
Der Wegweiser interessiert mich nicht, heute verläuft die Runde gegen den Uhrzeigersinn – abbiegen erst später.

Vor der Geestkante Holm, nebenbei mitgenommen – wer genau hinsieht, sieht als ersten Baum der neuen Berme einen Holunder spriessen (man muss schon sehr genau hinschauen!).

Elbdeich Fährmannssand, Blick West – wie bekannt (auch wenn`s anders aussieht): die Elbe ist keine Wasserscheide [behaupten hartnäckig die Fachleute].

Blick auf Geesthang Wedel, „unser Kran“ auf dem B-Plan nahebei – „das Wetter“ saust nördlich Wedel vorbei. Frisch leuchtende Triebe der Trauerweiden zeigen meinen Rückenwind, NW 5.

Zuhause beleuchtet die Sonne das sich entwickelnde Eingangs-Ensemble: Mahonien, junge Felsenbirne mit Rose.

Sehr schön verläuft die Entwicklung unserer selbstvermehrenden Frühblüher unter Büschen und Bäumen: Lerchensporn, …

Auch die Platznahme des Storchschnabels am Nordausgang entwickelt sich zu unserer Freude als guter Bodendecker (raue Rinde eines Feldahorns nebendran).











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