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Archive for the ‘Reisen’ Category

An der Mühlenau, PI – den erhöhten Abfluss durch längeren Regen in der vergangenen Woche hatte ich am Schluss des vorigen Beitrags bereits mit Foto des dortigen Pegels gezeigt.

Als ich dort an der Fußgängerbrücke ankam, fragte ich zwei Frauen mit drei Hunden, ob Hundespaß im Wasser angesagt sei. Ja, sei es, aber nicht alle machten mit.

Na, mal sehen, diese beiden gucken jedenfalls schon ordentlich gespannt zu uns auf der Brücke.

Es kann ihnen nicht schnell genug gehen, bis der Ball fliegt.

Und dann …

WATSCHSCHSCH !!! – Der dritte im Bund, aus dem (N)Irgendwo, flog geradezu Richtung Ball, mitten in den Bach.

Der war so abgetaucht, dass ich noch gar nicht schätzen konnte, worum es sich handelt.

Sieh an, der Kleinste muss die ganze Arbeit machen, hat aber einen Mordsspaß dabei.

Bleibt zu erwähnen, dass wir mit unserer Lebensraumverbesserung, Kies im Schüttwinkel (und dann ggf. zusätzliches Strukturieren der Sohle), auch zur Erleichterung des Wildwechsels beitragen.

Die durch Ausbau und Unterhaltung übertiefen Bäche mit ihren oft genug beidseitig unnatürlich steilen Ufern machen es in den Bach gefallenen oder aktiven Ein- und Aussteigern wirklich schwer.

Besten Dank also, ihr Hunde, für das praktische Beispiel! (Die Schüttung im aktuellen Hundesport-Bereich ist angesichts der hohen Wasserführung nicht in den Fotos sichtbar.)

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Wir haben nasse und stürmische Tage hinter uns. Teils traf es flächig, teils punktuell. Die Wassermassen und größere Schäden wie anderswo gibt es hier im Norden glücklicherweise nicht zu verzeichnen … – …

– … die Schlammschlacht Wacken einmal aussen vor. Dort konnte dieses Jahr fast Wattwanderungsgefühl aufkommen, (26 m ü. NN, alte Bezeichnung) hoch auf der Geest.

Radel-Begeisterte sind weiter gut beraten, ihre längeren Strecken – oder spontane Kurz-Touren – nach Blick auf das Wetter-Radar zu starten.

Unten drunter hängt oben schonmal was Dunkles.

Mit Glück (oder Radargucken) ist das bereits vorbeigezogen.

Auch wenn es so prächtig aussieht wie hier – die rechte Seite scheint sich an der Geestkante zu stauen, daran längs zu laufen …

… ist angesichts der Geschwindigkeit der schnell ziehenden Wolken oft genug spontante Entscheidung sinnvoll.

Mein spezieller Wasserzustandsanzeiger, der Pferdetümpel, Wedel, Mittelweg, jedenfalls ist durch die wohl 4 Tage ziemlich durchgängigen Regens bodenbedeckt, gut gefüllt.

Nur kurz, Mai / Juni, lag er dieses Jahr vollständig trocken, was seit 2018 angesichts des seinerzeitigen Wetters sommerlich durchgängig Trockenheit bedeutete.

Die hiesigen Pegel der Bäche und kleinen Flüsse zeigen, nun abklingend, Wasserstände über Mittelwasser an. Der Wert „mittlere Hochwasser“ wurde nicht zur Hälfte erreicht.

Wo wir nun ständig das Wort „Schwammstadt“, Wasserrückhalt in der Landschaft hören, wollen wir uns frühere, naturgegebene Auensituation verdeutlichen. Die Statistik bedingte, dass mindestens ein jährliches Hochwasser flächig die Fliessgewässer-nahe Landschaft bedeckte, die Aue. Davon sind wir weit entfernt. – Ob wir das wieder wollen, hängt wohl von Lokalität, Nutzung und Meinungsbildung ab.

Das wird spannend.

Und schon hat der NDR-Wetterbericht das Sommer-Tabuwort heute, bisher regelhaft, genannt (sowas „tut man gewöhnlich nicht“!). Für morgen, Montag, nach Winddrehung und heftiger Zunahme der Windstärke: „Sturmflut“  – das kennen wir nominell nur von Herbst bis Frühjahr. Für Dienstag ist dann das „gute“ Sommerwort wieder benutzt: „höhere Wasserstände“ – gemeint ist „über mThw“, mittlerem Tidehochwasser. „Höhere Wasserstände“ – und auch niedrigere – haben wir am hiesigen Abschnitt der Elbe und dem Mündungsbereich ihrer Nebenflüsse mondbedingt ja jeden Tag. Wir nennen das Tide – im Gemeingebrauch „Gezeiten“, Ebbe und Flut. – Heimlich, so ganz nebenbei, hat wechselnde Windsituation übrigens bereits in den vergangenen Tagen gelegentlich zum Schliessen der Sturmflutsperrwerke an den Nebenflüssen geführt. Gut, wenn das funktioniert (und für starke Abflüsse aus dem Binnenland ggf. gut bemessene Pumpwerke Sicherheit garantieren).

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Hafenausfahrt Büsum, Blick Süd – Seevögel, Krabbenkutter.

Ein Krabbenkutter geht auf Fangfahrt.

Weitere Kutter liegen an den Kais der Hafenbecken.

Ein Arbeitsschiff geht auf Tour, im Hintergrund kehrt ein Krabbenkutter vom Fang zurück.

Museumshafen bei Ebbe, im Hintergrund Treppe zum Wellenbad.

Ein Seebäderschiff verlässt den Hafen, Kormoran quert.

Kabbelwasser vor der Hafenausfahrt.

Blick Süd – wenn doch Bayern und Baden-Württemberg endlich entdecken würden, dass auch dort Wind weht …

Zeit zum Abschied. Mittagessen querab Baustelle am Nordrand Alleestraße.

Mittagstisch vom Feinsten – da kammernichmeckern! Sehr lecker!

Anschliessend geht`s zurück durch die Fußgängerzone. Zwar ist Saison, es sieht übervoll aus. Wer aber „mitschwimmt“, hat reichlich Platz.

Regenbogen (Lichtbrechung) im Hotel – imposant.

Uns hat es bei Wechselwetter wieder gut gefallen. Der Blick soll selbstverständlich weit schweifen, damit auch bei Sturmgebraus schnell heranrasende Wetter richtig eingeschätzt werden.

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Rückkehr aus Richtung Perlebucht von der „Vogel-Tour“, Blick Hafen am Horizont – Ebbe, das Wasser läuft ab, das Watt wächst. Erste Wanderer erschliessen die zweimal am Tag neu entstehende Landschaft.

Wattwanderer, mit und ohne Spiegelung.

Binnendeichs wartet eine Kleinbahn, unser E-Mobil läd / wird geladen.

Das Watt füllt sich. Die Fahrrinne verläuft nahebei – Boot nicht fern. Eine weisse Schwimmerlinie grenzt den Badebereich ein.

Dort startet gerade ein Kormoran mit langem Anlauf zum Flug.

Das Wetter ist besser, als angesagt. Wie schön.

Leichter Wind von See und die Schifffahrt lassen auf flach überstautem Watt eine tiefe Wellenkette entstehen. Vorn sind die nötigen Utensilien für rückkehrende Wattbesucher zu sehen, Bänke, einige Wasserhähne zum Abspülen der Füße.

Dichter an Land überschlagen sich viele Wellen und rollen aus.

Die Wellen locken.

Was für ein Himmel!

Gut Wetter und noch nasser Wattboden bieten schicke Spiegelungen.

Als Spiegelungsobjekt finde ich das – aus Bauwahnzeiten leider obligatorische – Hochhaus sehr schön, wechselnd mit wechselnden Menschlein. Interessant sind je nach Kleidung auch die sich ergebenden Farbwechsel.

Wir haben uns im Restaurant getroffen – eine Wattwanderung startet, gleich vorndran.

Schon stoppt der Pulk. Das wird so weitergehen … – Watt ist von Nahem allzu interessant, von Aufbau und Bewohnern.

Hafeneindrücke folgen demnächst.

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Morgendlicher Blick zur Deichkrone – fast nicht zu glauben, windstill.

Die Fußgängerzone spiegelt noch die Nässe der Nacht.

Da gucke ich vor verabredetem Treff noch fix in Seitenräume des Watt`n Hus.

Einer hat es mir besonders angetan.

Da hängen sie an der Wand – Bilder aus Schnecken und Muscheln.

Das große Panorama.

Ein paar Details …

… bringen die Formenvielfalt …

… erst richtig in den Blick.

Wichtiges Detail, nicht zu vergessen: Krabbenfischerin und Krabbenfischer.

Stichwort „Krabbe“, spezielle Stolpersteine in Büsum – für uns stünde hier: 51, damals war das Wellenbad gerade neu.

Falls wir nochmal in Büsum vorbeikommen, werde ich mir Zeit nehmen, die Beschriftungen neben den Wandbildern zu lesen …

Hier folgen demnächst ein paar Eindrücke von Watt und Hafen.

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Spaziergang auf dem Deich, Strandkörbeblick.

Das Wetter im Auge zu behalten, ist angesichts des ultraflotten Geschehens am Himmel zweckmäßiger denn je (am Horizont … – das ist schon weg).

First-Typen, Silhouetten – vorn Austernfischer, hinten Stare.

Diese Stare, bunt schillernd, sind zahmer als bei uns am Elbdeich. – Die Suche scheint zu lohnen.

Schreitend wird der nächste Punkt anvisiert.

Amselweibchen …

… und Amselmännchen wissen das Angebot ebenfalls zu schätzen.

Das Deichgrün lockt offenbar auch diese junge Lachmöwe.

Vor der Perlebucht balzen Lachmöven.

Richtung Nordsee sitzt eine ganze Gruppe unterschiedlich alter Lachmöwen, dazwischen Austernfischer.

Nochmal, jetzt von der Perlebucht-Landseite – Lachmöwen und Austernfischer.

Nahe zum Hafen halten sich neben Austernfischern (nicht im Bild) vor allem kleinere Vögel auf. – Sind das hier Goldregenpfeifer?

Damit das klar ist: Wir halten uns in einem Nationalpark, dem Nationalpark Wattenmeer, auf – im Hintergrund 2 Krabbenkutter, aus- bzw. einlaufend.

Möwen, satt oder ruhig angesichts auslaufendem Krabbenkutter – der muss erstmal was fangen.

Sonstige – wir lernen, es gibt leise und sehr laute Flieger.

Da ziehen wir, ganz klar, die tierischen Flugkünstler vor – inkl. Naturlaut.

Große Übersicht, 2 kleine Details: stramm stehende Fahnen zeigen die Windsituation. Auch Tauben lieferten Flugkünste im stürmischen Wind. Diese, auf dem Schornsteindeckel, liess sich dafür aber nicht begeistern.

Und dann fiel uns noch diese Fliege (?) auf. Ist die mit ihren dunklen Flügeln ein Trauerschweber?

Schlussfoto für heute – Abendstimmung an der Perlebucht, noch ne Sorte Schweber, Segler, Wasser- und Luftsportler. Sehr beeindruckend, was die so bieten.

Bis demnächst, mit noch mehr Büsum.

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„Hallo, ich bin Polly, Beagle von der Herkunft, 9 Monate alt. Ich bin ordentlich ausgebildet, brauche aber Spiel und Sport zum Ausleben.“ – Meine Familie spricht über mich als „der Hund“, wenn ich nicht merken soll, dass ich gemeint bin … (Hou Hou …)

„Ein Entspannungs- und Sportteil ist mein Hund, den packe ich …

… und schleudere ihn, kugele ihn, hin und her, her und hin!

Drehen und Wenden ist meine Spezialität.

Manchmal ist der Hund auch nicht sooo sehr in Bewegung, klar zu erkennen.

Sehr oft weiss aber keiner von uns beiden, wer oben oder unten ist.

Ich schubbere mich gern auf etwas, auch auf dem Hund. Oft gelingt mir aber nicht, mich auf meinem Zielobjekt zu halten – oder gar, es überhaupt zu treffen.“

Fertig. Alle beide.

Nicht nur indoor begeistert uns der Beagle unseres Hamburger Ablegers (bereits bekannt vom Beagle Feld, mehrfach hier im Blog).

So beeindruckt zum Beispiel die Hafenausfahrt Büsums mit ihren Wellengang.

Der Forscherdrang ist nicht nur maritim – eigentlich meist auf Essenswertes ausgerichtet: „Hier, zwischen den Steinen, ich rieche es genau … – Da ist bestimmt Lohnendes drin.“ (Verflixt, ich komme aber nicht ran.)

„Na daaaa, ein Stock – ist doch auch was!“

Mancherlei Stockspiel …

Umgestaltung – wir waren nicht einig, ob das ein kleines Fußballtor werden sollte.

Die Seehunde von der Perlebucht allerdings wanderten wir nicht an. Unser Sehhund hätte wohl das Umfeld mit ausdauerndem „Houu Houu“ erstaunt.

Mehr Büsum (Meer?) folgt.

P.S.: Große Freude, Nachbarshündin zu Besuch.

Und dann dies – Besuch aus Hamburgs Nachbarschaft. Spielen mit Smilla ist doch ganz etwas anderes …

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Abseits der Hauptreiserouten A1 und A7 rollen wir ruhig auf der A23. Je weiter wir nach Nord(west)en kommen: Agrarsubvention regiert das Landschaftsbild – Mais hat längst Raps, Grünland abgehängt – von Fruchtwechsel, Artenvielfalt einmal ganz zu schweigen.

Es ist lange an der Zeit, die Agrarsubventionierung – und damit Landschaft – zum Positiven zu wenden. Die Vielzahl betroffener Stichworte ist bekannt.

Auto abgestellt, Koffer entladen. – Das Ankunftsessen in Büsum wählen wir eher zufällig – Italienisch passte gut.

Kleiner Rundgang – verhangener Hafenhorizont.

Ebbe – Lampen, Leuchtturm.

Gegenüber (fast noch) Neubauten, wohl Hafenkontoren, Lagerhäusern nachempfunden – für uns wirken die hier irgendwie befremdlich.

Ebbe – der Hafengrund, Faulschlamm, gut erkennbar.

Schiffsaufbauten, Kleinbahn.

Die Kleinbahn ist eine langjährige, preisgekrönte Supererfindung, kostenlos nutzbar für Kurkartenbesitzer.

Krabbenkutter, Segler, oben Krabbenbude(n) auf dem Kai – hier kann man literweise Krabben (die Nordseegarnele Crangon crangon) zum Selbstpulen kaufen.

Persil-Uhr vor Leuchtturm.

Die andere Seite – Rasendeich mit Strandkörben bestückt, Piratenflaggen, Watt mit zahllosen Wattwurmhäufchen, Wattwanderer, Krabbenkutter.

Blau am Himmel – Hoffnung kommt auf.

Später – auf dem Lande, Büsumer Deichhausen, Kohl.

Die halbherzige Straßeneinengung erfüllt – wie anderswo – ihren Zweck nicht. Für Radfahrer und Fußgänger wird`s hier allzu oft lebensgefährlich. Es bleibt offen, wieso solch Tourismusbereich – und sei`s auf spezielle Saisonzeiten begrenzt – nicht durchgehend mit Tempo 30 ausgestattet ist.

Besuch beim Hund und zugehöriger Familie – spielend, lernend.

Zum Spiel „Hund und Hund“ folgt demnächst ein eigener Beitrag.

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Dass hier im Blog ein paar Tage Pause war, hat seinen Grund.

Wer ist hier drinnen, wer draussen?

Wir waren zu Besuch bei „unserem“ Hamburger Hund.

Das Foto ermöglichten die beiden eigentlichen Flächenbewohner. Diese Ziegen hatten es vorgezogen, anderswo zu grasen …

Die Eigentümer der Ziegen und anderer Tiere waren so nett, die Fläche für Besuche freizugeben. So konnte der Hund ohne Fluchtgefahr (?? die Ziegen haben das doch auch geschafft??) und ohne Leine mit Frauchen und Herrchen entspannen.

Wir blieben lieber draussen.

Hier vor weiteren Hundegeschichten schonmal ein geeignetes Abschiedsessen (Vorsicht, mit Schleichwerbung) – Kleiner, bunter Salat mit Krabben.
„Wie fanden Sie den Salat?“ – „Ohne Probleme, nachdem wir die Krabben aufgegessen hatten.“

Die Örtlichkeit wird in den Berichten demnächst auch nicht zu kurz kommen. – Hier schonmal das Wetter (eins der vielen Wetter, wechselnd innerhalb kurzer Zeit) vom Abschiedsabend. Büsumer Flagge – im Abendlicht und Ssssturmwind.

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Morgendlicher Blick aus dem Fenster – die Nacht hat wieder ein Bisschen gebracht.

Auch Spinnennetze halten noch Tropfen – bis der Wind erwacht.

Fast herbstlich, Wind fegt Wolken über das Land – hier die freundlichen.

Das Entenflott (Wasserlinsen) ist vom Wind auf Marschgräben zusammengeschoben.

Regelhafte, meist kleine Regen haben nicht nur das Schilfröhricht hoch aufschiessen lassen.

Auf Rinderweiden und anderswo sind Silberreiher wieder eingetroffen.

Bis zu 5 Stück sah ich auf einer Fläche.

Da … – im Graben …

Der Hals, der ganze Vogel wird lang und länger …

Zack! – Es bleibt unklar, wie erfolgreich der Versuch war. Schlucken war nicht zu sehen.

Wenn einer guckt …

Guckt oft noch einer (ausser mir) – hier: ein Graureiher.

Weiter geht`s, auf den Elbdeich.

Elbdeich Hetlingen, Deichvorland – Farbenspiel in Grün.

Bunt über Grün – Hopperbagger Vox Ariane zieht Richtung Landesgrenze.

Man muss es nicht verstehen wollen. Der baggert an der Landesgrenze Schleswig-Holstein / Hamburg und … verklappt das Material innerhalb des Elbe-Aestuars, bei St. Margarethen / Brokdorf.

Ob das Sinn macht? – Bei den gegenwärtigen geringen Abflüssen der Elbe, angesichts des durch die Elbvertiefung verschärften Flutstromgeschehens kann sich wohl niemand – vielleicht ein Programm eines Modellierers? – vorstellen, dass DAS keine Kreislaufbaggerung ist. Wieviel davon wird demnächst wieder in der Fahrstrecke solcher Bagger angetroffen?

Blick Südost – auf frei gefallenem Süßwasserwatt eine Menge Punkte, Gänse während der Mauser.

Ein paar Tage später dieselbe Tour – einige wenige Ansichten:

Während der Weissstorch querab Idenburg eifrig – und erfolgreich, regelhaft schluckend – die Feuchtwiesen absucht …

… steht eine Gruppe Graureiher – einer sichert – offenbar gesättigt, ruhend auf einer Rinderweide.

Und da ist sie wieder, gen Hamburg, Vox Ariane, 137,5 x 27,6 m – an die 10.000 aufnehm- und verklappbar.

… und sie baggert noch.

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