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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Die Panke als drittgrößter Berliner Fluss – eher ein Bach bis kleiner Fluss – steht seit Langem auf der Renaturierungsplanung der Stadt Berlin. Vor 10 Jahren wurden die Planunterlagen ausgelegt, örtliche Bevölkerung ist eingebunden.

„Die Örtlichkeit“ ist über in der Planung vorgesehene massive Baumfällungen erbost. Dem kann ich mich – gerade in Zeiten notwendiger Anpassung an den Klimawandel – nicht verschliessen.

Inzwischen „steht“ die Planfeststellung, erste Maßnahmen wie Organismendurchgängigkeit am Nordhafen an der Mündung in den Schifffahrtskanal, gen Spree, sowie instream-Belebung mit Gabionen nahebei, sind abgeschlossen.

Ganz im Norden am Pankeoberlauf, nahe der Landesgrenze zu Brandenburg, geht es nun weiter. Vorbereitend sind zwei Brücken am Europaradweg neu gebaut worden. Die Umgestaltung des Bachs, Verlegen in die Pölnitzwiesen, soll dieses Jahr beginnen.

Da wollen wir hin!

Die Internetseite der Senatsverwaltung berichtet aktuell [bei Umgestalten des Senats, einhergehend meist mit Namensänderung der Fachverwaltungen, ändert sich – leider! – auch die verlinkte Seite, muss also ggf. neu recherchiert werden].

Das Wetter lässt sich gut an – am Morgen des Heiligabend 2024.

Nebelkrähen und Tauben (klitzeklein links) sind aktiv.

Nebelkrähen, knuspernd oder / und balzend.

Wir fahren ins Froschland. [Dieser Froschkönig allerdings ist mit dem 2. Teil seines Begriffs Werbung für die Autofirma.]

Kleiner Abstecher – hier kommen die Re“natur“ierungsarbeiten später auch noch an die nebendran vorbeifliessende Panke.

So ein Kleingarten will auch im Winter gelegentlich nachgesehen werden.

Im Röntgentaler Weg inmitten anderen Baugeschehens finden wir unseren Wanderparkplatz.

Der Europaradweg kommt entlang der S-Bahntrasse hier an und knickt in die Pölnitzwiesen ab.

Angang zur südlichen neuen Brücke.

Kanalartig kommt die Panke Nord-Süd hier entlang eines Wäldchens an.

Unter der Brücke ist der Anschluss der künftig hier aus den Wiesen wieder in den alten Lauf mündende Panke bereits vorbereitet.

Nordwärts geht`s.

Auf bewegtem Sandgrund des in der Sohle wohl überbreiten Kanals schwimmen zwei Stockentenpaare.

Offensichtlich finden sie hier mindestens ihr Frühstück.

Ein fehlfarbenes Weibchen zeigt eher Menschennähe, Naturferne.

Ausbaubedingt tief eingeschnitten läuft die Panke durch die Landschaft.

Optisch erscheint die begleitende Wiese fast höher – das mag täuschen.

Ansonsten würde die Umlegung ja bedeuten, dass der Bachverlauf NOCH tiefer verlegt werden müsste. Letztlich würde hierdurch die Wiesenfläche ENT- statt bewässert. – Und große Mengen Wiesenbodens müssten abgebaggert und anderswo untergebracht werden.

Benachbarte Nutzung zeigt das heutige Entwässerungserfordernis.

Aktuelle Gesamtansicht Wiese – Bach.

Blick zurück von hohem Ort – an Überfahrten ist die Fahrbahn erhöht, da auch Hochwasser einen hinreichenden Durchflussquerschnitt antreffen muss.

Nordwärts erscheint das Bild ähnlich – Wiese liegt im Verhältnis zum Bach recht hoch – Verlegen bedeutet einen tiefen Einschnitt (Entwässerung der heutigen Situation?!?).

Die neue nördliche Brücke ist erreicht. Der Radweg verlässt den Wiesenbereich ostwärts. – Meine Begleiterinnen wenden nach Betrachten des Gewässerquerschnitts im Brückenumfeld.

Dazu und zu anderen Bach-Spezifika bringe ich noch eigene Beiträge.

Mein Weg, nun Trampelpfad, führt weiter nach Norden gen Brandenburg – Bericht folgt.

Von Westen stößt eine schicke AltBaumAllee auf die Ilse-Krause-Straße.

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Alles Gute für 2025!

Auch wenn schonmal ein Zacken aus der Krone bricht …

Hoch Fliegen ist erlaubt.

Lachmöwen stehen im Sturmwind, spielerisch.

Ausruhen gehört dazu.

Ausruhen? – Ein Schwarm Lachmöwen hat mich als Fütterer vermutet – ein Irrtum.

Also wieder hoch hinaus.

Und dann doch ausruhen.

An Turbulenzen lernen.

Gute Ratgeber schätzen.

In diesem Sinn nochmal: Alles Gute für 2025.

[Die Aufnahmen entstanden am 30.12.2024. Der Wind hat inzwischen 2 weitere Windstärken, auf 6, draufgelegt.]

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Morgendliche Einfahrt von NordOst ins Wedeler Autal – keine Schwarz-Weiss-Aufnahmen.

Eichendurchblick Nord-Süd – Erlen im Nebel, WiesenGrün.

Ein Stück weiter, Blick Ost-West – Efeu-Eichen, alt.

Schräge AltEichen, nicht sturzgefährdet, Licht suchend und findend.

Die Erlen – von Osten angeradelt.

Spiegelung im Hangstauwasser.

Blick Süd über die Auwiesen, Angus-Standort im Sommer – rau, Tropfen am Zaun.

AltEichenReihe Nord-Süd quer über die Auwiesen.

Unter einem Baumbogen durch radele ich gen Westen aus dem Autal raus.

Jahresendfoto: Wie steht es um meinen „Wasserstandzeiger Pferdetümpel“?

Der ist zum Jahresende nun wirklich voll!

Dazu berichtet der NDR: “

2024 zu nass und zu warm – „Beschleunigter Klimawandel“

Laut DWD war 2024 in Deutschland das wärmste Jahr seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Die Mitteltemperatur des Vorjahres wurde der Jahresbilanz des Wetterdienstes zufolge mit 10,9 Grad Celsius deutlich übertroffen – um 0,3 Grad. „Das ist beschleunigter Klimawandel“, erklärte DWD-Sprecher Uwe Kirsche in Offenbach.

LichtBlick – Licht von oben.

 

Mit dem bereits gezeigten LichtBlick wünsche ich allen einen Guten Rutsch! – Und viele LichtBlicke für 2025!

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Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

An einem der vielen Wildwechsel – allerhand Kies kann nachgelegt werden, um …

… gute Turbulenzen wieder im Bach wirken zu lassen.

Rauschend verlässt der Bach nun unsere Teststrecke.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.

Die Erlenwurzeln stabilisieren das Ufer und bieten reichlich dreidimensionalen Lebensraum.

Wenn es überall so aussähe … ! ! !

Wir arbeiten dran.

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In Zeiten des Klimawandels und der Anpassung, möglichst Kompensation menschengemachter Überheizung, ist es sinnvoll und drängend, Strecken mit potentiell an geringe Sommertemperaturen angepassten Lebensgemeinschaften zu kühlen. Bäche und kleine Flüsse sind solche Lebensräume, deren „kaltstenotherme“ Organismen die Roten Listen füllen.

Wie wird gekühlt? Die Natur hat Abermillionen Jahre Erfahrung, Google Earth zeigt die Offenheit der meisten Agrarflächen – wir müssen halt die Bäume wieder in die Landschaft bringen.

Der Baum, die Bäume, der Auwald – jegliches bringt Entlastung vor Sommerüberwärmung. Von Laien bis Fachleuten helfen Menschen gern, wie aus dem Krückauumfeld bekannt ist.

So wurden jüngst die Grundlagen für ein Experiment gelegt. Mittelfristig gilt es, eine ca. 350 m lange, mit regelhaft geschnittenen Weiden, nun Weidengestrüpp, gewässerfreundlich umzugestalten. Benachbarte Strecken, ebenfalls je bei 300 m lang, artenreicher Richtung Auwald zu entwickeln.

Der Start der Weidengestrüppstrecke.

Am anderen Ende der Strecke, beginnend ab dieser Altweide soll die Aktion starten.

NABU Elmshorn, hier in Kooperation, oder primär an anderer Stelle, sowie eine Elmshorner Schule werden Erlen und Flatterulmen pflanzen. Dabei werden gewässernahe Weiden runtergeschnitten, die neuen Bäume, vom Weidenschnitt geschützt umgeben, gepflanzt.

Blick zurück – hier im Umfeld werden bis zu 3 Pflanzflächen angelegt.

Zum Start sind 5-6 Flächen vorgesehen, die je 5-6 Bäume erhalten.

Nahebei, etwas weiter südwestlich …

… finden sich die Restflächen.

Seien wir gespannt, ob das wie vorgesehen, innerhalb der jetzigen Baumschnittphase, bis März gelingt.

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Sturmwind, Stärke 5 und Böen, Regen, Regen droht – nix wie raus, das Radeln könnte „zwischendrin“ klappen.

Auf dem Weg Richtung Hafen, jenseits des Geesthangs, in der Marsch – hell und dunkel, Reet und hochstehende Tide-Wedeler Au.

Rasender Wechsel am Himmel, Sonne und Wolken.

Blick von der Schulauer Straße Richtung Elbdeich – hoch fährt Containerfrachter Santos Express seewärts, 269 x 48 m, Tiefgang 12,5 m.

Ostmole Schulauer Hafen – Baufläche 2025 für das Hafenmeisterhaus.

Der böige Südwest 5 bläst quer zur Ebbströmung Wasser auf Watt und Sandstrand.

Wer Wind liebt, hat hier seinen Spaß.

Am Horizont Containerkräne – vor dem Elbhang Rissen (links, nicht sichtbar) baggert Vox Ariane die Seeschifffahrrinne, verklappt, noch im Elbe-Aestuar, bei St. Margarethen.

Hoho! – Ich radele weiter, Richtung Fährmannssand.

Hoch oben auf dem Elbdeich, Sperrwerk Wedeler Au – gezoomt: Da also, Hof Fährmannssand, steht der Geldtopf!

Niedersachsen entschädigt seine Agrarier bei Gänsefraß – wird hier, in SH, gerade aus der Cloud über den Regenbogen virtuell geliefert?

Oder ist die Ansicht reine Optik – bei solch einem Himmelsgeschehen querab von mir?

Starker Abfluss, vorn, aus der Binnenelbe Richtung Elbe – von dort, gegenan, drückt der Südwest Wellen in den Mündungstrichter.

Sonnenfleck, scharfer Windstau.

Deichschaf – Sonnenfleck produziert Schlagschatten.

Sonnenloch im Gegenlicht – hell scheinen Schafrücken und am Yachthafen wintergelagerte Segelboote.

Gen Geesthang, Blick zurück Richtung Deich – hat es mich doch erwischt! – Es fallen aber, peitschend, nur nieselige Tropfen.

Auf überstauten Marschwiesen sitzen, fein sortiert, …

… Nonnengänse und Sturmmöwen.

Wieder zu Hause – kein Grund zum Meckern, was für eine Tour!

Kurze Zeit später schüttet es wie aus Eimern.    🙂

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Im Grau dieser Vorweihnachtszeit kann Bewegung in frischer Luft nicht schaden. – Ja, wen haben wir denn da?

Wer beobachtet wen? – Nach dem Fotografieren gehen wir. Die winzige Maus saust ebenfalls los.

Die saisonalen Aspekte sind angesichts restaurierter Bachstrecken sehenswert, immer wieder überraschend, beeindruckend.

Neue, bisher nicht sooo wahrgenommene Stelle – Donnerwetter!

Auch nicht schlecht.

Wir freuen uns über die Ergebnisse.

Immer wieder …

… beeindruckt …

… tierische Landschaftsgestaltung.

Auch hier.

Und an der im vorigen Beitrag beschriebenen Baustelle Bachdurchgängigkeit …

… ist auch schon gelaicht worden.

Wir wechseln den Kreis.

Das waren wohl Bachforellen, …

… dies die größeren Verwandten.

Ein Turbulenzversuch mit Großsteinen in versandeter Kiessituation wirkt ebenfalls Wunder (vorn, mittig am Uferrand)!

Wir lernen an jedem Aktionsort. – So soll das weitergehen.

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Schleswig-Holstein hat, wie hier im Blog immer mal wieder erläutert, frühzeitig die Durchwanderbarkeit seiner Fliessgewässer verbessert. Gestartet in den 1980ern, wurde nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie seit 2000 intensiv umgestaltet – sehr oft als kurze, raue Rampen.  Dass da nach Menge und / oder Priorität örtlich verbliebene Sperren in Angriff genommen werden (müssen), versteht sich von selbst. [Ein im wahrsten Sinn des Wortes „großes Hindernis“ stellt sich in Wedel an der B 431, wo in enger Ortslage das Mühlenwehr unmittelbar bachauf der Bundesstraße die kleine Wedeler Au zum Mühlenteich aufstaut, bevor sie ins Tidegeschehen stürzt. – „Kiel“ verweigert sich trotz Hamburger Anstrengungen dem Abarbeiten dieses Themas.]

Die Rauen Rampen waren ein erster Kompromiss. Sie wurden inzwischen teils zu flacheren, längeren Einheiten verbessert.

Nach wir vor existieren einzelne extreme Fehlfunktionen in Kombination mit Mühlenwehrabrissen (z.B. Pieningmühle and der Krückau in Elmshorn und Wulfsmühle an der Pinnau – deutsche Wasserbehörden und Politik im Gegensatz zu anderswo tun sich mit alten Staurechten schwer), erhebliche Störfaktoren im Lebenskreislauf der dortigen Gewässer.

Die ergänzende Lebensraumverbesserung in Form von Laichkies muss dabei immer mit- (oder nach-, viele Beispiele hier im Blog) -erledigt werden.

Meine Wanderung des vorigen Beitrags setzt sich hier fort.

Gleich oberhalb dieser Brücke bestand in der Vergangenheit ein nur für gute Springer überwindbarer Wehrabsturz.

Erleichterungen sind ab 2018 durch hohe Kiesgaben, die die Moorbek selbst abtransportieren und an geigneter Stelle platzieren konnte, erfolgt. Schnell zeigten Wirbellose und Fische den durch den Kies erfolgten Gewinn.

Und so sieht das nun aus, nach Ersatz der Absturzschwellen durch eine Raue Rampe.

Wasserverband, Wasserbehörde und ausführender Unternehmer haben hervorragende Arbeit geleistet – super!

Das starke Gefälle erklärt sich durch eine bachab mündende, tiefliegende Rohrleitung.

Die Örtlichkeit bleibt also im Sinn, falls die Verrohrung (Oberflächenwasserzufuhr über lange Strecke, daher die Tieflage) eines Tages durch oberflächiges, offenes Ableiten mit Regenwasserspeicherung und -reinigung in der Fläche erfolgen würde.

Wie nicht anders zu erwarten, liegt die Baustrecke nun kahl. Hier wird sich standorttypische Vegetation nach und nach wieder einfinden.

Wie die bachab und (nun verstärkt, auch durch die intensiven Regen des Herbsts) bachauf anzutreffenden Laichflächen anzeigen, schreitet das Gewässersystem in seiner Gesundung weiter voran.

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Zum Nikolaustag hatte ich bereits über das größere Umfeld sowie aktives Fischleben berichtet.

Ich hoffe, allen an diesem 3. Advent ins Graue Starrenden ein Bisschen Sonntagslicht zu vermitteln.

Meist gibt es beim Betreten eines Waldes allerhand zu lesen (ggf. zu beachten).

Wir befinden uns in einer Umgebung, die zielgerichtet der Naturnähe zustrebt.

Das herbstliche Morgenlicht steht tief.

Da begegne ich einem kleinen Waldbach.

Der ist nach von Starkregen erzeugten Hochwassern bereits ziemlich abgelaufen, gesunken. Daneben zeigt eine noch ziemlich volle, hoch liegende Fahrspur, was Wasserrückhalt in der Fläche bedeutet.

Sogar mindestens diesen einen verbliebenen Mäander kann der kleine Waldbach bieten.

Ich bleibe auf dem Waldweg.

Langsam erfasst die Sonne flächenhaft den herbstlichen Buchenmischwald.

Der Waldboden, schattengestreift – der Waldrand mit Pferdweiden im Anschluss ist nah.

Ein Stück seitlich fliesst der kleine Waldbach auf mich zu – im Vordergrund ein ziemlich gealterter, langsam kompostierender Sturzbaum.

Der Schaum auf dem Bach stammt aus dem vergehenden Blattwerk und teils turbulenten Verhältnissen.

Über Stock und Stein geht es …

… runter und die Mündung ins „Hauptgewässer“ ist erreicht.

Vorbei an Alt-Erlen, Eichen, Buchen und Hainbuchen (hier nicht im Bild) geht die Tagestour weiter.

Von dieser umfangreichen Wanderung wird noch weiteres Spezielles zu berichten sein.

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Noch bis 21. Dezember ! – Der Hinweis auf eine Ausstellung liess uns nach Hamburg-Altona fahren.

An der richtigen Stelle aus der S-Bahn gucken: Mit der Überdeckelung der BAB nördlich des Elbtunnels geht es voran.

Der Schauraum Wendland.Elbe Region ist gleich westlich neben dem Bahnhof Altona zu finden.

Der Link gibt derzeit eine detaillierte Beschreibung zur Ausstellung.

Hier finden wir auch den Klimazeitstrahl, der seit 1850 bedeutende Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis belegt. Ja, es sage niemand, man habe nichts gewusst – frage sich-Kümmernde nicht jedesmal „Woher wussten Sie das denn?“

Hier ein Auszug zu unserer aktuellen Zeit – es bleibt nicht nur viel zu tun. Gut wäre schonmal, wenn Bremser, Dauerleugner von ihrer Blockierung wider besseres Wissen abliessen.

„Act now!“

! Vorsicht, Schleichwerbung ! – Durchblättern umfassender Schriftwerke – geeignet von Klein bis Gross – von Laien- bis Fachvolk – ergibt für uns ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk.

Das Buch fasst eine Reihe detaillierterer Bände zu Spezialfragen unserer Lebensraumtypen zusammen.

Draussen finden wir ein Fehlbeispiel städtischen Weltrettertums. – Der Stadt und auch den Tauben wäre mit Nichtfüttern mehr geholfen.

Einer von 2 grossen Schwärmen landet gerade auf dem Bahnhofsgebäude.

Ein winziger Ausschnitt – beide Schwärme sind wohl an die 250 Tiere stark. – Was für ein Wahnsinn!

Weihnachtsmarkt Ottenser Hauptstraße, von aussen – nach Ersatzkauf meiner Uraltwinterfelljacke und prima Mittagessen geht es zurück.

In Wedel warten Rot und Blau auf uns – geduldig, bis wir auf dem Wedeler Weihnachtsmarkt an der Crêpes-Bude unseren Nachtisch genossen hatten.

Morgen ist also schon der 3. Advent – wir werden sehen.

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