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Archive for the ‘Reisen’ Category

Es war einmal …, Ostblick aus dem PC-Raum – inzwischen haben Zeit, Temperatur, Sturmwind und Regen die bunten Blätter ziemlich zu Boden gebracht.

Wer jetzt kein Haus hat, …

… sucht sich …

… keines mehr. (Das ist wohl die Schlupfwespe Ophion minutus am Fenster – Korrekturen werden dankbar entgegengenommen.)

Die Rinder sind von den Nasswiesen auf trockenere Gefilde umgesiedelt. Fasane und anderes Getier haben das Gelände jetzt für sich.

In der Stadt allerdings bleibt es bunt.

Am Marktplatz, mit Roland: Buntes Schilderwerk wandert, hält alle Verkehrsteilnehmer durch wechselnde Sperrungen und Umleitungen flexibel.

Der Roland im Schilderwald.

Nein, nicht alle Ampeln stehen auf Rot. – (Die Flusen am Himmel über dem historischen Marktplatz sind 2 Sturmmöwen.)

Grün – wir bleiben in Bewegung, alle kommen (irgendwann) mal dran.

Wechselnd Gesamtsperrung, einspuriges Richtungsfahren, Umleitungen erkunden – das erproben wir mehr oder weniger erfolgreich seit einigen Wochen (hier – anderswo sieht es nicht anders aus, Glasfaser fordert Tribut). – Aber ein Ende naht.

Der Blick von höherer Warte lässt ahnen: Das Geschehen verlagert sich hier ins Zentrum (Punktsperrung steht an), das Umfeld verändert sich Richtung Normalität.

So sehen wir dem Abschluss der Bauarbeiten hier interessiert entgegen.

Die Schilderzahl rund um den Roland wird sich auf Normalmaß verringern.

Eingeborene, hinzugekommene Einheimische, Durchfahrende finden – wohl ab übernächste Woche – die gewohnte Situation.

Durchfahren durch Wedel auf der B 431 – mit Tempo 30 ! – Und das ist auch gut so.

 

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Ein vollständig zerstörter Uferbereich und eine Bach-Wüstenei führten im Herbst 2021 zu einer Anfrage, dort Lebensraumverbesserung zu starten. Bei einer Ortsbesichtigung war den Beteiligten schnell klar, wie mit Kies eine erste Grundlage zu erreichen sei. Wie so oft ging es um Strukturverbesserung im Bach, aufgrund starker Mensch&Hund-Belastung der Fläche bis hin zu Baumverlusten aber auch um erforderliche Flächenstabilisierung und wirksames Langzeitstützen vorhandener Alt-Erlen.

Trotz guter Befahrbarkeit des schwierigen Geländes verzögerten praxisferne, bürokratische Hürden die Angelegenheit, bis auf lange Sicht keine Befahrbarkeit mehr bestand. Damit war der Vermehrungszeitraum Herbst 2021 bis Frühsommer 2022 für jegliche Aktivität von Kieslaichern verspielt.

So etwas nenne ich: Den fachlichen und gesetzlichen Auftrag zur Verbesserung von Lebensräumen gehörig vergeigt! – Glücklicherweise ist dies ein Ausnahmefall, der sich hoffentlich nicht wiederholen möge.

Weit später 2022 wurde dann wie angedacht saniert. Eine erste Kontrolle fand nach der Forellenlaichzeit 2022/23 am 2. Februar 2023 statt.

Gut sehen Fläche und Bach aus, Anfang Februar 2023.

Auch die Altbäume erscheinen langzeitig gesichert. Schöne Turbulenzen, Kolk-Rausche, haben sich ausgebildet.

Wir waren allerdings überrascht, dass hier keinerlei Anzeichen irgendwelcher Laichaktivitäten von Forellen festzustellen waren.

Den leichten Ockerbelag der Steine sahen und sehen wir nicht als Ursache an.

Irgendwann später muss dann aber doch etwas stattgefunden haben, 2 Fotos, März 2023.

Die obere Rausche erscheint gut bewegt.

Auch Rausche 2 ist belaicht.

So können wir bei weiterem Interesse des Umfelds angesichts fehlender Laichplätze ergänzende Hilfestellung im Sinn behalten.

Anfang November 2023 – ausgezeichnet strukturbildend wirken die Wurzeln der Alt-Erlen.

Im Anstrom, von der Alt-Erle gestützt, liegt eine der Rauschen.

Auch klitzekleine Struktur ist willkommen: Unter das gekennzeichnete Stöckchen mit Blatt huschte eine einsömmrige Bachforelle, weg vom offenen Kiesstandort.

Die hohe Verlustrate an hier offenbar früher nur einreihig vorhanden gewesenen Erlen prägt noch immer den Bach – Überbreite, Verlust an Kraft und Turbulenz.

Ein zerstörter Lebensraum ist die Folge – wie bekannt: Abhilfe ist nötig, fast allüberall.

So sähe – auch anderswo – eine Mindestausstattung aus.

Auch im Detail – mein damaliger Neujahrswunsch „Gute Turbulenzen!“ bestätigt sich.

Nun bleiben wir gespannt, ob Laichaktivitäten „hier oben“ wieder so spät stattfinden, wie voriges Mal (welches dort aufgrund des Kiesangebots in zerstörter Landschaft nach langer Zeit „das erste“ Mal war).

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Lange habe ich gezögert, murrte über die Qualität der Fotos. Da die aber nicht Gerät und Fotograf, sondern dem damals aktuellen Wetter mit „allerhand Wasser in der Luft“ geschuldet war, soll nun der Dokumentation wegen doch dieser Beitrag hier folgen.

Am 6. Oktober 2023 wurde ein Sattel Kies ergänzt. – Wer die Historie seit 2021 ansehen möchte, findet die Beiträge vom 28. Februar 2022 (auch 26.02.) und vom 30. März 2022 über die Kalender-Suchfunktion. – Der Beitrag vom 27. Februar 2022 beschreibt die bei einer Kurzbeprobung der Bredenbek gefundenen Lebewesen.

Anfahrt 6. Oktober 2023 über den Haupt-Holzabfuhrweg – es war nass, die Luft ist noch „voll Wasser“, schwierige Licht- und Sichtverhältnisse. – Dem Wald werden gezielt Nadelhölzer entnommen, um naturnahen Mischwald zu entwickeln.

Material und Gerät, geübte Kooperationspartner stehen bachnah bereit.

Nachfüllbar – der ehemals tiefe, steilufrige Waldgraben zur Bredenbek.

Nachgefüllt.

Auch die über die Zeit vom Bach, von Mensch und Tier „tiefer gelegten“ Depots seitlich der Brücke werden ergänzt.

Wie beabsichtigt und in ersten Schritten begonnen geht es darum, die tief eingeschnittene Kanalstrecke durch Kiesrauschen so in der Sohle aufzuerhöhen, dass die höher im Gelände liegenden Alt-Mäander bei höheren Abflüssen häufiger aktiviert werden.

Das zeigt, in Kopplung mit der 300 m am Waldübergang in die Agrarlandschaft liegenden hohen Rausche, bereits die gewünschten Folgen im Wald. Wasser steht länger und höher für Bach, Boden und Lebewelt zur Verfügung, standorttypische Feuchtpflanzen haben sich wieder angesiedelt, andere weiter als bisher ausgebreitet.

[Dazu muss ich im Frühjahr 2024 unbedingt einmal extra Fotos aufnehmen und einen eigenen Bericht schreiben.]

Wie das Mäander-Stützen geht, wissen wir inzwischen …

Schnell ist die Arbeit getan, sind die Anfahrspuren glattgezogen.

Abfahrt. – Lange, oft angesprochen, diesmal endlich realisiert – eine Einladung in eine nahegelegene Gaststätte lässt uns über Mittag noch fachsimpeln.

Auf dem Weg (Glück gehabt!) – es hat inzwischen zu Schütten begonnen. In der Oberalsterniederung verschwinden die Konturen.

Wie schön, mal wieder Budweiser – schmeckt bei jedem Wetter, das Essen hier ebenso.

 

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Frühmorgens, die Sonne lacht, am Nachmittag soll es reichlich Regen geben – also nix wie los. Im Uhrzeigersinn die Hetlingen-Tour habe ich angesichts des südlichen Winds im Sinn.

Elbdeich Fährmannssand – die Sonne verschleiert, bei 5 Grad reichlich Tau ringsum, Strecken gegen den südlichen Wind wirken zugig, kaltfeucht.

Mit dem Licht sieht alles gleich viel freundlicher aus. Aber das Blau und die Wolken zeigen: Oben ist es noch kälter.

Deich, Deichschafe, Ausgefallenes, meist noch in Kugelform – soll das die Überschrift rechtfertigen? Die Deichverteidigungsstraße ist Teil des beworbenen Elberadwegs.

Nein, auch das von Kugelform durch Regen verflüssigte, zusammengeschwemmte, nun trocknende Etwas bringt niemanden in Wallung (mal abgesehen von der Nährstoffzusammenschlämmung).

So, Überschrift passt – an ein Weiterfahren Richtung Hetlingen ist vorerst nicht zu denken.

Da lobe ich mir die uns bekannten Strecken im Niedersächsischen: Dort sind die Straßen ab- bzw. die Schafe eingezäunt (Wanderzäune am Deich, schonende, Deich-pflegende Beweidung).

Ein Stückchen nebendran, Blick nordwärts zur Geest – SO sind mir die Schafe hier auch lieber.

Niedersächsische Freunde, per Fähre nach Wedel übergesetzt, per Rad nach Glückstadt geradelt (dann mit der dortigen Fähre wieder rüber über die Elbe, zurück gen Zuhause) beschweren sich. Das allerdings zu Zeiten, in denen die Deichverteidigungsstraße dem Schaffoto Nr. 1 (von den 4 voranstehenden) entspricht. – Kein eigentlicher Grund zur Klage!

AAAAAber: Diese Situation spottet jeder Beschreibung.

Erstmal also keine Hetlingen-Runde!

Winkt Entspannung? Heute Nachmittag und Morgen soll es ordentlich regnen. Ob das aber als Klospülung für diese Schweinerei, pardon, Schaferei (Schäferei?), ausreicht, bleibt der Beobachtung überlassen.

Wenden, also …

Querab Saatlandsdamm, Blick über die Marsch auf Wedels Geesthang – auf dem Grün ringsum haben die Schafe Konkurrenz bekommen.

Noch liegt die Zahl der Nonnengänse im unteren Tausender Bereich.

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Wir lernten jüngst: Das war wieder ein wärmerer Oktober – man(cher) sagt, der wärmste seit 125.000 Jahren – voreiszeitlich also.

Mancherorts brachte er das 3fache an Niederschlag im Vergleich zum Mittel. Auch hier auf der Geest westlich Hamburg sind, wie ich zeigte, „Himmelsaugen“ gut gefüllt. Die Bäche führten mehrere Spitzenabflüsse (knapp bis zur Höhe des mittleren Hochwassers) inzwischen wieder ab, runter bis auf Mittelwasser, Tendenz tiefer.

Insbesondere bindige Böden, wie in der Marsch, sind allerdings quitschnass – fast eine Besonderheit, erinnernd an Normalitäten 2017 und davor. So kommen denn Handlungsaktivitäten in Gang, die an Zeiten harter Unterhaltung erinnern.

Das routinemäßige, jährliche Fräsen von Grüppen erfolgte teils schon vor einiger Zeit.

Dieses Jahr allerdings setzt nun streckiges Grabenräumen ein. – Mal sehen, wie lange die erzeugten Silagehaufen gewässernah liegenbleiben.

Solch Strecken, unter anderem mit vollständigem Röhrichtverlust im Gesamtquerschnitt, bieten Freunden des „weiten Blicks“ jetzt Gesamtübersicht.

Immerhin schön, wenn Teillebensräume mit Versteck und Futter für den Winter stehen blieben.

Für Rastvögel mit Fluchtdistanz „auf der anderen Seite“ bedeuten die „Öffnungen“ der Landschaft nun permanentes Stören – Fahrzeuge bis hin zu Fahrrädern nicht soooo, Fußgänger und Stehenbleibende allerdings werden als Bedrohung aufgefasst. —> Fluchtreaktion.

Warten wir ab, wie die Landschaft weiterentwickelt wird, was uns die Erfahrungen der kommenden Monate vermitteln.

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Im gestrigen Beitrag über Herbstfarben im November hatte ich aufgescheuchte Nonnengänse bereits erwähnt.

In der Zeit kurz nach Sonnenuntergang fliegen die oft, in Riesenschwarm, zusammen Richtung Übernachtungsplatz. Das geschieht ziemlich zielgerichtet, von Ferne brummend heranbrausend, dann als massenhaftes, typisches „Bellen“ beim Näherkommen erkennbar.

Darum handelte es sich gestern aber ganz offensichtlich (noch) nicht.

Über einer Riesenfläche in der Wedeler Marsch bewegten sich die Tiere, hin und her.

Immer neu erklang aufgeregtes Bellen von anderen Stellen, wo ebenfalls große Gruppen aufflogen, zwei-, dreidimensional die Luft bevölkerten.

Das bei Aufscheuchen übliche Auffliegen, Orientieren, nahebei wieder landen, trat nicht ein. Es erfolgte auch kein sich ballender Anflug Richtung Schlafplatz, z.B. auf der Elbe vor dem Deich.

Nun befinden wir uns noch am Beginn der Überwinterungssaison hier auf der Geest und in der Marsch. Jede Menge anderer Vögel ziehen in großen Scharen durch. Da bin ich gespannt, ob das gestern eine Zufallserscheinung war.

Es sind allerdings jüngst Strukturveränderungen in der Fläche erfolgt, über die demnächst berichtet wird.

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Mit wenig Mühe könnte ich jetzt Grau als Novemberfarbe ausrufen. Wer mein radelndes Finden von Zeiten zwischen Tiefschwänzen allerdings kennt, weiss, dass ich durchweichendem Nass meist erfolgreich entgehe.

So sehe ich die Welt meist bunt. Wer kennt „Frederick“ nicht?

Vormittags, noch nass vom vorangegangenen Regen – bunte Hainbuchenallee.

Alles schön leer – so lässt sich`s gut radeln.

Kurz vor zu Hause noch durch Ahorn-Gelb … – schade eigentlich, bald kommen die Bläser …

Und nachmittags geht`s nochmal los.

Nun ist der Himmel Farbenproduzent – nicht mehr weit bis Sonnenuntergang.

Ich bin in den Saatlandsdamm abgebogen – verkürze, da absehbar ist, dass südwärts bereits eine Wolkenwand besondere Ausblicke vom Elbdeich verhindert.

Links unten: Irgendwer, irgendwas hat hunderte Nonnengänse aufgescheucht.

Und dann sehe ich ihn vom Brooksdamm, hinter dem Sturmflutsperrwerk Wedeler Au doch, den Sonnenuntergang.

Brooksdamm, Südwestblick – die Sonne ist untergegangen.

Nachglühen …

Über die aufgescheuchten Nonnengänse und Vermutungen über häufigere Störungen wird demnächst berichtet.

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Oha, Panik kommt auf?

Keine Sorge – wir sind immerhin zwei Mikrobiologen im Nebenfach, ich mit zusätzlicher langjähriger Praxis in Sachen Gesundheit und Umwelt. Im Rahmen des früheren Aufgabenbereichs Wasser, Boden, Luft war das Thema „Richtiges Lüften“ – weiss doch jede(r): Querlüften, nicht Kippen!, über etwa die Dauer der Aussentemperatur in Minuten – eine der Hauptvermittlungsaktivitäten der Innenraum-Hygiene, wieder und wieder …

Nein, es handelt sich in unserem Bad nicht um Schwarzen Schimmel – unser Pilz ist eingepackt, ein Geschenk für Vortrag und experimentelles Bach-Restaurieren in Jena.

Versuchsstart – mit „Befreien und Pflegen“ der Pilze (es gibt eine verständliche Anleitung in Skizzen und Erläuterung) am 29. Oktober 2023.

Morgens und abends wird die schmal aufgeschnittene Fläche (wir haben nicht das aufgemalte X geschnitten) besprüht, so feucht gehalten.

(Wann) wird etwas zu sehen sein ? – Spannung greift um sich mit jedem Sprühen …

Tag 5, der 3. November … – Daaaa … in der Ecke, klitzeklein …

… und entlang der Linie, jede Menge!

Tags drauf, morgens …

… und abends – die wachsen ja „wie verrückt“.

Wenn das Wachsen losgeht, soll mehr gesprüht, „schön feucht“ gehalten werden, ohne die Pilze direkt anzusprühen.

Da nutzt der Schnitt – Plastik runterhalten – unter den Pilzen das Substrat benässen, fertig.

Tag 8, am 6. November, …

… ist so etwas wie ein richtiger Pilzwald entstanden.

Schon bei den kleinen Exemplaren zuvor hatten wir erste Nascher (inkl. uns selbst) nicht zurückhalten können.

Jetzt, am 7. November, …

… lohnt das schonmal, erste „richtige“ Pilze roh, dann auch eine größere Menge testweise gebraten, mit Kräutersalz, Bärlauch und Pfeffer gewürzt, zu probieren. – Lecker!

Die Masse …

… wächst …

… und wächst.

„Tag 10“, der 8. November: Wir erklären den Wachstumsversuch für beendet, ernten 390 g.

Ergänzt um die vorherigen, nicht gewogenen „Verluste“, mögen wohl an die 600 g Pilze produziert worden sein.

Braten in der Pfanne, dampfend.

Portionsweise (die zweite angesichts des blauen Set-Zipfel oben rechts ausserhalb des Fotos erahnbar) aufgegessen, mit Genuss!

Danke, ihr Jenaer – das war ringsum und nun auch noch im Nachhinein eine gelungene Veranstaltung!

Zu Ende muss das Vergnügen aber noch nicht sein, schreibt die Gebrauchsanleitung …

So steht nun – andere Seite zugeklebt (wird sich zeigen, ob das richtig war), die sichtbare Seite neu aufgeschnitten, aufgeklappt, angefeuchtet – der Block wieder im Bad.

Resümee: Keine Angst vor Pilz im Bad!

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Gestern war`s …

… da sagte der Blick nach draussen, so ein Radeln von der Geest in die Marsch, vielleicht den Elbdeich erklettern, könnte …

… ganz eindrucksvoll sein.

Breitband, der Elbdeich Fährmannssand voraus – darüber eine Wolkendecke, die Sonne, verdeckt, strahlt … Regen?

Bei Südwest gegen Stärke 5 kam es mir beim „Abstieg“ in die Marsch, gegenan, schon ganz schön lausig vor.

Wanderer, Rad- und Autofahrer kamen mir durchweg entgegen. – Mutterseelenallein?

Anstieg auf die Deichkrone – nein, mutterseelenallein …

(Blick seewärts) … bin ich nicht. Aber völlig menschenleer ist es ringsum.

Blick südwärts – das kann sich doch sehen lassen!

Aber nun is` `s auch gut! – Rückweg!

Meine Mails bestätigen mir, Oktoberbericht von der NABU Vogelstation Wedeler Marsch, dass die Nonnengänse später als gewöhnlich und erst so um 2.500 Exemplare stark bei uns angekommen sind.

Letzter Stopp auf 2/3 Höhe am Geesthang – schicker Weitblick.

Abschiedsblick im Detail – auch wenn man den inneren Schweinehund überwinden oder -listen muss: Es lohnt eigentlich immer …

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In den Beiträgen vom 16. bis 23. Oktober (ggf. über Kalenderfunktion, rechte Spalte, anklicken) hatte ich von meiner Reise nach Jena, insbesondere zu einem gemeinsamen Restaurierungsversuch am Gembdenbach, Saale-, Elbe-Einzugsgebiet, berichtet.

Vor Ort wird die Entwicklung der Kiesgaben interessiert verfolgt. Wie erwartet, hat der Bach ordentlich mit dem Kies gearbeitet – dokumentiert in einem Bericht der Jenaer Bach-Aktiven vom 2. November.

Sehr schön hat der Gembdenbach einen Großteil des Kieses abtransportiert und …

[Dasselbe Foto quer, beschnitten] … an der „richtigen“ Position eine Rausche ausgebildet.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist Grundlage für weitere Verbesserungen.

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