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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Wieder so ein Winterhoch – diesig, mit Sonne erst am Nachmittag.

Vormittags auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts.

Ich entscheide mich für eine weitere Tour aussendeichs.

Allerhand los, eine bunte Vogelwelt tummelt sich auf dem Watt.

Brandgänse, ein Schwan und etliche Kleinenten.

Treibsel, RestReet und Vögel.

Mal genauer ins Foto geguckt – am Himmel fliegen Gänse, links ein Seeadler.

Allerlei Gänseschwärme, meist Nonnen- und Graugänse, sind unterwegs.

Neben Brandgänsen und Möwen befinden sich etliche Wattpuler auf dem Watt. Ein Limikolenschwarm fliegt vorbei.

Möwen – mittig haben sich Limikolen auf dem Watt niedergelassen.

Und weiter Gänse am Himmel.

Hinterm Deich – Graugänse.

Wasser – gehen wir in ein trockenes Frühjahr? Gefriergetrocknet und verdunstet liegen inzwischen viele Mulden der Marschwiesen trocken.

Anderswo ist noch Wasser zu sehen – hier mit Nilganspaar und Lachmöwe.

Fast ein Suchbild – unten fliegt was Großes.

Im Abflug weiss erkennbar – das ist wohl das Höckerschwanpaar vom Brunnenschutzgebiet.

Heute soll es „ordentlich“ regnen. – Warten wir also ab, wie sich das Frühjahr gestaltet.

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Bachab der sich seit 2020 entwickelnden bekiesten Strecke (s. voriger Beitrag) befindet sich ein knapp 150 m langer kanalartiger, strukturloser Bereich. Sich je nach Wasserführung bewegender Erosionssand charakterisiert lebensfeindliche Bedingungen.

Hölzchen & Stöckchen (Treibselsammler) haben sich zum punktuellen Festlegen solch transportierten Materials bewährt. Je nach Treibgut bildet sich um sie ein dreidimensionaler Lebensraum neu. Zu beachten ist, dass sie am Ufer gut eingebunden sind und dort nicht umspült werden. Nachschau und Entfernen von Abflusshindernissen im frei gelassenen Mittelwasserquerschnitt erfolgen regelhaft. Höhere Abflüsse passieren ungehindert aufgrund der zur Gewässermitte bei MW liegenden Stockoberkante.

Die Interessenten der NABU-Ortsgruppe Norderstedt sind eingetroffen, haben benötigte Vorschlaghämmer mitgebracht.

Ausladen der Hölzer und anderer Utensilien.

Kranich-Überflug – da soll der Tag wohl gelingen!

Auf dem Weg zur Teststrecke erläutern wir erforderliche / mögliche Verbesserungen.

Die entstandene, für vielfältiges Bachleben wichtige Abfolge von Rauschen und Kolken wird verdeutlicht.

Angekommen – am Start der zu verbessernden Wüstenei.

Hölzchen setzen, reinklopfen bis zur richtigen Höhe, …

… ggf. auf die richtige Höhe sägen.

Die Umläufigkeit durch dicht gesetzte Hölzer verhindern.

Ein neues Strömungsbild stellt sich ein.

Auf der anderen Uferseite geht`s weiter.

Wir setzen die Steckenreihen dort, wo am angeströmten Ufer Schutz besteht, z.B. durch Erlenwurzeln. – Alles beruht auf Vereinbarungen angesichts unmittelbar angrenzenden Nutzlands.

Alle lernen, beteiligen sich abwechselnd und werden später diese Arbeiten nach und nach auf die Gesamtstrecke ausdehnen.

Genügend öde Strecke ist (leider in nahezu jedem Bach) vorhanden.

Da die Hölzer knapp werden und wir noch ein wenig Zeit haben, nutzen wir anstehende geeignete Stämmchen – noch ist Schnittzeit.

Recht unscheinbar …

… – man muss schon genau hinsehen.

Totale.

Die NABU-Gruppe wird die Arbeiten zunächst bis zur hinten links stehenden Buschgruppe fortsetzen.

Anschliessende gemeinsame Begehung wird ergeben, wie die Resultate aussehen und wie es weitergeht.

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Wir sind verabredet an Norderstedts Moorbek, einem der Quellbäche der Mühlenau im Pinnau-Einzugsgebiet. Mit Aktiven der Bachgruppe des NABU Norderstedt wollen wir Hölzchen & Stöckchen in einer strukturlosen, überbreiten Erosionssandstrecke als Treibselsammler setzen.

Etwas frühes Erscheinen nutzen wir, die Entwicklung der bachauf liegenden, 2020 bekiesten Strecke anzusehen.

Das ist ja eine Überraschung! – Gleich zu Beginn der Strecke ist der oberste Kies von spät laichenden Forellen belegt worden.

Blick über das Laichbett in die sich gut entwickelnde, gewundene und baumbestandene Strecke.

Ein aufmerksamer Beobachter lässt uns nicht aus den Augen …

… und stellt sich als Rotkehlchen vor.

Grabowski belegt an seinen Haufen, dass hier steiniges Moränengelände als Untergrund vorherrscht.

Abfluss etwas unter Mittelwasser zeigt, wie die Hochwässer in 2024 die längst bewachsenen Kiesgaben anknabberten.

So ist das Ganze auch gedacht: Dynamisches Geschehen, der Bach übernimmt.

Und die Tierwelt gestaltet mit – bei Hochwasse umgetürmte Kiesmengen durch laichende Forellen.

Dasselbe – Blick bachauf.

Auch oberhalb des Mittelwasserabflusses haben Hochwasserschübe Kiese flächig freigelegt.

Ebenfalls freie Kiese – vorn: aus bachauf liegenden Erosionsstrecken wird Sand durchtransportiert.

An einigen Stellen haben wir größere Kiesdepots platziert. Die können jetzt je nach Bedarf zu Rauschen …

… oder an baumfreien Stellen punktuell als uferschützender Strömungslenker eingesetzt werden.

Ein große Rausche gegen Ende der 2020 bekiesten Strecke, …

… die im Anstrom regelhaft jährlich belaicht wird.

Den Schluss macht eine kleinere Rausche, ebenfalls mit Laichhügel – allerdings aus der Saison 2023 / 24, erkennbar am nicht bearbeiteten, Algen-bewachsen-dunklen Kies.

Inzwischen trudeln die anderen ein. Wir packen Werkzeug und Stecken, erläutern erkanntes, erforderliches Handeln in der Kiesstrecke.

Weiter geht`s im nächsten Bericht.

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Das war dann wohl erstmal die letzte Eisnacht mit Klarfrost bei minus 10 Grad C.

Die Spuren sind deutlich. Die bekannte SpiegelKopfweide spiegelt nicht. Der Marschgraben ist zum opaken Eisblock geworden.

Die gestern gezeigte Kanadagans gibt sich als Wächter – für wen?

Ah, das ist ein Kanadaganspaar! Eine Graugans ist nahe.

Komplett – von jeder Sorte ein Paar. Die scheinen da im Kleinklima einen interessanten Fressort zu besetzen.

Die Schnitt- und Sägezeit verfliegt. Wedels Bauhof wird es noch schaffen, jede zweite Kopfweide zu frisieren.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – ein weisser Halbkreisbogen auf dem Süßwasserwatt.

Die wenigen Nächte mit Klarfrost bei minus 10 Grad haben etliches Treibeis entstehen lassen. Die Flut hat es auf dem Watt hinterlassen.

Da fällt mir ein – vor lauter Überraschung habe ich die Binnenelbe nicht fotografiert. – Wo am Vortag noch knirschend Treibeis durchging, war alles Weiss von ganztägiger Sonneneinstrahlung, auch an beiden Uferseiten, weggetaut.

Nicht allzu viel, aber doch mancherorts flächig, das EisWeiss.

Bullenfluss Hetlingen – mehrere Eisrandbänder. Was ist da in der Mitte?

Interessant, Größeres dürfte hier im Marschgraben Bullenfluss nicht mehr leben. Die Eismasse ist bei Ebbe am Schlick angefroren und dann mit der Flut abgerissen und aufgetrieben – hier mit zungenartigem Eindruck.

Auf der anderen Brückenseite dasselbe – mit anderem, speziellem Eindruck.

Etwas aufgestiegenes Faulgas hinterlässt eine kreisförmige Struktur.

Ähnlich, allerdings plattenartig, sieht es am Geschwisterarm des Bullenfluss Idenburg aus.

EisrandMäander Bullenfluss – Totale mit Geesthang.

Meine Strecke gen Geesthang ist von eifrig bewegten Flecken belegt.

Die Ursache, VorjahrsReet, bei SüdOst 4.

Den habe ich hinterm Deich als Rückenwind genossen.

Auch auf der Geest – SüdOst 4. Nun wird er meinen Rückweg, noch gut 3 km, bestimmen.

Zum Glück besteht da in weiten Teilen hinreichend Windschatten. Teils bringt er mich allerdings diesmal doch runter bis in den 2. , ausnahmsweise auch den 1. Gang.

Dieses schneidend-eisige im Gesicht soll ja ab heute vorbei sein. Schöne Erwartung!

Hoffentlich gilt das auch für die Politik – ab Montag.

Lug und Trug aus Übersee dürfte auch gern ausgeschaltet werden.

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Das ist wieder diese Jahreszeit, ca. 7.30 Uhr – da geht die Sonne bei uns im Westen auf.

Sie bewegt sich aufgrund der Erdumdrehung gen Norden.

Der zweite, wahre Sonnenaufgang für uns findet selbstverständlich im Osten statt, so bei 9.10 Uhr – verzögert vom langen Dach einer Wohnanlage.

Lücken in der Bebauung erfreuen uns vorweg, beim Westblick zuvor.

Die Nacht war kalt, bis minus 10 Grad C. Wolkenfreier Himmel verlockt zum Radeln – aufgrund des östlichen Winds bietet sich die Marschrunde im Uhrzeigersinn an.

Marschgraben, vorm Geesthang, gefroren.

Fernblick – ein Grauganspaar hat Besuch aus Kanada.

Tide-Marschgraben mit besonderer Vorführung in der Ebbe-Phase.

Was am Vortag noch dünne Eiskanten waren, sind nun Sicherheitsglas-dicke Platten.

Ringsum kracht es. Der sinkende Wasserstand lässt die Eisdecke brechen, ins Wasser fallende Brocken schlagen Wellen.

Die Binnenelbe transportiert schwimmenden Eisbruch gen Elbe.

Das schimmert und leuchtet! Der Eistransport ist mit heftig knirschendem Geräusch verbunden.

Fährmannssand – Kleinvögel halten sich in „warmer“ Restwasserpfütze neben der Buhne auf.

Minus 10 Grad gefriertrocknen die Landschaft – hellbeige, ansonsten fast farblos stellt sie sich vorübergehend dar.

Querab Vogelstation – schwarzer Mann vor Frostlandschaft.

Frostige Grasspitzen am Deichrandgraben.

Elbdeich Hetlingen – silbriges Reet im Morgenlicht, Eis auf dem freien Watt, Stader Geest im Hintergrund – Elbe rechts mit Lühemündung und Anleger, links eine lange Buhne diesseits.

Binnendeichs – da hat doch ein Forschender einen Pompesel (Rohrkolben) zerlegt – ganz schön fusselig.

Auf den Rest, Bullenfluss Hetlingen – wo gestern nur Eisrand und -kristalle schimmerten, …

… herrschen auch hier nun dicke Bruchplatten vor.

Das beeindruckende optische und akustische Erlebnis hat für Gewässerorganismen und die von ihnen lebenden Luftikusse harte Konsequenz. Diese Nahrungsquelle ist zeitweilig nicht verfügbar.

Das Ende dieser Phase ist allerdings absehbar. Morgen, spätestens übermorgen wird`s wärmer. Man sagt, ohne Regen gehe das nicht ab. – Wir werden sehen.

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Der nächtlich entstandene Eisrand verdeutlicht: Der Bullenfluss Hetlingen ist ein Tidegewässer – gerade ist Ebbe, das Wasser fliesst ab.

Die niedrigen Temperaturen ermöglichten bei Stillstand des Wassers zwischen Flut und Ebbe, dass sich aufgrund des kalten Bodens etwa auf mittlerem Tidehochwasser diese Kante entwickelte.

Randlich sind individuelle Eiskristalle zu bewundern.

Mit Baumspiegelung stellt sich das besonders nett dar.

Am Horizont zieht OOCL Seoul weiter flussaufwärts – nahebei, schräg über mir ein Nonnengansschwarm.

Der zieht zwischen Idenburg und Giesensand.

Die Spitzengruppe legt ein ordentliches Tempo vor.

Die Alteichenallee Idenburg.

Querab, wie überall ringsum, überfrorene Marschgräben.

Und wieder Eiskunst – am Bullenflussarm Idenburg.

Der Eisrand gen Elbe, …

… aufwärts der Brücke mit abgelagerten, plattigen Bruchflächen.

Auch hier zieht, wie so oft lautstark, ein Nonnengansschwarm vorbei.

Turbulent, mit etlichen Vortices, fliesst das Wasser während der Ebbe ab.

Kurz vor dem Geesthang – Vorjahrsreet vor wechselndem Himmel.

Nachmittägliches Kurzradeln bringt uns zum Pferdetümpel auf der Geest. Hier dominieren Himmel und eisiges Spiegelbild die Szene.

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Fährmannssand mit Pappelreihe im Rücken geht`s Richtung Elbdeich Hetlingen.

Zunehmend kommt die Sonne durch – vor mir strebt (m)ein schwarzes Pendant dem Ziel zu.

Elbdeich Hetlingen – das ist aber auch ein Morgenhimmel!

Nochmal, fokussiert.

Mit anderem Blick kommen frühe Sonntagswanderer ins Bild.

Mit der Sonne gesehen – auf der Elbe bewegt sich was.

Ein Containerfrachter zieht gen Hafen Hamburg.

Ganz schön schnell.

Es ist die OOCL Seoul, mit 323 x 43 m keins der großen Schiffe, mit ca. 12 m Tiefgang aktuell werden die möglichen 14,5 m nicht ausgenutzt. Das Schiff fährt – wie die meisten – nicht vollbeladen.

Im Deichvorland schimmern Vorjahrsreste Reet silbrig in der Sonne.

Tja, und dieser Himmel – mit dem Licht geguckt!

Ich setze die Fahrt fort, wundere mich trotz gesehener Spaziergänger doch, wie viele Autos bereits nahe dem Elbdeich parken.

Kalt ist`s – eisige Eindrücke folgen.

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Früher Radelstart angesichts (später, aber „dicht dran“) spontan angemeldetem Besuch – sieht gut aus.

Von der Geest in die Marsch – neue Umgangsformen kündigen sich an.

Die Ergänzung des Schilderwalds ist noch verhüllt – Geheimnis?

Da muss ja wohl eine Zahl 20 drunterstecken – die regelhaft an der Strecke stehenden Tempo 30-Schilder wurden genauso regelhaft von allzu vielen missachtet. Fußgänger, Radler, auch Autos werden von etlichen schlicht nicht zur Kenntnis genommen … – Möge der neuen Idee Erfolg beschieden sein!

In der Marsch, Steinweg, Blick NordOst – von dort wird das heutige Geschehen gesteuert.

Blick SüdSüdWest – die Marsch, vereist.

Fährmannssand – über den Elbdeich stürmen Nonnengänse heran.

Der übliche Schwenk …

… führt gen Ost.

Allerhand sind unterwegs, …

… und auf dem trocken gefallenen Süßwasserwatt sitzen weitere Hunderte. Dort landen inzwischen kleinere Gruppen wieder.

Auf der Buhne sitzt offenbar ein Seeadler – möglicherweise hat er die Panik ausgelöst. Vielleicht waren aber weitere beteiligt, die inzwischen anderswo segeln.

Oft sehe ich zufällig auf einem Foto einen Adler – heute ist mir sonst keiner aufgefallen.

Zoom auf das Kohlekraftwerk – noch immer hängt der Himmel voller … Nonnengänse.

Richtung Hetlingen setze ich meine Tour fort, Blick zurück.

Die zweite Hälfte der Sonntagmorgenrunde folgt demnächst.

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Und so sieht der „Kies von vorgestern“ (gestriger Schneebeitrag) ohne Schnee aus.

Unappetitliches Etwas auf mittigem Findling des Übersichtsfotos. Nachfrage bei Wildtierexperten brachte links die Antwort „Nutria oder Biber“ und rechts die kleinen Portionen „Vogel“.

Der Wasserstand hat sich durch die Schneeschmelze etwas erhöht, der Zustrom ist recht ordentlich, wie die Turbulenzen zeigen.

Blick bachab – der Bauhof hat inzwischen auch den Kies für die beiden Erosionsstellen eingebracht. Herzlichen Dank dafür!

Das große Depot unten verhindert nun den heftig erodierenden Anstrom ins linke Ufer vom im Abflussquerschnitt liegenden, gefallenen / abgesenkten Buschbaum Weide.

Wir werden diese Stelle im Auge haben. Es sollten bei Niedrigwasser mindestens die über die Wasseroberfläche ragenden Stümpfe gekürzt werden, damit kein weiteres Wachstum Probleme bringt. Vorn rechts liegt bereits eine dicke Planke, die ebenfalls entnommen werden sollte.

Auch die zweite Erosionsstelle ist gestoppt.

An beiden Stellen ist genug Material eingebracht, um lenkend Unterwasserkies zu legen (Lenkbuhne).

Das kann man sich so vorstellen, leicht gegen die Strömung Unterwasser-gelegter Kies. So wird sich der Bach mittig bis rechts orientieren.

Analog an der bachauf gelegenen Stelle.

Wichtig ist wie üblich vor allem gelegentliches Nachsehen, ggf. Nacharbeiten.

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Wie im Artikel vom 11. Februar berichtet, haben die Aktivitäten von Mensch und Hund sowie der Wedeler Au selbst den „Verschleiss“-Uferbelag mit Kies abgetragen und an geeigneter Stelle im Gewässer abgelagert. Es galt also, diesen „Spielkies“ zu ersetzen. Dies bot die Edmund Siemers-Stiftung im Rahmen ihres Engagements für Gewässerschutz an Bächen und kleinen Flüssen im Elbe-Einzugsgebiet an, bei Einbau durch den Bauhof Wedel.

Alle an der Thematik Beteiligten wie Stadt Wedel als Grundeigentümerin und Gewässerunterhalterin und die Kreisverwaltung sind begeistert.

Absprache vor Ort – was vorgestern noch so aussah, …

… stellt sich gestern – Überraschung – so dar.

Bachab gesehen stellt sich der Wassererlebnisbereich nun so dar.

Kein Schwarz-Weiss-Foto, das rote Spielmobil parkt an der S-Bahntrasse. – Hin- und Rückweg – heute wieder ohne Weiss, in Farbe – stellen sich gestern kurzfristig winterlich dar.

Weiterer Kies für zwei größere Erosionsbereiche in der Strecke folgt.

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