
Ein genauerer Blick auf den Anstrom zeigt, dass jüngst auch Spätlaicher hier aktiv waren – oder sind, die Laichkuhle ist (noch) klein.
Weiter geht`s.

In einer 2017 erstbekiesten Teilstrecke der Mühlenau ist zunächst keine guterhaltene und belaichte Rausche zu erkennen.

Einzelne, in den genutzten Raum erodierende Prallhänge können gelegentlich Kiesdepots zum Beschäftigen der Hydraulik erhalten.

Auch an dieser zeigt sich neben allgemeinem Umwühlen vor geraumer Zeit – vorn – eine jüngst belaichte Kuhle.
Super Sache das! – Und so setzt es sich fort, Rausche für Rausche.

Beim Auto angekommen blicke ich auf den inzwischen wenig attraktiv scheinenden Startbereich zurück. Auch hier können linksseitig neue Kiesdepots Wunder bewirken.

Wieder ein Kurzstopp – im leichten Staubereich bachauf einer kleinen Brücke ruht eine Gruppe Stockenten.

Über die turbulente Strecke bachab erhielt ich begeisterte Schilderungen. – Die glaube ich, unbesehen.

Meine Güte, so einen fischigen Krafteinsatz wie an vielen Rauschen dieses Jahr, Umwälzen gesamter Kiesflächen, sieht man nicht allzu oft.
Aus dem oberen, frisch belaichten ufernahen Bereich zieht ein großer Fisch ruhig mit Welle ab.

Nicht jedes Jahr ist es zufälliger Beobachtung gegönnt, eins der beschäftigten Tiere halbwegs zu fotografieren – hier, dieselbe Stelle, im Januar 2021.
Jetzt stehen erstmal Besichtigungen und Besprechungen vor Ort mit 3 neuen Interessenten an. Mit Befahrbarkeit und Zeit-Budget von Mit-Aktiven wird auch die „Routine“ 2026 anlaufen.






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