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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

An der Pinnau ist die Herbstunterhaltung 2025 weitgehend abgeschlossen.

Über Ansätze, Durchführung, Entwicklung Richtung schonende Gewässerunterhaltung – 25 Jahre nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie, 48 Jahre nach Inkrafttreten des Verschlechterungsverbots (! JA !) im deutschen Wasserrecht (1. Dezember 1977) – wird weiter zu sprechen sein. Alt eingefahrenes Handeln ist entsprechend zu verändern.

Wer mehr lesen oder Bilder durchrollen möchte, findet etliche meiner Texte hier im Internet.

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Über Wedels Regenwasserweg hatte ich mehrfach berichtet.

Wichtig bei all solchen Systemen ist selbstverständlich Beobachtung und ggf. Wartung kritischer Punkte. So waren bei einigen Zuleitungen aus Privatgelände ins System Ablagerungen und folgendes Zuwachsen nicht beachtet worden mit der Folge, dass Rückstau und unkontrollierter Austritt von Regen auf den Glensanda-Wanderweg auf 30 m schicke Mäander mit Entmischen des Wegematerials, Entstehen tieferer Kiesbetten und Ablagerung von Feinmaterial hervorriefen – eine vermeidbare Verschlechterung der Wegeigenschaften.

Das ist inzwischen bereinigt. Der für heute angesagte Regen kann kommen.

Gut vorbereitet – der tiefliegende Abfluss (links, Ende Querung mit Straße) ist gesichert, frei und über alle hoch liegenden Zuläufe – hier ein Beispiel – kann ebenfalls der Regen frei ins Entwässerungssystem eintreten.

Im tiefliegenden Profil stört das Grün nicht. Niederschläge bahnen sich selbst ihren Weg bzw. können bei hohen Abflüssen vorübergehend einstauen wie geplant.

Da kam was – ist wer gelandet?

Ein Admiral ist gelandet! Der findet es hier auch prima.

Dann kann ja nichts mehr schiefgehen. – Mal sehen, was die Regenfront so bringt.

P.S., 4.September 2025: „Regenfront“ ??? – Die angesagten „Wetter“ entpuppten sich als Kurzzeitschauer, teils Landregen-artig, teils stark, aber schnell endend. „Dicke Fronten“ zogen nordwestlich und / oder südöstlich vorbei. Man gerade, dass Blattoberflächen benässt wurden, ggf. auch Oberboden getroffen wurde.

„Mein Indikator“, der Pferdetümpel, liegt knochentrocken, die Bäche ringsum verharren im Niedrigwasserabfluss, falls sie nicht gar ausgetrocknet sind.

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Weiter per pedes unterwegs, E-Mobil-Fahren funktioniert, Radeln wegen Lenkerhalten und -bedienen noch nicht. – Radeln erwarte ich sehnlich, man sieht so vieles nicht … – dafür anderes. Zu Fuß ergeben sich allerdings auch angenehme Überraschungen – so heute.

Haaah !

Hab` ich was?

Na ja, unter sooo einer Hasel!

Ich hätte was geklaut?

Nicht geklaut! Selbst gesammelt, höchstens Mundraub!

Rückblick.

Die Stelle merk` ich mir!

In diesem bebauten Raum steht eine vielfältige Ansammlung von bis zu alten Bäumen – ich hatte berichtet.

Das Eichhörnchen bringt mir erst die geradezu riesigen Haselbüsche (punktueller Einzelbestand < 10) ins Bewusstsein.

In einen lichten Hain mit massenhaft solcher Büsche, aufgelassene Plantage in Irland, führte vor Jahrzehnten mich und 2 weitere, studentische Kajütbootleiher ein Geschwisterpaar, teilte mit uns seinen Geheimort am Ufer eines Sees, „selbstverständlich“ mit einer kleinen Ruine auf dem Grundstück. – Mit ordentlich Proviant kehrten wir auf unser Boot zurück.

Durchatmen – zurück ins Jetzt.

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Nach dem Motto (Pardon!) „Lieber arm dran als Arm ab“ bin ich weiter per pedes unterwegs. Es folgen ein paar Eindrücke der vergangenen Tage.

[Heute wird der Autotest vorgenommen – Blinken geht wieder. Mit dem Rad wird es wohl noch etliches dauern.]

Runter in die Marsch.

Kopfweide, Marschgraben.

Marschgrabenufer von Rinderherde heftig runtergetreten – diese Kopfweide mag wohl nicht mehr.

Gemischte Krähen- / Dohlen- …

…schwärme und zunehmend Starenformationen beleben das Umfeld.

Hafer um alte Esche, vielleicht heute schon geerntet.

Lückiger Schatten, von …

… AltEsche, heftig Krankheits-gebeutelt.

Noch`n Haferfeld, weitgehend platt. – Hier stimmte wohl der Boden nicht. Oder waren nur Sturmwind und Regen schuld?

Auf der Geest – was für eine …

… Hainbuche (extra dicht dran nochmal nachgesehen).

Auf der anderen Strassenseite – …

… noch nie wahrgenommen – was ist das?

P.S.: Dank dem Kundigen! – Das ist ein Seidenbaum.

So geht / steht Vogelbeere, frei.

Auch „frei“ – dem freien Spiel von Ignoranten ausgesetzt.

Dasselbe „frei“ nochmal – diesmal Linde. – Hat da der Gärtner zugunsten einer Hausmeisterfirma den Kürzeren gezogen?

Der Fortschritt, …

… verletzt, aufgefressen, wird in neue Dimension fortgetragen.

Licht und Schatten, da sitzt …

… ein Admiral.

Nicht nur schwarz-weiss-rot, auch seine schillernde Eisvogelfärbung fällt ins Auge.

Fast zuhause grüsst Holunder …

… und die Kornelkirsche / der Hartriegel, Cornus mas, ist fast nicht zu toppen.

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Unterschlagen im vorigen Beitrag: Die Mönchsgrasmücke!

Die hatte sich vor 5 Jahren familiär bei uns vorgestellt. – Wir nahmen an, das würde Dauerzustand, täuschten uns aber. Zwar zwitschert(e) es  auch dieses Jahr ab Frühling vom frühen Morgen an charakteristisch ringsum, die Anzahl scheint sich aber – vermutlich wegen „Sauberkeits“Fimmel diverser neuer Nachbarn – heftig verringert zu haben, wie auch das Zutrauen.

Fast wären mir im BachBekiesungsGeschehen Fotos von vor 8 Tagen durchgeflutscht.

Das ist doch ein …

… (braune Kappe) Mönchsgrasmückenweibchen!

Irritation, Angst? – Nö! – Nix wie wieder rein!

Fast hatten wir gedacht, die Südwanderung hätte schon stattgefunden, so selten ist der Gesang auch im weiteren Umfeld geworden.

Wir hoffen für kommende Jahre wieder auf mehr Besuche.

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Unabhängig, ob Sonne und Hitze, Phasen der Trockenheit steuern das Leben ringsum. Da ist es gut, mindestens „eine Pfütze“ vorzuhalten und zeitig Wasser nachzufüllen.

So eine Trinkmöglichkeit bietet unser Balkongeländer. Blaumeisen sind zur Zeit die zahlreichsten und frechsten Besucher.

Fast gleichauf bieten Tannenmeisen Abwechslung. – Diese traute ihrem Mut nicht, sauste los …

Uuuups, fiel ihr ein, dass Trinken und Bad doch vordringlich seien – und plumpste in die Blume. – Suchbild.

Irgendwie gelang es, dort wieder rauszukommen und gehörig zu plantschen.

Jetzt kommt`s dicker – gaaanz vorsichtig verhalten sich Dompfaffen, nippen nur vom Rand aus.

Jungdompfaffe dagegen haben sich offenbar vom verrückten Meisenvolk etwas abgeguckt – baden ausgiebig, wenn der Wasserstand reicht, gern mit U-Booteinlage.

Hier ein Beispiel mit Blaumeise, …

Wettbewerb der Tauchversuche – bei zu wenig Wasser.

Die Spatzen machen sich zur Zeit rar, haben wohl anderswo zu tun.

Die ansonsten nicht scheuen Rotkehlchen baden wohl gerade zu anderen Zeiten.

Amselhuhn und -hahn sind gegenwärtig auch eher selten an der Tränke zu sehen.

Fast wie zum Trost …

… guckt dann schonmal ein ver(w)irrter Eichelhäher vorbei.

Leider gelingt es bisher nicht, Massenveranstaltungen zu fotografieren. – Unglaublich: Beim Rekord sassen 6 Tannenmeisen mit einem Dompfaffkind in der Pfütze, ein zweites wartete nebendran, wann es denn drankäme.

Das Umfeld, insbesondere die Insektenhotels werden bei Zu- und Abgang selbstverständlich intensiv kontrolliert.

Es folgt als Kurzbeitrag „Mönchsgrasmücke“ – pardon.

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An einigen Wegen im Autalrand stehen beeindruckende Efeu-Eichen. – Diese wurde leider ent-Efeu-t bzw. der dicke Efeustamm wurde bodennah gekappt.

Vierbeinige Helfer wandeln Wiesenwuchs in Fleisch um.

Die Angus sind etwa mit Beginn der Ostbrückenerneuerung über die Wedeler Au im Frühjahr verschwunden. [Das Foto täuscht(e): Bei heizender Sonne war die kleine Herde im Schatten zu finden, manchmal fast nicht zu entdecken.]

Sieh an, eine neue, hellere Herde nutzt nun die Weide.

Die Wegränder sind gemäht. Licht und Schatten wechseln sich ab.

Schön, dass der Weg über die neue Brücke frei ist – Rastbank nebendran.

Blutweiderich blüht ausdauernd, Bittersüßer Nachtschatten präsentiert erste Früchte.

Holzbau in freier Wildbahn, Plattform Wassererlebnisbereich – es nagt der Zahn der Zeit.

Der Dost ist durch.

Zurück gen Nord, unter Eichenbögen durch, dann westwärts.

Erlengruppe nutzt Hangnässe.

Weidenröschen, blühend, samend.

Schräger Rückblick über Disteln auf die neuen Graser.

Mal abwarten, ob die bei steigender Sonne ebenfalls Schatten aufsuchen.

Westwärts – Baumvarianz, lichter Schatten.

Bruchweiden.

Weidenbruch, Detail.

Drüsiges Springkraut eroberte Flächen.

„PI-GS“ – getarnter Transporter, in Realität transportiert der …

… Highlands, zur Zeit im Schatten dicht gedrängt (muss man erstmal erkennen, so um die 10 Stück).

Wechsel über Hauptverbindungsstraße Richtung Westliches Autal – Rot, kränkelnde Kirsche.

Und weiter geht`s, durch lichten Schatten.

Vorbei an illustren Bäumen – lichtwärts sich über den Weg krümmend (der fällt nicht um!) und ?? 2 Liebende ??.

Highland-Hinweis, hohes Gras – kein Viehzeuch!

Grüner Tunnel voraus.

Hier sieht`s beweidet aus.

Nach längerm Forschen: Daaa sind die ehemals 2 Weidegänger – wedelndes Schwänzchen könnte auf dritten, Kalb, hindeuten.

Ich bin nicht sicher, werde das weiter beobachten.

Bald zuhause: Kastanienentwicklung zeigt den Jahresgang.

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Es wird so viel über die Bedeutung von Bäumen gesprochen. Die Wege um das Wedeler Autal sind gut mit lichtem Schatten versehen – Blick Süd ins Autal.

Ich bin noch „per pedes“, wurde netterweise ausgesetzt mit Ziel Wassererlebnisbereich – geringer Abfluss bei leichtem Einstau.

Glasklar – verbesserte Turbulenz lässt das eisenhaltige Wasser durch besseres Ausfällen sauber werden.

Stets wechselnde Basteleien durch Besuchende – ein Erlebnis. Hinten im Ruhigeren zeigt Waschmaschinenwasserfarbe mehr Eisen an.

Gegenlicht, Blick zum Zulauf der Wedeler Au.

Böschungsneigung – je nach Wetter und Jahreszeit kann das gesamte Ufer wasserbedeckt sein.

Besucher nahen.

Bei Hitze soll man …

… bekanntlich mehr trinken.

Und nun, aaahh!

Es geht doch nichts über ein kühles Bad! –
„In the summertime …“

Mein Rückweg nach Hause wird weitere Tiere mit ihren Bevorzugungen zwischen Sonnenhitze und Kühle zeigen.

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Fast wie ein jährlicher Jux (bei Pech mit ernsten Folgen) – die Landwirtschaft musste angesichts der reichhaltigen „Wackenniederschläge“ mit Getreide- und Sommerheuernte warten …

Dann, endlich, war es soweit! – Grasmahd allerorten!

Folgend allerorten das Wenden.

Eine Fläche frisch gemäht, die andere bereits trocknend fortgeschritten, gewendet.

Schon ist Heu fertig, zu Rundballen gepresst – ob …

… auf kleinen …

… oder …

… großen Flächen.

Wer fahren kann, fährt – alles, was einsetzbar ist. – Nun hoffentlich kein Maschinenausfall!

Hoffen wir mal, dass die stehende Presseinheit nur Kaffeepause macht.

Der Zeitdruck bevorstehender Gewitter scheint allerdings nicht mehr zu bestehen.

Unabhängig davon wird es aber zeit- und mengenmäßig wohl eine Rekord-Sommerheuernte geben.

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Inzwischen haben wir einen Großteil der als problematisch angesehenen Punkte im Krückaupark zumindest entschärft. Neben der bereits genannten erforderlichen Ergänzung der Lenkbuhnen-Unterwasseranteile und ökologischer Angebote sowie kürzlich wegen Hochwasser nicht beschickbarer Stellen wirken aber auch noch einige kritische Erosionstellen unerledigt Richtung Weg – Abhilfe erforderlich.

Im westlichen Bereich sind das 2 punktuelle Erosionen um einen Baumstumpf, steiles Ufer dicht am Weg.

Aufgrund der überstauten Einleitung …

… konnte weiter sinnvolle Kieszugabe östlich des Bootsanlegers nicht erfolgen – wird nachgeholt, ebenso in der sich anschliessenden Strecke bis zur Erlenkurve.

Im Osten muss der Luftraum für die Anfahrt freigeschnitten werden.

Dort herrscht streckig erhebliche Ufererosion, …

… ein grosser, Weg-naher Drehkolk und eine …

… sich bei Hochwasser verschärfende Umläufigkeit gefährden den Weg.

Bis zu einem, von grünem Zaun begleiteten Graben sind drei größere …

… Ulmen sturzgefährdet, da ihnen jeweils der halbe, wasserseitige Wurzelteller fehlt.

Was sommerlich-grün so unscheinbar daherkommt, …

… stellt sich im Winterhalbjahr (12. Februar 2025), ob vertikal …

… oder horizontal, deutlich dar.

Gleicher Bedarf gilt bei der 2024 erstbekiesten großen Erosion nahe einer Weide.

Kommt Zeit, kommt Rat, folgt Tat.

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