
Gestern radele ich nicht nur rund, sondern Richtung eines speziellen Ziels.

Rein in die Holmer Marsch – Sauerbeck mit Rauhaardackel.

Am Bullenfluss Idenburg studiere ich Schlick. – Die runden Einbuchtungen, bei Ebbe bereits trocken gefallen, halte ich für Weissfischfraßspuren.

Ebenso die Mulden, noch unter Wasser. – Da …

… prescht und plantscht blonde Begrüßung heran – Wasserhund Labrador.
Der Hund „unter“, ich auf der Brücke, wir grüßen uns von fern – freudig, da bekannt seit Welpenzeiten.

Neue Spuren im Schlick – zurückgeprescht zur schwarzen Schwester, schwarze Schlammsocken als Beigabe.

Blick vom Elbdeich Hetlingen – Warten auf „fette“gelbe Blüten. Sumpfdotterblume braucht noch eine Weile.

Giesensand, erste Freilandlämmer.

Überflug Nonnengänse – in kleiner Zahl.

Elbdeich Fährmannssand – Himmelszeichen über der Marsch.

Reettreibsel sind zusammengerückt, werden abgefahren.

Die frei gewordenen Flächen werden von Rabenkrähen und Möwen von Fressbarem gesäubert.

Windräder auf Stader Geest am Horizont – was für eine Sicht!

Sperrwerk Wedeler Au – auflaufend Wasser.

Die Binnenelbe will gefüllt sein.

Blick binnendeichs auf Wedel.

Vorn die Tide-Wedeler Au.

Höhensuche querab Tonnenhafen – Hubsteiger am Sendeturm.

Querab Deichstraße – Kopfweiden.

Auf dem Geestrücken – neue Höhe am Südende Bahnhofstraße.

Angekommen, „Zur Doppeleiche“ – Fisch will schwimmen.

Und da ist er schon – Fisch der Saison, Stint.
Das war die Reise wert!

Auf der Heimfahrt – nochmal Höhen bei der Feuerwehr, Funkmast, Tanne, Fahnenmast, Telekran.
Mal sehen, wie lange die Rest-Saison reicht – ob ich nochmal Stint esse. – Ansonsten bleiben ja ganzjährig Sardellen oder / und Sardinen, beim Griechen.
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