
Herbstliche Wanderer müssen sich nicht mit sich ändernden Horizonten herumschlagen. Gleichklang nach links und vorn in Farbe und Höhe.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Unsortiertes on 21. September 2014| 1 Comment »
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 19. September 2014| Leave a Comment »

Socke von de Dreyster Drift inspiziert den Hecht genau und meint, es sollten ein paar Details vorgestellt werden.
Hier folgen ein paar Detail-Eindrücke des Hechts aus der Oberweser.

Gut hat die Natur den Hecht ausgestattet. Zum erfolgreichen Beutefang hat er im Unterkiefer lange Dolchzähne, im Oberkiefer, auf der Zunge und auf mancherlei anderen Knochen so um die 700 nach hinten gerichtete Zähne.
Dann wollen wir uns die Filets demnächst schmecken lassen.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen on 17. September 2014| Leave a Comment »
Zwei Wochen herrlicher Ferientage liegen hinter uns. Diesmal ging`s nach Bodenwerder, Münchhausenland.
In lockerer Folge werden Eindrücke darüber hier im Blog vorgestellt, gestartet mit Herbstfarben.
Posted in Der Kampfdackel on 15. Juli 2014| Leave a Comment »

„Was macht denn Ihr Hund da!? Und warum hat er bei dieser Hitze ein Tuch um den Hals, ist er erkältet?“
Das sind zwei Fragen, die wir oft zu hören bekommen.
Das Tuch ist übrigens kein Schönheitstuch, sondern ein Kühlelement: vor dem Spaziergang bei Sonnenwetter und Wärme mit kaltem Wasser nass gemacht. Der Kampfdackel geniesst das.
Rubbelgras findet er vor allem anderswo als zu Hause – bei uns wird das Grün nicht sooo kurz geschoren.

Seh`n Sie! So zufrieden ist ein 11jähriger Rauhaardackel, wenn er gekühlt wird und sich gerubbelt hat.
Dass da kein Augenlicht mehr ist, finden wir Menschen zwar furchtbar, ein kurzbeiniger Fährtengänger beschäftigt sich aber durchaus begeistert mit anderen Sinnen. Wenn uns „nach Rennen“ zumute ist, sagen anschliessend Beobachter: „Sie veräppeln uns doch mit der Ansage, Ihr Hund sei blind!“
Möge dem Burschen seine Begeisterungsfähigkeit noch lange erhalten bleiben!
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Hölzchen und Stöckchen, Totholz on 4. Mai 2014| Leave a Comment »

Kampfdackel Socke hat morgens im Frühlingsgarten ordentlich zu forschen – neue, nächtliche Spuren allerorten.
Ich gucke mal, was an der Seeve so zu sehen ist.

Auf mit „Hölzchen & Stöckchen“ gewonnenem Land = Uferschutz in Hörsten hat ein Otter seine Anwesenheit durch einen „Scharrhaufen“ bekundet. Mit etwas gutem Willen sieht man ein paar Krallenzehenabdrücke in dieser Aufsicht.

Der Otter-Scharrhaufen in Seitenansicht Seeve-aufwärts. Ein Exemplar Hölzchen & Stöckchen, das diesen Boden sammelte, ist total zugesetzt dahinter sichtbar.

Ich habe aber etwas gefunden und zeige es ihnen: ein nach dem Laichen „ganz normal“ sterbendes Flussneunauge. Wenn größere Mengen sterbend bachab treiben, werden gelegentlich „Aalvergiftungen/-sterben“ gemeldet.

Damit das Gespräch nicht so scheinbar tragisch endet, zeige ich den beiden GeoCachern auch noch die Zukunft: eine ganze Reihe von Flussneunaugen geschaffene Kuhlen mit Kiesrand, in denen ihr Laich die neue Generation schafft – das ist in allen neu angebotenen Restaurierungs-Kiesen hier so geschehen.

Zum Schluss gucke ich noch bei zwei Lenkbuhnen im Seeve-Biberland vorbei. – Oha, wir haben tatsächlich extrem niedrigen Frühjahrsabfluss.
Mehr zu Lenkbuhnen steht hier.

Der Schnitzbaum ist längs gespalten und gebrochen. Da muss sich der Biber wohl ein neues Trainingsobjekt suchen.
Für heute reicht`s – ab nach Hause.
Posted in Der Kampfdackel, Unsortiertes on 25. April 2014| 3 Comments »
Igitt, Abfall! („Weg mit der Ursache, weg mit den Bäumen ! ! !“ – ?)
Was den einen Blühern Recht ist, ist den anderen billig.

Der gut gefüllte Gully zeigt, es war nicht nur das Kurzgewitter, das hier wirkte – die echten und wahren (selbsternannten) Sauberleute wissen oft genug nicht, was „sauber“ bedeutet.
Wer wundert sich beim nächsten Starkregen über Straßenüberflutung?

Aber es gibt auch wahre Kenner, die den Wert von Vegetabilien dokumentieren. Buchenspelzen und mehr (was zum Teufel, saugt Socke von de Dreyster Drift da ein ?!) durch genussvolles Schmatzen dokumentieren.
Der Kenner geniesst und schweigt …

So ist also auch dieses Grün kein Abfall, sondern quasi eine Wiese für die Kuh – hier im Feuchten noch aktiv (eine junge Weinbergschnecke?).

Scheibenputzer auf dem Trockenen – nein, keine Weinberg-, sondern eine der bunten Gartenschnecken. Gut, dass wir diese Helfer haben, die demnächst von der Singdrossel von diesem Standort abgesammelt werden. – Neue werden folgen.
Wer gern „giftigere“ als meine Texte lesen möchte, guckt erfolgreich in der Sammlung von Monbiot nach.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes on 17. April 2014| 1 Comment »
Wir waren schon weg, sind gerade zurück.

Stars and Stripes – nein, wir waren nicht in den USA. Es ist kein Hurricane, kein Tornado, sondern nur ein Orkan über Norddeutschland, der die Flagge bewegt.

Ich habe es wieder getan – Stint satt, wie schön!
Die Kartoffeln im Hintergrund gehören zum begleitenden Zanderfilet.

Wo es Fisch satt gibt, muss wohl auch Futter satt vorhanden sein – hier eine eindrucksvolle Zuckmücke.
Inzwischen sind wir wieder zurück. Über die Urlaubswoche wird gelegentlich zu berichten sein.
Posted in Der Kampfdackel, Unsortiertes on 24. Januar 2014| 1 Comment »
Das haben wir schon immer so gemacht.
Ob mit oder ohne vorherige Räumung mit Schneeschieber oder Besen – mir scheint, beim Schwachsinnssalzen von Fußwegen und vielen Flächen mehr wird bald ein Brauchtums-Zertifikat vergeben. Oder findet ein Wettbewerb statt – und ich hab` nix davon bemerkt?!
Anders ist, was gerade wieder stattfindet, wohl nicht zu erklären.
Hier ein kleiner Link zu Links mit geltenden Verordnungen „Salzen verboten„.
Damit nicht nur trockener Text da steht, hier eine kleine Fotofolge.

Schon ab Vorabend waren ohne Räumnot Hausmeisterfirmen mit Salzstreuwagen unterwegs – haben auf dem Fußweg nichts verloren.

Andere Straße, das selbe Bild – im Hintergrund rückt eine Gartenbau(!)firma an. Mit vollen Händen werden volle Salzeimer schnell geleert. – Diese Handelnden erlitten eine kleine Fortbildung. 🙂

Das sind doch Extremisten! Wer solch Salz verkauft, benötigt einen Waffenschein. Verkäufer und Anwender gehören bestraft. – Schön zu sehen: Salz zieht Wasser an …

Zufrieden zeigt sich Kampfdackel Socke auf lediglich ca. 10 % des Fußwegs. So wenig nur sind ohne Salz geräumt – hier mit geeignetem, abstumpfendem Material bestreut.

Der Rabe im Schnee. Kaum kann man das Bisschen Weiss Schnee nennen – immer noch kalt-trocken und pulverig.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen on 6. Dezember 2013| Leave a Comment »
Dass in Detmold allerhand für die Gewässer getan wird, hatte ich bereits im Blog „Goldenes Detmold“ am 14. November 2012 im Zusammenhang mit einer Gewässerkonferenz berichtet.
Auch der Teutoburger Wald-Urlaub im September 2013 zeigte viele Handlungsnotwendigkeiten und Aktivitäten.

Punktuell kann man schon interessante Turbulenz-Bilder erkennen, wenn kleine Rauigkeiten vorhanden sind. – Ein Zeichen, was erforderlich ist.

Die Stadt Detmold hat eine Menge Gewässer zu bieten vom Bach bis zum Schloßgraben/-teich, wie hier am Wasserspielplatz Ameide sichtbar gemacht ist.

Auch hier, am Detmolder Schloßgraben mit seinem – zu – zahlreichen Wassergeflügel wird Socke, der blinde Kampfdackel, vom Publikum bestaunt.
Am historischen Stadtgewässersystem wird ordentlich gewerkelt.
Nun sind Stadt- und Landschaftsplaner ja immer wortgewaltig in ihren Beschreibungen. Ob hier auch etwas für Mensch und Natur herauskommt – das vielleicht auch eine Anpassung an den Klimawandel darstellt, der innerstädtisch besondere Herausforderungen bietet?

Wir erschrecken bei näherem Betrachten des Plakats: massenhaft Versiegelung, Kunstgärtnerei und viel Sonne bei eher wenig Bäumen. Sollen die Gewässerorganismen im Sommer gekocht werden?

Im Rohr während der Bauphase erkennbar: das Ganze wird Bach-gespeist. Spätestens hier verliert der also seine Charakteristik – vielleicht gibt es ja eine Alternative wie es anderswo üblich ist: Speisen der Stillgewässer nur bei Hochwasser, Umlauf des Bachs als Bach.

Schon sichtbar: Licht im Überschuss produziert Algen im Überfluss. – Die Gabionenbauweise immerhin statt vermörtelter Ufermauern oder gar Beton bietet eine Menge Kleinlebensräume für Tier- und Pflanzenwelt.

Das Interesse zu sehen, was aus dem hier verarbeiteten Steuergeld wird, ist groß. Hoffen wir mal, dass sich das Ganze zu einem in die heutige Zeit passenden Ergebnis entwickelt.
Posted in Der Kampfdackel, Gewässerschutz, Reisen on 6. Dezember 2013| Leave a Comment »
Wer im Teutoburger Wald Urlaub macht, sollte sich auch mindestens einmal im LWL umsehen, im Freilichtmuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe. Auf den Dreiflussstein – on top der Einzugsgebiete Weser, Rhein und Ems hatte ich im Beitrag vom 18.09. bereits hingewiesen.
Hier folgt Wässriges, das im Freilichtmuseum zu sehen ist.

Nahe beim Freilichtmuseumseingang die dörfliche Wassermühle mit hohem Bacheinstau, das Rad „oberschlächtig“ mit Wasser beschickt.

Der Blick in den Mühlenteich zeigt das Dilemma des aufgestauten Bachs – Alterung des stehenden Gewässers bringt Verschlechterung der Wasserqualität mit sich. Auf Überhitzung im Sommer, Unterkühlung im Winter und Durchgängigkeitsproblem soll hier nicht eingegangen werden.

Einen Hof kann man nur da anlegen, wo auch Trink- und Tränkwasser ist. Hebebrunnen mitten in der Hofstätte.

Das gute alte Plumpsklo – verschwendet kein Spülwasser wie spätere Entwicklungen. Hier musste man aber aufpassen, dass der Brunnen nicht durchs Plumpsklo und/oder den Misthaufen verunreinigt wird.

Das ist natürlich alles sehr informativ und daher gut besucht – Schulklasse hinter hochnährstoffreichem Teich, voll mit fädigen Grünalgen.

Nicht zuletzt als Feuerlöschteich hatten Stillgewässer im dörflichen Umfeld eine große Bedeutung. So nebenbei kann dann auch der eine oder andere Fisch für den Mittagstisch hier heranwachsen.

Gute Lösung fürs Regenwasser – oberflächig ableiten. Tiere finden eine Tränke, Vögel baden hier auch gern.
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