Bei SüdWest bis Stärke 5 radele ich gegen den Uhrzeigersinn.

Vor dem Geesthang Holm liegt das geschilderte Winteropfer Graureiher nun nicht mehr Am Hang, sondern ist in die Wiese verschleppt, zerlegter als zuvor.
In den vorigen Jahren kamen die Störche hier früher (kritisch genug in 2025 angesichts eines Kälteeinbruchs). Mal sehen, ob die Bewohner etwas zu berichten haben, den Storch evt. kennen. Voriges Jahr kam der seit Jahren hier brütende Storch, nachdem das Nest von einem anderen besetzt war. Wenn ich es richtig erinnere gewann „der Alte“, bekam aber – nach früherem Verlust der Partnerin – erst so spät Gesellschaft, dass keine erfolgreiche Brut mehr zustande kam.
Hoffen wir also das Beste für 2026.

Nein, da ist kein zweiter Storch in der Nähe. Bei näherem Hinsehen balzt ein Paar Sturmmöwen. Von fern hatte ich bei Sehen von gereckten Hälsen im Umfeld eines Marschgrabens zunächst auf weiteres Storchenweiss getippt.

Auch vom Elbdeich her – über Flachsee nahe der Vogelstation geblickt – leuchtet der Storch, als kleiner weisser Punkt, auf dem Horst.

… die auflaufende Flut drückt Elbwasser über die Buhnenspitze, der starke Wind erzeugt auf dem Watt Gischt der sich überschlagenden Wellen.

Der Geesthang ist nah. Das streckenhafte Weiss der frühlingshaften Marsch prägen die Kirschenverwandten, vor allem Schlehen und Mirabellengebüsche.
Bei uns ums Haus kommen ebenfalls mehr und mehr Frühlingsblüher zum Vorschein – demnächst auch hier im Blog.





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