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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Die Sonne lacht. Ich stehe am „Südufer“, Krückau, Hafen Elmshorn – Schlick, fette Blau-, Grünalgen. Was ist mit dem Wasser (es fliesst von rechts nach links)?

Unter anderem kann man Mäander-Studien durchführen …

Bevor ich morgens startete, hatte ich mich über Pegelstände informiert – ob mein Radeln Richtung Elmshorn einen Besuch des Hafens einschliessen sollte.

Es sollte: Wie zu sehen, seh`n wir fast kein Wasser. Wir befinden uns im Tidebereich bei Ebbe, Zeit nahe dem Tiefststand.

Da gibt es mal anderes zu erleben. – Und so geht es weiter.

Überraschung, der seltene Zwergschwarzstorch! – Nein, ein Austernfischer, …

… der offenbar Grund hat, im flachen Wasser sehr aktiv zu sein.

Nach Stochern folgt Gucken (und wohl Durchatmen – kann nicht erkennen, ob auch Schlucken stattfindet).

Aber wenn da nichts wäre, würde er sicher nicht so systematisch Bohren, Rütteln und Schütteln, bevor er wieder ganz erscheint.

Jedenfalls geht er Schritt für Schritt voran, seitwärts hin und her – macht er den Eindruck, er weiss, was er da tut.

Nicht weit davon ostwärts ist der Hafen (Bericht dazu folgt) schon zu Ende. Der Bach fliesst zu.

Krückau, innerstädtisch.

Ein Kunstwerk symbolisiert Bach und Übergang ins Tidegeschehen, mit den zugehörigen Fischgruppen.

Am Brückengeländer gibts eine knappe Texterläuterung. – Der gelbe Strich? Ist von mir, wat mutt, dat mutt – „Gold“ als Vorsilbe vor den Fischnamen Brassen ist fehl am Platz. – Die „Scholle“ ist wohl auch eher als „Flunder !!“ zu lesen.

Angesichts dieser Lage, flach über dem Tidebereich, Thema Hochwasser von oben, Sturmflut von unten, kann sich Elmshorn aussuchen, von wo es überschwemmt werden möchte. Das Sturmflutsperrwerk in der Krückaumündung hilft nur begrenzt, Selbstschutz muss geleistet werden. – Dazu gibt es im Netz allerhand nachzulesen, nicht zuletzt die TU Harburg hat dazu gearbeitet. Die Verwaltung und die Stadtwerke Elmshorn sind fachlich versiert und wissen um ihre Verantwortung sowie um die Handlungsschritte mit allen Beteiligten „im Ernstfall“.

Möge dann alles klappen!

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Es hat seit Ende Mai fast in täglichen Schüben geregnet, die Pegel der Fliessgewässer zeigen Anstiege, Abfall – seit einigen Tagen normalisieren sich die Abflüsse hier im Norden Richtung Mittelwasser.

Da guckte ich zwischendrin mal, was „mein Indikator“ Pferdetümpel auf der Wedeler Geest zeigt. – Ich lasse ein Fohlen sprechen, das halbwegs zufällig unmittelbar vor Ort war.

Huch, wo ist denn das Wasser geblieben?!

Komm(t) doch mal her!

Bis hier oben stand es neulich noch.

Ich glaub`, ich werd` verrückt!

Na ja, immerhin kann man sich noch drin spiegeln.

Die stark wachsende Vegetation nimmt in kleinen Einzugsgebieten fast den gesamten Niederschlag auf – sei es, dass die Dreidimensionalität Teile zeitweise hält, etliche Anteile verdunsten können, selbst nutzt oder / und dem Boden zuführt.

Vorige Nacht zog ein Tief durch, das vorerst, so die Wettervorhersage, die letzten größeren Regenmengen lieferte.

Heute Morgen – Blätter vor den Fenstern zeigen Spuren des Geschehens.

Holmer Marsch – der Nachtregen zog ab, die Wiesen sind nass.

Hetlinger Marsch – Wiesen nass, Straße besonnt, trocken, warm. – – Da hinten …

… kommt doch wer! (stark gezoomt) – Ich radele gegen den Wind, verlangsame meine Fahrt.

Der Hase läuft sich offenbar trocken, kommt immer näher, verharrt, frisst etwas.

Dann hat er doch gemerkt, dass die Lage brenzlig wird, …

… dreht um. – Nix wie weg ! ! !

Weiter entfernt, rechts ist wohl kein rechtes Reinkommen, wechselt er die Seite. Schnell ist er links in der Wiese verschwunden.

Schickes Wetter! – Meine Tour geht weiter.

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Rückblick, nun knapp 2 Wochen her – Treffen mit alten und neuen Bekannten in Hamburg, Austausch über praxisbezogenen Fliessgewässerschutz.

Ausstieg Hamburg, S-Bahnstation Stadthausbrücke.

Gut gelenkt, horizontal, vertikal – nach oben.

Vorbei an (! Vorsicht, Schleich- !) Werbung.

Was für eine Aussicht! – Blick über den Kleinen Michel und den Michel gen Elbe, Hafen Hamburg.

„Auf der Alster unterwegs“ – Tipps der Hamburger Umweltbehörde für richtiges Verhalten am und auf dem Wasser.

Mittagspause, „Hamburg führt Berlin“ – interessante Unterbrechung des Vortragstages, draussen lernen.

Die Grüne Schute bietet in Grundlagen und Realität einen hervorragenden Bildungsort, wie die Uferbereiche der Alster aussehen könnten – und sollten.

Rückweg zur Veranstaltung, Blick auf die Heiligengeistbrücke.

Vorbei an Hamburger Fassaden – Historie gestern und heute.

Durchblick – auf den Altbauturm Ecke Stadthausbrücke / Neuer Wall.

Die Veranstaltung bot ein ausgezeichnetes Spektrum aktueller gewässerökologischer Entwicklung. 12 Jahre Entwicklung und Erfahrungen, Umweltbildung, „Citizen Science“ – die Rolle von Bürgerinnen und Bürgern im Gewässerschutz, das Barbenprojekt an der Aller, technische Möglichkeiten, Unterwasserwelt und Uferbereich ökologisch aufzuwerten, die Bedeutung, den Landschaftswasserhaushalt in Zeiten des Klimawandels zu stützen – Beispiel Wiederherstellen charakteristischer Hydraulik, fast überall mögliche und erforderliche Sohlanhebung realisieren, Wieder-Anlegen der in der Natur regelhaft und zahlreich vorkommenden Kolk-Rauschen-Abfolge – und damit nicht zuletzt Ermöglichen und Stärken der Eigendynamik unserer Fliessgewässer.

Und es geht weiter – die neuen Projekte „Lebendige Außenalster“ (das ist mit Binnenalster der historische Mühlenteich vor der Mündung in die Elbe, heutiges Wassersportrevier für Groß und Klein) sowie „Hamburg, Deine Flussnatur“ wurden vorgestellt.

Die Vorträge stehen inzwischen im Netz und bieten vielfältige Informationsmöglichkeit.

Feierabend – Schluss mit S-Bahn in Blankenese. – Der Bus, Schienenersatzverkehr, bringt mich „zügig“ (oder sagt man hier „bussig“?) nach Wedel.

Na, dann man ran – an Gewässerschutz und Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel!

Es gibt viel zu tun – der gegenwärtig herumschwappende Populismus von Realitätsleugnern macht das Handeln nicht leichter. – Ab Besten: bei Wahlen konsequent sein, „zahlreich hingehen!“ – und ansonsten: Auf Handeln konzentrieren.

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Morgensonne am Abreisetag – wir haben Berlin mit allem Drum und Dran wieder einmal genossen.

Hauptbahnhof Berlin, EU-Wahlplakat – man los, wer noch nicht gewählt hat, spätestens kommenden Sonntag.

Kaum hat der ICE den Hauptbahnhof Berlin verlassen – Tropfen, Flussmäanderbildung.

Sonnig (so gut wie pünktlich) kommen wir in Wedel an.

So schön der Eindruck des quantitativ mit Teichrosen bedeckten Mühlenteichs (seit Jahren!) aussieht – er ist ein Beispiel für unser Unvermögen, mit Normalität umzugehen. Dazu gehört die regelmäßige, sach- und fachgerechte Unterhaltung.

Statt angemessen zu handeln – es handelt sich schliesslich nicht um neuartige Erscheinungen – verbringen wir allzuviel Zeit mit Geschwätz.

Werden wir (wieder) Gegenwarts- und Zukunft-fähig – lokal, regional und international!

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Wir wollen Bötchen fahren auf der Spree. Dazu bewegen wir uns mit dem Berliner Elektromobil Richtung Südost, Ziel Treptower Park / Plänterwald.

Vorbei an einem Wahrzeichen Berlins, der Oberbaumbrücke.

Gefunden – an der Abteibrücke leihen wir uns ein Tretboot.

Früh am Sonntag haben wir freie Wahl.

Und schon geht`s los – mit ordentlich Kielwasser.

Blick West – die Großstadt scheint fern. – Allerlei verwegene bis verfallen(d)e Wasserfahrzeuge säumen unseren Weg.

Blick Ost – ein (noch) einsamer Kajütkreuzer fährt vor Industriekulisse.

Sonntagserwachen, nach und nach – jeder mögliche wassergebundene Freizeit- / Sportspaß taucht auf.

Ausflugsdampfer, vorbei – das Kielwasser verursacht für uns erstaunlich geringe Auswirkungen.

Wellen, gelegentliche kleinere Wackeleien setzen sich bis in ufernahe Teichrosenbestände fort.

Eine Walfluke begleitet uns geraume Zeit.

Stetig erhöht sich die Breite des Bootsspektrums. Ruderer, von (optisch) Eigenbau, wechselnden Besetzungsmöglichkeiten, bis hochprofessionelle Ruder“maschinen“ unterschiedlicher Dimension (auch 8er mit Steuermann) füllen die Spreeoberfläche.

Unsere Zeit geht dem Ende zu. – Beim Umrunden der Insel scheint die Walfluke zu winken …

Vorbei am letzten Seezeichen – und angelegt.

Nach der Bootstour – Berliner Getränke.

In grünem Ambiente – hier: Feldahorn-Individuen – präsentiert sich ein Biergarten.

Von höherer Warte …

… und in den Luftraum besehen.

Leere Muschelschalen in großer Anzahl in einem Zulauf beim nachherigen Schlendern entlang der Spree zeigen Speisespezialisten an – aus dem Krebs-, Vogel- oder Säugerumfeld.

Da sind gar keine Vogelfotos im Beitrag? – Die finden sich alle im Beitrag vom 30. Mai.

Das Berliner mini-E-Mobil finden wir – zum Glück auf weiterhin schattigem Parkplatz.

Zurück im Zentrum – die Großstadt hat uns wieder.

Unser „Berlin im Mai“ geht auf`s Ende zu.

Die nächste Reise ist geplant.

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So ein Kleingarten in ruhiger Lage am Rand der Großstadt Berlin, noch dazu bei gutem Wetter, hat doch was!

Da gibt es immer etwas zu sehen, z.B. an der blühenden Tamariske.

Die soll kurzgehalten werden. Gleichwohl ist sie bei Insekten aller Art als Nektar- und Pollenspender ultrabeliebt.

Und dann gibt es noch anderes … Zweifelhaftes? Was machen mit einem (auch im Plural) Kartoffelkäfer?

Die Raupe (wohl (Pfaffenhütchen-?) -gespinstmotte) lassen wir laufen.

Gehen wir doch zum Kinderfest!

Während sich die 3-fache Weiblichkeit dort vergnügt, gucke ich ums Eck, wandere an der nahen Panke entlang.

Erlenkulisse an der Querung Schönerlinder Weg.

Tief liegt sie unter mir, die Panke, Berlins drittlängster Fluss – sagen wir hier lieber „Bächlein“ dazu. Die Gewässersohle ist entwicklungsfähig.

So kann sie auch aussehen, wenn der Spiegel durch Rauigkeit gebrochen wird – vielfältige Turbulenz.

An der Böschung zwischen Bach und Rad- / Wanderweg dürfen die Gräser blühen.

Da sehe ich Blühendes mit Blickfang.

Zunächst 3 schicke rote (Bock- ?)Käfer.

Und dann kommt`s dicke – ein Rosenkäfer.

Gern nochmal von der Seite.

Charakteristische Bachpflanzen, Wasserstern und Merk – die Panke hat Entwicklungspotenzial.

So wartet sie, dass die Planungen Berlins in Sachen Wasserrahmenrichtlinie auch diese Strecke erreichen.

Nächste Berlinbesuche bringen dazu vielleicht schon Neues.

Ich kehre zum Kleingarten zurück, wir wollen zum Mittagessen. Auch die Kinderfestbesucherinnen sind eingetroffen, zufrieden nach allerlei Aktivitäten, Spielen, Basteln, Eule-Gesichtsschminken.

„Mit Eule“ setzt sich der Tag fort.

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Nach dem Mauerseglerbeitrag – selbstverständlich gibt es in Berlin mehr Vögel als die rasenden Luftikusse.

Ringeltaube und Amsel sind regelhaft zu sehen und zu …

(Nun, wo die dicke Taube weg ist) … hören. Der Amselhahn legt ordentlich los …

… und bekommt sogleich lautstark Antwort. Ich wechsle von der Straßen- zur Innenhofseite: Da sitzt der engagierte zweite Sänger.

Balzende Nebelkrähen haben den Hochsitz auf der Straßenseite übernommen.

Berlin besitzt eine Menge Wasserflächen, Flüsse und Seen. – Dieser Höckerschwan begegnet und auf einer Tretboottour auf der Spree (darüber gelegentlich mehr).

Ob dies derselbe ist? Jedenfalls fühlt er sich offenbar in seinem Revier gestört und zeigt uns das.

Wo Wasser ist, ist sicherlich auch (mindestens) ein Kormoran.

Die halten sich in sicherer Entfernung, …

… tauchen ab und – möglichst entfernter – wieder auf.

Blässhuhn vor Industriekulisse.

Wieder an Land erspähen wir ein Einzelküken, ganz konzentriert auf Insektenjagd.

Nahebei wacht die Mutter – sieht aus wie eine fremdländische Prachtente? Angesichts anderswo oft gesehener Männchen: vielleicht eine Mandarinente?

Zurück auf Dachhöhe – Ringeltaube vor Fernsehturm.

Kein Vogel, aber auch ein Flieger – zum Schluss.

 

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Das musste ja sein – Ferien in Hamburg, Schienenersatzverkehr! – Ich will nicht meckern: Schnelle Busfolge brachte Reisende von Wedel nach Blankenese, von dort zu gewünschten Zielen.

Angekommen, S-Bahnhaltestelle Stadthausbrücke, Westausgang – Blick auf den Kleinen Michel und den Michel.

Welcher ist nun welcher? Wer ist überhaupt „Der Kleine“, vorn oder hinten? – Notfalls verrät das Netz mehr.

Gut ausgeschildert – Veranstaltungsort auch gefunden.

Es folgte eine ausgezeichnete Veranstaltung an hervorragend gewähltem Ort, von Örtlichkeit, Räumlichkeit, Ausstattung und bis – nicht zuletzt – Verpflegung. – Besten Dank nochmals an alle Beteiligten!

Die Mittagspause liess Zeit, die Grüne Schute des Projekts Lebendige Alster anzusehen – im Privatissimum. Der Hintergrundbau dürfte bekannt sein.

(Das Parkhaus brauchen wir nicht, wir nutzen die Öffis.) Hamburg führte Berlin. – Überträgt man das mal auf Personen in der Politik, wünschte man sich solch kompetente Führung auch anderswo.

So viel für heute. Bei Gelegenheit folgt Weiteres.

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Dauerthemen Gewässerschutz, Anpassung an den Klimawandel – Gesetze haben wir auf Grundlage besten Wissens aus Naturwissenschaft und Technik, erfüllen nur leider nicht unsere Aufgaben … . – Es soll ja auch Mitlebewesen geben, die aufgrund der „Nicht-Existenz“ des (menschengemachten) Klimawandels so Sachen wie Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel für völlig unnötig halten. – Na, viel Spaß denn!

Das Projekt Lebendige Alster hat zu seiner Fachtagung 2024 ein interessantes Programm aufgestellt.

Querab zum Alstersystem, an der städtischen Pinnau in Pinneberg sah ich gegen Ende 2019 ein passendes Werbeplakat.

Direkt über einem unserer Kieskegel überraschte mich die passende Botschaft.

Besten Dank, international Aktive, dass ich das nutzen und so wiedergeben darf.

Mein Bezug zum Alster-Einzugsgebiet ist vom Salmonidenfreund sowie Beiträgen über die quellnahen Alster-Nebenbäche Rönne und Bredenbek hier im Blog hinreichend bekannt.

Es gilt, wie allüberall, unsere übernutzte Landschaft mit allem Drum und Dran wieder in einen robusteren, ausgeglicheneren Zustand zu versetzen. Wasser – insbesondere unser Umgang damit – spielt dabei eine herausragende Rolle.

Die Beispiele Bredenbek „vorher“ und „nachher“ werden präsentiert.

Nach der Veranstaltung finden sich veröffentlichungsfähige Versionen der Vorträge auf der Homepage des Alster-Projekts.

 

 

 

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Vor Pfingsten – das Wetter liess sich gut an. Irritierend war kurzzeitig dieses dreieckige UFO …

Der Abendhimmel am Sonnabend – irgendwie anders.

Da waren plötzlich etliche Grautöne.

Aber dann wurde es farbig.

Etwas später meinten wir, „die blaue Phase“ habe begonnen.

Untergehende Sonne und Wolken legten aber nochmal richtig los.

Wechsel zu Rot.

Und Abklingen … – Gute Nacht!

Pfingstsonntag liess es sich gut radeln. Abends erreichten uns dann aber doch – dem Rumpeln nach mehrschichtig – Gewitterzellen bis -flächen. Ganz beeindruckender Lärm, …

… zeitweise. Einmal ein Minuten-Schütt, das war`s.

Für Bewegung in den Gewässerpegeln hat das nicht gereicht. Lediglich die östlich, in Hamburg Süd-Nord von den Elbhöhen weg ins Pinnau-Einzugsgebiet fliessende Düpenau zeigte sich ein wenig beeindruckt.

Pfingstmontag, nachts hat noch ein wenig Regen die Luft reingewaschen.

Super Sache, das! Das Radeln ist bei freier Atmung ein wahrer Genuss.

Begegnung mit Storch und Reiher folgt demnächst.

P.S.: Ergänzung, spätnachmittags.

Sonnig war`s also, Pfingstmontag Morgen – hier: Gelbe Schwertlilie vor Erle, am Horizont der Geesthang Holm – Wedel.

Zu Hause: Mittags passierten, übersausten uns fette Wolkenpakete.

Und dann bekamen wir unser Fett, …

… Pardon, unseren stürmischen Gewitterguss ab.

Nachmittags – das Schwarz zieht ab, Sonne leuchtet hinterher.

Das Grün – hier: Pfaffenhut – Regen-gebeugt.

Da – ein Wolkenloch, Blau! Nix wie los!

Wir radeln Kurztour, die „Batavia-Marschrunde“ vor dem Geesthang. – Illustre Wolkenformationen über der Geest.

Die finsteren, insbesondere die abgezogenen, aus denen schwarze Schleier runterragen, habe ich nicht fotografiert.

So geniessen wir – vorbei an der durch Superschnitt der gebrochenen Krone erhaltenen UraltWeide – fast mutterseelenallein unser Radeln.

Zuhause angekommen, fix ins „Stadtradeln“ eingetragen.

Storch und Reiher, s.o., sind nicht vergessen.

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