Ein Sattel Kies lag schon eine Weile bachnah, bei Frostboden hingefahren. Dann schneite es „zu viel“ drauf, dann taute es und eine Regenphase kam auch noch hinzu. So alterte das neue Jahr, bevor Befahrbarkeit der Wiesenkante zum Bach wieder erreicht war.

Gestern nun – verabredet komme ich eine halbe Stunde nach dem Start. Der Kieshaufen (25 t) ist schon angeknabbert.

Solche, nicht baumgeschützte Prallhangpunkte, links vorn, sichern wir durch Kies – punktuell, dynamisch.

Alter Baumstumpf – Strömungslenker am anderen Ufer (im Foto: rechte Seite) sorgt für Strömungsdruck, erwünschte Turbulenz tritt ein. Ein attraktiver Großfischunterstand ist entstanden.
Der Kies geht zur Neige. Wir haben ca. 200 von 400 (potentiell mehr als 1.100) m beschickt, gehen zurück – nachsehen, wo noch sauber per Schaufel und Harke aufzuladenden Kies standortnah unterzubringen ist.
Das Verwenden des Restkies sowie die Nachschau über die gesamte 400 m-Strecke folgt demnächst.
















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