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Archive for the ‘Hölzchen und Stöckchen, Totholz’ Category

Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

An einem der vielen Wildwechsel – allerhand Kies kann nachgelegt werden, um …

… gute Turbulenzen wieder im Bach wirken zu lassen.

Rauschend verlässt der Bach nun unsere Teststrecke.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.

Die Erlenwurzeln stabilisieren das Ufer und bieten reichlich dreidimensionalen Lebensraum.

Wenn es überall so aussähe … ! ! !

Wir arbeiten dran.

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In Zeiten des Klimawandels und der Anpassung, möglichst Kompensation menschengemachter Überheizung, ist es sinnvoll und drängend, Strecken mit potentiell an geringe Sommertemperaturen angepassten Lebensgemeinschaften zu kühlen. Bäche und kleine Flüsse sind solche Lebensräume, deren „kaltstenotherme“ Organismen die Roten Listen füllen.

Wie wird gekühlt? Die Natur hat Abermillionen Jahre Erfahrung, Google Earth zeigt die Offenheit der meisten Agrarflächen – wir müssen halt die Bäume wieder in die Landschaft bringen.

Der Baum, die Bäume, der Auwald – jegliches bringt Entlastung vor Sommerüberwärmung. Von Laien bis Fachleuten helfen Menschen gern, wie aus dem Krückauumfeld bekannt ist.

So wurden jüngst die Grundlagen für ein Experiment gelegt. Mittelfristig gilt es, eine ca. 350 m lange, mit regelhaft geschnittenen Weiden, nun Weidengestrüpp, gewässerfreundlich umzugestalten. Benachbarte Strecken, ebenfalls je bei 300 m lang, artenreicher Richtung Auwald zu entwickeln.

Der Start der Weidengestrüppstrecke.

Am anderen Ende der Strecke, beginnend ab dieser Altweide soll die Aktion starten.

NABU Elmshorn, hier in Kooperation, oder primär an anderer Stelle, sowie eine Elmshorner Schule werden Erlen und Flatterulmen pflanzen. Dabei werden gewässernahe Weiden runtergeschnitten, die neuen Bäume, vom Weidenschnitt geschützt umgeben, gepflanzt.

Blick zurück – hier im Umfeld werden bis zu 3 Pflanzflächen angelegt.

Zum Start sind 5-6 Flächen vorgesehen, die je 5-6 Bäume erhalten.

Nahebei, etwas weiter südwestlich …

… finden sich die Restflächen.

Seien wir gespannt, ob das wie vorgesehen, innerhalb der jetzigen Baumschnittphase, bis März gelingt.

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Eine besondere Begegnung beim Rückradeln gen Geesthang habe ich im vorigen Bericht unterschlagen.

Da war doch was, im Augenwinkel … – Stoppen, ansehen …

Die bekannte große Wucherung an einer der Alt-Pappeln in inzwischen etwas gefledderter Reihe.

Frische Pilze, im Dezember.

Ich denke zurück, finde den Beitrag vom Beginn diesen Jahres.

Abgeerntet – mindestens ein Glückspilz kam zur rechten Zeit vorbei. Solch Ernte misst sich wohl in Kilogramm (vgl. Einzelgrößen im Januarbeitrag).

Die Oberflächenstruktur der Wucherung hat sich interessant verändert.

Teils erscheinen Betrachtern Bohrlöcher, von wem auch immer. Stellenweise erinnern die Formen an Seepocken und anderes.

Ein Gesamt-Kunstwerk der Natur!

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Selbstverständlich gehört der Klimawandel zu den Themen des Umweltforschungszentrums UFZ – im Foto unscharf gehalten, quasi als Gleichnis unserer fehlenden Führungskultur in drängenden Handlungsnotwendigkeiten.

Neben der Projektkonferenz können Poster- und andere Ausstellungsangebote von Vereinen und Verbänden studiert werden – hier ein kleiner Ausschnitt.

Angelehnt an Mörikes Schöne Lau bietet ein neues Buch zur Donau vom Blautopf bis zum Schwarzen Meer märchenhafte Geschichte und Gewässertierwelt.

Kleine Bastelei für Kinder – Salamandermodelle zum Selbstbemalen.

Die Team-Mitglieder stellen sich …

… und das Tagesprogramm vor.

Hier folgen einige subjektiv ausgewählte Ergebnisse des Projekts.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Citizen Science-Projekt FLOW betrachten vor allem die ansonsten vernachlässigten Bäche und kleinen Flüsse.

Einzugsgebiete links, Aufgliederung der Messstellen nach Agrarlandschaft, Siedlung und Wald rechts.

Bereits angeleitetes laienhaftes Untersuchen zeigt Einflüsse – hier dunkelblau abweichend für Temperatur (Klein- und -Klima!) sowie Nährstoffe, zwei in ihrer vom Normalen abweichenden Realität aktuelle Gefährdungsfaktoren für unsere Gewässer.

Die hierfür bestehenden fachlichen und rechtlichen Handlungsbedarfe sind – im Gegensatz zu konsequent gestarteter und fortgeführter Abwasserreinigung – Beispiel defizitären Handelns auf politischer und Verwaltungsebene (nicht nur) in Deutschland, Lobbyisten-Land.

Kooperationspartner im ARD-Projekt #Unsere Flüsse.

Sehr beeindruckte die Beschreibung von Verlauf und Wahrnehmung der Mitmachaktion #Unsere Flüsse.

Engagierte fast lückenlos über ganz Deutschland untersuchten die Gewässer vor ihrer Haustür.

Beeindruckend dokumentieren die Ergebnisse das ausstehende Handeln: 3 von 4 Bächen geht es schlecht!

Möge die Politik erwachen, die sich gerade im Wahlkampffieber in Retro-Rollen festfährt.

Mit dem internationalen Gewässerprojekt MERLIN wird Kooperation vorbereitet.

Zu guter Letzt werden die 3 Thementische …

… und ihre Ergegnisse vorgestellt.

Die stehen inzwischen nachlesbar im Netz.

Besten Dank an alle mit Organisation und Durchführung dieses spannenden Tages Befassten! – Bis zum nächsten Mal in 2025.

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Leipzig – es muss nicht immer „Messe“ sein.

Teilnehmende des Projekts FLOW  treffen sich im Kubus des UFZ Leipzig, um sich über Zukunft sowie Ergebnisse von FLOW und des  ARD-Mitmachprojekts „Unsere Flüsse“ sowie des EU-Projekts MERLIN auszutauschen.

Über das Citizen Science Projekt FLOW wurde hier im Blog berichtet. „Unsere Flüsse“ bestätigte in einem überwältigendend gesteigerten Umfang (3.800 Bach-Checks durch engagierte Laien) die FLOW-Ergebnisse. – „3 von 4 Fliessgewässern geht es schlecht.“

Nach dieser Vielzahl Untersuchungen von Bächen und kleinen Flüssen durch Interessierte quer über Deutschlands Einzugsgebiete soll nun geklärt werden, ob sich eine Phase anschliessen kann, aktiv Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen. Am Gembdenbach in Jena hat es dazu bereits 2023 und 2024 vielversprechende Ansätze und Ergebnisse gegeben.

Das Beispiel Gembdenbach – mehr dazu beim „Saaletreff“.

Es bleibt mehr zu tun, die Aktionen werden fortgesetzt.

Mehr über Zukünftiges folgt später.

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Und wieder geht`s über die Mühlenau, hier auf der Stadtgrenze Pinneberg / Rellingen. Bachauf sammeln unsere 8 Treibselsammler eifrig.

Fein ziselierter Wurzelteller eines Sturzbaums in der feuchten Aue, unmittelbar am Weg.

Wiedergefunden – die Mühlenau (diesseits Rellingen, jenseits Pinneberg – Grenzbach) nach Durchqueren bebauten Raums.

Der Bach wartet hier noch auf Struktur.

Eine Brücke, lange im Gespräch – zu sperren, abzureissen oder was, wem gehört sie überhaupt …

Überraschung, die Brücke wurde vollständig erneuert.

Leider wurde eine parallele Restaurierungsmöglichkeit vertan, die die Riesen-Erosion bietet.

Der neue Otterzaun (? soll anderswo Fischotter vor Plattfahren durch Autos schützen) verhindert nun die Anfahrt von Lkw mit Kies.

Auf der Höhe Mais – umkämpftes großflächiges Bebauungs-Areal.

Angang Grüne Brücke – von der anderen Seite, angeleuchtet, bereits hier im Blog vorgestellt.

Und drunter …

… fliesst der Verkehr der A 23 – erstaunlich frei angesichts des Freitag Mittag.

Die Herbstferien halten potentielle Fahrer noch in den Urlaubsgebieten. – Vom Nachmittag werden die gewohnten dichten Verkehrsbedingungen mit Stau im Elbtunnelbereich berichtet.

Nach Durchqueren des Rellinger Zentrums bin ich am Ziel.

Im Rio Grande … – „das flenst !“

Chicken-Potatoe, Salat, Röstbrot – ich teste mich von Besuch zu Besuch durch die Speisekarte.

Auf der Rückfahrt – Schleswig-Holsteins Hauptroute West der Bahn (im Bereich Elmshorn gern mal ein Stopper in beide Richtungen, Ursachen / Gründe divers) – und sie fährt doch!

Eine Baustelle bietet Fußgängern und Radlern den Genuss, eine volle Fahrbahnbreite zeitweise zu nutzen.

Nach Queren einer bebauten Teilstrecke Pinnebergs lockt das Grün.

Ab hier nutze ich wieder meine Herfahrstrecke.

Tempo 30-Zone, Multifunktionsstrecke – die Buslinie Wedel – Norderstedt bedient das südliche Randgebiet Pinnebergs.

Ab hier geht`s auf dem Radweg neben der Hauptverbindungsstraße Richtung Wedel. – Bäume pflanzen ist löblich, man kann sie aber auch „einfach wachsen lassen“.

Selbstverständlich – am Besten flächenhaft vergrößern ! – Sähen das doch alle so, im waldärmsten Bundesland.

Zum Erhellen kommender Tage mit angesagtem gelegentlichen Regen folgen demnächst bunte Spiegelungen, aufgenommen auf der Rio Grande-Tour.

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Gestern Abend klingelt das Telefon. Ein demnächst Urlaubender fragt, ob ich eine Rundstrecke zum Einfahren des Autos mit Dachgepäckträger kenne, inkl. Rumpeln und Pumpeln – und ob ich mitwolle.

Na, sowas fällt einem doch immer ein (angesichts unserer Straßenverhältnisse). Und mitkommen, so zwischen den Gewitterschauern am Abend …, warum nicht. Wir unternehmen eine kleine Tour nach Pinneberg, gucken an Mühlenau und Pinnau vorbei (bzw. auch mal drauf).

Start aus Wedel, nordwärts – Fluffiges zieht ab, hat punktuell ordentlich Wasser abgelassen.

Blick zur sinkenden Sonne. (Der Fahrer bittet mich – scherzhaft -, ich möge die Kamera vor seinem Gesicht wegnehmen.)

Die Straße ist noch nass.

Abendstimmung.

Immer dem Wetter hinterher.

Einfahrt Pinneberg, die Häuser flach angeschienen.

Wohnblock am S-Bahnhof Thesdorf – sooo habe ich den noch nie gesehen.

Abgebogen Richtung Mühlenau.

Unser Treibselsammlerstandort – ruhig überströmt, der Pegel berichtet, Abfluss schlagartig angestiegen auf etwa Mittelwasser plus 0,5 m.

Blick bachab – hohes, braunes Wasser. Der Rohr bringt sauberen Nachlauf aus dem Umfeld.

Gewünscht war „Rumpeln und Pumpeln“ – diese „stillen Wasser“, Regenzeugen, sind teils tief.

Weiter Richtung Pinnau – der Abend schreitet voran.

Wir sind weiter in Pinneberg.

Schleichwerbung? – Wenn diese historische Firma so weitermacht, wird der Stern wegen fehlender Zukunftsfähigkeit sinken.

Noch einmal abbiegen …

… und wir blicken bachauf, auf die Pinnau, Hindenburgdamm – auch hoch und braun.

Der Pegel wollte eine 0,3 m unter normalem Thw liegende Situation abbilden, wurde von den Schütts dann aber um 0,5 m hochgetrieben.

(Solche kurzen und / oder streifenden Gewitterschauer bringen zwar einen raschen Peak. Der muss aber ansonsten nicht zwanghaft besonders eindrucksvoll sein.)

Genug gesehen, wir fahren zurück – WOW !!!

Was das Gemecker in D soll … – gebaut wird immer und überall.

Wir verlassen Pinneberg. Der Abend bietet uns weiter Farben.

So um Sonnenuntergang – es blaut.

Am Horizont … – die nächste Schüttung erfolgt bestimmt.

Über Land, Wedel naht – OHA ! (Ich habe die Farben nicht gemixt und nicht damit gekleckert.)

Kurz vor dem Ziel – einen kleinen Endschauer haben wir vor dem Ortsschild bereits hinter uns gelassen.

Das war also die gewünschte Rundfahrt „mit Rumpeln und Pumpeln“. Der demnächst Urlaubende ist begeistert, wird die Dachgepäckträgerschrauben sorgfältig prüfen, ggf. nachziehen.

Schönen Urlaub!

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Neben der jährlichen Überlegung, ob für WasserCamps von Schulen (Beispiel-Link) neuer Kies sinnvoll wäre, standen zwei hoch-erosive Aussenkurven der Osterau zur Besichtigung aus aktuellem Anlass an. Die jüngsten Hochwässer hatten im saisonalen Hochwassergeschehen inzwischen kritische Entwicklungen im Uferbereich bewirkt.

Ein großer Maänderbogen im westlichen Teil des Wildparks nagt inzwischen an Menschengemachtem.

Für diesen Gesamtbereich wurde eine Skizze mit Empfehlungen, Kies- und Holzeinbauten, danach ggf. Feinarbeiten durch WasserCamps gefertigt.

Jetzt sind Wildpark, Wasserverband und Wasserbehörde gefragt, wie was weitergeht.

An anderer Stelle konnte vor Jahren bereits gezeigt werden, wie Altbaumschutz in Kopplung mit Uferschutz angelegt werden kann.

Hohe Wilddichte, für einen Wildpark in der Regel charakteristisch, …

… wirkt sich auf naturnahes Gelände …

… logischerweise hocherosiv aus. Ufervertritt an kritischen Stellen, Verhindern von schützendem Baumaufwuchs sind die Folgen.

Für den östlichen Start sowie zwei Schwachstellen der WasserCamp-Strecke Osterauwanderweg sind angesichts jüngst entstandener Altbaumgefährdung 3 neue Lenkbuhnenstandorte vorgesehen.

Auf bestehende Punkte wird, so Bedarf für Ergänzungen entstanden ist, …

… neuer Kies vorgesehen.

Wie im vorigen Foto vorn links zu sehen, haben wir Kooperationspartner Ufer-, Flachwasser- und Tiefe-Rinne-Gewinn mit Kies – und in diesem Foto – mit Treibselsammlern erzeugt.

Neuen Landgewinn dankt die Natur per Pflanzensukzession. Am Gewässerrand sind erste Erlen zu erkennen, vorn hat sich flächig eine standorttypische Feuchtgebietsstaudenvegetation angesiedelt – eine blühende Pracht derzeit.

Der verabredete Kies ist bestellt, wird zeitnah eingebaut und wartet – wie wir alle – auf das nächste, größere WasserCamp im Herbst.

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Rückblick, nun knapp 2 Wochen her – Treffen mit alten und neuen Bekannten in Hamburg, Austausch über praxisbezogenen Fliessgewässerschutz.

Ausstieg Hamburg, S-Bahnstation Stadthausbrücke.

Gut gelenkt, horizontal, vertikal – nach oben.

Vorbei an (! Vorsicht, Schleich- !) Werbung.

Was für eine Aussicht! – Blick über den Kleinen Michel und den Michel gen Elbe, Hafen Hamburg.

„Auf der Alster unterwegs“ – Tipps der Hamburger Umweltbehörde für richtiges Verhalten am und auf dem Wasser.

Mittagspause, „Hamburg führt Berlin“ – interessante Unterbrechung des Vortragstages, draussen lernen.

Die Grüne Schute bietet in Grundlagen und Realität einen hervorragenden Bildungsort, wie die Uferbereiche der Alster aussehen könnten – und sollten.

Rückweg zur Veranstaltung, Blick auf die Heiligengeistbrücke.

Vorbei an Hamburger Fassaden – Historie gestern und heute.

Durchblick – auf den Altbauturm Ecke Stadthausbrücke / Neuer Wall.

Die Veranstaltung bot ein ausgezeichnetes Spektrum aktueller gewässerökologischer Entwicklung. 12 Jahre Entwicklung und Erfahrungen, Umweltbildung, „Citizen Science“ – die Rolle von Bürgerinnen und Bürgern im Gewässerschutz, das Barbenprojekt an der Aller, technische Möglichkeiten, Unterwasserwelt und Uferbereich ökologisch aufzuwerten, die Bedeutung, den Landschaftswasserhaushalt in Zeiten des Klimawandels zu stützen – Beispiel Wiederherstellen charakteristischer Hydraulik, fast überall mögliche und erforderliche Sohlanhebung realisieren, Wieder-Anlegen der in der Natur regelhaft und zahlreich vorkommenden Kolk-Rauschen-Abfolge – und damit nicht zuletzt Ermöglichen und Stärken der Eigendynamik unserer Fliessgewässer.

Und es geht weiter – die neuen Projekte „Lebendige Außenalster“ (das ist mit Binnenalster der historische Mühlenteich vor der Mündung in die Elbe, heutiges Wassersportrevier für Groß und Klein) sowie „Hamburg, Deine Flussnatur“ wurden vorgestellt.

Die Vorträge stehen inzwischen im Netz und bieten vielfältige Informationsmöglichkeit.

Feierabend – Schluss mit S-Bahn in Blankenese. – Der Bus, Schienenersatzverkehr, bringt mich „zügig“ (oder sagt man hier „bussig“?) nach Wedel.

Na, dann man ran – an Gewässerschutz und Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel!

Es gibt viel zu tun – der gegenwärtig herumschwappende Populismus von Realitätsleugnern macht das Handeln nicht leichter. – Ab Besten: bei Wahlen konsequent sein, „zahlreich hingehen!“ – und ansonsten: Auf Handeln konzentrieren.

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Ooooh – – – Das ist selbstverständlich kein April-, auch sonst kein Käfer.

Diese angesichts Körper und Flügeln intakte Hummelkönigin (?) zeigte unnatürliches, unkoordiniertes Verhalten.

Leider ist sie wohl mit einem Menschen bzw. dessen Tun in Berührung gekommen. – Ganz aus der Ecke, in die uns gerade Politik allerorten retro-katapultiert: Gift – ob in Laien- oder Fachleutehand – bleibt möglich, wird nicht einmal, wie vor Jahrendenden politisch beschlossen, auf spezielle Sachlagen minimiert. Ob nun irgendein Pestizid, Fehlanwendung bei Sonnenschein, (Gestank hier und dort) Essigsäure unmittelbar „aus Versehen“ direkt aufs Tier“. – „Freiheit“, finde ich, sieht anders aus.

Aber zum Thema: Wir stehen vor dem Wechsel April – Mai. Da scanne ich beim Radeln an spezifischen Stellen mit Altbaumwuchs ringsum gut den Radweg vor mir. Und so …

Oooohh! – Diesen Pionier des diesjährigen Vermehrungsjahrgangs hat es bereits erwischt.

Immerhin gibt es sie noch. Und sie heissen selbstverständlich alle Maikäfer – auch wenn sie bereits im April dran glauben müssen.

Komm, lieber Mai …

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