Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Die „normale“ Radrunde, Hinterm-Deich-Tour oder rund-in-der-Marsch oder Elbe und Hafen, schminke ich mir ab – stürmischer Wind, noch stürmischere Böen … Ostwärts gen Forst Klövensteen wird genug Windschutz, Rauigkeit der Landschaft verfügbar sein.

Die Sonne trügt. Temperatur und Wind lassen die gefütterten Fausthandschuhe wieder interessant werden.

Aktiv nach der Nässe – Folientunnel fertig …

Ob die frühen Ostern nicht doch deutlich vor der Spargel-Ernte liegen?

Blüten, Wolken – weiss.

Vorbei an Butter- und Butterbargsmoor, großem Maisacker auf Hochfläche überschreite ich die Landesgrenze, wechsle von West-Ost gen Süd, dann West.

Hinter der Landesgrenze SH-HH – das Schnaakenmoor.

Schwarzwasser rechts in der Waldpartie.

Das Wetter … es dunkelt, stürmische Böen – Hagel zieht über Land und Wasser.

Hier sind ausser mir tatsächlich ein paar mehr Menschen, auch eine Gruppe. Wir lernen, es geht noch dunkler, hagelnd …

Und schon ist der Spuk vorbeigejagt – Blick in kleine, teils überstaute Heidepartie.

Wieder Süd – vorbei am Hirschrudel des Wildparks Klövensteen.

Entlang Wespenstieg – die Sonne lacht, Eisenocker und Scharbockskraut leuchten / glänzen um die Wette.

Am Himmel jagt es weiter. Unten befinde ich mich in gutem Windschutz, habe die Landesgrenze durchradelt, befinde mich wieder in SH.

Hoch oben fing ein Blinken meinen Blick – vermutlich vorösterlicher Flugverkehr.

Entlang Graben mit Amphibienschutz – unmittelbar nebendran Organo-Abfall. Darf der das / wer darf das – vielleicht hier, hinter der Grenze, in SH?

Das Wetter bleibt spannend, die Wolken weiss, grau, schwarz. Weit muss ich nicht mehr, …

… nur noch hier drunter durch.

Das ist ja nochmal gutgegangen!

Read Full Post »

Lange haben wir „nichts gesehen“. Der Wunsch, vor Vorträgen aktuelle Entwicklung von Gewässerlebensräumen zeigen zu können, wurde nicht erfüllt – da floss schlicht zu viel, zu hoch. „Nix zu sehen!“, s. erster Satz.

Nun aber …

Es ging an Bek und Mühlenau, Pinnau-Einzugsgebiet.

Raue Rampe bachab eines extrem Eisen eintragenden Nebengewässers.

Interessant, die oberhalb abgelegten Massen Spielkies sind innerhalb der Rauen Rampe verteilt, unten rechts und links darüber ahnbar.

Wir sehen, welch großer Bedarf besteht.

Eine gern als Laichplatz genutzte, bereits ältere Einzelpositionierung Kies, kaum 50 m bachab, wurde vom neuen „Spielkies“ nicht erreicht.

Wir nehmen das als Zeichen, von oberhalb weiterzumachen wie begonnen.

Mündung des Bek in die Mühlenau, knapp 1,5 km bachab des vorigen Fotos – hier beschickte die nahe der Mündung liegende Raue Rampe die Mündungsstrecke bereits im ersten Angang sehr gut, Niedrig- und Mittelwasserprofil sind ausgebildet.

Nur Restkiesel der quer über den Bach bis auf`s Hochufer gelegten Kiesdepots sind sichtbar verblieben.

Raue Rampe, Blick bachauf.

Blick bachab – solch gute Verteilerstelle werden wir weiter nutzen.

Unschön bleibt die hohe Eisentrübung.

Da wir keinen Einfluss auf die Eintragstelle haben, werden wir versuchen, mit mehr Rauigkeit in der Gesamtstrecke bessere Eisenflockung und Teilablagerung zu erzielen.

Wir wechseln zur Mühlenau.

Mühlenau, bachauf Mündung Bek – auch hier hatten wir jede Menge Kies an beiden Ufern platziert. – Prima abgearbeitet!

Durch die gesamte, längere Rausche ist der Kies bachab getragen. Oben auf dem anderen Ufer hat sich die Mühlenau bei Hochwasserturbulenz von Sand entlastet.

Mehrere schöne Rauschen hat die Mühlenau selbst gelegt.

Die werden wir ab 2. Hälfte April im Auge behalten. – Die Flussneunaugen werden auf Laichwanderung erwartet.

Read Full Post »

Scharbockskraut blüht an geschützten Stellen inzwischen voll.

An besonders geschützten Stellen blühen auch bereits Buschwindröschen – diese klemmten bei eisigem Wind vorgestern allerdings alle Blüten zu.

Idenburg – was macht der Schwan auf der Wiese ? !

Hier ahnt man es besser, es handelt sich wohl um das am nahen Brunnenschutzgebiet jährlich brütende Paar. Sie bewegen sich in einer noch mit etwas Wasser gefüllten Grüppe …

… und schnabulieren die Algenwatten und was so an Kleingetier daran lebt.

Idenburg – beide Störche auf dem „historischen“ Efeu-Nest. Das neu installierte an der anderen Firstseite wird offenbar nicht beachtet, jedenfalls noch nicht ausgebaut.

Giesensand – weit entfernt von der Deichverteidigungsstraße sitzen rechts vorn 2 Nonnen-, links vorn 2 Kanadagänse, hinter ihnen Nutria, der kleine braune Fleck.

Nochmal Nutria in der Ferne – diesmal hinter die Nonnengänse während des Fressens gewechselt.

Querab Vogelstation Wedeler Marsch – frisches Grün bedeckt die am alten Marschmäander frei gefallenen Flächen.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand West – kleiner Containerfrachter mit Ladungslücke passiert Leuchtfeuer auf der niedersächsischen Seite.

Hier überrollten mich, s. voriger Bericht, gestern die Nonnengansmassen.

Beim Queren der Binnenelbe – Thw, hoch.

Detail – meine Güte das Wasser drückt ja immer noch ins Land!

Hoch reitet das Theaterschiff Batavia auf der Flut.

Read Full Post »

„Die zahlreichen Hitzerekorde zeigten einen „Planeten am Rande des Abgrunds“, warnte UN-Generalsekretär Guterres. Die Erde sende einen Hilferuf.“ vermeldet heute NDR Info Nachrichten unter der Überschrift „WMO: Heissestes Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen“.

Derzeit liegen wir in Deutschland durchweg bei um die 5 Grad höher als üblich. Das entspricht den Modellen seit langem für die Übergangszeit Winter – Sommer. Wer allerdings draussen unterwegs ist, bei pfeifendem Ostwind, empfindet es angesichts wind chill nicht so …

Egal – heute entfällt die Radeltour, das feuerrote Elektromobil war dran.

Wie inzwischen 70 % der Störche in SH ist auch das Paar in Tangstedt, PI, zurück.

„Boahhh, Du hättest mal Bescheid geben sollen, wie lausig das hier noch ist!“

Die heutige Runde gilt allerdings primär den Bächen – wieder zurückgekehrt zu mittleren Abflüssen. Die meisten Laichplätze sehen gut aus – mögen sich die Eier in großer Zahl zu Jungfischen entwickeln!

Noch was mit Eiern? – Das ist doch …

… der Osterhase! – Dank Wind von vorn und leisem E-Mobil kommen wir ihm ganz schön nah. Von der anderen Seite taucht ein gelber Radler auf.

Der Hase hat uns dann doch bald bemerkt, nahm sicherheitshalber, quer durch den Knick, reissaus.

Hasen in dieser Zeit, es gibt kein Entkommen! Hier vor der Rellinger Kirche – Vorsicht, Schleichwerbung!

(Im Gebäude rechts werde ich im April anlässlich der Mitgliederversammlung 2024 der NABU-Ortsgruppe Pinneberg ein Bisschen über die vergangenen 8 Jahre Bäche SH [verlinkt: Beitrag Forellenbach im NABU SH-Heft 26. Jg., Heft 2/2021] und Zukunftsideen erzählen.)

Mal sehen, welche Fotos von heute ich für nächste Beiträge noch kleinmache.

Read Full Post »

Sonnabendstimmung mit Vogel, zwitschernd auf dem Dach. Das Sonntagswetter wird sonnig.

Querab zu uns, in der Spielplätzemeile, blüht bereits die frühe Japanische Kirsche.

Tidehochwasser (und mehr) am Sauerbeck – Scharbockskrautblüten werden mehr.

Spiegelung.

Andere Stelle mit Spiegelung – das Blattgrün des Mädesüß legt ordentlich los.

Außenbereich vor dem Hetlinger Elbdeich, noch braun – die hier zuerst erscheinenden fettgelben Sumpfdotterblumen sind noch nicht dran, haben ein paar Wochen mehr.

Weit entfernt, zwischen Klärwerk Hetlingen und Giesensand – ob der, die, das (Großnager) – hier mit Lachmöwen – sich für Blüten interessiert?

Lange in praller Sonne beobachtet, jede Menge Fotos – hier mit Sturmmöwen.

Auf den gezeigten und all den nicht gezeigten Fotos ist weder der Meerschweinchenkopf des Nutria noch die Schwanzkelle des Bibers klar zu erkennen. – Im Bildertausch mit Spezis vereinbarten wir, dass es sich angesichts des hellen Tageslichts wohl um ein Nutria handelt.

Wedeler Marsch, in den Saatlandsdamm abbiegend – Weiss der frühen Obstblüher säumt den Steinweg.

Einzelne Hummeln queren meinen Weg, gut bepelzt trotzen sie dem wind chill (ganz schön frisch im Zug, gefühlt etliches unter 5 Grad), nutzen die Blütenpracht.

Zurück in der Spielplatzmeile – was für eine Blütenfülle!

Die Mahonie am Eingang, Blütenmengen-optimiert durch Schnitt, bereitet sich auch vor.

In windgeschützteren Bereichen sind erste Hummeln an bereits blühenden Mahonien aktiv.

Read Full Post »

Wieder auf Rundtour, Elbe hinterm Deich, diesmal entgegen dem Uhrzeigersinn – Mix von 2 Touren, vor 2 Tagen und vor gut einer Woche.

Der Sauerbeck liegt hinter mir, querab Idenburg – ein Storch und eine Gans.

Immer wieder wundere ich mich, wie klein die beeindruckenden Störche und Reiher aussehen, wenn sie mit einer dicken Gans zusammenstehen (eigentlich weiss ich das ja).

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen, ostwärts.

Abgesehen von freieren Gewässerrändern, trocken(er) fallenden Wiesen mit Algenwatten, ist dieser Schachtring eine gute Orientierung der allgemein sinkenden Wasserstände.

Blick Nordwest -Nonnengansmassen hinter schwindendem Flachsee, am Horizont Kühlwasser-dampft Stades Industrie am Ufer der Elbe.

Ablaufendes Wasser im Marschgraben (Hetlinger / Haseldorfer Binnenelbe) – Graureiher im Gegenlicht.

Angesichts der Strukturlosigkeit dieser regelhaft gebaggerten Gräben wundere ich mich – aber die Reiher müssen es ja wissen. Irgendwann während der Tide vorüberziehende Fische oder am Grund sitzende Wollhandkrabben werden wohl als Nahrung locken.

Alter Mäander querab Vogelstation Wedeler Marsch – so langsam wird er unsichtbarer, auch sein Wasser schwindet.

Blick Wedel – weiterhin sichtbar, ein riesiger Nonnengansschwarm.

Der sonst die Gräben und Fliessgewässer bearbeitende Bagger hat sein neue-Flachgewässer-Herstellen nahe der Vogelstation abgeschlossen.

Von Nord, von der Idenburg her braust es heran.

Auch an der Vogelstation scheucht wer, wie, was einen Massenschwarm auf.

West gen Ost – letzte Idenburg-Nonnengänse passieren den Bagger.

Detail.

Die Schwärme treffen sich …

… und lassen sich südlich der Kleientnahmeseen an der Vogelstation nieder.

Die Saison am Gehöft Fährmannssand kann beginnen. Schaf und Ziegen warten schon auf kleine (und große) Gäste.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – unmittelbar an der wieder verbreiterten und vertieften Fahrrinne baggert der Hopper Vox Amalia (verklappt das Baggergut in der Nordsee).

Für Laien irritierend war die Feststellung der Bundeswassersstraßenverwaltung, dass die Umsetzung der vorigen Elbvertiefungs- und -verbreiterungsbeschlüsse Mehrmassen ergeben haben und zusätzliche Baggerungen erforderlich machten. – Wenn man als Laie ein senkrechtes Profil „irgendwo“ gräbt, stellt man auch fest, dass instabil werdende Steilllagen ihren Ausgleich suchen, bis dahin einstürzen.

Wieviel durch solch Normalität in Bewegung gebrachter Unterwasserboden wohl von den Kräften der Tide entmischt andernorts, in welcher Menge (?!) abgelagert werden?

Hier wird fortwährend in unmittelbarer Nähe der Mündung der Binnenelbe / Wedeler Au gewirkt. Die Verwunderung von Marschwiesennutzern, die die zunehmendeVerschlammung ihrer Gräben, das Hin und Her ultratrüben Wassers in den Marschgewässern beobachten – – – NEIN, DAS hat mit den Unterhaltungsarbeiten für die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens nichts zu tun.

Ich klettere vom Elbdeich, ab nach Hause – die flach, waagerecht getriebene Ost-West gerichtete Wasserdampffahne des Kohlekraftwerks Wedel bestätigt mir meine sportliche Leistung.

Read Full Post »

Am Ende des Beitrags vom 7. März zum Übergang des Sauerbeck, eines kleinen Moränenbachs, in die Marsch, hoffte ich auf künftige Verbesserungen. Die konnte ich inzwischen interessierten Zuständigen vorschlagen, erläutern.

Genaues HInsehen ist wichtig, Vertiefen in die vorhandene Situation …

Wir waren einig, dass Zugabe von Moränenkies angesichts durch Teichanlage unterbundenen Geschiebetransports und früherer Ausbaggerungen bachab ein sinnvolles Angebot wäre.

Die Hilfestellung startet unmittelbar bachab der Teiche – „Spielkies für den Bach“ wird den Prallhang entlasten und die Sohle anreichern.

Gleiches gilt für den zweiten Mänder – im Gleithang haben wohl Nutrias gewühlt. (Meine Niedersachsen-geprägte Frage nach Wildschweinen wird verneint.)

Rohre durch Spundwand bringen den Sauerbeck von der Geest in die Marsch.

Die auf Marschseite folgenden rechtwinkligen Knicks links / rechts werden in ihren Schwachstellen mit Kies entlastet.

Das gilt ebenso für den stark mit Oberflächenabfluss beaufschlagten Bereich bachab des Rohrs.

In der folgenden öden Strecke können mehrere aufeinander folgende Rauschen (Uferschutz, leichte Sohlanhöhung mit Kies) den Absturz / die Höhendifferenz am Ausgang des Rohrs kompensieren, Durchgängigkeit herstellen.

Dadurch wird zum einen Lebensraum für Bach-Wirbellose als auch ein Laichangebot für Wanderorganismen im Tidebereich Binnenelbe / Bullenfluss geschaffen. – Wir lassen uns überraschen!

So nebenbei, wo wir schonmal beisammen sind, gucken wir noch am Bullenfluss ein Experiment des Wasser- und Bodenverbands Wedeler Aussendeich an.

Hier wurde ein durch Rohrabsturz abgetrenntes Teileinzugsgebiet (hinter dem Fotografen) durch Sohlanheben mit Kies und Geröll wieder mit dem Bullenfluss verbunden.

Das Experiment ist gelungen, die neue Sohle schliesst auch nach Setzung bündig mit dem Rohr ab – wird weiter beobachtet.

Wer da als Gewässerorganismus von der Tideseite aus wandern will, kann das. Spätestens in der Flutphase mit Ein- und Überstau des Rohrs kommen alle durch. – Auch hier sind wir gespannt.

Fisch-Interessierte wie Reiher …

… und Otter hinterlassen regelhaft ihre Spuren. – Wenn diese Fach-Organismen nicht Bescheid wissen?!

Am häufigsten allerdings sind Ratten- und Nutriaspuren zu sehen – Arbeit für die Deichschützer.

Dann wollen wir mal abwarten, was die Zukunft bringt – ich werde berichten.

Das Weiterradeln brachte dann anderes Spannendes – saisonal bedingte Massenansammlung von Nonnengänsen (mal auf den Zusammenschnitt der Fotos klicken).

Damit das nicht so eintönig ist, ruft es laut über mir – weitere Kranichschwärme auf dem Weg in die Brutreviere.

Und Nonnengansdichte geht noch dichter – Anflug eines großen Schwarms von anderswo aus der Marsch.

Kreisen und Landen.

Nochmal im Detail.

So ganz lange währt dieses Schauspiel nicht mehr. Wenn Mitte / Ende April nahebei das Schachblumenfest gefeiert wird, ist der Großteil der Nonnengänse sicherlich schon weg, in den Brutgebieten.

Read Full Post »

Vorgestern, nach dem Stint – vgl. voriger Beitrag – folgte eine Radrunde hinterm Deich.

Gerade noch ruhig vorbeigefahren … Da geht hinter mir ein großer Schwarm Nonnengänse hoch. Ich war`s nicht!

Der Schwarm zieht panisch über den Elbdeich.

Knatter, knatter – ah, der Verursacher (kein Seeadler)! – Was dem einen sein Privatvergnügen, schafft bei anderen Verärgerung.

Der Schwarm quert von der Elbseite wieder den Deich und zieht Richtung Gehöft Fährmannssand.

Das Schwarmende – Deichgucker und Hund blicken hinterher.

Elbdeich Hetlingen – lautes Trompeten zieht meinen Blick hoch. Ein riesiger Kranichschwarm zieht nordostwärts, bogenförmig.

Ein kleineres V folgt.

Das sollen nicht die einzigen bleiben. – Flug-, Fernwanderwetter scheint angesagt. Insgesamt – es folgt noch ein Schwarm von wohl 500 Kranichen, kleinere Gruppen – habe ich auf dieser Tour an die 1.000 Tiere, wenn nicht mehr, erlebt.

Zwischen Idenburg und Giesensand erhebt sich ein großer Schwarm Nonnengänse – auf die Ferne wie Mücken …

Bullenfluss und Sauerbeck vor dem Geesthang gucke ich im Vorbeifahren an. Die folgen im nächsten Beitrag, bin für Verbesserungsgespräch verabredet.

Read Full Post »

Stint aus der Elbe – so viele Jahre ausgesetzt, es musste einfach nochmal sein!

Nonnengänse und Sturmmöwen in der Wedeler Marsch.

Es fällt schon auf – beide Arten so regelhaft zusammen. Insekten werden aufgescheucht, von den Sturmmöwen gleich dezimiert.

Weiss dominiert derzeit die Marsch (und die Geest).

Der Graureiher stört sich nicht an mir, gleich nebendran im Deichfussgraben.

Hetlinger Elbdeich – im Vorland streicht ein Graureiher über alte Reetbestände, sucht ein neues Fischrevier.

Alt-Weide am alten Heuhafen Hetlingen – immer nochmal bestaunen, bevor alle Auwaldreste runtergesägt sind …

Mit voller Power … – eggt im Märzen der Bauer, nachdem die Flächen wieder befahrbar werden.

Zunehmend wird diese Arbeit von Krähen und Sturmmöwen begleitet. – Wie beim Aufscheuchen durch äsende Nonnengansschwärme bringt das Eggen im Boden herangewachsene Insekten auf.

Die heimische Traubenkirsche legt mit Blättern und Blütenständen mächtig los. – Will die schon vor Anfang Mai blühen?

Pestwurzblüten an Tidegraben – die großen Blätter folgen später.

Das Scharbockskraut nimmt seine Flächen ein.

Als hätten wir zuviel Wasser – Sonntag im März …

Sogar die Straße wird beschüttet, Autos bekommen kostenlose Benässung.

Zurück daheim – der geschenkte Bärlauch hat sich verdoppelt. Wir warten auf die Blüten – später …

Voriges Jahr sah der dann so aus.

Read Full Post »

Regelhaft hielten sich vier Brandgänse vor Monaten auf überschwemmten Wiesen vor dem alten Elbdeich Hetlingen auf. Seit etlichen Wochen habe ich sie dort nicht mehr gesehen. Vor einer Woche sah ich sechs Tiere querab Giesensand, hinter dem Elbe-Hauptdeich. Die fanden – wie zuvor nahe Hetlingens Bebauung – in den nun absinkenden Flachwasserseen offenbar allerhand Nahrung.

Dann, neu – drei Brandgänse weichen vor mir aus, verlassen ihren gedeckten Tisch.

Entfernt waren 2 weitere zu erkennen – nun also 5?

Zwischen Vogelstation Wedeler Marsch und Fährmannssand dann dies – da hat irgendwem offenbar die sechste Brandgans geschmeckt.

Am Tag danach waren auch die Flügel sauber abgeräumt.

Tags drauf, die Sonne lässt die Farben leuchten, treffe ich die drei wieder – fix weg aus der Nähe der Deichverteidigungsstraße!

Zügig schreiten sie landeinwärts.

Moooment …

Mal überlegen …

(Ich stehe mit Rad auf dem Elbdeich, nahebei.) – Den kennen wir doch, der tut nix.
Ich radele weiter, die Brandgänse erreichen ihr

Ich radele weiter, die Brandgänse erreichen ihr Speiseangebot.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »