
Bei näherem Hinsehen entdecke ich schwärzliches unmittelbar vor den Weiden, rechte Bildhälfte (so fast nur erahnbar) – ca. 1.000 Nonnengänse.
Die sind angesichts des wieder frei verfügbaren Grases nach und nach zurückgekehrt. Es folgt ein eigener Beitrag.

Elbdeich Fährmannssand, diesig – Tidehochwasser, Thw, die Elbe wie ein Spiegel angesichts nur schwachen Winds.

EisMäander nahe Giesensand, der Deichgraben vorn ist angesichts Tideeinflusses vollkommen aufgetaut.

Blick gen Fährmannssand in den Dies, RestReet 2025, stehend – Wind und Wellen haben „plattgemachtes Reet“ in den oberen Spülsaum der Flut transportiert. Eifrig ist man dabei, Haufen in aufzuladende Reihe zusammenzuziehen.

Reitplatz Idenburg, Bodenfrost verhindert Versickern – Wasserfläche, Spiegelung Hindernisse und Weide.
Auch zur Eichenalle wird ergänzend zu berichten sein.

Uuuups, nochmal? – Nein, keine Wachoderdrosseln, kurz verguckt – Samenstände einer wohl bereits kranken JungEsche.
Auf den Rest bekomme ich fast selbigen – wir befinden uns in der letzten Schnittwoche. Heftig wird am Grün gebastelt, wird aus Senkrechtem Waagerechtes. – „Baumschnitt“ bekommt später auch noch einen eigenen Beitrag.








Das Foto von der Spiegelweide ist besonders schön. Beim letzten Bild wollte ich an Stare denken, bevor ich die Erklärung las. Heute sah und hörte ich bei uns die ersten Stare.
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