Spazierengehen statt Radeln – meine tägliche Grundstrecke hat sich von 17 km auf 1/10 verringert, wächst aber täglich. Keine Frage, auch das nahe Umfeld hat etwas zu bieten.

Start, Spatzen auf dem Dach.

Die Hitzetage haben wir erfolgreich mit Schatten bewältigt. Auf schattigen Wegen brauche ich „Hut“ nicht.

Mal schmaler, …

… mal breiter geht`s …

… durch bebauten Raum. – Hier Hitzefänger!
Wandbegrünung hat immer Platz, belebt den Beton.

Vorbei an bald zu realisierendem B-Plan.

Der letzte Rest Grün wird der Zufahrt geopfert.

Vorab wurde das Grün minimiert, tot“gepflegt“.
Die Folge, schnell wachsende Lichtfreunde, hier Brombeere, bieten mit Wortbegleitung „Gestrüpp“ den gewünschten Anlass zur Beseitigung.
Am Haus des unmittelbaren Nachbarn steht jüngst übrigens ein Verkaufsschild.

Blumen zeigen Zeitverlauf und Kleinklima. Diese Spiräe (?) ist so ziemlich die letzte Blühende.
Andere, frühere Standorte wurden nach Johanni bereits beschnitten.

Kleinklima auch beim Johanniskraut.

Viele Standorte weisen bereits das Samen- / Fruchtstadium auf.

Felsenbirnen tragen reich, beginnen an Hitzetagen, Früchte abzuwerfen.

Die und Lonicera sind gegenwärtig Studienobjekt vieler Vogelarten.

Gleich daheim (gute ÖPNV-Anbindung!) …

Ums Eck reifen die Äpfel.

Drunter blühen auf „wilder Fläche“ Witwenblume und Lichtnelke. Demnächst startet Habichtskraut mit Schwerpunkt „Orange vor Gelb“.

Vorm Eingang Mauerseglerkästen, oben (wie vor den anderen auch).

Unten reift die Mahonie.

Oben mal genauer hinsehen.

Zu Hause – auch der Spatz fühlt sich wohl.
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