.

Die Raue Rampe ist auch schon mit etwas Spielkies ausgestattet.

Und da ist er ja – ganz am Ende der Wiese. Ein wahrer Meister, ja, Künstler am Gerät, wie der vorige Beitrag bereits belegt.

Hier mündet die Bek in die Mühlenau. – Diese Rampe hat auch bereits ihren Spielkies, bekommt noch beidseitig Depots als Arbeitsmaterial für Hochwasser-Turbulenzen.

Da ist wieder einer der Dumper angekommen.

Das ist sauberes Arbeiten – Aufnehmen von fester Hofplatte, Rausnehmen aus dem Dumper per Bagger.

Ablegen von Kies am diesseitigen Ufer.

Rüberwerfen ans andere Ufer.

Die Kunstform dazu, „frei stehende Kieswand“ findet sich bereits im vorigen Beitrag.

So kann das dann aussehen – hier, am unteren Ende der Rauen Rampe in der Mühlenau.

Restmengen werden direkt geschüttet, …

… mit dem Bagger oben glatt geschoben und – gegebenenfalls – am anderen Ufer verteilt.

Auch diese Raue Rampe hat nun genügend Spielkies für kommende Hochwässer abbekommen.

Fertig hier, für heute – Abfahrt.

Kleine Versammlung, Gespräch über die beiden weiteren, für heute vorgesehenen Restaurierungszielstrecken.

Es muss ja weiter gehen …

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Erwähnt im Beitrag vom 8. Juli hatte ich, dass für drei Gewässereinzugsgebiete allerhand Kies bereit ist.

Heute nun wollten 125 t in Richtung Mühlenau, Pinnau-Einzugsgebiet, bewegt werden.

Dazu hier vorab Farben, Kunst am Wasser …

Großgerät auf frisch abgeerntetem Gerstefeld wirft seine Farben voraus.

Ich verblüffe viele mit Erzählungen vom „Kies in den Bach schmeissen“. Hier mal ganz etwas anderes – eine frei stehende Kieswand.

Und hier: Springende Kiesel. – Bitte genau hinsehen, die Kiesel sind scharf.

Wer nun dafür verantwortlich ist, die Kiesel oder ich – ich weiss es auch nicht.

Montag folgt hoffentlich der 25 t-Haufen aus dem vorn zitierten Beitrag, Alster-Einzugsgebiet.

Die ebenfalls genannten 18 t liegen im Wildpark Eekholt bereit, Osterau, Bramau- / Stör-Einzugsgebiet. Ein Teil wurde jüngst in einem kleinen Juli-Wassercamp vorprofiliert, mehr wird ein Wassercamp im September leisten.

Über all das wird demnächst im Einzelnen berichtet.

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Gestern Morgen – der Marini dreht wie verrückt.

Nachttropfen liegen auf den Oberflächen, hier: Blätter einer jungen Esche.

Blick aus dem Dornröschenschloss – die Ringeltaube auf der Weglampe guckt Richtung Wetterherkunft.

Wenig später, Westblick – es regnet, Bindfäden.

Ostblick: Bindfäden, aber in welch „dünner Dichte“.

Wie angesagt, hört der Regen bald auf. Ich schwinge mich auf`s Rad. (Bäche Bekiesen wurde spontan verschoben – die Kooperationspartner müssen ernten, was es zu ernten gibt. Ganz klar, das hat Priorität.)

Holm – Hetlingen, Marsch nahe Gewässer Lanner, Wiederkäuer dösen, ein Reiher forscht.

Mit regenklarer Luft und milder Temperatur lässt sich gut Radeln.

Hetlingen – Ringelblumenrandstreifen im Vorbeiradeln.

Das Bisschen Regen tut gut, oberflächlich – das Gras spriesst, Gänse nutzen es.

Auch die gemähte Deichflanke links ist viel grüner als wenige Tage zuvor.

Es wird wärmer. Diese Deichschafe sichern sich schonmal den bekannten Schattenplatz. Weitere gehören in die Rubrik „Wer zu spät kommt …“.

Grün, divers – Vierbeiner, Schafe, Vordeichrinder, als Nutzer.

Grün, divers – binnendeichs.

Und am Deichrand, auf dem Süßwasserwatt – noch immer das Segelboot. Das scheint wohl Methode zu haben.

Eingesammelt und verpackt – Heuen bzw. Silage machen in der Marsch ist eine lohnende Produktion. Hier hat auch das Timing im Wetterverlauf wieder einmal geklappt.

Mal abwarten, wie`s weitergeht.

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Nachtgewitter? – War da was? – Ich seh` nix.

Ok, da bumste und pladderte was … – Draussen ist es nass.

Aber kein Pegel weist einen Fitzel Bewegung, weg vom Niedrigwasserabfluss, auf.

Immerhin, die Vegetation freut sich ein Bisschen.

(Ob da noch was kommt? – Nicht mehr! – Die angekündigte morgendliche Gewitterzelle ist durch, kaum 2 mm landeten bei uns.)

Wir erinnern uns an die Vorwoche, stürmische Zeiten, Orkanböen.

Der damit verbundene (hier geringe) Regen brachte die Pegel immerhin von Niedrig- auf Mittelwasserabfluss. – Erwähnenswert? – Das war, mit einem kleinen Knubbel vornweg ein Anstieg, der sich sofort verlief, nach 2 Tagen vergessen war.

Der Pferdetümpel, lange trocken.

Hinterm Elbdeich Hetlingen – Vorzeichen der stürmischen Tage? Gänseansammlungen, ein Reiher.

Der Reiher ist nicht allein, zwei liegen herum. Sowas habe ich noch nicht gesehen(???). Kommen die schlapp aus Sturmgebraus?

Abends dann – ähnlich schonmal gezeigt -, Vorbote der Sturmtage.

Die Vogelzeichen setzen sich fort – Gänsefamilie am Sperrwerk Wedeler Au.

Blick nach Süden – da zieht es auf. Sieht eigentlich ganz nett aus. Das abfliessende Wasser der Binnenelbe, vom Südwind aufgeraut.

… auch binnendeichs.

Von Süden rast es im Westen nordwärts.

Marsch vor Wedels Geestkante – auch hier haben sich sehr viel mehr Gänse gesammelt als sich normalerweise aufhalten.

Östlich – auch hier rast es von Süden hoch.

Die Flaggen des Theaterschiffs Batavia stehen stramm im stürmischen Wind.

Gut nach Hause gekommen. Wie oben erwähnt, brachte die Wetterfront immerhin etwas Wasser in die Bäche und kleinen Flüsse.

Der über Tage anhaltend, dauerhaft starke Südwind drückte das Elbwasser gegen die schleswig-holsteinischen Bachmündungen. Vom vorherigen starken Nordwest noch beeinflusste Elbe führte dazu, dass die Mündungssperrwerke während hoch reingedrückter Flut zeitweise geschlossen waren – ein Erlebnis, angesichts Wasserarmut weit rückgestaute Situationen zu erleben.

Der Nord- sowie der Südsturm ist vorbei.

„Oben“ sieht es ohnehin fortwährend anders aus: Vorgestern informierten die Medien, dass die Alsterquelle nahezu trocken gefallen ist. – Den Nebenbächen geht es nicht besser.

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Sonne, Hitze, kein Schatten – Baustelle Bahnhofsvorplatz Pinneberg. Ob das helle Pflaster hilft? – Wer mal drauf geachtet hat, weiss, dass jeglicher helle Pflasterstein, jede Platte nach kurzer Zeit das übliche Grau annimmt (von wegen, „Albedo-Effekt“).

Was fehlt ?

Übertiefe, überbreite Bäche ringsum, übersonnt, überheizt.

Was fehlt ?

Schafe kennen die Antwort, suchen aktiv Schatten auf – neben Büschen, Hecken, Knicks, unter Bäumen.

Auch Pferde sind schlau, wollen nicht gebraten werden.

Fast wundert man sich. Auch Robustrinder finden Schatten – gut !

Am Deich – wo sind die Deichschafe ? ! ?

Die haben hier mal Glück, …

… Schatten für Deichschafe, was für ein Luxus!

30 Grad – im Schatten. Stare steigen in den Himmel, sausen in wechselnden Schwarmformationen herum und – verschwinden wieder im Sozialbaum, zum Schnacken.

Der Mensch sucht gern eine kühle Brise, z.B. auf der Elbe.

Gesucht, gefunden – von Geflügelten, Besegelten und Motorisierten.

So ein Wetter will genutzt sein, zumal Gewitter angesagt sind. – Pferdeheu machen ist angesagt.

Mähen, Wenden, Warten – Wetter und Zeit bis zum Wetterumschwung werden die Ernte glücklich einbringen helfen.

Zu warten scheint auch dieser Skipper – ob er zufällig oder bewusst an den Deichrand des Süßwasserwatts gelangt ist? – Jetzt jedenfalls heisst es, Warten auf die Flut, und zwar eine möglichst über dem mittleren Tidehochwasser.

Warten hiess es auch für Autofahrer auf der B 431 – ein Konvoi Gelblinge fuhr durch.

Wir warten auf Regen – ob es wieder so illuster aussieht, wie beim vorigen Kurz-Schütt?

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Da kommt allerhand zusammen … – im Einzugsgebiet der Elbe …

[Wo die überhaupt selbst herkommt? – Na, hierher.]

„Kies ruft!“ – Dank für das Foto!

Aus dem Alster-Einzugsgebiet erreicht mich das Foto – 25 t Kies wollen zu Lebensraum im Bach verarbeitet sein.

Im Bramau-Einzugsgebiet warten 18 t, im Ufersaum der Osterau – bereit, im Rahmen eines kleinen Wassercamps zu Lenkbuhnen geformt zu werden.

Und im Pinnau-Einzugsgebiet sind weitere 125 t verbredet …

Allen drei Einzugsgebieten gemein ist unsere Erwartung an das aktuelle Wetter. „Alster“ wurde schon auf nächste Woche verschoben. Mögen alle 3 vorgesehenen Termine möglich werden – oder mindestens ein Teil. – Die folgenden Wochen sind für Verabredungen denkbar ungeeignet.

Na denn! – Ein schönes Wochenende wünscht allen Freundinnen und Freunden der Bäche und kleinen Flüsse

Ludwig Tent.

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Wir wandern eine neue Strecke an, die Hilfe gut vertragen kann.

Blick bachauf – der „übliche“, übertiefe, überbreite, strukturlose Eindruck unserer Bach-Wüsteneien. Bewegter Sand dominiert das Geschehen.

Bachab der Brücke wartet beidseitige Erosion auf Entlastung des Ufers.

Ein Stückchen abwärts liegt eine steile Raue Rampe.

Sie ist eins der vielen, an sich positiven Beispiele, mit denen Schleswig-Holstein früh Durchgängigkeit der Gewässer herstellte. Aus Wehrstandorten wurden Raue Rampen. Allerdings ist die Zeit, sind die Erkenntnisse über diesen Status hinweg. Es fehlt so gut wie jeglicher Laichkies. Das vorhandene, für das Norddeutsche Tiefland hohe Gefälle, wurde auf allzu kurzer Strecke bewältigt . Die Durchgängigkeit ist damit nur für wenige Organismen gegeben. (Wo früher ein Gefälle von 1:20 als gut befunden wurde, werden heute bis zu 1:200 angestrebt. Die Lösung ist selbstverständlich nicht, die Strecke „nach oben“ durch Vertiefen, sondern von unten her durch „dynamisches Stützen“ zu erreichen.)

Mit einer Abfolge von Rauschen kann da geholfen werden. Mehrstufige Sohlanhebung bachab auf längerer Strecke verbessert auch das angesichts des Klimawandels so wichtige Halten eines besseren Bodenwasserhaushalts.

Ein langer, nicht von Baumwurzeln geschützter Prallhang kann gleich mit verbessert werden.

Auch eine im Mündungsbereich eines Nebenbachs (s. voriger Beitrag) vorhandene, steile Raue Rampe werden wir mit Kies beschicken.

Dann wollen wir mal sehen, wann es passt.

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Und es ist Sommer – Zeit der Schnaken.

Die Gerste ist reif – hoffentlich verregnet die Ernte nicht.

Bäche und kleine Flüsse laufen seit Langem im Niedrigwasser, viele Strecken sind ausgetrocknet.

Das Wiederherstellen naturnaher Kolk-Rausche-Abfolgen kann über manche Trockenphase hinweghelfen, manche Strecke insgesamt (er)halten.

Neben dem Kornfeld, zunehmend festzustellen, eine Blumenwiese. – Möge sie nützen!

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