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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Start eines Experiments, B 431 gen Holm – Nachtkühle, trockene Luft, steter Wind, früh Sonne könnten die Strecke hinterm Elbdeich befahrbar gemacht haben.

(Ich berichtete von den Deichschafklos, die man in feuchter Situation besser meidet.)

Abgebogen Richtung Geesthang – Laub liegt, die Bäume werden kahler.

Auch die Amerikanische Eiche am alten Deich Hetlingen wird durchsichtiger.

Nonnengänse vor bunter Herde zwischen altem Hetlinger Deich und Elbdeich.

Nonnengänse, in kleinerer Schar, auch binnendeichs vom Elbdeich Hetlingen.

Noch stehen die großen Nonnengansmassen dieser Überwinterungssaison aus.

Querab Giesensand – Flusen. – Flusen … ? ? ?

Mal absteigen und nachsehen .

Ok, ein Schaf (? Blauzungenkrankheit ?) diente Adler, Raben, sicher auch vierbeinigen Nachtwanderern als Nahrung – andersrum: die von der Natur vorgesehene Gesundheitspolizei hat aufgeräumt, sauber.

Mir sowieso lieber – lieber ein Schaf (oder mehr) weniger als so intensiver Klobesuch. Glück im Experiment: Nachtkühle, bei trockener Luft und ziehendem Wind haben quasi gefriertrocknend die Befahrbarkeit der Deichverteidigungsstraße halbwegs hergestellt.

Das soll bei einem Belegfoto bleiben – die zweite neuralgische Strecke erforderte beide Hände am Lenker. Nicht (nur Spur-) halten, lenken ist angesagt. Slalom ist noch das Simpelste, haber Stop-and-Go ff. gehören dazu – und immer lenken, lenken. – Keine Zeit und Gelegenheit zu gucken, zu stoppen und abzusteigen – erstmal durch. Also keine Fotos für eine Weile.

Elbdeich Fährmannssand – Tideniedrigwasser, der Buhnenkopf liegt frei. Unmittelbar davor das seeschifftiefe Fahrwasser, hinten am Elbe-Horizont zwei Paddler.

Blick NordNordWest – Deichschafe, flächig verteilt.

Blick hintern Deich – Schafe in Formation.

Vor dem – noch – bunten Geesthang – bunte Rinderherde, Nonnengansschwarm.

Nochmal einzeln, die Rinderherde und …

… der Nonnengansschwarm.

Bald zu Hause – die „hohle Gasse“ wird lichter.

Am Spätnachmittag erfreut uns ein weiteres, kleines Radeln im Wedeler Autal.

Tiefstehende Sonne bietet einen bunten Blick entlang der höheren Autalkante.

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Zur Zeit meide ich das Elbdeichradeln. Allzu viele Punkte gleichen intensiv genutzten Deichschaf-Toiletten, die Deichverteidigungsstraße in Teilstrecken völlig zugekotet.

Da muss erstmal sonniges, länger trockenes Wetter her, um diese Organik wieder überfahrbar herzustellen.

Also geht`s rund auf der Geest.

Bewegung in Schwarz auf frisch gepflügtem Maisacker.

Eine Gruppe Krähen findet den Acker interessant genug für intensive, systematische Inspektion.

Fast wie gegattert wirken nebendran Kanadagänse.

Bei genauerem Hinsehen stellen die sich als eine von 3 Teilgruppen dar.

In der Summe haben sich gut 50 Tiere eingefunden, zwischen denen sich einzelne, vielleicht 5 Graugänse befinden.

Das Wetter soll in den nächsten zwei Wochen eher sonnig-wolkig werden. Die Radrunden werden sich wohl während des Fahrens, unter anderem je nach Windrichtung und -stärke ergeben.

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Die letzten Oktobertage zeigten sich Grau. Wie gut, dass da Gelb das Umfeld aufhellte.

Ich radele drauflos – auf der Geest. Südwest 5 bläst von links turbulent wirbelnde Blätter, erinnert zeitweise in der Dichte fast an Schneefall („nur größer“). Von rechts, von Ost in westliche Richtungen flattern Finkenvögel in die Hunderte, auf und ab, zügig über mich weg.

Über Halloween-Nebel scheint gelb …

… Gingko. – Der ist gelegentlich in Privatgärten zu sehen, meist in noch jungen Exemplaren.

Irgendwo muss Ginkgo aber herkommen. – So winkt gleichartiges Blattgold, teils auf dem Baum, teils am Boden, auch gelegentlich von Baumschulbetrieben.

Lange Alleen besonderen Gelbs bietet Spitzahorn.

Bei genauerer Betrachtung ist die breit gestreute Farbvarianz in ihrer Entwicklung vom Grün her noch erkennbar.

Zu Hause hoffe ich das Blattgold vor dem röhrenden Motorbläser retten zu können. Ich fege oder reche. – …

– … Seitwärts unter Büschen und Bäumen ist der beste Platz.

Die Wege sind frei, vergehendes Grün bietet Pilzen, Bakterien, Asseln, Würmern beste Nahrung.

Unter der Hain- / -Buchenhecke und anderswo erfreuen sich jede Menge Vögel bei der erfolgreichen Nahrungssuche.

Auch die Hecke bietet Farbenvielfalt. – Später über den Winter wird braune Restbeblätterung insbesondere von Spatzen zum sozialen Aufenthalt genutzt. – Eine schnackende Hecke, die hat was!

Da war noch was? – Ja, ich habe mir Rinde und Blätter vom unbekannten, auffallend gelb leuchtenden Baum an der B 431 angesehen.

Der sieht nun schon arg gefleddert aus.

Im Detail beeindruckend: Die Rinde, gut gefurcht, …

… mit Sonderkunstwerken – wie alte Pappeln sie zeigen.

Tja, bei den Blättern …

… kommt mir die Erinnerung an meinen täglichen Weg zur Bahn im Niedersächsischen.

Bei dem dortigen, seinerzeit noch kleinen Exemplar fragte ich mich angesichts der Entwicklungserwartung, wie man sich so einen – – – Tulpenbaum (Liriodendron ) ! – – – in einen begrenzt großen Garten pflanzen kann.

Hier im Schleswig-Holsteinischen sehe ich also die Bestätigung sich noch weiter entwickelnder Größe – von wegen, wie in der Werbung von online-Versand oft geschrieben „Busch mit 3-4 m Höhe“.

Die Erkennungs-App vom Junior brachte den Namen, eigenes Googeln die Bestätigung und interessante Informationen.

Da bin ich all die SH-Jahre fast täglich an diesem Riesen unter gleich(groß)en anderen Arten vorbeigeradelt, habe keine Erinnerung an Blütenpracht (bei wechselndem Bestaunen von Weide, Ahorn, Ulme, Eiche und vielen anderen) … – Die 15 Jahre bis zum ersten Erscheinen von Blüten hat der Riese sicher längst hinter sich. Allerdings sehe ich weder am Baum noch auf dem Boden die Fruchtstände bzw. Samen.

Also: Auf nächstes Frühjahr – ich will „die Tulpen“ oben am Baum sehen.

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Besuch aus Berlin, Einladung der Sülldorfer – die Halloween-Eignung soll getestet werden.

Aussenbegrüssung – das fängt ja gut an.

Allerlei Handgemachtes ist auch innen schon zu erblicken.

Grüner Krötenschleim mit Augen, getarnt als Kuchen – niemand entkommt ihm. … – Der macht süchtig, alles wird verputzt (nach Tarnung mit Schlagsahne).

Ein Teil der Gespensterchen, noch ist es hell.

Die jüngste Generation erforscht das Umfeld auf einer Expedition – große Zufriedenheit bei der Rückkehr.

Beim Abschied, aussen – Blitzlicht erhellt das sich im Wind bewegende Gerippe (Ballon) in der Weide vorm Haus.

Da sind wir gespannt, wie die Jüngsten heute Abend von der Halloween-Tour zurückkehren werden.

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Spontan bot sich am Sonntag die Möglichkeit, einen im Waldeckischen verpassten Geburtstag  nachzufeiern – immerhin einer mit einer Null hinter der sieben.

Über 20 Jahre ist nun schon eine Gruppe Reiter regelhaft in der Lüneburger Heide – der Rehrhof gefällt ihnen halt so gut, Unterbringung und Umgebung werden jährlich genossen (und so manches mehr). Dieses Jahr sind 11 Reiter mit 9 Pferden und 2 Kutschen unterwegs – bewundernswert.

So weit ist das ja nicht weg, also gen Süden durch den Elbtunnel …

Alt-Eiche – das modernisierte, historische Ambiente ist von einer Vielzahl beeindruckender Baumriesen gekennzeichnet.

Damit alle wissen, wo sie hingehören, ist die jeweilige Unterbringung mit sinnigen Namen versehen.

Methusalem gleich vor der Tür.

Herbstliches Wimmelbild.

Die Pferde sind in Stallungen untergebracht, haben Weidezugang.

Erläuterung zu den Tieren – der Jubilar und seine Schwägerin. (3 D-Studie, die Größenverhältnisse sind real nicht so krass.)

„Nö, die 2 anderen da kennen wir nicht.“ scheinen die Pferde sich abzusprechen – und drehen ab.

Glück gehabt! Fast den letzten Kuchen, Riesen-Torten, bekommen wir in den letzten beiden Öffnungsstunden für diese Saison in bekannter, hervorragender Verpflegungsstätte. – Das alles hat ja mal wieder gut geklappt.

Aufgrund der Zeitverschiebung bricht plötzlich die Nacht über uns herein – jedenfalls sie Dunkelheit. Zurück – das Navi leitet uns statt zum Elbtunnel (nach Norden staut`s heftig für die zahlreichen Rückkehrer Richtung Hamburg wegen Einspurigkeit im Tunnel) auf Alternativroute.

Was für eine Überraschung! – Hamburger Hafen bei Nacht.

Dunkelheit mit Nieselregen sowie unerwartete, aber sinnvolle Navi-Lenkung lassen uns Hamburg von einer überraschenden Seite erleben – durch die Hafencity, an den Landungsbrücken längs und über die Elbchaussee erreichen wir Wedel in akzeptabler Zeit.

Gerne wieder!

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Ohne auf Webcams zu sehen, ist die Entscheidung für Radrunden im Herbst oft schwierig. Der Blick aus dem Fenster mag klare Sicht vermitteln – bleibe ich nun oben auf der Geest oder fahre ich in die Marsch, zur Elbe? (Recht einfach fällt die Entscheidung, wenn bereits Nebelhörner tuten.)

In der Morgensonne leuchtet einer der vielen asiatischen Ahorne.

Im Vergleich zu „unseren Nasen“ verblüffen die stachlig erscheinenden Samenstände.

Wenn man den angebotenen Artenreichtum auf Gärtnerseiten durchrollt, fällt auf, was in der Entwicklung bei uns rund ums Haus durch Umstellen von Gärtnerschnitt auch ans Tageslicht kam: Als Kleinbüsche angepriesene Pflanzen sind in Wahrheit oft genug Individuen, die gern ein Großbaum wären. Wenn der Gärtnerschnitt von „Hausmeisters Liebling 08/15“ (regelhaft, 2mal pro Jahr, gern „pflegend“ öfter mit der Heckenschere in Kugel- oder Quaderform?) auf Astschnitt verändert wird, entwickelt sich so manch Grün in Höhen, wie das im öffentlichen Raum eher zu sehen ist.

Hier steht nebendran noch ein vollständig grünes Exemplar.

Wedeler Marsch, unmittelbar vor dem Geesthang – trotz Sonnenschein ist es noch kalt, Gebell erschallt.

Da sitzt wieder so ein Tausender Nonnengänse. Wir bilden uns angesichts lockeren Schwarms fast ein, dass die Tiere von der Vogelgrippe gelernt hätten.

Aber das ist, wie geschrieben, wohl pure Einbildung.

In der Marsch ändert sich das Bild. Die Sonne kämpft mit Nebel.

Elbdeich Fährmannssand – fast erscheint das Foto schwarz-weiss.

Deichkronenschaf – dahinter das Nichts.

Blick Südost – keine Elbinsel Hanskalbsand in Sicht, auch keine Elbe, kein Deichvorland.

Elbdeich Hetlingen – von oben nach unten: Südwestseite ohne Tau, auf der Nordseite der Deichkrone und des Deichs zeigen Spinnen, wie sie Wasser im Netz fangen.

Wie gelegentlich im Fernsehen berichtet wird, hat sich der Mensch dieses Prinzip in wasserarmen Regionen zu eigen gemacht.

Nochmal, die beeindruckende Erscheinung genetzten Taus.

Im Deichvorland, auf dem Süßwasserwatt versucht sich die Sonne mit einem spotlight.

Zurück, nahe dem alten Hetlinger Elbdeich – eine blühende Distel.

Etwas östlich gibt sich die Marsch kühler, leicht diesig – auf den Wiesen weitere Nonnengänse.

Fast Windflüchter-Silhouette bei Idenburg – die Rinderherde am Fuß der Bäume ist kaum erahnbar.

Angesichts südlichen Winds wurde das Tidehochwasser höher als normal in den Bullenfluss gedrückt.

Das geht bis an den Fuß des Geesthangs – hier der ansonsten fliessende Sauerbek.

B 431, fast Zuhause – im Sonnenlicht der Geest strahlt ein Altbaum. Den muss ich über Rinde und Blätter wohl erstmal näher bestimmen (kein Ahorn, keine Linde).

Na denn, keine Angst gegen Ende Oktober vor Trübe, Niesel, Schauern! Das wird auch wieder anders. „November ist auch nicht mehr das, was er mal war.“

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Lichtspiel – An der Mühlenau, bachab Bahnquerung Pinneberg.

Waldrand, gespiegelt – unter der Fahltbrücke.

(Der Fahlt ist Pinnebergs kleiner Stadtwald.)

Fahltbrücke, Blick bachauf.

Rosengartenbrücke, Blick bachab – vorn (unten) Turbulenz von Kieslenkern.

Rosengartenbrücke, Blick bachauf.

Baumspiegelung, Lenkerturbulenz rechts – oberhalb Rosengartenbrücke.

Herbstlicht – Jungbäume unterm Buchenbogen, Naturproduktion im städtischen Raum.

Strömungsmuster Buchenbogenkies.

Buchenbogenkies – Lenker gelungen, Spiegel durch Turbulenz gebrochen.

WaldKitaBrücke, bachab – Spiegelung Buchen und mehr.

Herbstlicher Horizont bachauf Regiobrücke, Pinneberg – Rellingen.

Hier – wie überall – geht`s herbstlich weiter, zwischen Herbstlicht und gar-nix-Sehen im Nebel. Niederschläge halten sich in Grenzen.

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Und wieder geht`s über die Mühlenau, hier auf der Stadtgrenze Pinneberg / Rellingen. Bachauf sammeln unsere 8 Treibselsammler eifrig.

Fein ziselierter Wurzelteller eines Sturzbaums in der feuchten Aue, unmittelbar am Weg.

Wiedergefunden – die Mühlenau (diesseits Rellingen, jenseits Pinneberg – Grenzbach) nach Durchqueren bebauten Raums.

Der Bach wartet hier noch auf Struktur.

Eine Brücke, lange im Gespräch – zu sperren, abzureissen oder was, wem gehört sie überhaupt …

Überraschung, die Brücke wurde vollständig erneuert.

Leider wurde eine parallele Restaurierungsmöglichkeit vertan, die die Riesen-Erosion bietet.

Der neue Otterzaun (? soll anderswo Fischotter vor Plattfahren durch Autos schützen) verhindert nun die Anfahrt von Lkw mit Kies.

Auf der Höhe Mais – umkämpftes großflächiges Bebauungs-Areal.

Angang Grüne Brücke – von der anderen Seite, angeleuchtet, bereits hier im Blog vorgestellt.

Und drunter …

… fliesst der Verkehr der A 23 – erstaunlich frei angesichts des Freitag Mittag.

Die Herbstferien halten potentielle Fahrer noch in den Urlaubsgebieten. – Vom Nachmittag werden die gewohnten dichten Verkehrsbedingungen mit Stau im Elbtunnelbereich berichtet.

Nach Durchqueren des Rellinger Zentrums bin ich am Ziel.

Im Rio Grande … – „das flenst !“

Chicken-Potatoe, Salat, Röstbrot – ich teste mich von Besuch zu Besuch durch die Speisekarte.

Auf der Rückfahrt – Schleswig-Holsteins Hauptroute West der Bahn (im Bereich Elmshorn gern mal ein Stopper in beide Richtungen, Ursachen / Gründe divers) – und sie fährt doch!

Eine Baustelle bietet Fußgängern und Radlern den Genuss, eine volle Fahrbahnbreite zeitweise zu nutzen.

Nach Queren einer bebauten Teilstrecke Pinnebergs lockt das Grün.

Ab hier nutze ich wieder meine Herfahrstrecke.

Tempo 30-Zone, Multifunktionsstrecke – die Buslinie Wedel – Norderstedt bedient das südliche Randgebiet Pinnebergs.

Ab hier geht`s auf dem Radweg neben der Hauptverbindungsstraße Richtung Wedel. – Bäume pflanzen ist löblich, man kann sie aber auch „einfach wachsen lassen“.

Selbstverständlich – am Besten flächenhaft vergrößern ! – Sähen das doch alle so, im waldärmsten Bundesland.

Zum Erhellen kommender Tage mit angesagtem gelegentlichen Regen folgen demnächst bunte Spiegelungen, aufgenommen auf der Rio Grande-Tour.

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„Rio Grande“, hier im Baumschulkreis Pinneberg – was soll das sein?

Bevor nun jemand mutmaßt, „die Elbe“ – als Grenzfluss SH / Niedersachsen? – Der größte „Fluss“ im Kreis, die Pinnau – na, die ist gemessen an „meinen früheren“ Flüsschen wie Este und Seeve eher klein …

Ich werde an der kürzlich bearbeiteten Strecke der Mühlenau am Pinneberger Rosengarten vorbeikommen, dort diesen Beitrag schliessen.

Mein Weg wird gelenkt vom Wunsch nach Mittagessen, noch ein Stück bachauf.

Los geht`s morgens, kühl – bestes Radelwetter!

Vorbei an Spargeläckern, orange vor …

… und optisch pflanzenlos nach Vorbereiten der Spargelreihen für 2025.

In Pinneberg wähle ich die Herbstfarben-Tour, möglichst leicht abseits / zwischen bebauten Bereichen.

Ein Genuss, durch diese Hainbuchen-, Eichenwege …

… Richtung Bahnhof Pinneberg zu radeln.

Die Mühlenau, südlich, bachab des Bahnhofs – zwei ältere Kiesgaben in Sicht.

Nördlich der kleine Stadtwald Fahlt, herbstlich – die neu gestalteten Parkplätze um den Bahnhof herum müssen ihre Real-Qualität Grün noch beweisen.

Die Mühlenau schiesst mit Gefälle auf die Bahnquerung zu. Unten am Bahndammsteilhang sammelt eine Rauigkeit (ein größerer Stein ?) vorübergehend Blätter – bis das Sammelergebnis instabil, von der Strömung mitgerissen wird.

Nochmal, etwas rangezoomt – schon erstaunlich (wie sich das so hält).

Bachauf, Blick auf lange, überbreite kanalartige Strecke.

Der Test mit vorn angelegter Kiesgabe wirkt noch nicht hinreichend – die Überbreite … Das Wasser, im vorigen Foto merkwürdig rötlich wirkend, ist glasklar.

Angekommen am Rosengarten – Arbeitsort des Beitrags vom 14. Oktober.

Die Mühlenau führt weniger als Mittelwasser. Die Kiesdepots wirken als Zwischenlager des Herbstlaubs.

Blättertreiben – Turbulenz, Gruß vom „Stör“stein!

Unterm Buchenbogen – wir sind auf die Entwicklung der Kiesgaben über die winterlichen Hochwässer und Laichaktivitäten von Fischen gespannt.

Blick zurück beim Queren der Mühlenau.

Der Rest des Anradelns folgt demnächst. Die schicken Spiegelungen sollen – mit anderen Fotos / Fotoausschnitten – einen kleinen Extrabeitrag bekommen.

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Am alten Elbdeich Hetlingen – weiterhin begeistern Eicheln …

… Rabenvögel wie Dohlen und Elstern.

Beim Nahen des Radlers fliegen sie sofort ab.

Links vom Weg wurde kürzlich – wohl zum letzten Mal 2024 – gemäht.

Immerhin 12 Siloballen waren das Ergebnis.

Silber! – Morgendlicher Blick vom Elbdeich Hetlingen gen Osten, Tidehochwasser – langsam verschwindet der Morgennebel vollständig.

Mal was anderes nach all dem abendlichen Elbe-Gold früherer Beiträge.

Nochmal morgenliches Elbe-Silber, mit Enten – anderer Tag, andere Tidephase, Tideniedrigwasser in der Binnenelbe.

Andere Brückenseite, Blick mit der Sonne – kleine Abfluss- / Turbulenz-Studie.

Kurz vor der Geestkante – Marschgraben Steinweg vollständig vom Entenflott bedeckt, bei Windstille.

Scharfe östliche Winde der letzten Tage legen weite Teile der Wasserfläche (vorübergehend) frei.

Herbst-bunt leuchtet der Geesthang – Anstieg kurz vor zu Hause, nach der Marschrunde.

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