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Archive for 28. März 2026

Reisen bildet, sagt man. So  überschritten wir, Bach-Interessierte, 2mal Kreisgrenzen.

Entrohrter Bach (Tönsbek), nun beispielgebend strukturiert und baumbestanden – selten genug zu sehen!

Leider muss er bald, noch ein ganzes Stück, Richtung Einmündung in das Hauptgewässer wieder im Rohr verschwinden – so`n Scheiss!

Zwischen bau- und finanzierungstechnischen Zwängen hängt dann Deutschlands „Freiwilligkeit“. [Dazu erspare ich mir Kommentare, weiss aus Jahrzehnten in Niedersachsen, dass irgendjemand immer die letzte Laterne am Zug sein möchte.]

Das Hauptgewässer besticht durch seine schicke Talaue.

Hier geht es tierisch zu, Wildsau-geprägt.

Haupt- (oder Mit-)Akteur sind Robustrinder, die extensiv gehalten eine halboffene Weidelandschaft gestalten.

Bäume fallen mal so-, mal sorum.

Mit ersten Rauschen wurde auch die Gewässerstruktur verbessert.

Wenn – als weitere Gewässerverbesserung und bei als erforderlich erkannter Anpassung an den Klimawandel – höhere Abflüsse verstärkt, früher als gegenwärtig in die Talaue übertreten sollen, könnte das z.B. durch Einengen des Mittelwasserprofils schrittweise gelingen.

Im Wegfahren entdecken wir die Herde.

Meist passen (die) Kühe auf, der Bulle frisst.

Kälber (links) sind ebenfalls interessiert, wer da guckt.

Die Kunst ist, die Herde auf eine flächenverträgliche Bestandsgröße zu begrenzen.

Wieder was gelernt!

Gestern ruft`s hier an: „Das Rad ist angekommen!“ – Ja, das Geheimnis, das neue Rad der Enkelin, HH.

Ich hole es ab und radele es abends über die Landesgrenze.

Es empfangen mich der begeisterte Sohn und ein ebensolcher Hund.

Aber wo …

… bleiben die Damen?!

Die Abendsonne …

… verschwindet bei leicht orangem Himmel.

Die erwarteten 2 Frauengenerationen erscheinen, vom Sport – allgemeine Begeisterung über die Überraschung!

So komme ich denn im Finstern per Auto nach Wedel zurück – besten Dank!

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