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Archive for 20. Januar 2026

Wedeler Marsch, die Sonne lacht, es ist frostig – Tidegräben noch offen, Wiesenflachseen gefroren.

Nach Saatkrähen in den Vortagen suchen nun Rabenkrähen das Gelände ab. Hinten das …

… Gescheckte stellt sich als einzelne Nonnengans heraus. Es scheint, sie hat Probleme, Vogelgrippe, was auch immer. – „Ein Tierarzt der Natur“ wird sich ihrer annehmen.

Elbdeich Fährmannssand, Tnw, Eis auf dem Süßwasserwatt – das recht kleine Containerschiff SFL Hawaii, 270 x 42 m, von möglichem Tiefgang 14,6 lediglich 11,9 m genutzt (teilentladen in Rotterdam) zieht gen Hamburger Hafen.

Die Buhnen und -felder sammeln das im Raum Geesthacht von Eisbrechern ingang gesetzte Eis (das kommt – abnehmend – nicht alle Jahre vor) – nach mehreren Tiden / Tagen durch den Hamburger Hafen hierher gelangt.

Westblick in die Ferne – die lange Buhne leuchtet eisig im Morgenlicht.

Federreste bei Giesensand – mit Bezug auf die vorgenannte Nonnengans – das kürzlich hier gezeigte Graureihergerippe ist sauber abgeräumt.

In der gleichmäßig flach erscheinenden Marsch bilden sich zur Zeit durch Wasseransammlung, verstärkt sichtbar durch Frost, alte Strukturen aus. Teils haben diese Mäanderform – sei es nun, dass dort flach ex-Marschgewässer flossen oder solche Fliessrinnen bei Deichbrüchen entstanden. Es folgen ein paar aktuelle Beispiele.

Marschmäander querab Vogelstation.

Richtung Giesensand, weiteres Beispiel.

Blick Giesensand, links aufgescheuchter Möwenschwarm.

Ein letzter Marschmäander vor Giesensand, mit Schafen.

Schaf an gefrosteten Wiesenmulden – etwa mit Lamm in der Kälte?

Nähere Überprüfung des Originalfotos zeigt, es handelt sich um einen im Winterfell recht dick und groß erscheinenden, ruhenden (Oster?)Hasen!

Bullenfluss, Nebenarm Hetlingen, Süd – nicht stark durchflossene, durch Tide nur eingestaute und ablaufende Gräben sind bereits über den gesamten Tidenhub stark vereist.

Blick Nord.

Eine harte Zeit für wassergebundene Organismen hat angesichts der für über viele Tage anhaltend angesagten Minustemperaturen begonnen.

Auch auf im gestern vorgestellten durchflossenen Bereicht zeigt sich erstes Eis.

Der Flutwasserstand erreichte Weissdornäste – bei Ebbe hat sich der gefrorene Hochstand als kleine Flagge erhalten.

Anders stellen sich Flut- und Ebbestand an der anderen Brückenseite dar.

Schlussfoto vorm Geesthang Holm – freigetaute Straßen kondensieren im Lee, z.B. von Reetbeständen, Dunst als Raureif.

Der Radler behält die Entwicklung im Auge – Eisbildung will erkannt sein, mit Absteigen und Schieben verknüpft.

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