Bevor der Panke-Beitrag vom Besuch am 28. Dezember 2025 startet, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs alles Gute für 2026! Möge dieses Jahr trotz aller Un-Ereignisse in guter Gesundheit verlaufen und mit erfreulichen Erlebnissen aufwarten – 2 Fotos als Zugabe!

… angesichts Sturms und zeitweisen Regens mit Wärmedecke und Regenschutz den Rücken bedeckend, widmet sich seiner Morgennuss.
Wenn denn alle immer mal „eine Nuss“ finden, kann das Leben so schlimm nicht sein. – Zurück zum Berlinbesuch.

Von geeigneter Parkgelegenheit kommen wir südlich Schlosspark Buch an den Stadtbach Panke, Berlin, heran – Canyon-artig ausgestaltet, ein öder Lebensraum.

Steiltreppe, Pflasterungen, tiefe Einleitung – hier soll demnächst die Gewässerverbesserung Panke weitergehen.
[Da die Arbeiten durch Senatsverwaltung ablaufen, funktionieren die Links leider nur so lange, bis durch Verwaltungsumgruppierung, mindestens Umbenennung die Linkadresse neu kompliziert wird. – Eigentlich eine ultrablöde Einrichtung des Internet.]

Wie fast überall zu beobachten, versucht auch die Panke, sich selbst zu helfen – wichtige Erkenntnis: das Anzeigen der benötigten geringen Schmalheit bei Niedrigwasserabflüssen. So gewinnt sie hier ein kleines Stück Kraft, Turbulenz und somit Rausche-Funktionen.

Lange raue Rampe – mal abwarten, ob Mensch in Sachen Lebensraumverbesserung an örtlicher Anschauung lernt.

Schatten, Spiegelung, Faschinenreste – auch solch vergehendes Altholz kann gleichzeitig Kultur“Denk-Mal!“ und Lebensraum darstellen.

Bewegter Feinsand – leider ist die Panke als Sandgewässer charakterisiert. Daraus resultiert beim Betrachter der – falsche! – Eindruck, hier sei ja alles in Ordnung.

„Saurierzähne“ nenne ich gern diese menschgemachten Hinterlassenschaften. – So dicht am Weg wäre hier punktuelle Kiesschüttung, z.B. alle 5 m, eine leichte Übung Richtung lebendiger Bach.

… bis hin zu Rehen (hier eins von mehreren), die sich angesichts unseres ruhigen Verhaltens nicht stören lassen.

Wir queren die Panke, leider auch aufgrund von Wasserentnahme für die Schlossparkteiche hier ein trauriges Rinnsal, …

… Richtung Park-innere Stillgewässer (die Wasserzufuhr liesse sich mit Begrenzen auf Zeiten höherer Abflüsse zugunsten des Bachs ändern).
Demnächst geht es mit Eindrücken zu den Stillgewässern weiter.







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