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Archive for 7. März 2026

Ein Sattel Kies lag schon eine Weile bachnah, bei Frostboden hingefahren. Dann schneite es „zu viel“ drauf, dann taute es und eine Regenphase kam auch noch hinzu. So alterte das neue Jahr, bevor Befahrbarkeit der Wiesenkante zum Bach wieder erreicht war.

Gestern nun – verabredet komme ich eine halbe Stunde nach dem Start. Der Kieshaufen (25 t) ist schon angeknabbert.

Die Uferbäume unserer Strecke sind quantitativ auf den Stock gesetzt worden.

Eifriges Werkeln bachab – bereits geschütteter Kies wird profiliert.

Mir liegt daran, eine offene Tränke als Sandeintragsquelle in den Bach zu entschärfen.

So wird der Radlader umgeleitet, zunächst zur …

… Südostkante, vorher, …

… nachher.

… Norwestkante, vorher, …

… beim Beschicken.

So kann das erstmal bleiben, unter Beobachtung.

Gesamtsicht von der Wiese aus.

Solche, nicht baumgeschützte Prallhangpunkte, links vorn, sichern wir durch Kies – punktuell, dynamisch.

Nach dem Bekiesen – die obere Uferkante wird von darauf gelandetem Material befreit.

Vor weiterem Unterspülen zu sichernde AltEiche.

Erledigt mit einem Strömungslenker.

Alter Baumstumpf – Strömungslenker am anderen Ufer (im Foto: rechte Seite) sorgt für Strömungsdruck, erwünschte Turbulenz tritt ein. Ein attraktiver Großfischunterstand ist entstanden.

Der Kies geht zur Neige. Wir haben ca. 200 von 400 (potentiell mehr als 1.100) m beschickt,  gehen zurück – nachsehen, wo noch sauber per Schaufel und Harke aufzuladenden Kies standortnah unterzubringen ist.

Blick bachauf – Erosion im Gleithang, das werden wir weiter im Blick behalten.

Frühlingsblüher Scharbockskraut grüßt mit ersten Blüten.

Das Verwenden des Restkies sowie die Nachschau über die gesamte 400 m-Strecke folgt demnächst.

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