
Eindrücke von kleinem Rundgang gestern, Radeln ist erstmal passé – die Räumdienste wirken überrascht. Hauptstraßen sind im Lauf des Vormittags geräumt und gestreut, Abflüsse aber nicht geöffnet (eher zugeschoben). Somit ergibt sich aus örtlicher Gefällelage ggf. ein konzentrierter Schmelzwasserabfluss … – Fußgänger, seid wachsam! (Hier aktuell wechsele ich lieber die Straßenseite.)

Private Fußwege werden nach und nach geräumt – oder auch nicht. Das Beispiel lässt auch auf soziale Besonderheiten in Gemeinschaften schliessen.

Interessant – und als potentielle Orte erhöhter Aufmerksamkeit – stellen sich Grenzbereiche dar. Sei es zwischen öffentlich / privat oder Eigentumsgrenzen, gar Auftragslücken.
Das war gestern, heute ist heut`.

Später, Blick West – Fußweglampe leuchtet noch (keine Sonne), unsere Rosen bieten beschneit ein interessantes Bild.
Der Gärtner ist inzwischen auf die Situation eingestellt, macht die Fußwege früh frei. – Weiterer Schneefall ist angesagt.
Berlin ruft ein letztes Mal zum Bericht aus dem alten Jahr – Abfahrtag, 29. Dezember.
Wir wissen es nicht. – Jedenfalls wird – wie bei der Herfahrt – von DB ein Ersatzzug bereitgestellt. Der Originale hat wieder was …
Kein Grund zum Meckern! Der Zug fährt pünktlich ab …
So hinterlässt sowohl der Berlinkurzbesuch als auch das Bemühen der Bahn einen guten Schlusseindruck des alten Jahres!
Möge sich das in 2026 so fortsetzen – die weisse Überraschung 2026 ist aus dem Vorspann der jüngsten beiden Beiträge ja bereits bekannt. Neujahrsregen hatte zuvor die Fliessgewässer je nach Situation um 0,5-1 m im Abfluss erhöht, Küstenorkan, hier als starker Sturm wirkend, die Sturmflutsperrwerke der Elbnebenflüsse geschlossen, im Maximum bis zu 7 Stunden (!).
Nun bringen Schnee und kühle Temperatur eine Zuflusspause, stellen gleichzeitig den nächsten Peak für die Schmelzperiode in Aussicht.











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