
Silber! – Morgendlicher Blick vom Elbdeich Hetlingen gen Osten, Tidehochwasser – langsam verschwindet der Morgennebel vollständig.
Mal was anderes nach all dem abendlichen Elbe-Gold früherer Beiträge.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 25. Oktober 2024| Leave a Comment »

Silber! – Morgendlicher Blick vom Elbdeich Hetlingen gen Osten, Tidehochwasser – langsam verschwindet der Morgennebel vollständig.
Mal was anderes nach all dem abendlichen Elbe-Gold früherer Beiträge.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 24. Oktober 2024| Leave a Comment »
Vielleicht sind das aber auch „Alte“, so ruhig sie auf mich reagieren.

Elbdeich Fährmannssand, Blick Tide-Elbe – Schafe im Gänsemarsch, Gänse auf der Elbe bei Tidehochwasser.

Ich belasse es mal mit diesem Ranziehen und bitte um Glauben. Mit Wind und Tide werden kleine Gruppen Gänse bewegt – Grau-, Nonnen- und Brandgänse sind erkennbar.
Die schwimmen da jeweils in recht kleiner Zahl, bunt gemischt. Dies könnten Neue sein, die sich noch nicht (wieder) sortiert haben / aus größeren Schwärmen hier „falsch“ einsortiert haben.

Querab alter Hetlinger Heuhafen, Blick Giesensand – Ausschnitt einer riesigen Nonnengansansammlung – vermutlich ein weiterer neuer Tausender.

Wildes Gezeter hinter mir in der Luft – während ich Radler weitgehend in Deckung vorbeigekommen bin, ist offenbar eine Hundeführerin zu sichtbar geworden, ist vermutlich stehengeblieben.

Es ergibt sich der übliche Verlauf – Aufregung, scheinbarer Wegflug, Kreisen, die meisten landen nahe beim oder auf dem Startbereich.

Vor altem Deich Hetlingen – wieder Graugänse. Sie suchen Ruhe, etliche fliegen zu, verstärken die Gruppe.
Dort, hinter dem Hof sind sie fast unsichtbar. – So „verschwand“ wohl auch die Gruppe, die ich kürzlich fliegend nicht fotografieren konnte und die anschliessend nirgends auf meiner Runde sichtbar wurde.

Und wieder, hinter mir Geschrei – ich bin ein ganzes Stück weiter, habe Idenburg hinter mir. Panikende Nonnengänse überfliegend die Pferdewiesen.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 22. Oktober 2024| Leave a Comment »
Vorgestern beim Rundradeln hörte, dann sah ich von Idenburg Richtung Elbe blickend am Horizont einen der saisonal bekannten „Mückenschwärme“ (das Beispielfoto zeigt die Tiere in der damaligen Situation nahebei).
Die Nonnengänse sind inzwischen nicht mehr in knappen Hunderten, sondern in ersten Tausendern hier in der Marsch angekommen. Fotografieren konnte ich diesen Schwarm nicht aufgrund der örtlichen Situation und weil sie offenbar hinter einem Hof landeten, scheinbar verschwunden.

Kleinere versprengte Trupps, hier am alten Elbdeich Hetlingen, sehe ich aber dann doch. – Die Graugänse wirken verwundert. Noch sind Hunderte ringsum vorhanden. Das wird sich mit dem Eintreffen von Nonnengansmassen regional anders sortieren.

Vorn am Elbdeich – Spaziergänger, Vogelbeobachtende obendrauf – quert eine Schar Nonnengänse von der Elbe Richtung Marschwiesen.

Im Aussendeichbereich bei Fährmannssand sitzen weitere, auf dem freien Watt zahlreich Limikolen – auf der Elbe freuen sich Segler über die Gelegenheit, vor Saisonende noch eine Tour zu erleben.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann mehr Nonnengänse eintreffen.
Ob die Vogelgrippe oder anderes die Gesamtzahl (weit ?) unter vor Jahren regelhaft gesehenen Massen bis an die 15.000 ermöglichen, werden wir sehen.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 21. Oktober 2024| Leave a Comment »
Manche meinen ja, (auch) was abfällt, wäre Abfall.
Andere sehen wertvolle Humus-bildende Nahrung für Bodenorganismen …
Bunt fällt jedenfalls zunehmend. An Wochentagen stellt man sich auf das Ertragen der Laubbläser-Trash-Konzerte ein.
Wir arbeiten weiter am Gärtner (in den variierenden Besetzungen), dass alles unter Büschen und Bäumen gut versorgt wird – Aussen-Wegelaub gern zusammenblasen und mitnehmen.
Da es tagsüber zunächst nicht soooo stürmt, finde ich teils ein-Arten-Laub mit jeweiliger Spezialfarbe am Boden – im Folgenden ein paar Beispiele.

Auf zur Elbdeichrunde, gegen den Uhrzeigersinn – vor der B 431 AhornRotGelb, Feldahorn- und HainbuchenGelb.

Knick querab B 431, vor Jahren kaputt“gepflegt“, nun baumlos (ich weiss von keiner handelnden Behörd, obwohl in Kenntnis) – FarnBraun.

Storchennest Idenburg, Farben Dach-abwärts – EfeuGrün, WeinRot, SchlingKnöterichWeissGrün, hinten links eine der alten Hof-Eichen.
Offenbar haben die Vornächte ordentlich Nonnengänse hergebracht. Bislang konnte ich zwar von frühen ca. 150 Tieren berichten, danach nichts weiter. Inzwischen panikt ein „Mückenschwarm“, wohl gut 1.000 bis 1.500 Vögel. Die flogen weit am Horizont, setzten sich offenbar auf Weiden hinter einen Hof. – Ich werde in eigenem Beitrag ein paar nahe gesehene Tiere zeigen, über weiteres Geschehen zu gegebener Zeit berichten.

Kleiner Schlenker über Wedels Grünen B-Plan – Bunt in dritter, Grün vor allem in zweiter Dimension, Umfeld Regenrückhaltebecken.

Zu Hause ist die neulich gezeigte rote Pracht der ChinaAhorne weitgehend gefallen, Büsche und Bäume lichten sich zunehmend.

Dafür fallen um so mehr die Pfaffenhutfrüchte (?) ins Auge. Von Blättern, vorheriger Verfärbung fast keine Spur mehr.
Demnächst folgt also Neues von den Nonnengänsen.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 19. Oktober 2024| 1 Comment »
Zum Überbrücken der gerade anstehenden eher wolkigen Tage biete ich ein wenig Abendsonne an der Tide-Elbe, Wedel, SH.

Vorgestern Abend, 17:30 Uhr – ich habe mich nochmal aufs Rad geschwungen, will über den Elbdeich gucken. – Das sieht doch schon ganz vielversprechend aus – trotz dichter Wolkenschichten, Silhouette Hof Fährmannssand, Elbdeich.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick binnendeichs – Willow Henge, Pappelreihe, Deichschatten, Pkw: ich bin nicht so ganz allein.
Der Deichschatten verdeutlicht, wie hoch der Deich ist oder wie tief die Sonne steht – oder beides.

Blick SüdOst – die Rinderherde im Aussendeich und ein kleiner Auwald werden von der Abendsonne angestrahlt.

Mittleres Tidehochwasser – da fährt die Lühe-Schulau-Fähre (LSF) auf ihrer vorletzten Abendfahrt gen Anleger Lühe vorbei.
Zu Hause zeigt der Pegel, dass die Flut kurz vorher den statistischen MThw-Wert um ca. 0,5 m übertraf (nichts Besonderes).
Ganz anders stellte sich in den vergangenen Tagen die Situation Kipppunkt bei Ebbe dar. Der lag angesichts scharfen Ostwinds und nicht allzu hohen Elbeabflusses – verschärft aufgrund der jüngeren Wahnwitzbaggerung seewärts, wo gegen Expertenwarnung [mein Spruch „ein Huckel der Elbsohle“] eine letzte Bremse gegen so etwas wie das „Auslaufen des Elbwassers“ abgebaggert wurde – tiefer als 1 m unter Tideniedrigwasser. Mindestens je einmal konnte die Lühe-Schulau-Fähre nicht ab Wedel bzw. Lühe starten, es fehlte die „Handbreit Wasser unterm Kiel“. – So schafft sich Baggerwahn Schifffahrtsprobleme selbst (von Steuergeldverschwendung einmal ganz zu schweigen).
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Wetter - oder was on 18. Oktober 2024| Leave a Comment »

Blick quer über den Baakenhafen, HCU gleich nebendran – das sieht ja schon sehr vorwochenendlich leer aus!

Gefunden, leicht umgehängt angesichts offenbar Endzeitstimmung (nur bezogen auf den Schluss der Veranstaltung). Frei stehendes, vorher nutzbares Tragwerk ist bereits abgeräumt.
Schön, dass ich meine Gewässerschutzaktionen bezogen auf Anpassung an den Klimawandel („Vom Wissen zum Handeln“) hier platzieren durfte! – Herzlichen Dank dafür und für die ausgezeichnete Organisation rund um die Tagung!

Wieder draussen, mein Paket unterm Arm – der „Küstenwind“ hat hier Gischt produziert, vielleicht hat aber auch ein lokaler Schmierfink einen Teil an der Optik (kein Rohr erkennbar, sodass wohl reine Wind-Wellen-Aktivität hier zu sehen ist).

Zurück über den Verkehr rings um die Elbtunneldeckelbaustelle. – Wohl dem der quer dazu und schienengebunden unterwegs ist.
Die Tagung ist vorbei – es lebe die Vorbereitung zum nächsten Termin! Aktion und Ergebnisse von 2024 stehen im Netz. Der Termin 2025 auch: 24. – 25. September 2025, die Ausschreibung läuft, Frist bis 30. November 2024.
Seit der diesjährigen Veranstaltung ist die Zeit nicht stehengeblieben, radelte ich nicht nur meine Runden im Wedeler Bereich der Tide-Elbe. Es bleibt viel zu tun, ich freue mich drauf.
Mögen goldene Zeiten trotz all der gegenwärtigen Unbill vorausliegen. Wenn alle auf ihrem Gebiet Verantwortung übernähmen, hätte wohl niemand Sorgen.
Ergänzend zum alleinstehenden Gegenlichtfoto folgt demnächst auch das Drumrum.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Vögel, Wetter - oder was on 17. Oktober 2024| 1 Comment »

Spiele im Sturmwind über der Elbe – das sind wohl Bussard und Kolkrabe, oder wer? Drumrum kreist unermüdlich ein Turmfalke, alle 3 stetig auf und ab, einander neckend.
Nach empfehlenswertem Mittagessen in der Mensa (eins aus der Auswahl passt wohl stets) habe ich noch ein wenig Zeit. Ich wollte schon immer mal die aktuelle Entwicklung bis zu und an den Elbbrücken ansehen – das sollte passen.

U-Bahnstation (ja, im Freien – das „U“ ist eher ein Formalismus, Orga-Kram, und keine oben-unten-Bezeichnung) und KO draussen vor.
„Kurzer Olaf“ wird das Bauwerk in Anlehnung an den Vornamen eines bekannten, zunächst aus HH, nun in Berlin, genannt. – Es kommt dem nahe, was ich bei Aufkommen der Gebäudeplanung mit Kontakten und Kenntnissen im Bereich Bauwesen sowie der Untergrundverhältnisse blödelte: Der allgemeine Größenwahn des Menschen und der besondere Hanseatischer Pfeffersäcke führte vor Zeiten zu einem offenbar nicht aufzuhaltenden Hirngespinst. Hamburg brauche an den Elbbrücken ein wahrnehmbares Eingangszeichen – einen (besser vielleicht 2 ???) 200 m-Gebäudeturm, sowas mit Wolkenkratzercharakter.
Mein Tieflandspruch dazu: Gern, falls unvermeidbar. Aber bitte nicht senkrecht, sondern waagerecht … – Gesprächspartnern fiel dazu auf, dass das dann ja kein „Turm“ sei ! – – – Ach, ja ?! 🙂
Nicht unübliche Pleite sich (und Geldgeber) überschätzender Investoren führte zum Baustopp. – Möge es dabei bleiben! „Der Kurze Olaf“, das hat doch was!
Die kommentiere ich jetzt nicht.

Blick über die Norderelbe – seeschifftiefes Wasser (Begrenzungsbojen vorn), Hafenkräne, Veranstaltungsschiff Stubnitz, Zeugnis deutsch-deutscher Entwicklung.

Und wieder die Aerodynamik der Hochgebäude nutzend … – Wenn das man nicht ein Seeadler ist, hier, direkt westlich der Norderelbbrücken.
Die Vergrößerung des Originalfotos scheint zu zeigen, dass der (ja, ein Seeadler) mich genau im Blick hat.
Die sind auf beiden Seiten der Brücken Höhenmaße, ob wer wohl nicht mehr durchkommt angesichts des – durch Sturm und sonstwas womöglich erhöhten -Tidewasserstands. – Wie bekannt, besoffen oder nüchtern, interessiert sowas allüberall, auch im Straßenverkehr nicht alle Fahrzeugführenden. Wir alle – ggf. über Versicherungen – zahlen in der Regel für die Übeltäter.

In der HCU, der Klimawandel, eine Zeittafel am Boden, Ausschnitt. – So früh also merkte die Wissenschaft, was abgeht … – Wir gehen drüber hinweg. Oder soll ich sagen „Wir trampeln darauf herum.“ ?

Immerhin – die Blase der hier anwesenden Wetter- und Klima-Fetis zeigt sich an den Postern sehr interessiert. Spannende Nachfragen, Diskussionen belohnen das Dabei(gewesen)sein.
Demnächst folgen ein paar Eindrücke vom Schlusstag.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Klima, Reisen, Wetter - oder was on 16. Oktober 2024| 2 Comments »
Vom 25. bis 27. September 2024 fanden der ExtremWetterKongress und die KlimaManagementTagung in der HafenCity Universität, Hamburg, statt. Wer im Wetter- und Klimageschehen Deutschlands einen Namen hat, war vertreten – stattliche 700 Teilnehmende meldeten sich an. Inzwischen finden sich hier Eindrücke des dicht gepackten Programms bis hin zu vollständigen Mitschnitten.
Als Gast durfte ich 2 Poster über Verbesserungen an Bächen und kleinen Flüssen einbringen. Immerhin sind die und ihre Lebensräume nicht nur Wetter-, sondern in ihrer Lebensfähigkeit insbesonder Klimawandel-abhängig. – So ging`s also los.

Schön, dass die S-Bahn oben fährt. Da gibt`s immer etwas zu sehen – wie hier an der Tunneldeckenbaustelle der BAB 7 nördlich des Elbtunnels.

Fix geht es nach Umsteigen am Jungfernstieg mit der U 4 in die HafenCity. Hier pfeift ein ordentlicher Westwind über den Ausstieg ins Licht.

Zu regem Besucherverkehr tragen auch Schulklassen bei, die gerade ihre Bildungseinheit Wetter Wasser Waterkant absolvieren.
Das Veranstaltungsteam arbeitet engagiert, freundlich und informiert. Schnell finde ich den Standort meiner Poster.

Poster 1: Aktuelle, übermäßige Entwässerung der Landschaft kann an Bächen und kleinen Flüssen deutlich positiv beeinflusst werden und bei der Anpassung an den Klimawandel helfen.

Poster 2: Bachlebensgemeinschaften benötigen sommerkühle Lebensräume. Darauf gilt es, klares Entwicklungshandeln in die tägliche Praxis „überall“ anzuwenden.

Zu jedem Poster gibt es einen Erläuterungstext, der an der Rezeption mitgenommen werden kann. Der jeweilige Text ist im Link der beiden vorstehenden Abbildungsunterschriften verknüpft.

Dann kann ich erstmal wieder gehen – Blick über die Baakenhafen Brücke auf einen HafenCity Aussichtspunkt.

Ab in die Öffis, Haltestelle HafenCity Universität – mit eigenwilliger Ausstattung ? – Wem `s gefällt …
Tags drauf werde ich zur Posterpräsentation wieder erscheinen.
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Klima, Reisen, Vögel, westlich HH, Wetter - oder was on 15. Oktober 2024| Leave a Comment »
Dass ich hier, rings um die „Stadt mit frischem Wind“ und wechselnden Situationen zurechtkomme, ist hinreichend bekannt. Gelegentlich stellt sich schonmal eine Rundtour als zu lang für die Phase zwischen Schauern heraus. Auch ich werde mal klitschnass – mindestens das äussere „Zeug“.
Nun treten kalte Nächte auf, stürmische Schauer peitschen – dann auch wieder nicht. Die Natur reagiert darauf.

… passen sie aufmerksam auf, was in Zeiten der Blauzungenkrankheit geschieht – das rechte Schaf liegt auffällig platt.

Diesmal „war da nichts“. Vor ein paar Wochen allerdings zeigten Rupf- und Zupfreste mehrfach, dass da ein Kadaver zunächst von der interessierten Vogelwelt bearbeitet, dann entfernt wurde.
Die Nonnengänse sind hier noch nicht zahlreicher geworden, nächtlicher Überflug von Großschwärmen haben wir nicht ge-, im Zweifel überhört.
Graugansschwärme aber ziehen häufig hoch über uns hin, kleinere bis in die Hunderte.

Rasende Wetter am Nachmittag – vor allem eine vorn ziehende, längliche leicht blauviolette (??) Wolke erscheint uns bedrohlich.
Wie sich das gehört, schauert es ordentlich, noch mehrmals.
Das Wetter soll trockener werden. Der heutige Montag hat das bereits eingelöst.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, westlich HH, Wetter - oder was on 14. Oktober 2024| Leave a Comment »
In städtischem Gewässerumfeld mit seinem Besucherdruck, Stichwort unter anderem „Mensch und Hund“, ist gelegentliches Nachjustieren von Lebensraumverbesserungen erforderlich.
Fünf Jahre nach Erstbeschicken und -in-Form-Bringen galt dies jüngst auch für die städtische Mühlenau querab Rosengarten, abgestimmt mit allen Zuständigen.
Professionell platzierte der Kommunale Servicebetrieb Pinneberg (KSP) den neuen Kies als Depots an den gewünschten Positionen, altbekannte und neu erkannte – herzlichen Dank dafür!
Am 22. September (pardon, liebe Schaufler und Harker für den späten Bericht!) wurde Hand angelegt zur Feingestaltung.

Fliegender Kies und Spiegelung – gegenüber der aus dem Kiesdepot zu bildenden Lenkbuhne wird sicherheitshalber ein Erosionsstopper platziert.

Eifriges Harken und Schaufeln setzt ein – seitlichen Erosionsschutz verbessern, Unterwasserlenker ausbilden.

… morgendliche Passanten dafür um so mehr. Informationsmaterial liegt neben mündlicher Erläuterung unseres Tuns bereit.

Fertig – leicht unter mittlerem Abfluss, nicht nur als Strömungslenker, sondern vor allem als neuer Lebensraum und – zu gegebener Zeit, bei dann höherem Abfluss – als Laichplatz gern genutzt.

Blick bachab – genaue Betrachtung der Baum- und Blattspiegelungen zeigt, wo die neuen Strukturen wirken, Strömung Ufer-schützend zur Mitte orientiert.
Wir lassen hinreichend Material als Depot liegen. – „Mensch und Hund“ sowie unterschiedlich hohe / starke Abflüsse werden das ihre tun.
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