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Archive for 6. Januar 2026

Solarleuchte mit Hut an einem unserer Zugänge – inzwischen kann sie wieder laden und leuchten – das Schneehütchen ist nun ab.

Der Kreisel zeigt die Situation von Nebenstraßen – Schnee festgefahren, Fahrbahn vereist.

Im Übergang Geesthang zur Marsch – jagende Wolken, die Sonne kämpft.

Durch ein kleines Schmelzwassertal, Lüttdahl, …

… erreiche ich die Marsch.

Da die Bedingungen bei Vorsicht gut akzeptabel sind, erweitere ich meine Runde durch die Marsch.

Dazu muss ich noch kurz in „die Kultur“ – Übergänge der Nutzungsformen … Gewöhnungsbedürftig!

Vorbei am Theaterschiff Batavia – die Flaggen stramm im scharfen Wind (wind chill!) – gehe nicht nur ich, …

… sondern fliesst auch die Wedeler Au, nun im Einfluss der Tide. Gerade haben wir Tideniedrigwasser.

Die höheren Flächen sind bei Flut überstaut, der Flutwasserstand durch Frost fixiert. Das Eis über der Mulde kennzeichnet den gesamten Tidehub.

Doch, die Sonne ist auch da.

Kopfweiden und Reet in verschneiter Marsch.

Am Himmel tut sich was, …

… eine größere Wolkenlücke bietet Sonnenschein über Marsch und Geesthang.

Kopfweiden auf dem Rückweg – schön aufmerksam günstige Gehmöglichkeiten auf extrem wechselnder Nebenstraße nutzen!

Zum Baumbestand im Schnee folgt demnächst ein eigener Beitrag. Schwärme von Wacholderdrosseln, Amselgruppen und Rotkehlchen begleiten meine Wanderung. Fischfreunde unter den Vögeln müssen offene Fliessgewässer finden. Grasende, wie Gänse, sind anderswo unterwegs.

Das Eis der Marschgräben ist nicht betretbar.

Ein Stück weiter liegt das Wasser teils offen.

Hier wirken Ebbe und Flut, (noch) stärker als der Frost.

Das Kohlekraftwerk trägt noch (kurz) seinen Beitrag an der Wärmeversorgung – im Umbau.

Geesthang Lüttdahl, bald zuhause – zurück in menschlicher Gesellschaft.

Die Verhaltensweisen der Autofahrer am Hang gehen von gebremstem Langsamfahren (bei Stehenbleiben könnte punktweise freies Rutschen folgen) und dem zwanghaften „Freie Fahrt“-Entfaltungswillen bei Tempolimit „30 auf eisig!“. – Man wundert sich (nicht) – froh, von keiner der Verhaltensweisen erfasst zu werden.

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