
Noch als Auswirkung der Schneeschmelze und folgenden Regenphasen liegen abgeschlossene Mulden – hier ein früherer Marschgrabenmäander nahe der Vogelstation – hoch gefüllt in der Landschaft.
Diese, lange feucht bleibende Mulde dient der Giesensandrinderherde als Durchgang. Ich wundere mich immer, wenn die erwachsenen Tiere mit hohen „Schlammstiefeln“ herumlaufen, dass kein Kalb steckengeblieben ist.

Der abgeschlossenene Graben nahe dem alten Elbdeich Hetlingen verdunstet zusehends im Sonnenschein, …

Es scheint auch so, dass – bei unauffälligen Elbepegelständen – das Tidehochwasser stärker in unsere Binnengewässer gedrückt wird. Blick Süd auf den Bullenfluss beim alten Deich Hetlingen.

Mal umsehen – schön leuchtet diese AltWeide in der Morgensonne (muss bei Schachblumenblüte in der 2. Aprilhälfte mal nachsehen, ob es nicht vielleicht eine Pappel ist).

„Normal“ sieht das jetzt nach Sinken der Regen-Peaks so aus. Der Bremsstein ist nicht mehr überflossen.

Die Arbeit des Bauhofs war nötig und hat sich gelohnt. – Herzlichen Dank im Namen aller Radler und Fußgänger für diese gute Tat!
Schon überraschend, welch große Bodenmenge die fürs Räumen und Streuen eingesetzten breiten Fahrzeuge aus der Bankette hier auf den Übergang transportierten.












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