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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Die Vielzahl Kulturwehre, Sperren für Gewässerorganismen im ländlichen Raum, wurde oft durch Raue Rampen entschärft.

Die liegen als „Hartes“ im Umfeld, weisen an Start- (s. Foto, oben) und Endpunkten häufig Schwachpunkte auf.

Schon hier lohnt sich, Kies punktuell als „Reparatur“ der menschgemachten Erosionsangriffstelle und als Sohlsubstratergänzung am Punkt, mit Überschuss für bachab zuzugeben.

Die Veränderung der Sperre Wehr zu einer steilen Rampe führt für viele Gewässerorganismen dennoch nicht zu einer hinreichenden Durchwanderbarkeit.

Solch Ort kann allerdings genutzt werden, Kies vom Bach „an den richtigen Ort“ transportieren zu lassen.

Gleiches gilt, wenn ein Nebenbach mit Rauer Rampe ins Hauptgewässer mündet.

So haben wir an unterschiedlichen Bächen die Kräfte getestet. Anders als bei Anlegen von Rausche-Kolk-Abfolgen, vgl. voriger Bericht, verlaufen diese Experimente oft mit überraschenden Ergebnissen.

Sinnvoll ist dieses Vorgehen, vielleicht gestützt durch direktes Anlegen von Rauschen, da Tiefenerosion bachab der Rauen Rampen örtlich oft die Regel ist.

Früher auf Moräne vorhanden gewesenes festes Sohlsubstrat wurde im Ausbau- und folgenden Unterhaltungsumgang regelhaft entfernt.

Viele Restaurierungsversuche der Vergangenheit wurden enttäuscht beendet, da „der Kies verschwunden ist“. – Die brutale Realität unserer Wüsteneien liegt häufig genug auf den ersten Blick vollkommen ausserhalb der Vorstellungskraft.

Man muss schon sehr genau hinsehen! – Sieh an, ein kleiner Kieshaufen mit kleinem Laichbett ufernah.

Also weiter – weitermachen, weitergucken.

Auf der Weiterfahrt – saisonales Gemüse. – Grün ist die Hoffnung!

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Die Kiesgaben …

… so sie denn hinreichend, ggf. wiederholt aufgestockt, zur Verfügung gestellt wurden, …

… werden wieder eifrig genutzt. Laichkuhlen werden geschlagen, die Eier in Kieshügeln geschützt – Graved Kaviar.

Nur gelegentlich – hier im Januar 2021 – ergibt sich die glückliche Fügung, bei der Arbeit zuzuschauen (ca. 70 cm langes Weibchen, etliche Männchen – nicht im Foto erkenn- / sichtbar – ringsum).

Das Ergeb- / Erlebnis in rauschenden Rauschen …

… setzt sich …

… Angebot für Angebot …

… entsprechend fort.

Damit wird klar, wie der Rote Liste-Art Forelle mit einem ersten Baustein am Ort des Geschehens = Angebot geeigneten Laichmaterials als Teil der Sohlstruktur geholfen werden kann. Dass die Gewässerdurchgängigkeit dafür erforderlich ist, versteht sich von selbst.

Otter, Reiher, Kormoran und andere tierische Fischfreunde profitieren wie der Mensch.

Aktuell begleiten den Wanderer Schwärme von z.B. Wacholderdrosseln, in Eiche …

… oder Lärche (Dank für den Hinweis, Jochen!).

Um eine Größenrelation darzustellen gesellen sich schonmal Krähen hinzu.

Nebendran können Interessierte das Farbspiel gestörten Bodenwasserhaushalts betrachten – Eisen in seinen Auftrittsformen Ockerschlamm und Bakterienkahmhaut.

Für einen Guten Zustand unserer Gewässer, den Fachlichkeit und Recht seit mehr als 25 Jahren fordern, bleibt weiter viel zu tun.

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Die Gelegenheit war günstig, noch etwas Zeit nach Eisenbachberatung für einen kleinen Stopp – wie liegt unser Kies?

Schonmal gut – der Bach rauscht ordentlich.

Über die je nach Bedingungen unterschiedlichen Färbungen – von Pottschwarz über Rotbraun bis farblos – habe ich hinreichend berichtet. Es herrscht aktuell ein leichter Braunton, das Wasser ist glasklar.

Keine Auffälligkeit an dieser Rausche, …

… die weiter bachauf jedoch …

… ist ganz offensichtlich belaicht.

Wie inzwischen berichtet wird, sind die Laichfische bei den höheren Abflüssen neulich bis weit in kleinste Quellbäche gelangt und nutzten das Kiesangebot.

 

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Im Rahmen von Ausgleich- und Ersatzleistungen bin ich an einen Eisenbach eingeladen, den wir an anderen Stellen bereits punktuell verbessert haben.

Der stellt sich in ansonsten interessantem Umfeld wie üblich dar: strukturlos, überbreit, übertief ins Gelände eingeschnitten.

Den Nebenbächen geht es nicht besser.

Die Störung des Bodenwasserhaushalts …

… setzt hier wie vielerorts mindestens in speziellen Situationen im Jahr erhebliche Mengen Eisen frei, die der Gewässerlebewelt schaden.

Wir machen uns Gedanken, wie Bach- und Umfeldbelebungen aussehen können – sind schnell einig.

Dies gilt es nun abzustimmen (werden die Überlegungen realisiert, sieht es hier bald anders aus) – wir erwarten 2026 in guter Hoffnung!

Im Umfeld stehen – neben anderem – etliche alte „Efeubäume“, die hoffentlich noch Generationen bestaunen dürfen.

Ob das eine Weide ist, muss ich später einmal vor Ort nachsehen.

Eine Efeu-Erle, nebendran …

… eine landschaftsprägende Erlengruppe.

Hier ergänzend das ganze Erlen-Ensemble.

Die Ekholter Au, bachauf, mit Kopfweiden, einer Erle am Horizont – auch hierzu haben wir Ideen.

Mal sehen, was Eigentümer und Nutzer dazu meinen.

Auf der Rückfahrt begegne ich einem Gülletransport(er). Die Speicher wollen vor der Sperrzeit – und solange Befahrbarkeit der Gelände besteht – aufnahmefähiger (entleert) werden.

Da wir so fix waren, nutze ich die Gelegenheit, einen weiteren, zu querenden Bach auf Laichaktivitäten zu checken. – Dazu demnächst mehr.

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Mal kein Sturmgebraus, Spiegelung Kopfweide bei Tidehochwasser plus 50 cm. Sturmflutsperrwerke sind kurz geschlossen.

Die Marschwiesengräben sind hoch eingestaut.

Hoch über den Elbdeich „reitet“ ein Traumschiff gen Hamburger Hafen.

Das ist die Balmoral, 218 x 28 m, Tiefgang 7,1 m.

Seit Monaten liegt an der Deichverteidigungsstraße der bei Grabenunterhaltung entnommene Schlick samt Bewuchs. Am Horizont, ein gelber Punkt, …

… stellt sich als Bagger heraus, der von Hetlingen kommend, abräumt.

Bei Idenburg, in einer Weide, …

… sitzen um die 60 Wacholderdrosseln, in leicht wechselnder Zahl.

Die Masse des zugehörigen Schwarms, ca. 150 Vögel, sind aufgeflogen, ziehen mal östlich, mal westlich über die Sitzengebliebenen hinweg.

Marschgräben Idenburg – Graugänse.

Dazwischen auch ein paar Stockenten.

Ein Kleinmöwenschwarm entgeht mir, da die Digicam Raues davo scharfstellt …

Blick gen Geesthang – auch der Sauerbeck ist hoch eingestaut.

Lediglich am entschärften Rohrübergang fliesst das Wasser.

Das änderte sich bald nach Start der Ebbephase.

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Anflug im Augenwinkel – sofort gestoppt, da landet ein Graureiher auf Dachfirst im bebauten Raum.

Ob da im Garten ein Goldfischteich lockt?

Drei Gänse überfliegen uns laut krakeelend.

Kalter Wind in der Marsch hält kleine Nonnengansgruppen im Windstau des Geesthangs, etliche Kleinmöwen zwischendrin.

Das Elbehauptdeichgelände dient offenbar dem Schafeschlachttransport wieder als Sammelstelle.

Breiten Fahrspuren nach sieht es so aus, als würden Tiergroßtransporte für Pausen entladen. Dieses Übermaß an Tieren entwickelt die Deichverteidigungsstraße zunehmend zum Scheisshaus der Küste. Wieso das nicht auf gezäunten Flächen erfolgt, ist wohl eins der Rätsel Schleswig-Holsteins.

Von fern scheinen „neue“ Silber- und Graureiher eingetroffen. Insbesondere Letztere (Bildrand rechts) weichen – im Gegensatz zum „Dachreiher“ des ersten Fotos – Herannahenden bereits in großer Entfernung aus, halten mindestens diese Distanz.

Tidemarschgraben am Brunnenschutzgebiet zeigt …

… mit seinen Eiskanten des nächtlichen Flutwasserstands, dass es hier doch kälter gewesen sein muss, als angenommen.

So radele ich gedankenverloren auf der Geest weiter – mäandrierende Spuren auf Tau / Raureif / Eis ??? voraus.

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Diesen Wald besuchten wir, wie im Beitrag vom 23. November beschrieben, bei schönster Herbstbeleuchtung. An einem Zugang beschreibt der NABU Norderstedt die am Bach seit 2018 jährlich ergänzten Aktionen, die vom Wasserverband Mühlenau und der Edmund Siemers-Stiftung gestützt bei Zustimmung der Kreisbehörden stattfinden.

In Artenzusammensetzung und Entwicklung ist bereits der Wald eine Reise wert – Altholz mit Moos, bereift.

Buchen und Hainbuchen dominieren, hier, am Bagger-Canyon – übertief und überbreit.

Extrempunkt Reiterfurt, Abfluss bachab nach rechts – das lebensfeindliche, menschengemachte Kastenprofil hat punktuell durch beidseitige Eineingung und Sohlaufhöhung mit Kies neue Struktur erhalten – die Rausche rauscht.

Die Arbeiten erfolgten im Niedrig- bis Mittelwasserprofil, so dass höhere Abflüsse schadlos abfliessen können.

Sobald Hochwässer die beidseitig höher angelegten Kiesdepots abgetragen und anderswo passend einsortiert haben, werden die „Wangen“ ergänzend beschickt.

Um noch einmal deutlich darauf hinzuweisen – die Überbreite des Profils wurde auf 1/7tel bis 1/10tel zurückgeführt. Auch der Niedrigwasserabfluss hat nun die erforderliche Kraft des lebendigen Bachs.

Jahr für Jahr wurden mindestens zwei neue Rauschen, Blick bachauf …

(Detail), … angelegt. Ein abwechslungsreicher Bachlebensraum, wenngleich aufgrund Nutzungsanforderungen im Umfeld weiter „im Canyon“, ist entstanden.

Die Sohle eines tief eingeschnittenen, oft sommertrockenen Waldbachs wurde in Abstimmung mit allen Beteiligten deutlich höher gelegt. So werden höhere Abflüsse besser im Wald gehalten. Er besitzt nun wieder einen stabileren Bodenwasserhaushalt, bleibt feuchter.

Der jüngste Regendurchgang ist am frei gelegten Kies …

… und – Detail vorn – zusammengeschobenen Blättern erkennbar.

Der Mündungsbereich …

… hat von „dem Bisschen Regen“, von dem der Wald profitierte, …

… kaum etwas abbekommen, liegt trocken. – So soll es sein! – „That`s life.“

Wir geniessen eine kleine Pause …

… mit Blick auf den leicht entschärften Reiterfurt-Erosions-hotspot.

Die freigelegten Buchenwurzeln vorn zeigen allerdings, dass es nicht berittene Freizeitler braucht, um Schäden in der Natur anzurichten. Allzu viele wenig Rücksicht nehmende Besucher, oft genug mit nicht angeleinten Hunden, „leisten“ das ihre. – Regelhafte Info vor Ort hat in den vergangenen Jahren glücklicherweise Verbesserungen gebracht.

Für frisch belaichte Kiese 2025 waren wir offenbar zu früh dort. Da gucken wir nochmal hin.

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Schleswig-Holstein hat früh begonnen, die Durchgängigkeit von Fliessgewässern wiederherzustellen. Dazu gehört auch der Ab- / Umbau der „un“zähligen Kulturwehre im Agrarraum, die bereits als kleines Bauwerk den Zusammenhalt der Lebensgemeinschaften zerstückelten.

Das eine oder große Wehrbauwerk ist bis heute nicht bereinigt, einzelne scheinen gar mit einem Tabu schon für das Nachdenken belegt.

Da kann es nicht wundern, dass auch Kulturwehrreste weiter bestehen. Gelegentlich gehört eine im Volksmund Pfeifenbring-Absturz genannte Bauweise dazu. Die offizielle Bezeichnung lautet Kaskadensohlsysteme bzw. Böschungskaskade. Was als Erosionsschutz für Niederschlagsableitung an Steilhängen Sinn macht, hat gleichwohl im Lebensraum Gewässer nichts verloren. – Wie anderswo ist eine Verbesserung des Systems selbstverständlich auch hier möglich.

Wir waren neulich nach Nachtfrost unterwegs, wie Grabowskis Hügel zeigt, steinhart.

Vorsicht, Stolpergefahr!

Der wackere Arbeiter im wärmeren Erdreich lässt sich`s nicht verdriessen – wirft weiter neue Erdhaufen auf.

Wir haben vor einigen Jahren reichlich Kies unter- und oberhalb dieses Absturzes platziert.

Immer wieder spannend bei Besuchen, stete Veränderung kennzeichnet das Bild.

Inzwischen hat sich durch hydraulisches Wirken des Wassers bachab des Betonbauwerks der erwartete große Kolk eingestellt. Die folgende Rausche ist maßgeblich von Laichfischen mitgestaltet.

Die Rausche kompensiert einen Teil der Fallhöhe bzw. des Bauwerkgefälles. Der Kolk ermöglicht guten Schwimmern und Springern bei höheren Wasserführungen auch die Passage des Bauwerks.

Regelhaft nach höheren Abflüssen belaichte Strecken bachauf belegen dies nahezu jährlich.

Bei unserem Besuch war das Umfeld leicht vereist.

Seitliche Draufsicht.

Es lohnt sich doch immer, genauer hinzusehen – Eiskunst, divers.

Abgang gegen die Sonne – wir werden angesichts der positiven Reaktion der Natur auch solche Strecken in intensiv genutztem Umfeld weiter verbessern.

 

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Fast alle unserer früher produktiven Bachläufe sind zum übertiefen Agrarkanal denaturiert worden. Struktur, Randstreifen und Baumbegleitung fehlen.

Kein Wunder, dass auch die früher so häufige Forelle auf der Roten Liste steht.

Mit kleinen Verbesserungen, Zugabe des über Jahrzehnte entnommenen Sohlmaterials, gern weiterer Bestandteile des naturnahen Lebensraums, kann erste Hilfe erfolgen.

Zur Zeit ist die Forellenlaichzeit in vollem Gang. Da lohnt ein Besuch am punktuell bekiesten Bach.

Eine Galloway-Gruppe wird auf uns aufmerksam. Begeisterung …

… äussert sich fast in einer kleinen Stampede – Hufgetrappel, auf uns zu.

Wir kommen nicht umhin, müssen erstmal „Guten Tag“ sagen.

Turbulenz bachab einer Rohrüberfahrt, mal näher hinsehen.

Fischaktivität und vor kurzem erhöhter Abfluss haben beeindruckende Laichhügel …

… produziert.

Unmittelbar bachauf genügend weiter Rohrüberfahrten bietet es sich ebenfalls an, geeignete Korngrößen Kies einzubringen.

Veränderte Wasserführungen – ggf. mit Fischaktivität – bewegen „Überschuss“ bachab.

Bei dräniertem Umfeld ist es günstig, wenn die Mündungen der Dräns hoch liegen.

Das zu verbessernde Gewässer will erst kennengelernt sein. Einmalige Kiesgaben reichen angesichts grundlegend zerstörter Sohlsituation vielerorts nicht aus, versacken, versanden. – Nachschütten hilft.

Bei Beachten der Besonderheiten ist aber die Funktion der Forellenkinderstube (mit ihren Begleitorganismen) wieder herstellbar.

Suchende wissen das zu schätzen – Spuren im Sand.

Und da, im oberen Bildviertel rechts, fliegt er auch schon ab, …

… der Graureiher (unmittelbar über den Astspitzen der rechten Kopfweide).

Soweit die Elternforellen nicht vom Graureiher oder Otter gefressen wurden, sind sie nach Vollendung des Laichgeschäfts mit (vor) sinkender Wasserführung bachab gezogen.

So entfällt innerartlicher Fraßdruck für die kommende Generation. Für die bieten Wasserstern, Aufrechter Merk und andere Gewässerpflanzen nach dem Schlüpfen hinreichend Verstecke.

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Schnell wandeln steigende Temperaturen den Schnee auf spärlich überfrorenem Mühlenteich in Matsch – Möwen- und Entenspuren.

Während sich die Enten im freien Wasser Futter suchen, verharrt eine Lachmöwe vor Ort.

Die Schwärme halten sich um die Elbe herum und im Schulauer Hafen auf.

Immer wieder interessant – und gefährlich: Schneeräumung. Viele Hausmeisterfirmen bedienen Übergänge nicht. – Ein Fall für Versicherungen und ihre Anwälte im Schadensfall.

Interessanter finde ich die – leider allzu selten beachtet für Stadtgestaltung – kleinklimatische Wirkung von Bäumen und Büschen. Viele solche Wege sind völlig schnee- und eisfrei (ohne Räumung).

Abends geht`s nochmal gesundheitsbezogen in die Stadt.

Die Geschäftswelt ist beleuchtet.

Von aussen, nach Ladenschluss.

Auf dem Heimweg begegne ich noch etlicher Weihnachtsbeleuchtung – Eingang in die Hauptgeschäftsstraße, Wahrnehmung beim Rausradeln.

Baumgirlande um Beispielbaum.

Ein kleiner Weihnachtsmarkt zwischen S-Bahnhof und Hauptgeschäftsstraße.

Der Tannenbaum der Feuerwehr.

Weihnachtlicher Blick auf den Platz am Roland. Nachdem ich hörte, dass dieses Jahr dunkelgrüne Kerzen angesagt sind, habe ich das Foto mit roten Christbaumkugeln gewählt.

Jetzt soll`s ja erstmal wärmer werden …

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