Elli ist durch. Wer konnte, blieb zuhause.
Die Medien berichteten ausführlich über das Geschehen.
Wie die Vogelwelt zurechtgekommen ist, werden wir in den nächsten Tagen wissen.
Hier ringsum sind die Schneepackungen von Büschen weitgehend abgeblasen bzw. -gerüttelt. Bei dickeren Auflagen bleibt Bruchgefahr. Bäume nahmen im näheren Umfeld keinen Schaden.

Zwei Nistkästen – die Büsche inzwischen Schnee-frei – bieten Überraschung: Rekordverdächtige Hütchen als Zierde.
Dieses kann ich vom Küchenfenster aus auch momentan – noch dunkel – in dieser Form sehen.
Na denn: „Hals- und Beinbruch“ fürs Wochenende.
P.S., 8.30 Uhr: Und es ward Licht. – Das Gerüttel hat über Nacht das Hütchen 2 abgetragen bis auf ein ca. 2 cm flaches Käppi. Weisse Flächen ringsum sind gut bestreut mit Nasen der Feldahorne und asiatischen Ahorne. Dabei haben sich die – weiterhin Vogelfutter-behängten – Bäume von ihren Schneelasten befreit. Hängendes hat wieder aufrechte Position eingenommen. Die Vogelwelt ist – jedenfalls an Artenzahl – wieder aus ihren Sturmverstecken aufgetaucht.


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