
Die letzten Wochen (und offenbar Hinweise der Stadt) führen aber schnell zu begehbaren Verhältnissen.
Wie gut, dass wir den Eisregendurchgang Ostdeutschlands von Süd nach Nord hier nicht abbekommen haben. Immerhin leben wir noch in Zeiten des Hochwinters. – Auch der wird vergehen.

Weiter leichter Schneefall gestern lassen eine Zeitlang Fußwege besser aussehen als die Bundesstraße.

Einige haben in der Grundschule offenbar nicht aufgepasst, verwechseln Zähler und Teiler. Umgekehrt gilt der Rat 1:10 – EIN Gewichtsteil Salz auf 10 Teile Sand.
Schade um die angrenzenden Bepflanzungen, von Korrosionsschäden ganz zu schweigen.
Und wir überschreiten – vorübergehend – nun doch tagsüber den Gefrierpunkt, ins Plus.

Vogelspuren um Büsche und ringsherum zeigen, dass offenbar allerhand Sämereien wieder zu finden sind.

Eine Besonderheit jeden Winters seit geraumer Zeit – uns besucht eine Wacholderdrossel, geniesst stückweise unsere Apfelschnitten.

Rohrleitunsschachtdeckel – die Wärme von unten taut früh Schnee zu Wasser. In Mulden des Metallrahmens bedienen sich diverse Vogelsorten. Offenbar reicht`s.
Morgen soll`s erstmal regnen, meint der Wetterbericht. Nun denn …













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