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Archive for 6. Februar 2026

Vorgestern, morgens – schon wieder Schnee. Geräumte Spuren sind nicht mehr frei.

Die letzten Wochen (und offenbar Hinweise der Stadt) führen aber schnell zu begehbaren Verhältnissen.

Wie gut, dass wir den Eisregendurchgang Ostdeutschlands von Süd nach Nord hier nicht abbekommen haben. Immerhin leben wir noch in Zeiten des Hochwinters. – Auch der wird vergehen.

Weiter leichter Schneefall gestern lassen eine Zeitlang Fußwege besser aussehen als die Bundesstraße.

Einige haben in der Grundschule offenbar nicht aufgepasst, verwechseln Zähler und Teiler. Umgekehrt gilt der Rat 1:10 – EIN Gewichtsteil Salz auf 10 Teile Sand.

Andere interessieren sich weder für Rechnen noch das generelle Salzverbot, streuen kiloweise aus.

Schade um die angrenzenden Bepflanzungen, von Korrosionsschäden ganz zu schweigen.

Beim Spaziergang gestern – die Trauerweide und …

… die seit Jugendzeiten als Kugel definierte alte Eibe, gepudert.

Auch Buntes auf meiner Runde.

Heute Morgen – noch unter Null, …

… Weiss bleibt. Der scharfe Ost ist zu mildem Wind heruntergefahren.

Und wir überschreiten – vorübergehend – nun doch tagsüber den Gefrierpunkt, ins Plus.

Vogelspuren um Büsche und ringsherum zeigen, dass offenbar allerhand Sämereien wieder zu finden sind.

Der Schnee ist weich, ohne Harsch – Mulchschichten werden freigelegt.

Eine Besonderheit jeden Winters seit geraumer Zeit – uns besucht eine Wacholderdrossel, geniesst stückweise unsere Apfelschnitten.

Sie hat die Ruhe weg!

Bald ist das Fruchtfleisch bis auf die Schale sauber rausgeputzt.

Unser Vogelbad, die -tränke ist noch ein Eisklumpen – mit schwindendem Schneehut.

Doch mit dem Tauen entdecken Vögel, hier ein Amselhahn, die Minitränke am Boden.

Rohrleitunsschachtdeckel – die Wärme von unten taut früh Schnee zu Wasser. In Mulden des Metallrahmens bedienen sich diverse Vogelsorten. Offenbar reicht`s.

Morgen soll`s erstmal regnen, meint der Wetterbericht. Nun denn …

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