
Im Weiss fallen ein paar Bäume besonders auf – die Schwarzerle mit ihrer charakteristischen Silhouette, geprägt durch Samenstände und – beginnend – ihrem Lämmerschwänzchenansatz für demnächst.

Hier im Doppel.

Noch eine jüngere, neben … tja, auf die Ferne: Eiche, Weide, Esche ???

Auf Esche (heute mal kein Gesamtbaumfoto) freuen sich Flechten über die Morgensonne, davor leuchten Weissdornfrüchte. Etwas unscharf rechts habe ich doch tatsächlich nebenbei ein Rotkehlchen aufgenommen.

Auf dem Rückweg Richtung Geesthang – eine Kopfweidenreihe, in abwechselnder Pflege.

Zugehörige Schatten.

Ein Bisschen schräg – macht auch nix!

Diese hat nur noch auf einen Bruchteil ihres Umfangs Rinde stehen. Die Regenerationsfähigkeit der Weide ist erstaunlich, diese könnte allerdings bald absterben.

Zum Schluss noch ein paar Ansichten „meiner“ Spiegel-Kopfweide – hier von West.

Von Südost.

Und – zum Abschluss – die aus anderen Jahreszeiten bekannte Ansicht mit Spiegelung von Ost.
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