Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Reisen’ Category

Nördlich Brücke 2 – AltErlenPartie entlang ca 700 m Bachstrecke bis BRB.

Bei Gesprächen über die vorgesehene Wanderung zu den neuen Pankebrücken war ich auf die nördlich gelegene Strecke besonders hingewiesen worden. Ob die Partie mit den alten Erlen Richtung Naturnähe zeige, als Hinweis auf mögliche weitere Entwicklung des Bachs.

Ca. 1/3 meiner verbliebenen Wanderstrecke Richtung Landesgrenze Berlin-Brandenburg ist von Erlen begleitet.

Die Erlenreihe steht durchweg am rechten Bachufer (hier, bachauf, links gesehen). Bin gespannt, ob für die Entstehung alte Eigentums- oder / und Nutzungsformen eine Rolle spielten.

Im Übergang von der überlichteten, mit Sumpfpflanzen zugewachsenen Bachstrecke staut eine alte Buschweide den Abfluss.

Diese Spezialität wird einen eigenen Beitrag erhalten.

 

Ich verlasse den Trampelpfad in der Wiese, gehe zu einer alten Überfahrt.

Überbreit, spiegelnd eingestaut stellt sich der Bach als Stillgewässer dar.

Die Sohle ist sandbedeckt, vermutlich dick gelagert, da die Strecke bis zur Buschweide derzeit wie ein Sandfang wirkt.

Der Blick bachauf zeigt das Ende der Erlenstrecke.

Bachfern folge ich dem Trampelpfad Richtung Landesgrenze.

In der Ferne erkenne ich eine Pankebrücke, wohl die Bahnhofstraße, nahe S-Bahnhof Röntgental.

Der Trampelpfad trifft den Berlin-Usedom-Radfernweg – Umkehr.

Für einen schnellen Rückweg ziehe ich den Radweg vor.

Meine Strecke beginnt mit einem leichten Mäander.

Ein Lichtblick – möge der ein Zeichen für eine das Bachleben fördernde, kommende Restaurierung sein!

Die Erlenstrecke von fern – in der Tat ein wichtiger Zukunftsaspekt.

Über die Ilse-Krause-Straße kommend habe ich die nördliche neue Brücke genutzt, südwärts geht`s weiter.

Schön, die bisherige Situation gesehen zu haben – bin gespannt auf die Umlegung des Bachs (noch links), dann mäandrierend in den Wiesen (rechts).

Bei der Passage des Wäldchens fällt der Wurzelteller eines Sturzbaums ins Auge – nebendran ein Wildwechsel.

Schnell naht das Ziel, Familie in Sicht.

 

Pölnitzweg – das Berliner E-Mobil ist nah.

 

Angesichts des geringen Verkehrs am Vormittag des Heiligabend hat uns die Innenstadt schnell wieder.

Der weitere Verlauf des Tages und des Berlinaufenthalts ist bekannt.

Es folgen bei Gelegenheit die Spezialthemen, die sich beim Pankewandern aufdrängten.

Read Full Post »

Die Panke als drittgrößter Berliner Fluss – eher ein Bach bis kleiner Fluss – steht seit Langem auf der Renaturierungsplanung der Stadt Berlin. Vor 10 Jahren wurden die Planunterlagen ausgelegt, örtliche Bevölkerung ist eingebunden.

„Die Örtlichkeit“ ist über in der Planung vorgesehene massive Baumfällungen erbost. Dem kann ich mich – gerade in Zeiten notwendiger Anpassung an den Klimawandel – nicht verschliessen.

Inzwischen „steht“ die Planfeststellung, erste Maßnahmen wie Organismendurchgängigkeit am Nordhafen an der Mündung in den Schifffahrtskanal, gen Spree, sowie instream-Belebung mit Gabionen nahebei, sind abgeschlossen.

Ganz im Norden am Pankeoberlauf, nahe der Landesgrenze zu Brandenburg, geht es nun weiter. Vorbereitend sind zwei Brücken am Europaradweg neu gebaut worden. Die Umgestaltung des Bachs, Verlegen in die Pölnitzwiesen, soll dieses Jahr beginnen.

Da wollen wir hin!

Die Internetseite der Senatsverwaltung berichtet aktuell [bei Umgestalten des Senats, einhergehend meist mit Namensänderung der Fachverwaltungen, ändert sich – leider! – auch die verlinkte Seite, muss also ggf. neu recherchiert werden].

Das Wetter lässt sich gut an – am Morgen des Heiligabend 2024.

Nebelkrähen und Tauben (klitzeklein links) sind aktiv.

Nebelkrähen, knuspernd oder / und balzend.

Wir fahren ins Froschland. [Dieser Froschkönig allerdings ist mit dem 2. Teil seines Begriffs Werbung für die Autofirma.]

Kleiner Abstecher – hier kommen die Re“natur“ierungsarbeiten später auch noch an die nebendran vorbeifliessende Panke.

So ein Kleingarten will auch im Winter gelegentlich nachgesehen werden.

Im Röntgentaler Weg inmitten anderen Baugeschehens finden wir unseren Wanderparkplatz.

Der Europaradweg kommt entlang der S-Bahntrasse hier an und knickt in die Pölnitzwiesen ab.

Angang zur südlichen neuen Brücke.

Kanalartig kommt die Panke Nord-Süd hier entlang eines Wäldchens an.

Unter der Brücke ist der Anschluss der künftig hier aus den Wiesen wieder in den alten Lauf mündende Panke bereits vorbereitet.

Nordwärts geht`s.

Auf bewegtem Sandgrund des in der Sohle wohl überbreiten Kanals schwimmen zwei Stockentenpaare.

Offensichtlich finden sie hier mindestens ihr Frühstück.

Ein fehlfarbenes Weibchen zeigt eher Menschennähe, Naturferne.

Ausbaubedingt tief eingeschnitten läuft die Panke durch die Landschaft.

Optisch erscheint die begleitende Wiese fast höher – das mag täuschen.

Ansonsten würde die Umlegung ja bedeuten, dass der Bachverlauf NOCH tiefer verlegt werden müsste. Letztlich würde hierdurch die Wiesenfläche ENT- statt bewässert. – Und große Mengen Wiesenbodens müssten abgebaggert und anderswo untergebracht werden.

Benachbarte Nutzung zeigt das heutige Entwässerungserfordernis.

Aktuelle Gesamtansicht Wiese – Bach.

Blick zurück von hohem Ort – an Überfahrten ist die Fahrbahn erhöht, da auch Hochwasser einen hinreichenden Durchflussquerschnitt antreffen muss.

Nordwärts erscheint das Bild ähnlich – Wiese liegt im Verhältnis zum Bach recht hoch – Verlegen bedeutet einen tiefen Einschnitt (Entwässerung der heutigen Situation?!?).

Die neue nördliche Brücke ist erreicht. Der Radweg verlässt den Wiesenbereich ostwärts. – Meine Begleiterinnen wenden nach Betrachten des Gewässerquerschnitts im Brückenumfeld.

Dazu und zu anderen Bach-Spezifika bringe ich noch eigene Beiträge.

Mein Weg, nun Trampelpfad, führt weiter nach Norden gen Brandenburg – Bericht folgt.

Von Westen stößt eine schicke AltBaumAllee auf die Ilse-Krause-Straße.

Read Full Post »

Alles Gute für 2025!

Auch wenn schonmal ein Zacken aus der Krone bricht …

Hoch Fliegen ist erlaubt.

Lachmöwen stehen im Sturmwind, spielerisch.

Ausruhen gehört dazu.

Ausruhen? – Ein Schwarm Lachmöwen hat mich als Fütterer vermutet – ein Irrtum.

Also wieder hoch hinaus.

Und dann doch ausruhen.

An Turbulenzen lernen.

Gute Ratgeber schätzen.

In diesem Sinn nochmal: Alles Gute für 2025.

[Die Aufnahmen entstanden am 30.12.2024. Der Wind hat inzwischen 2 weitere Windstärken, auf 6, draufgelegt.]

Read Full Post »

Morgendliche Einfahrt von NordOst ins Wedeler Autal – keine Schwarz-Weiss-Aufnahmen.

Eichendurchblick Nord-Süd – Erlen im Nebel, WiesenGrün.

Ein Stück weiter, Blick Ost-West – Efeu-Eichen, alt.

Schräge AltEichen, nicht sturzgefährdet, Licht suchend und findend.

Die Erlen – von Osten angeradelt.

Spiegelung im Hangstauwasser.

Blick Süd über die Auwiesen, Angus-Standort im Sommer – rau, Tropfen am Zaun.

AltEichenReihe Nord-Süd quer über die Auwiesen.

Unter einem Baumbogen durch radele ich gen Westen aus dem Autal raus.

Jahresendfoto: Wie steht es um meinen „Wasserstandzeiger Pferdetümpel“?

Der ist zum Jahresende nun wirklich voll!

Dazu berichtet der NDR: “

2024 zu nass und zu warm – „Beschleunigter Klimawandel“

Laut DWD war 2024 in Deutschland das wärmste Jahr seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Die Mitteltemperatur des Vorjahres wurde der Jahresbilanz des Wetterdienstes zufolge mit 10,9 Grad Celsius deutlich übertroffen – um 0,3 Grad. „Das ist beschleunigter Klimawandel“, erklärte DWD-Sprecher Uwe Kirsche in Offenbach.

LichtBlick – Licht von oben.

 

Mit dem bereits gezeigten LichtBlick wünsche ich allen einen Guten Rutsch! – Und viele LichtBlicke für 2025!

Read Full Post »

Hoch über den Dächern von Berlin am Abreisetag – der Fernsehturm ist weg.

Ostblick Danziger Straße – Nebel.

Was waren das für schicke Tage!

Weihnachtlich am Berliner Hauptbahnhof.

Und schon sind wir am Hamburger Hauptbahnhof. Schriften …

„Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ – – – Eine „Illusion“ ?

Weiterfahrt gen Westen, HH-Altona, Wedel – Rathaus und Kirchen, Weihnachtstanne auf der Binnenalster.

Noch sind die Lichter an.

Wir sind zurück – schon eine Weile.

Den Panke-Spaziergang am Vormittag Heiligabend präsentiere ich im Neuen Jahr.

Vorweg kommt morgen morgendliche Stimmung (saisonal) im Wedeler Autal.

Read Full Post »

Das war eine schöne Bescherung!        🙂

Am Morgen drauf, 1. Weihnachtstag, Blick Ost – wer hätte DAS gedacht ?!?

Das sieht ja wie ein richtiger, bevorstehender Sonnenaufgang aus.

Es wird heller, wo bleibt …

… die Sonne ?!?

Verflixt, so oft waren wir um Jahreswechsel nicht über den Dächern von Berlin. Es fehlt die Erfahrung – es ist Winters Zeit!

Also schnell rüber auf die Südseite und von dort gen Ost geblickt.

Sieh an, die West-Ost liegende Häuserblockzeile hält die Sonne noch versteckt. Der Sonnenaufgang fand also hier statt. [Mal merken, falls wieder solch Kurzurlaub ansteht.]

Da ist sie also, …

… erobert über den Balkon / die Dachterrasse nach und nach die Wohnung.

Wir nehmen uns für den Vormittag eine Wanderung zum Mauerpark vor.

Unterwegs Richtung Mauerpark, Blick zurück auf die Kulturbrauerei – Höhen sind erleuchtet, die Straßenschluchten verweilen im Schatten.

Uns beeindruckt sauber geschnittenes Fassadengrün – ab 1. Stock aufwärts soll es sich offenbar nicht entfalten.

Angesichts vorgenommener Wanderstrecke meiden wir den Straßenseitenwechsel – für diesmal bleibt unerkannt, ob es sich um Efeu oder welch andere Pflanzenart handelt.

Fast am Mauerpark, mal wieder ein Blick zurück – LichtSpiel. – – – 1989, – da war doch was !

35 Jahre !

Wir betreten den Mauerpark.

Die Morgensonne … – Stone Henge-Schatten ? – Ist das der Goldklumpen von Hans im Glück?

Auf jedenfall ist das ein sehr ordentlicher, sehenswerter Findling, an Eiszeitgeschehen ringsum erinnernd.

Nebendran im Sonnenschein BioGold, botanisch und zoologisch – Clematis und Spatzen.

Die Spatzen scheinen uns zu folgen.

Nee, doch nicht – Futterplätzchen mit Rollen im Hintergrund. Da wurde wohl eben eine akzeptable, angepasste Portion ausgelegt.

Und schon wieder Menschenwahn. – Wenn ich das Wort „Qualifizierung“ im Planungsrahmen schon lese.

Ausser Wahnwitz und irrwitzigen Steuergeldsummen fällt mir nichts dazu ein. Begrifflichkeiten „Rasenplateau“, … „raumprägende Fläche“ …

Wir ahnen den Rasen vor Büschen und Bäumen kaum – kommen die etwa alle weg ?!? – In Zeiten des Klimawandels und erforderlicher Anpassung, gerade im Städtischen ???

Wir werden sehen. Oder sollen wir lieber wünschen, dass angesichts der Finanzknappheit Berlins und des Bundes erstmal jahrelang möglichst nichts hier geschieht?

Nachhaltigkeitsarbeit an und in der Arena erscheint da schon qualifizierter.

Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark.

Auch hier ist Großes vorgesehen.

Irgendwas pfeifen die Spatzen von den Dächern – wohl erstmal Baustopp, weil die Spatzen vergessen wurden.

Was ganz Besonderes auf dem Rückweg: Privat-Öffentliches Mini-Naturschutzgebiet – Natur und Kultur vereint.

„Dit is` Baalin.“

So nebenbei – ein Spatz …

… kommt selten allein.

Zum Nachmittag verdichten sich die Wolken.

Eine abendliche Runde bei saisonaler Beleuchtung schliesst unseren Berlinbesuch ab.

Gerne wieder – schon angefragt.

Read Full Post »

Berlin, schneefrei (wen wundert`s?) – hüpfend geht`s ins Haus.

Im Hinterhof begrüßt uns ein Eichehäher – findet angesichts 3er Altbäume gut Nahrung.

Das Berliner Mehrjahresbäumchen macht sich weiter gut.

Wir sind wieder über den Dächern von Berlin untergebracht – früher Nachmittag.

Schnell dämmert es.

Und – zack – ist es stockdunkel!

Zeit für einen kleinen Rundgang.

Der Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei ist bereits abgebaut. Letztes Werkeln an verbliebenen Restbuden findet im Dunkel statt.

Daaaaa – meine ich doch, aus einem Restaurant heraus schemenhaft den Weihnachtsmann zu erkennen.

Im Freien: Keine Spur!

Am Vormittag drauf, Heiligabend, wird erstmal die erste für Re“natur“ierung vorgesehene Pankestrecke ganz im Norden von Berlin abgewandert. – Darüber wird gesondert zu berichten sein.

Nachmittags überrascht uns ein Licht! – Fast Kunstwerk, unterm Oberlicht.

Da hat sich doch tatsächlich die Sonne pünktlich vor Sonnenuntergang in Berlin nicht lumpen lassen!

Blick gen Nord – alles über den Dächern flach angestrahlt!

Blick südwestwärts – sehr ordentlich!

Auch die beiden Nebelkrähen in den Spitzen der Innenhofaltbäume können`s kaum fassen.

Im Süden der Fernsehturm – schnell abklingende Farben.

Es dämmert.

Unten verbleibt uns Kunstlicht.

Wir wechseln runter ins Nachbarhaus. Da erwarten uns …

… lecker Bratäpfel!

Danach geht`s nochmal auf Tour – gucken, ob wir den Weihnachtsmann (nochmal ???) irgendwo sehen.

Wieder einmal schräg vorbei – an der Kulturbrauerei.

Zurück im Haus fotografiere ich symbolisch Lurchi-Muster.

In der Tat, es stellt sich heraus, dass das Lurchimuster Hilfsmittel beim Bemalen eines Lurchimodells sein kann – die geeignete Farbe hat der Weihnachtsmann auch mitgebracht. [Ich habe hilfsweise ein Kritzelheft mit allerhand Links verlinkt – finde das Modell nicht mehr im Angebot des LBV.] – Bemalte Modelle sind in diesem Leipzig-Beitrag zu sehen. Und siehe da, seinerzeit habe ich das Modell im „richtigen“ Shop gesucht und gefunden.

Read Full Post »

Wedel, B 431, Blick in die Reepschlägerstraße.

Am Schnellbushalt – Reepschlägerhaus gegenüber.

Verbesserungen im Nahverkehr lassen uns den Schnellbus Richtung S-Bahn Wedel nutzen.

Rote Ampel bringt Bus zum Stand, vibrrrrierend.

Stillstand – vibrrrrrierend gefällt mir besser.

Seit Altona im ICE – Vorbeifahrt Binnenalster, Tanne, Türme, Himmelblau im -Grau.

Detail Binnenalster – Rathaus, Tanne, leuchtend.

Einfahrt Hauptbahnhof HH – Memo.

Einfahrt HH-Hbf – das Blau geniessen (so lange es zu sehen ist). „Eigentlich“ ist durchgehend über Tage Grau angesagt.

Oberhafen, Ausfahrt HH-Hbf – Blick West, Richtung Zollkanal.

Vorbei Baustelle Hafencity Ost.

Östlich Norderelbbrücken – der Kurze Olaf, Baupause.

Blöder Weise wird es wohl (irgendwann, irgend-) -einen Investor geben. Geniessen wir also den freien Himmelsanblick, so lange Menschenwahn hier nicht umgesetzt, kein Beton-Glas-Spargel entstanden ist.

Die Fahrzeit – baustellenbedingte Umleitung (vorübergehend) aufgehoben – vergeht wie im Flug. …

Berlin Hauptbahnhof, weihnachtlich.

Na denn.

Read Full Post »

Im Wedeler Autal, ein Nilganspaar – Hallo! Wer da?

Da ist noch ein Erpel. Offenbar ist ihm seine Frau (vorübergehend?) verlorengegangen.

Es wird ordentlich gezischt. – Seit einiger Zeit ist zu dem die Highlands begleitenden Nilganspaar ein zweites dazugekommen. Mal abwarten, ob das Weibchen wieder auftaucht.

Schlusslicht. – Immer wieder eine schöne Kulisse, beim Warten an der roten Ampel in Rellingen.

Schöne Festtage!

Read Full Post »

Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

An einem der vielen Wildwechsel – allerhand Kies kann nachgelegt werden, um …

… gute Turbulenzen wieder im Bach wirken zu lassen.

Rauschend verlässt der Bach nun unsere Teststrecke.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.

Die Erlenwurzeln stabilisieren das Ufer und bieten reichlich dreidimensionalen Lebensraum.

Wenn es überall so aussähe … ! ! !

Wir arbeiten dran.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »