
Da der Lieferort des nun weggearbeiteten Kies für uns zunächst nicht weiter genutzt werden kann, harken und schaufeln wir gewinnbare Reste zusammen.

Unmittelbar neben unserer Kieszwischenlagerstätte hatten wir eine einsame junge Erle bereits während des Hauptbekiesens Gronau mit einer Kieslage versehen.
Stärkere Abflüsse werden – wie anderswo – zeigen, wie´s der kleine Bach gern hätte – wäre nicht verwunderlich, wenn Bachforellen und Bachneunaugen hierher zum Laichen kämen.
Wir gehen wieder zur Gronau, zum Abschluss die Gesamtstrecke inklusive des jüngsten Stands um die Treibselsammler nochmal ansehen.

Sieh an – während der Arbeiterei übersehen -, da ist auf frei gefallenem Sand ein Scharrhaufen entstanden. Pfotenabdrücke weisen den Verursacher als Fischotter aus.

Erle – „Aus Baum mach` Busch“ – wo vorher ein Stamm heranwuchs, bringt auf-den-Stock-Setzen „Buschwerk“.
Im Prinzip finde ich das blöd, die Fortsetzung macht „aus Busch Gestrüpp“. – Aus dem Buschwerk kann allerdings mit eingeübtem Sehen eine Menge Verwertbares für Treibselsammler erkannt werden – punktuell sinnvolles, selektives Auslichten.

Über uns, hoch im Licht, hat die Erlenkulisse – AltEichen nebendran – üppige Lämmerschwänzchen entwickelt.

„33033“ – Auf der Rückfahrt bekomme ich noch eine Spezialzahl in den Blick (gilt der Begriff Palindrom auch für Zahlen?).
Das nächste Bekiesen kommt bestimmt … – auch hier im Blog.











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